Die Rolle der Frau und ihre Kritiker

Es ist das ewig alte Lied, das sich immer wiederholt.
Welche Rolle hat die Frau in der Gesellschaft zu leben und wie soll sie das tun?

Ich als profeministisch positionierte Frau erlaube mir die Frechheit, nichts drauf zu geben, was andere von mir erwarten. Und genau das kann ich nur allen Frauen empfehlen. Aus dem einfachen Grund, dass man als Frau IMMER Kritik erfährt. Was liegt da näher, als dann wenigstens das zu tun, was man will?

Hausfrau und Mutter?

Eine richtige Frau, die weiß, wo ihre natürliche Bestimmung liegt? Von wegen. Schmarotzerin und Unterhaltsprostituierte, die nur auf Kosten der Allgemeinheit lebt.

Arbeitende Mutter?

Eine verantwortungsvolle Mutter, die ihre Kinder selbst ernährt, und ihnen vorlebt, dass Geld nicht vom Himmel fällt? Von wegen. Rabenmutter. Wozu kriegt sie Kinder, wenn sie doch nur an ihre Karriere denkt?

Keine Kinder? Vollzeitberufstätige?

Eine moderne Frau, die auf eigenen Beinen steht und ihr Leben auf eigene Kosten selbständig und unabhängig lebt? Von wegen. Egoistische Emanze, Mannweib, keine Frau, nimmt Männern die Arbeit weg.

Ich schlußfolgere daraus, dass Frauen die eierlegende Wollmilchsau sein müssen. Dem Vaterland stramme Söhne schenken, diese auch selbst erziehen. Das darf alles nichts kosten, sonst wird es für den Mann zu teuer. Frau soll ja nicht arbeiten und ihre Kinder fremdbetreuen lassen. Oder soll sie arbeiten und die Kinder anderen Bezugspersonen in Betreuung geben, damit beide Elternteile die Brötchen nach Hause bringen können? Nein, um Gottes Willen, die feministisch verseuchten Erziehungsanstalten verderben doch unsere Kinder. Die Erziehung dem Mann überlassen, weil Väter ja benachteiligt sind? Ach nein, dann ist ja seine Karriere im Eimer und Erziehung ist ja sowieso Frauensache. Oder soll sie doch keine Kinder wollen, weil sie ja eh nur als Mittel zum Zweck mißbraucht werden und Vorwand sind, damit Madame es sich auf seine Kosten bequem machen kann?

Man sieht, für jede Entscheidung, wie frau leben möchte, gibt es nach Belieben Kritikpunkte, die mehr oder weniger ernstzunehmen sind. Jetzt wüßte ich nur noch gern einen einzigen Grund, warum ich mich danach richten sollte. Mir fällt keiner ein. 🙂

41 Kommentare zu “Die Rolle der Frau und ihre Kritiker

    • Sagen wir mal so. Ich habe auch meine Gründe, warum ich mich für bestimmte Rollenmodelle nicht entscheide und die ich kritisiere. Das nehme ich dann schon ernst. 😉

  1. Ach, Onyx, du verstehst das nicht. Das ist doch nur die Rache der armen Männer, die es keinem rechtmachen können, vor allem den Femifaschisten nicht! [/ironie]

    @Thema: Ja, würde ich auch sagen. Das Leben ist zu kurz, um zu versuchen, jedem zu gefallen. Die Imions dieser Welt können wir sowieso nicht von unserer Unschuld überzeugen 😦 *schluchz*

  2. „Die Erziehung dem Mann überlassen, weil Väter ja benachteiligt sind? Ach nein, dann ist ja seine Karriere im Eimer und Erziehung ist ja sowieso Frauensache.“

    Also, diesbezüglich höre meist immer was anderes. Da wird von radikalmaskulistischer Seite (z.B. Imion) behauptet, dass die meisten Väter ja sooo gerne mehr Zeit in die Erziehung ihrer Kinder investieren würden, sie jedoch keine andere Wahl haben, weil die Frauen ja alle Macht über sie haben und ihnen Steine in den Weg legen. Immerhin zwingen sie ihre Männer regelrecht dazu, dass Geld für die Familie zu verdienen, während sie, die Mütter, ihre Söhne zu Pantoffelhelden dressieren und ihre Töchter zu Prinzessinnen verhätscheln. Und das alles, damit das femizentrische Familiensystem von Generation zu Generation fortbestehen kann.

    • @Stephi:

      Da wird von radikalmaskulistischer Seite (z.B. Imion) behauptet, dass die meisten Väter ja sooo gerne mehr Zeit in die Erziehung ihrer Kinder investieren würden, sie jedoch keine andere Wahl haben, weil die Frauen ja alle Macht über sie haben und ihnen Steine in den Weg legen.

      Jap, Imion neigt immer „etwas“ zur Drastik in seinen Formulierungen, aber es gibt tatsächlich Väter, die einfach keine Wahl haben und bei denen das Kind einfach besser aufgehoben wäre. Mit Sexisten, die mir erzählen wollen, wie ich mein Leben zu gestalten habe, kann ich leben, mit Mitarbeitern vom Jugendamt, die Kinder fragen, ob sie vielleicht nicht doch eventuell bei Mama bleiben möchten (weil das Kind zur Mutter gehört), selbst wenn sie vom Aufenthalt bei „Mama“ traumatisiert sind, nicht.

      Der Sexismus, den manche Väter wahrnehmen, ist real. Dass das hauptsächlich von gestörten Möchtegern-Revoluzzern formuliert wird, ist natürlich traurig. Ich finde gerade als Gleichheitsfeministin sollte man keine Berührungsängste mit dem Thema haben, nur weil es immer wieder von merkwürdigen Figuren aufgegriffen wird. Man sollte einfach eine neue politische Bewegung gründen. Femaskismus, oder so 😉

    • Man sollte einfach eine neue politische Bewegung gründen. Femaskismus, oder so

      Warum? Feministinnen treten seit jeher dafür ein, Väter stärker in die Familienarbeit einzubinden. Warum wohl? Weil sich alle Väter um diese Aufgaben reißen, Mütter an der klassischen Rollenverteilung hängen, die Erziehungsoberhand nicht abgeben und engagierte Väter ausgrenzen wollen?

    • @onyx

      Ja, Gleichheitsfeministinnen sollten Regelungen, die die privaten Entscheidungen von Eltern lenken sollen, natürlich ablehnen. Trotzdem musste ich schon oft lesen, wie z.B der § 1626a in „meinen Reihen“ gerechtfertigt und verteidigt wird.

    • Warum? Feministinnen treten seit jeher dafür ein, Väter stärker in die Familienarbeit einzubinden. Warum wohl? Weil sich alle Väter um diese Aufgaben reißen, Mütter an der klassischen Rollenverteilung hängen, die Erziehungsoberhand nicht abgeben und engagierte Väter ausgrenzen wollen?

      Das ist es ja! Würde es wirklich SO vielen Vätern daran liegen, das alleinige oder gemeinsam-gleichberechtigte Sorgerecht zu erhalten, wäre doch schon etwas geschehen. Wenn NICHT, dann muss man(n) doch zwangsläufig damit richtig liegen, dass die Welt femizentrisch, also ein „Feminat“ ist.
      Ich glaube trotzdem, dass es eher am Mangel an Interesse liegt, oder eben daran, dass gerade die Väter, die sich über die große Ungerechtigkeit echauffieren, eben nicht bzw. noch schlechter als die betreffende Mutter geeignet sind, das Kind aufzuziehen …
      Sicherlich gibt es einige Fälle, bei denen die Mutter denkbar schlecht für die Kindserziehung geeignet ist. Aber sind da wirklich die Jugendämter dran schuld, dass das Sorgerecht nicht einfach dem Vater überschrieben wird?
      Die meisten Frauen sind geistig gesund (ebenso wie die meisten Männer) – wäre ja wirklich schlecht, wenn es nicht so wäre. Darum kann ich mir nicht vorstellen, dass der Andrang an Vätern, denen zu Unrecht das Sorgerecht nicht zugesprochen wird (also aus dem Grund, weil die Mutter eine pöse Rabenmutter ist) so riesig ist.

      Natürlich wäre es besser, wenn das Sorgerecht nicht beinahe schon automatisch auf die Mutter übergehen würde, und wenn unverheirateten Vätern endlich dasselbe Recht eingeräumt würde, wie verheirateten (bzw. in dem Fall geschiedenen) z.B., aber wenn ich mir einer Sache sicher bin, dann dass Radikalmaskulisten wie imion maßlos übertreiben.

      Abgesehen davon, @Stephi, gibt es den umgekehrten Fall genauso oft. Auf amerikanischen PU-Blogs (die mit der Masku-Szene doch sehr verwandt und verbrüdert sind) lautet es gar, dass Frauen, die Karriere machen, statt bei den Kindern zu bleiben, maskulin und somit unattraktiv sind, und Männer, die bei den Kindern zu Hause bleiben, Betas. Auch Christian scheint immer wieder zu betonen, dass Frauen für Kindererziehung („empathisches Gehirn“ blabla) grundsätzlich besser geeignet sind.

    • @Syzygy:

      Das ist es ja! Würde es wirklich SO vielen Vätern daran liegen, das alleinige oder gemeinsam-gleichberechtigte Sorgerecht zu erhalten, wäre doch schon etwas geschehen.

      Es ist schon was passiert (soweit ich mich erinnern kann, wurde vor dem EuGH für Menschenrechte von einem Deutschen geklagt). Ich find’s halt einfach nur erbärmlich, dass es dafür eine Klage braucht.

      Sicherlich gibt es einige Fälle, bei denen die Mutter denkbar schlecht für die Kindserziehung geeignet ist. Aber sind da wirklich die Jugendämter dran schuld, dass das Sorgerecht nicht einfach dem Vater überschrieben wird?

      Nein, bei unehelichen Kindern hatte der Vater aber keine Möglichkeit, das Sorgerecht zu bekommen. Wie die Praxis jetzt aussieht und wieviele Väter davon Gebrauch machen, weiß ich ehrlich gesagt nicht.

      Was die netten Leute vom Jugendamt betrifft, kann ich aber aus eigener Erfahrung berichten. Man muss halt nur erst erwachsen werden, um zu checken, dass dort geballte Inkompetenz nicht einmal vor Kindern Halt macht.

    • Es ist schon was passiert (soweit ich mich erinnern kann, wurde vor dem EuGH für Menschenrechte von einem Deutschen geklagt). Ich find’s halt einfach nur erbärmlich, dass es dafür eine Klage braucht.

      Das ist in der Tat erbärmlich. Aber eine Klage würde nicht benötigt werden, wenn die Väterrechtler sich wirklich in *versammelter Mannschaft* für ihre Rechte einsetzen würden und nicht stattdessen auf Maskulistenblogs posten – böse gesagt. Der Einzelne, der wirklich an seinen Kindern interessierte, liebende, besorgte Vater interessiert die sogenannten Väterrechtler offenbar zu wenig, sonst müsste er nicht klagen. Soweit glaube ich schon an unseren Rechtsstaat (der aber keineswegs nicht verbesserungswürdig wäre!).

      Nein, bei unehelichen Kindern hatte der Vater aber keine Möglichkeit, das Sorgerecht zu bekommen.

      Darum sagte ich ja:

      Natürlich wäre es besser, wenn das Sorgerecht nicht beinahe schon automatisch auf die Mutter übergehen würde, und wenn unverheirateten Vätern endlich dasselbe Recht eingeräumt würde, wie verheirateten (bzw. in dem Fall geschiedenen) z.B

      Trotzdem glaube ich, dass diese Fälle, in denen das Sorgerecht den Frauen unberechtigt und trotz aktiven Widerspruchs des Vaters (und der Kinder) übergeben wird, eher selten sind. Es gibt immer etwas zu verbessern, aber in so einem schlechten Licht sehe ich die Ämter nicht … Ich bin selbst in einem Beruf tätig, in denen ich hin und wieder solche Fälle bearbeite, in denen das Elternhaus zerrüttet ist, und der Prozentsatz an Vätern, die sich nach der Scheidung/Trennung aktiv bemühen, Kontakt mit dem Kind zu halten, bzw. gleich fürs Sorgerecht kämpfen, kommt mir persönlich erschreckend gering vor. Die meisten Kinder von Rabenmüttern, deren Gutachten ich schreibe, landen nicht beim Vater, sondern in Heimen 😦

    • Edit(h): Unverheiratete Väter haben die Möglichkeit, ein gemeinsames Sorgerecht zu beantragen (die Mutter muss dabei anwesend sein). Ich weiß auch nicht, was geändert wurde, ich konnte darüber auch nichts Aufschlussreiches finden …
      Aber: Wenn das Kind der Mutter entzogen wird (oder im Falle ihres Todes), wird das Sorgerecht automatisch dem Vater überschrieben, verheiratet oder nicht. Für gewöhnlich. Trotzdem landen sehr viele (um nicht zu sagen die meisten) Kinder, deren Gutachten ich schreibe, eher in Heimen, als beim Vater …

    • @Ketcar

      „Jap, Imion neigt immer „etwas“ zur Drastik in seinen Formulierungen, aber es gibt tatsächlich Väter, die einfach keine Wahl haben und bei denen das Kind einfach besser aufgehoben wäre. “ – „Der Sexismus, den manche Väter wahrnehmen, ist real.“

      Sehe ich auch so. Zu dem Thema habe ich mich auch vor kurzem hier in Onyx‘ Blog geäußert. Aber Imion neigt wirklich dazu, immer den Frauen den schwarzen Peter zuzuschieben und pauschalisiert ohne Ende. Normal ist das nicht mehr.

      @Syzygy

      „Auch Christian scheint immer wieder zu betonen, dass Frauen für Kindererziehung („empathisches Gehirn“ blabla) grundsätzlich besser geeignet sind.“

      Selbst wenn Christian so denkt gehört er defintiv nicht zu den Männern, die meinen, dass Frauen an den Herd gehören und allein für die Kinder zuständig sind. Immerhin hat er auch ein paar Male betont, das er lieber eine berufstätige Partnerin hätte.

    • @Stephi:
      Natürlich nicht. Wäre ja nicht bequem, den ganzen Tag hart zu rackern. Mit einem normalen Gehalt kann man als Mann heutzutage kaum noch eine Familie ernähren, das weiß Christian.

    • @Syzygy

      Ich sehe das über eine reine Kosten-Nutzen Rechnung hinaus. Frauen mit einer Ausbildung und einem Job erscheinen mir einfach interessantere Menschen, ich kann einer Hausfrau nicht viel abgewinnen.
      Ich denke auch, dass man da geistig etwas verarmt. Gerade wenn dann noch die Kinder aus dem Haus sind.

      Ich will durchaus eine emanzipierte Frau als Partnerin, mit einem eigenen Willen, einer guten Ausbildung, nach Möglichkeit einem abgeschlossenen Studium, interessen, die über die drei Ks hinausgehen. So habe ich es bisher in Beziehungen gehalten und bin damit gut gefahren.

    • Aber dann bitte auch in einem Job/Studium, das ladylike ist, nicht? 😀 Sonst wäre es ja ein Hinweis auf zu viel Testosteron.

    • @syzygy

      Genau die gleiche Frage wurde mir von dir schon mal gestellt. Ich hatte sie schon beantwortet, nämlich hier:

      Frage:
      http: //allesevolution.wordpress.com/2011/11/11/allgemeine-diskriminierungen-im-alltag/#comment-23365

      „Ich will keine Hausfrau. Ich will eine Frau mit Beruf.“

      Aber nur mit einem frauentypischen, nicht? Denn die Berufswahl deutet schließlich auch an, wie viel Testosteron durch den Körper einer Frau kursiert, nicht?

      Antwort:
      http: //allesevolution.wordpress.com/2011/11/11/allgemeine-diskriminierungen-im-alltag/#comment-23384

      @Syzygy

      Das Problem an Testosteron ist ja, dass es sich meist auf das Aussehen auswirkt. Zumindest das postnatale Testosteron. Aber ansonsten habe ich kein Problem mit männlichen Frauen. Sie sind häufig sehr unkomplizierte Kumpeltypen. Und nicht selten mit einem recht hohen Sexdrive nach meiner Erfahrung.

      Wie geht der alte Witz: Die beste Frau ist die, die sich nach dem Sex in ein paar Kumpel und ein paar Flaschen Bier verwandelt.

      Von mir aus kann sie ruhig einen männertypischen Beruf haben. Aber man merkt es denjenigen Frauen meist ansonsten an. Ihnen fehlt leider häufig etwas der weibliche Charme, das weiche. Beides zusammen, das unkomplizierte, aber gleichzeitig weibliche ist aber durchaus attraktiv.

      Aber ich kann es auch gerne noch mal neu ausführen:
      Ich bin heterosexuell. Also mag ich weibliche Körper. Daran finde ich nichts verkehrt. Das (postnatales) Testosteron auf den Körper androgenisierend wirkt, wird das hier tatsächlich bestritten?
      Der Pränatale Testosteronspiegel hingegen wirk sich hingegen auf das Aussehen wenig aus.

      Ich komme gut mit männlicheren Frauen aus, mag das kumpelhafte und unkomplizierte an ihnen, eine 100% „butch“ (abzüglich des lesbisch seins) wäre mir allerdings etwas viel des guten für eine Beziehung. Was nicht heißt, dass ich nicht mit ihr befreundet sein kann. Aber ich finde einen weiblichen Anteil attraktiv(er). Sollte es sich hingegen lediglich auf ihre Fähigkeiten auswirken, hätte ich damit wenig Probleme. Warum nicht? ich hatte schon mal eine 1-Monats-Affaire mit einer MINT-Studentin, das ist sehr gut gelaufen und bin heute noch gut mit ihr befreundet. Eben weil sie unkompliziert ist.

      Gegenfrage:
      Findest du einen sehr weiblichen Mann (Körper + Geist + Verhalten) für eine Beziehung interessant? Was wäre mit einem Extremfall, also einem „Klischeeschwulen“, der aber heterosexuell ist? Wieviel „weiblichen Anteil“ gestehst du einem Partner zu und wieviel meinst du gestehen die meisten Frauen zu?

    • Nun, ich habe den Nagel auf den Kopf getroffen (auch beim ersten Mal) 😉 Übrigens war es keine Frage, sondern eine Feststellung. Das „Nicht?“ war rein rhetorisch.

      Wer bestreitet denn schon wieder? Du brauchst nicht ruppig zu werden.

      Gegenfrage:
      Findest du einen sehr weiblichen Mann (Körper + Geist + Verhalten) für eine Beziehung interessant? Was wäre mit einem Extremfall, also einem „Klischeeschwulen“, der aber heterosexuell ist? Wieviel „weiblichen Anteil“ gestehst du einem Partner zu und wieviel meinst du gestehen die meisten Frauen zu?

      Gegenfrage: an welchem Beruf erkennt man denn einen femininen Mann?
      Aber um deine Frage zu beantworten: ein eher „androgynes“ Gesicht (und langes Haar) finde ich sehr wohl schön. Das, was wohl landläufig als „typischer Mann“ bezeichnet wird, wie Jason Statham oder Vin Diesel stößt mich eher ab. Ein männlich-kräftiger Körper gefällt mir natürlich, das gebe ich gerne zu.
      Ein „Klischeeschwuler“, so wie man ihn z.B. in Filmen wie „der Bewegte Mann“ betrachten kann, ist also weiblich, ja? Finde ich nicht. Ich finde, er ist klischeehaft. Aber einen Mann, der auf sein Äußeres achtet, sanft und höflich ist, und sich auch mal erlaubt, Gefühle zu zeigen, wenn ihm danach ist, finde ich attraktiv.

      Wie viel Weiblichkeit andere Frauen den Männern zugestehen?
      http://www.fem.com/private/frauen-und-feminine-maenner-studie-feminin-bevorzugt-3677.html
      http://www.frauenzimmer.de/cms/stars-news/2011-05/liebe-feminin-aussehen-maenner.html
      http://www.sheila-wolf.de/2010-01-10/til-schweiger-im-trend-feminine-manner-bevorzugt/

      😀
      Allerdings wirst du gleich mit ein paar PU-„Studien“ kommen, um mir zu beweisen, dass die Links, die ich geboten habe, alle bloß feministische Propaganda sind.

    • Nein, er wird damit kommen, dass „Frauen „im Schnitt“ auf dominante Arschlöcher stehen“ und dazu 20 Links von seinem Blog präsentieren, die genau das „belegen“.
      Und alles was dagegen spricht, ist nur Ausnahmeranderscheinung ohne Argument. Gell?

  3. Das, was uns an Kritik an unsere Köpfe gelabert wird, ob per Studie à la Christian oder wie auch immer, lässt sich kinderleicht aus den Klatschspalten der Boulevard-Presse generieren.

    Kurzum: Es ist nichts weiter als Schrott.
    Und ja, um den ernst zu nehmen, muss frau wohl Schrotthändlerin sein.

    PS. Die Maskulisten sind die gruselig einsamen Gestalten in dem Gemälde-Zyklus „Boulevard of broken dreams“ von dem Österreicher Gottfried Helnwein. *fröstel*

    • Das hier ist so krank wie so vieles:

      Weil extremistische Feministinnen (Queer-/Gender-/PoMo-/PoStru-Feministinnen) m.E. so ticken, glaube ich übrigens auch nicht – wie Christian gestern noch andeutete –, dass er (oder generell Maskulisten) bei Feministinnen vom Schlage einer Lucia nicht ankommt. Was sich neckt, das liebt sich. Warum sollte eine angeblich männerhassende Radikalfeministin so viel Zeit in einen verhassten Mann investieren? Christian, schnapp sie dir. So viel Glück, die Adresse frei Haus zu kriegen, hat man nicht mit jedem HB.

      Na Christian hat noch ein wenig Grütze im Schädel. Das, was ihm hier empfohlen wird, würde ihm bestimmt nicht im Traum einfallen. Dem traue ich außerdem noch ein wenig Respekt vor anderen Menschen zu. Der Zhen sollte lieber aber nur Beziehungen zu Gummipuppen aufbauen:

      Die Pamphlete von Feministinnen sind nichts als Hilfeschreie nach einem starken Mann, der ihren Abkanzelungen standhält. Das geht, indem man ihren Feminismus komplett ignoriert. „Frauen“ wie Lantzschi brauchen nur einen willensstarken Mann, der sie dominiert und ihnen ihre Flausen austreibt. Feministinnen sind kleine Mädchen ohne Taktgefühl, die ihre Grenzen bei Männern austesten und Aufmerksamkeit fordern, weil sie z.B. zu hässlich sind. Natürlich wollen sie Alphas wie alle Frauen, können sich das aber nicht eingestehen, weil sie ihre mädchenhafte Moral noch nicht abgelegt haben. In ihrem Selbstbild sind sie asexuelle Wesen (daher „Mädchen“). Die feministische Ideologie hilft ihnen, ihre sexuellen Bedürfnisse zu unterdrücken, indem sie Enthaltsamkeit scheinbar rationalisiert und Sexualität als männlich böse dämonisiert.
      Ich wünsche ihnen, dass sie von Männern gefunden werden, die sie bändigen können und sie zu normalen Frauen machen. Mit ihrem Dauershittest als Provokationstaktik könnten sie aber auch leicht an die falschen Männer geraten, die soviel Gewalt nicht ertragen können und zurückschlagen.

    • Oder ein gigantomanischer Troll. Dem es Spaß macht, so viel Gift wie möglich in die Atmosphäre zu spritzen. Ihm kann ja keiner was … in der anonymen Welt des WWW. Eventuell ist der Kerl ganz normal und braucht nur eine „spannende“ Freizeitbeschäftigung 😀 😀 Wobei seine Trollmaske schon ein bisschen an Glaubwürdigkeit verliert, denn der übertreibt ja schon ähnlich, wie die früheren Filmdiven in den Sterbeszenen *fg*

    • @Georgi

      Das, was ihm hier empfohlen wird, würde ihm bestimmt nicht im Traum einfallen.

      Das ist doch dummes Gelaber. Ohne mein „Wollen“ bleibt es für Christian ein Traum bis zum Ende seiner Tage. Und ihn näher kennenlernen zu wollen, fällt mir nicht mal im Traum ein. LOL

      hat man nicht mit jedem HB

      Was bedeutet denn HB?

    • @Onyx
      Wo hat Christian das erkannt und wie hat das sein Verhalten beeinflusst? Kommt da inzwischen mehr als „bleib bitte sachlich“?

      @Lucia
      Ich glaub das war die Abkürzung für „hot babe“. Du wirst also als „begattungswürdige Genverbreiterin“ eingeschätzt.

    • @ Khaos.Kind
      Christian hat mehrmals darauf hingewiesen, dass zhen frauenfeindlich „argumentiert“. Beeinflußt hat das natürlich niemanden, im Gegenteil, er streitet das nach wie vor ab, und mehr als der erhobene Zeigefinger kommt da natürlich auch nicht.

    • @Khaos.Kind

      Danke für die Übersetzung. 😉
      Mit zhens Segen kann ich also Mutter werden.

      *muhahar* ich lach mich wech. 😀

    • @Onyx

      „Beeinflußt hat das natürlich niemanden, im Gegenteil, er streitet das nach wie vor ab, und mehr als der erhobene Zeigefinger kommt da natürlich auch nicht.“

      Ich habe eben eine andere Kommentagpolitik als du. Aber er bleibt nicht stehen, weil ich seine Ansichten gut finde. Im Gegenteil. ich lasse ihn mit Bauchschmerzen stehen, weil seine Ansichten meiner Meinung nach eher schädlich sind und natürlich benutzt werden.
      Ich bemühe mich allerdings bei Meinungen, denen man eine Gegenmeinung entgegenstellen sollte, weil sie so unterirdisch schlecht sind, dies auch zu tun, sofern sie nicht im Kommentarschwall untergehen oder das andere schon hinreichend gemacht haben.
      Ich halte das für wichtig, dass man auch eine interne Kritikfähigkeit hat und Vertreter solcher Ansichten deutlich macht, dass man ihre Meinung für falsch hält und sie Kritik aussetzt.
      Ich kritisiere ja schließlich auch, dass dies leider bei Feministinnen untereinander selten passiert.

      Interessanterweise wurde mir ja auch schon von feministischer Seite vorgeworfen ich würde solche Kommentare durch zu starkes Löschen oder bearbeiten vorsätzlich entschärfen um den Maskulismus besser darstehen zu lassen, während ich Lucias Kommentare stehen lassen würde, um den Feminismus zu defamieren (ich kann mich irren, aber warst du das nicht sogar selbst Onyx?)

    • @ Christian

      Ich habe eben eine andere Kommentagpolitik als du.

      Ja, und ich sehe, dass ich damit sehr gut fahre.

      Aber er bleibt nicht stehen, weil ich seine Ansichten gut finde. Im Gegenteil. ich lasse ihn mit Bauchschmerzen stehen, weil seine Ansichten meiner Meinung nach eher schädlich sind und natürlich benutzt werden.

      Du Armer. Gestattest du mir, dass ich dir das nicht glaube? Dir geht es doch hauptsächlich um den lebhaften Blogvekehr und Klickzahlen.

      Ich bemühe mich allerdings bei Meinungen, denen man eine Gegenmeinung entgegenstellen sollte, weil sie so unterirdisch schlecht sind, dies auch zu tun, sofern sie nicht im Kommentarschwall untergehen oder das andere schon hinreichend gemacht haben.

      Tja dann hast du offenbar den Überblick in deinem eigenen Blog verloren. Kritische Stimmen von Maren, mir oder anderen werden von der breiten Mehrheit (auch von dir) ohnehin als „kein Argument“ weggewischt und du hast da auch wenig Durchsetzungskraft, wenn du dich mal selbst dazu äußerst.

      Ich halte das für wichtig, dass man auch eine interne Kritikfähigkeit hat und Vertreter solcher Ansichten deutlich macht, dass man ihre Meinung für falsch hält und sie Kritik aussetzt.

      Man sieht ja, mit welchem Erfolg…

      Interessanterweise wurde mir ja auch schon von feministischer Seite vorgeworfen ich würde solche Kommentare durch zu starkes Löschen oder bearbeiten vorsätzlich entschärfen um den Maskulismus besser darstehen zu lassen, während ich Lucias Kommentare stehen lassen würde, um den Feminismus zu defamieren (ich kann mich irren, aber warst du das nicht sogar selbst Onyx?)

      Ja, weil du dich bezüglich Lucia selbst so geäußert hast. Aber während solche Kritiken bei unterirdisch frauenfeindlichen Bemerkungen untergehen, oder abgestritten werden, werden sie bei gegenteiligen Meinungen stark bekräftigt. Und was hat es letztlich gebracht? Nichts, außer dass weiter nur behauptet wird (auch von dir), dass unter Männern sachlicher diskutiert wird und Frauen unsachlicher sind. Darf ich mal lachen?

      Edit: Sieht man übrigens auch aktuell wieder. Eine Gegenstimme und sofort wird losgepoltert. Diskutieren macht so keinen Spaß, und dann kommt nur der übliche Vorwurf, man würde keine Kritik vertragen und keine Argumente haben. Merkst du denn wirklich nicht, dass diese Gleichung so nicht aufgehen kann?

    • @Christian

      während ich Lucias Kommentare stehen lassen würde, um den Feminismus zu defamieren

      Wenn ich mich richtig erinnere, haben den lächerlichen Spruch auch noch andere gesagt. Lächerlich deswegen, weil ich in feministischen Kreisen nicht bekannt bin, und folglich auch keinerlei Einfluss habe.

      Ich kritisiere Feminismus sowie Maskulismus genauso wie alles andere das mit dem herrschenden System partizipiert auf meinem Blog. Dafür brauche ich keinen anderen und schon gar nicht deinen Blog, der nur deine an den Haaren herbeigezogenen PU schwangeren Ansichten wiedergibt, die tagtäglich wie eine kaputte Schallplatte an derselben Stelle hängen bleiben.

      Dein „Alles Evolution“ Blog ist zu 99,99% für die die sich im Web aufhalten so was von unwichtig, unwichtiger geht’s gar nicht. Von wissenschaftlich Interessierten ganz zu schweigen. Einbildung ist auch ’ne Bildung, die allerdings deine Minderwertigkeitskomplexe nicht übertüncht, sondern zweifelsfrei offenbart.

    • Hallo Lucia! :winken:

      Mein Blog interessiert auch keine Sau und Dein Blog auch nicht. Von Kritik am Feminismus habe ich da noch nicht viel gesehen – nein: noch gar nichts habe ich da gesehen. Woher weißt Du, daß Christian sich minderwertig fühlt. Das finde ich phänomenal, aus Blogtexten auf die Neurosen des Autors schließen zu können.

      Im übrigen halte ich Christian nicht für eine einzelne Person sondern für viele. Soviel wie er kann ein Mensch allein gar nicht aus dem Netz fischen, und dabei auch noch Voß, Butler und Beauvoir lesen und fast täglich einen Artikel im Blog veröffentlichen.

    • @Georgi

      Von Kritik am Feminismus habe ich da noch nicht viel gesehen – nein: noch gar nichts habe ich da gesehen

      Dass du noch nichts gesehen hast, bedeutet ja nicht, dass es nicht da ist, gell.

      Woher weißt Du, daß Christian sich minderwertig fühlt. Das finde ich phänomenal, aus Blogtexten auf die Neurosen des Autors schließen zu können.

      Männlich dominierte Gesellschaften basieren auf der Diskriminierung von Frauen. Demnach sind Männer die nicht diskriminieren die Ausnahmen. Und wer diskriminiert fühlt sich selbst minderwertig, ansonsten besteht ja auch kein Grund, es zu tun. Um das zu erkennen, braucht wirklich niemand Psychologie zu studieren.

    • Ich habe noch keinen Artikel gesehen, wo seine Stammkommentatoren ihren Frauenhass nicht ausleben, egal, ob es direkt oder indirekt oder gar nicht zum Thema gehört. Darüber sollte er sich mal Gedanken machen. Aber letztlich ist es mir auch egal. Hingewiesen wurde er oft genug.

    • @Lucia

      „Ich kritisiere Feminismus sowie Maskulismus genauso wie alles andere das mit dem herrschenden System partizipiert auf meinem Blog.“

      Davon habe ich, genau wie Georgi, auch noch nie was gesehen. Und ich finde es interessant, dass gerade du meinst, kritisieren zu müssen. Würde ich einen Blog führen, wo ich die Feministinnen und Maskulisten, auf die ich gar nicht gut zu sprechen bin, in der Luft zerreißen würde, dann würdest du ganz oben auf meiner Liste stehen.

      @Onyx

      Kann ich dir nur zustimmen. Meinungsfreiheit in allen Ehren, aber Sexismus, egal gegen welches Geschlecht, ist keine Meinung. Ich kann Christian nur ans Herz legen, seine Kommentarpolitik nochmal zu überdenken. Irgendwann muss es ihm auch mal reichen.

    • Ich habe noch keinen Artikel auf seinem Blog gesehen,
      der nicht vor „feminism bashing“ nur so trieft.

      Ich habe noch keinen feministischen Blog kennengelernt, der nicht vor ‚masculism bashing‘ triefte. …ist ja auch in Ordnung so. Es gibt ja gute Gründe dafür, und selbst, wenn es sie nicht gäbe, muß man Maskulismus nicht gut finden. Blöd ist es allerdings, Menschen, die an Positionen feministischer Autoren etwas auszusetzen haben, grundsätzlich in die äußerste rechte Ecke zu stellen. …oder den ‚Backlash‘ an die Wand zu malen, und vor lauter Panik davor, dem Gegenüber überhaupt nicht mehr zuhören zu können und deshalb nicht mehr wahrnehmen können, daß das Gegenüber überhaupt kein Problem mit der Frauenbewegung sondern mit Psychoanalyse, Poststrukturalismus u.ä. hat. …oder den ‚Backlash‘ an die Wand zu malen, weil man nicht versteht, daß die Zeiten sich ändern, und daß die Situation der Frauen in der Adenauerzeit sich von der heutigen in vielen Punkten unterscheidet, und daß man nicht befürchten muß, daß Frauen an den Herd zurückkehren, auch wenn die Regierung mächtig schröder-köhlert, und (einige!!!) Maskulisten und Eva Herman auf den Feminismus schimpfen.

      Männlich dominierte Gesellschaften basieren auf der Diskriminierung von Frauen. Demnach sind Männer die nicht diskriminieren die Ausnahmen. Und wer diskriminiert fühlt sich selbst minderwertig, ansonsten besteht ja auch kein Grund, es zu tun. Um das zu erkennen, braucht wirklich niemand Psychologie zu studieren.

      Nö, Lucia, diskriminierenden Männern geht es gut. Abgesehen davon besteht ja das Problem nicht darin, daß Männer Frauen schlecht behandeln. sondern, daß Frauen das schlechtere Los in der kapitalistischen Gesellschaft gezogen haben, weil man sie zu kostenloser Reproduktionsarbeit zwingt. Der einzelne, möglicherweise rücksichtslose und zynische Mann ist daran nicht schuld. Das Problem ist nicht männliche Schuld, sondern gesellschaftliche Normen, die Sachzwänge der kapitalistischen Wirtschaftsweise u. dergl. mehr. Biologistischer Feminismus ist darüber hinaus auch nicht besser als Christians Biologismus.

      Ich finde es übrigens schade, daß Du mit bloggen aufgehört hast.

    • @Stephi

      Würde ich einen Blog führen, wo ich die Feministinnen und Maskulisten, auf die ich gar nicht gut zu sprechen bin, in der Luft zerreißen würde, dann würdest du ganz oben auf meiner Liste stehen.

      Was ist das denn für ein absurdes Gerede?

      Mach es oder halte einfach die Klappe.

    • @Georgi
      Abgesehen davon besteht ja das Problem nicht darin, daß Männer Frauen schlecht behandeln. sondern, daß Frauen das schlechtere Los in der kapitalistischen Gesellschaft gezogen haben, weil man sie zu kostenloser Reproduktionsarbeit zwingt.
      LOL
      Wenn jemand gezwungen wird, dann hat er ein Los nicht selbst gezogen, gell.

      Außerdem wurde unser Gesellschaftskonstrukt vor ca. 2.500 Jahren von Philosophen, Priestern & Wissenschaftlern für die damals mächtigen Männer erfunden und legitimiert, um eine maskuline Kontrolle über Frauen, besitzlosen Männern, Kindern, Land und Ressourcen zu sichern.

    • Lucia, Stephi hat keinen Anlass gegeben, ihr das Wort verbieten zu wollen.

      Onyx, da ich ihr gar nichts verbieten kann, ist es für mich nichts weiter als eine Empfehlung.

  4. Jene Maskulisten sind einfach Deppen, die sich ständig über alles aufregen müssen. Mal über das, dann wieder das andere. Sie brauchen Feindbilder, um nicht über sich selbst nachzudenken und jemanden zu haben, den sie für ihr Scheitern verantwortlich machen können.

  5. Die harmlosen machen auf Erklärpappi, insbesondere wenn es gar nix mit dem Thema zu tun hat, die gemäßigten Derailen dauernd und die Bekloppten wie seba* dürfen Rassismus und Naziparolen ausbreiten, die Üblen beschimpfen und drohen.
    Bei genderuni, allesevo, wgvdl, ein Pool von ganz besonderen Herren.

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