Nebenbei bemerkt…

…nützt es Hohlköpfen, die ich hier aufgrund ihrer kranken und hasszerfressenen Persönlichkeit natürlich prinzipiell nicht reinlasse, um das Niveau zu wahren, übrigens auch nichts, wenn sie ihr Leid auf anderen Blogs beweinen und ihren Hass dort ausleben und schimpfen wie die Rohrspatzen. Außer, dass sie dort natürlich von anderen Gestörten beklatscht werden. Ja, wie kann ich nur. Ganz schlimm sowas, gestörte Frauenhasser auszusortieren. Das ist ja Diskriminierung pur.

Mein Gott wie endlos tief kann ein Mensch sinken, wenn er seinen Willen nicht bekommt.

Ihr seid so arm und bildet euch in eurem Größenwahn noch ein, dass ihr es mir jetzt so richtig gegeben habt, wenn irgendein Spinner einen Blogbeitrag über mich schreibt und sich in wüsten Spekulationen, Hetze und Häme über mich verliert. Dabei demontiert ihr euch nur selbst und merkt es nicht.

Tja seba, es ist Wochenende. Wiedermal besoffen? Aus deiner Tastatur ist dein frustrierter Geifer ja ein Kompliment, denn es beweist, dass ich nicht falsch liegen kann. Wenn eine Frau von einem komplexbeladenen Frauenhasser beschimpft wird, dann hat sie definitiv was richtig gemacht 🙂

Macht nur weiter so, einen deutlicheren Dienst könnt ihr Feministinnen nicht erweisen 🙂

44 Kommentare zu “Nebenbei bemerkt…

  1. Ach so, du bist also eine feige Drecksau und eine dumme, asoziale Drecksschlampe? Sagt der Hase zum Igel: „Du hast lange Ohren!“ Klar, immer schön von sich auf andere schieben. Okay, als Drecksschlampe würde unseren kleinen Seba nicht bezeichnen, aber der Rest passt zu ihm wie Arsch auf Eimer.

  2. Was für ein Beispiel an typisch männlicher Sachlichkeit, Nüchternheit und scharfem männlichem Verstand *fg*

    Mich würde außerdem interessieren, ob er sich über gewisse Herren auch aufregt, wenn sie Kommentare von Feministinnen (bzw. Frauen, die seine Meinung nicht bestätigen) nicht mal das erste Mal freischalten („Mein Blogggg“) … Ich kenne da einen (und ihr wisst sicher, welchen ich meine). Aber wahrscheinlich gilt da wieder das Sprichwort „Quot licet Iovi non licet bovi“.

    • Ich weiß leider den Artikel von Christian nicht mehr, aber an dem er mir dezitiert sagte, dass er mich, falls ich bei ihm zu kommentieren versuche, nicht freischalten würde, und das mit einem Video von Sido untermalte, aber ich meine jedenfalls Terminatus. Soweit ich weiß, ließ er Maren auch nicht klarstellen, wie sie das mit dem „Ösi“ meinte *fg*

    • Ach ja der Termi, der – wie so einige dieser Spezies – mit dem verstehenden Lesen auf Kriegsfuß steht und nach Belieben interpretiert, wie es grad passt…

  3. Wie ich sehe, hat der kleine Rassist auch bei Lucia wieder rumgetrollt. Kann es sein, dass der sich am Wochenende immer langweilt, sich dann die letzten Hirnzellen (soweit überhaupt vorhanden) wegsäuft und dann sehnsüchtig durch die Forenwelt zieht und feministische Blogs vollsabbert? Ist doch nicht normal…

  4. Dass die auch echt nicht begreifen, dass sie sich auch durch stillschweigendes Hinnehmen solcher Kommentatoren politisch sofort ins Aus schießen, weil sie eventuelle Sympathisanten der Sache komplett verprellen. Maskus habens generell echt nicht so mit der Aussenwirkung. Markige Blut-und-Boden-Rhetorik kommt im Post-Goebbels Zeitalter nunmal nicht an, auch wenn einige Kollegen das prägnant finden. Haben die da keine Leute vom Fach?
    Jeder halbwegs intelligente, moderne, geistig gesunde Kerl (oder Frau) verdreht doch die Augen und klickt sofort weg wenn er sowas liest.
    Und dann glauben die noch, dass es brillante Analysen sind und großartige Rhetorik.
    Himmelarsch! Das tut mir dann schon fast körperlich weh, wenn die sich auch noch für ihren prätentiösen Dünnpfiff gegenseitig auf die Schulter klopfen.

    „Ja, ganz toll geschrieben, dat findste bei den Femis nicht, jetzt zeigen wirs denen mal richtig, ich erwarte minütlich, dass sich die FAZ meldet, um mir den Chefredakteursposten anzubieten, oder jemanden, der mir nen Bundestagssitz
    anbietet.“

    Wenn Doofheit wehtäte….. Grrrrr.

    • Nicht wirklich. Nur einer von den Hohlköpfen, die schon mal vor Langeweile mit dem Kopf gegen die Wand rennen. So kommen wohl solche Äußerungen zustande.

  5. @onyx

    „Macht nur weiter so, einen deutlicheren Dienst könnt ihr Feministinnen nicht erweisen“

    Sebamax ist nicht der Maskulismus oder die Männerbewegung oder was auch immer. Er ist nicht verallgemeinerungsfähig. Er ist nur ein Idiot im Internet. Natürlich gibt es von ihm leider einige. Aber das ändert nichts daran, dass er nicht repräsentativ ist.

    Er schreibt ja schließlich keine Bücher oder ähnliches, die grundlegende Thesen in diesem Bereich aufstellen.
    Da wäre vielleicht eher Farrell interessant.

    Welchen Dienst genau erweist er damit den Feministinnen? Das man auf ihn zeigen kann und sagen kann, dass alle so sind wie er?
    Da könnte man aus Marcy Daly mit ihrem Männerhass und ihrer Transphobie wesentlich mehr ziehen.
    Auch daraus, dass einige Feministinnen pauschal bestreiten, dass ein Mann überhaupt diskriminiert sein kann. Oder aus dem pauschalen Misstrauen, dass Männern entgegen schlägt. Oder aus Aussagen wie „Wenn Männer einen bestimmten Teil des Feminismus mögen, dann funktioniert er nicht richtig“.
    Da werden statt des unreflektierten blöden Frauenhass von Sebamax theoretische Strukturen deutlich, die Männer als Feind ansehen.
    Aus Sebamax viel herzuleiten ist eine Überbewertung seiner Person. Er belegt lediglich, dass es einigen Hass auf dieser Welt gibt.

    • Welchen Dienst genau erweist er damit den Feministinnen? Das man auf ihn zeigen kann und sagen kann, dass alle so sind wie er?

      Wird doch mit Leuten wie Lucia oder Isi genauso gemacht. Oder ist das was gaaanz anderes?

    • @ Stephi
      Was soll ich von ihm halten? Er wird gern als schlau gewordener Exfeminist und Maskulist hochgehalten. Stimmt so aber nicht. Er vertritt nach wie vor auch feministische Positionen, auch wenn das immer im „Er hat die Seiten gewechselt“-Dogma untergeht.
      Es stimmt allerdings auch, dass er in anderen Punkten eine ziemlich strange Sichtweise hat.

    • „Es stimmt allerdings auch, dass er in anderen Punkten eine ziemlich strange Sichtweise hat.“

      Inwiefern?

    • Ein Zitat von ihm:

      Wenn Männer sieben Jahre länger leben würden als Frauen, hätten uns Feministen längst klargemacht, dass die Lebenserwartung der beste Indikator ist, an dem sich ablesen läßt, wer die Macht hat. Und damit hätten sie recht.

      Schon strange, hm?

    • @onyx

      Das ist es ja gerade: Er nimmt nicht eine Seite ein, sondern beide Seiten. Dabei liegt sein Hauptaugenmerk auf der Darstellung der Männerseite, weil der Feminismus diese Seite nicht darstellt.
      Deswegen finde ich ihn ja in vielem was er sagt so gut. Es ist kein Hass in seinen Schriften, sondern eine faire Darstellung beider Seiten.
      Das er meint, dass Männer auch Probleme haben und Frauen für die Aufrechterhaltung der Geschlechterrollen mitverantwortlich sind, dass wurde ihm allerdings sehr übel genommen

    • Dabei liegt sein Hauptaugenmerk auf der Darstellung der Männerseite, weil der Feminismus diese Seite nicht darstellt.

      Und wenn es noch so oft behauptet wird, es stimmt so einfach nicht. Wie oft wurde nun schon darauf hingewiesen, dass Stärkung von Väterrechten (die ja nach seiner Aussage eines seiner Hauptanliegen ist), ebenso ein feministisches Anliegen ist.

    • Nein, ist er nicht. Es ist eine reine Spekulation, durch nichts begründet, die natürlich Wasser auf den maskulistischen Mühlen ist.

    • Also nochmal:

      Im Feminismus wird gerne von einem Unterschied auf eine Diskriminierung geschlossen.

      ZB beim Gehalt. 23% weniger also Diskriminierung.

      Dagegen wendet sich Warren Farrell und führt an, dass die der Gehaltsunterschied auf viele Faktoren zurückzuführen ist, unter anderem auch darauf, dass Männer im Gegensatz zu Frauen gar nicht die Wahl zwischen Familie und Beruf haben, sondern nur Beruf wählen können. Er stellt dann die gesellschaftliche Erwartung und auch die Erwartung der Frauen an die Männer dar.

      Dabei stellt er fest, dass von einem Mann auch gerade von den Frauen erwartet wird zu arbeiten.

      Damit führt er an, dass das Argument, dass man allein aus dem Umstand, dass Frauen weniger verdienen nicht schließen kann, dass Frauen diskriminiert werden.

      Dies ergänzt er durch das Argument, dass man ja auch aus der höheren Lebenserwartung der Frauen auch nicht per se schließen kann, dass Männer durch Frauen diskriminiert werden.

      Dein Einwand, dass Feministinnen ja schon immer für Väterrechte waren ist zum einen Falsch und zum anderen an der Sache vorbei.

      Denn erst einmal gibt es den Feminismus nicht und es gibt Stimmen im Feminismus, die eben nicht für Vaterrechte sind, zB Antje Schrupp, die sich gegen ein gemeinsames Sorgerecht unverheirateter ausgesprochen hat.
      Und ebenso gibt es Stimmen im Feminismus, die entweder sagen, dass sich der Feminismus nicht um Männeranliegen kümmern muss, weil es ein Kampf um Frauenrechte ist und stimmen im Feminismus, die sagen, dass Männer in dem Bereich Väterrechte gar nicht diskriminiert sein können, weil Männer an sich nicht diskriminierungsfähig sind (zB Lantzschi).

      Selbst wenn aber Teile des Feminismus für Väterrechte wären, könnte ja dennoch der Maskulismus eine eigene Position dazu entwickeln, die vielleicht weitergehender ist oder andere Lösungsvorschläge entwickelt. Wo Feministinnen vielleicht als Lösung „Abschaffung des Patriarchats“ oder „Durchbrechtung der hegemonialen Männlichkeit“ fordern, will Warren Farrell eben eine Veränderung bei beiden Geschlechtern, insbesondere bei den Partnerwahlkriterien der Frauen (hier verkennt er, dass man diese ändern kann, aber gut). Es ist also ein vollkommen anderer Ansatz

      Ihm geht es in „the myth of Male Power“ eben darum zu zeigen, dass viele Männer keine Macht haben, auch wenn einige Männer sehr viel macht haben und das Frauen durchaus Macht haben, mehr als der Feminismus annimmt.

    • Dein Einwand, dass Feministinnen ja schon immer für Väterrechte waren ist zum einen Falsch und zum anderen an der Sache vorbei.

      Nein, weder das eine, noch das andere. (Welche „Sache“ überhaupt?)
      Ich weiß natürlich, dass es schlecht ins antifeministische Weltbild passt und deswegen immer geleugnet wird, aber es ändert nichts an den Tatsachen. Also nochmal: Die stärkere Einbindung von Vätern in Familienarbeit ist eins von vielen feministischen Themen. Dass einzelne Stimmen dagegen sprechen, soll jetzt ein Beleg dagegen sein? Wo du doch sonst nicht müde wirst, zu betonen, dass einzelne kranke frauenhassende antifeministische Stimmen nicht „den Antifeminismus“ darstellen? Aber jetzt sind einzelne Stimmen als Beleg ausreichend? Gut zu wissen…

    • Auch daraus, dass einige Feministinnen pauschal bestreiten, dass ein Mann überhaupt diskriminiert sein kann. Oder aus dem pauschalen Misstrauen, dass Männern entgegen schlägt.

      Schön verallgemeinert. Möglicherweise fühlen sich hier zu wenige Feministinnen angesprochen. Männer werden kulturell benachteiligt, weil andere Männer diese dominieren müssen. Das müsstest du als Evolutions… wissen. Dein Blog ist voll von Erklärungen männlichem Verhaltens.
      Was weibliches Misstrauen anbelangt, ist es ein sinnvoller Schutzmechanismus. Misstrauen muss aber nicht dazu führen, Männer zu meiden oder zu hassen. Das ist ein männliches Vorurteil. Seltsamerweise ist in deinem Augen Misstrauen gegenüber Männern bei Frauen ein Makel; wenn Männer gegenüber Frauen misstrauisch sind, weil diese ihnen Kinder unterjubeln oder sie als Heiratsopfer ausbeuten könnten, fändest du oder deine Mitstreiter das natürlich und nachvollziehbar.

      Bei mir schlägt Misstrauen denen entgegen, die hierarchische Strukturen samt Unterdrückung als sinnvoll und notwendig beweisen wollen. Da ist es wurscht, welches Geschlecht die haben. Frauen, die von Männern profitieren, welche andere einschränken und unterdrücken sind mir genauso widerwärtig wie diese Männer selbst. Gleichheitsfeminismus impliziert auch, Frauen Scheiße zu finden, wenn sie Vorteile von dominanten machtgeilen Männern nutzen.

      Da könnte man aus Marcy Daly mit ihrem Männerhass und ihrer Transphobie wesentlich mehr ziehen.

      Marcy Wer? Ach ja, Mary Daly. Was für ein grauenhafter Müll Gyn/Ecology war, weiß ich. Da bin ich nicht die einzige, die das sagt. Es gibt Lesben wie Daly, denen möchte auch keine Frau irgendwo begegnen.
      Was Dalys Transhass anbelangt, ist der nur freakig. Ihr Argument, Männer würden sich Frauen bauen, ist sowas von Müll und für mich eher ein Indiz für ihre Unsicherheit was Lesbisch- und Frausein bedeutet. Daly nimmt da den Status der Identifikation mit dem Aggressor ein, die abstruse wissenschaftlich-christlich geprägte Theorien des prüden Amerika der 60-70er anführen, um Unnormales als zu kriminalisierende Perversion zu deklarieren.
      In den 70er Jahren hat der Feminismus Theorien entwickelt, die dem Müll von Männern nicht nachstehen, die andere bewerten und unterdrücken. Akademische Theorien, die mit der Lebenswirklichkeit von Lesben/Frauen oft zu wenig zu tun hatten.
      Du meinst also transphil oder ganz neutral zu sein? Sehe ich anders. Die wissenschaftlichen Betrachtung von Trans* auf deinem Blog ist natürlich rein sachlich und von keinerlei Phobie geprägt, nur eine Analyse von Abweichung, sprich Ränder der Normalverteilung. So habe ich mir Neoliberale vorgestellt, die nichts gegen Schwule, Lesben und Trans haben, aber im gleichen Atemzug sagen und wissenschaftlich beweisen wie unnatürlich und außerhalb der Norm(-Gesellschaft) das doch ist.

      Mit feministischen Theorien lassen sich Unterdrückungsstrukturen nicht ändern, mit wissenschaftlicher Betrachtung der Ursachen auch nicht. Denn zu oft leben die Analytiker des Problems zu gut in diesem System, dass sie kritisieren wollen.

    • @Christian

      Welchen Dienst genau erweist er damit den Feministinnen? Das man auf ihn zeigen kann und sagen kann, dass alle so sind wie er?

      Genau. Er verdeutlicht sehr gut, warum es feministische und sensibilisierende Arbeit braucht. Er verdeutlicht besser als so manch andere, wofür es hatr.org braucht.

      Er mag ein einzelner Spinner sein. Aber er steht für viele andere Spinner, mit denen sich Menschen, die sich für Gleichberechtigung aussprechen, täglich konfrontiert sind. Und Onyx hat imho Recht – wenn solche gegen EineN keifen, dann kann die eigene Denkweise und Praxis nur gut und richtig sein.
      Es geht übrigens nicht darum, von seba auf alle Männer zu schließen. Sondern auf alle Spinner, für die er exemplarisch steht. Das können auch Spinnerinnen sein.

    • Es geht übrigens nicht darum, von seba auf alle Männer zu schließen. Sondern auf alle Spinner, für die er exemplarisch steht. Das können auch Spinnerinnen sein.

      Es ist immer wieder tragisch, dass Männer glauben, nur weil einer kritisiert wird, beträfe das alle anderen auch und Feministin würde dauernd Frauen bevorzugen. Anstatt auch das Problem sichtbar zu machen, wird auf die „gestörten feministinnen“ gezeigt oder im Wir-Ton gejammert: ‚Wir Männer sind aber anders‘. So manche Frau macht dasselbe, um herbei zu springen, dass ihr Schnucki doch nicht so ist.

      Es reicht nicht deBeauvoir, Solanas und Daly zu lesen, um Feminismus zu verstehen, genauso wenig wie ein Urologielehrbuch oder ein Porno nützlich ist, vom männlichen Genital auf die Seele des Mannes zu schließen. Erfahrung, Kommunikation (Gespräche), Erleben und ein Hinterfragen eigener Einstellungen sind wichtig, um das Verhalten mancher Männer und Frauen als frauenfeindlich und Teil eines kaputten Jahrhunderte alten Gesellschaftssystems kennen zu lernen.

  6. Wer bis jetzt Zweifel daran hatte, dass der gute tiberius nur ein Troll ist, der den Splitter im eigenen Auge für einen Balken vor dem Kopf des anderen hält, dürfte spätestens jetzt eines Besseren belehrt sein, sofern er nicht erkenntnisresistent ist.

    Lezcek hat ihn darauf hingewiesen, ob es nicht angebracht sei, solche unterirdischen Beleidigungen zu löschen, wenn man sich selbst Sachlichkeit auf die Fahnen schreibt. Natürlich ist dieser Hinweis sachlich korrekt, danke dafür, aber dass Argumente bei Trollen ins Leere greifen, hätte ich ihm vorher sagen können. Damit dürfte er sich seinen Ruf als Pudel endgültig erworben haben. Geht schließlich gar nicht, eine feministische Bloggerin zu verteidigen! Egal um was es geht, alles feministische ist immer und ohne Ausnahme böse!

    Mal unabhängig davon, ob meine Moderation, Leute, die ich auf meinem Blog nicht haben will, nicht freizuschalten, zu kritisieren ist oder nicht. (Wobei ich gar nicht weiß, warum die sich so zimperlich anstellen. Andere, antifeministische Blogger gehen genauso vor und breiten das auch noch stolz aus, als wäre das eine große rebellische Leistung gegen den Feminismus, und da stört das nicht. Wer zweierlei Maß findet, darf es behalten… :rollingeyes:)
    Sowas muß nicht jeder gut finden. Das ist mir egal. Aber es hat schon was unfreiwillig Komisches, dummes Getrolle und Beleidigungen als „sachliche Grundlage“ zu bezeichnen. Nun gut, wer selbst nur trollt und das sachlich findet, sieht das bei anderen Trollen natürlich genauso. Da ist der Blick über den Tellerrand offenbar nicht möglich, wenn man nur in seiner kleinen Trollwelt lebt. Eigentlich fast bemitleidenswert. Aber nur fast.

    • Nein, dass was Sebamax geschrieben hat, hat weder eine sachliche Grundlage, noch ist es in irgendeiner Weise nachvollziehbar. Aber was will man von Kirk erwarten? Er treibt sich des öfteren im gelben Forum rum, ist doch klar, dass da nichts Anständiges rauskommen kann.

    • Kirk ist der Woody Allen des Kampfes gegen das überbrodende Emanzentum. Sein Raumschiff ist die Zuflucht der letzten echten Männer auf dem Weg zum Mars duchs Genderuniversum. Und den Treibstoff generieren sie natürlich aus dem abstrusen Geschrei(bsel) der Emanzen – Hyperfrauantrieb, halt. Ihnen fehlt bislang nur der Startknopf. Deswegen müssen sie ja noch in Emanzenblogs schreiben, damit durch Flattr-Spenden der Große Rote Buzzer endlich angeschafft werden kann, für die neue Evolution.

      Dabei kann er nicht nur trollen, sondern auch den Guttenberger geben und schlecht kopieren. Dann ertappt, haut ihm wordpress.com das Ganze um die Ohren, weil irgendeine böse Person das Trollen nicht duldet.

  7. Was für ein Beispiel an typisch männlicher Sachlichkeit, Nüchternheit und scharfem männlichem Verstand *fg*

    Schon seltsam dass solcher Stumpfsinn niemandem auffällt. Noch billigere Pauschalisierung geht ja wohl kaum.

    • Exakt diese. Ohne Ironie wäre die Äußerung ja auch nicht abwertend gegenüber Männern. Mir ist aber schon klar dass sich im Zweifel damit rausgeredet wird, dass dies Eigenschaften sind, die die Person sich angeblich selbst zuschreibt.

      Wenn ich eine pöbelnde Frau als Beispiel für (ACHTUNG IRONIE!!) „typisch weibliche Friedfertigkeit“ exponiere, ist das natürlich auch keinen Deut mysogyn.

    • Ohne Ironie wäre die Äußerung ja auch nicht abwertend gegenüber Männern.

      Mit dieser ist sie das auch nicht. Wer wird denn abgewertet? Nur derjenige, den es betrifft. Und das hat er sich allein und niemandem sonst zuzuschreiben.

      Mir ist aber schon klar dass sich im Zweifel damit rausgeredet wird, dass dies Eigenschaften sind, die die Person sich angeblich selbst zuschreibt.

      Wieso rausgeredet? Das ist ein Fakt.

      Wenn ich eine pöbelnde Frau als Beispiel für (ACHTUNG IRONIE!!) „typisch weibliche Friedfertigkeit“ exponiere, ist das natürlich auch keinen Deut mysogyn.

      Der Unterschied besteht darin, dass in den Augen mancher Männer eine Frau ja schon pöbelt, wenn sie nur eine andere Meinung vertritt. Eine Frau, die auf dem Niveau pöbelt, das ich hier veranschaulicht habe, dürfte sich dann auch nicht beklagen und behaupten, dass alle Frauen friedlicher und sachlicher sind als Männer. So wie es eben umgekehrt bei so manchem männlichen Pöbler (oder seiner Zustimmer) schon mal vorkommt, wie man ja hier schön sieht.

    • @Tom
      Nein, ich will NICHT sagen, dass Männer nicht logisch denken und sachlich schreiben können. Aber dafür, dass eben diese *typisch* männliche Sachlichkeit und Logik (im Gegensatz zur Emotionalität und Gefühlsduselei der Frauen) auf Masku-Blogs immer wieder betont wird, fällt es manchen Leuten eben ziemlich schwer, diese auch einzusetzen. Und zu denen gehört nunmal, wie du an dem von Onyx zitierten Beitrag sicher lesen kannst, auch sebamax. Wenn du das als „billige Pauschalisierung“ verstehst, dann ist das dein Problem.

  8. Du , oder -wie du „argumentieren“ würdest – „sehr viele Frauen“ (was natürlich auch eine willkürliche Pauschalisierung ohne Grundlage ist) hast hier eine sehr lustige Vorstellung des Begriffs „Fakt“. Kannst du belegen, dass dieser Pöbler das behauptet und dass Syzgy sich darauf bezieht?
    Der Verweis bei meinem Beispiel einer pöbelnden Frau, dass die ja in der Regel nicht pöbeln, sondern nur andere Meinungen vertritt, zeigt sehr schön deine Doppelmoral, danke dafür.

    • @ Tom
      Wirkliche Argumente bringst du auch nicht, sondern behauptest einfach irgendwas, ohne zu belegen. Ich habe hier Screens eingefügt, die sehr deutlich zeigen, dass Beleidigungen unterirdischer Pöbler als „Sachlichkeit“ verstanden werden. Von Geistesbrüdern, die sich ebenfalls einbilden, sachlich zu sein.
      Und bewußt fehlinterpretieren ist auch kein Ersatz für Argumente. Ich sagte nicht, dass Frauen in der Regel nicht pöbeln (wobei selbst das weder eine Lüge, noch ein Widerspruch zu deiner Aussage wäre, du hast ja nur von „einer“ pöbelnden Frau gesprochen), sondern dass sie das in den Augen mancher Männer tun, wenn sie nur eine andere Meinung haben. Ich habe nicht behauptet, dass es keine pöbelnden Frauen gibt. Das habe ich auch deutlich geschrieben. Also bevor du irgendwas unterstellst, lies erstmal richtig, was da steht und erfinde nicht irgendwas.

      Für weitere Kommentare bitte ich dich also, gründlicher zu lesen, bevor du loslegst, oder es einfach bleiben zu lassen. Sonst muß ich nämlich davon ausgehen, dass du ebenfalls nur trollen willst. Ich schreibe hier schließlich kein chinesisch, sondern allgemein verständlich. Und ich habe keine Lust, hier wie für 5jährige alles 5x zu erklären.

    • Du bist wirklich lustig. Deine Textkompetenz lässt wirklich extrem zu wünschen übrig, aber Logik scheint auf diesem Blog etwas verpönt zu sein. Dass man dir nicht mehr als 2 mal widersprechen darf, ohne deiner Zensur zum Opfer zu fallen, hatte ich erwartet. Du brauchst also diesen Post erst gar nicht mehr freischalten, ich bin hiermit raus.
      Ich habe hier absolut nichts behauptet, sondern bin ganz zufällig auf dein Blog gestoßen und habe mich ausschließlich auf diese Diskussion und getätigte Äußerungen bezogen.
      In deiner Paranoia projizierst du dann sofort dein Feindbild auf mich und bezeichnest mich als „Geistesbruder“, so als hätte ich mich nur im entferntesten mit dem besagten Pöbel-Posting solidarisiert.
      Ich habe nur auf die dümmlich-pauschalisierende Art der Argumentation hingewiesen, die du gerade auf die Spitze treibst, indem du nun mir groteskerweise Verbrüderung, Leseschwäche (Eigentor!) und Trollerei (!?) unterstellst. Wieso führt man eigentlich ein Blog, wenn man solch eklatante Defizite in verbaler Interaktion aufweist? Jetzt sperr mich oder verweise auf irgendeine alberne „derailing“-Tabelle, um Deutungshoheit zu erlangen oder sonstwie deine autoritären Fantasien auszuleben. Leb wohl…

    • Du bist wirklich lustig.

      Danke gleichfalls.

      Deine Textkompetenz lässt wirklich extrem zu wünschen übrig,

      Nur weil du nicht verstehst, was geschrieben wird, muß das nicht an anderen liegen.

      Dass man dir nicht mehr als 2 mal widersprechen darf, ohne deiner Zensur zum Opfer zu fallen

      Falsch. Man sollte nur nicht mehr als 2x trollen.

      ich bin hiermit raus.

      Gute Idee.

      Ich habe hier absolut nichts behauptet,

      Hast du sehr wohl. Darf ich deinen Erinnerungslücken etwas nachhelfen?

      Zitat: „Der Verweis bei meinem Beispiel einer pöbelnden Frau, dass die ja in der Regel nicht pöbeln, sondern nur andere Meinungen vertritt, “

      Das ist eine Behauptung von dir. Ich habe das nicht gesagt.

      In deiner Paranoia projizierst du dann sofort dein Feindbild auf mich und bezeichnest mich als „Geistesbruder“

      Falsch. Ich habe geschrieben, dass Gepöbel von Geistesbrüdern als Sachlichkeit verstanden wird, wie man ja deutlich nachlesen kann. Es ist also klar ersichtlich, auf wen ich das beziehe. Wo habe ich also behauptet, dass du dich mit Gepöbel solidarisierst? Schon wieder eine Unterstellung. Aber interessant, dass du es gleich auf dich beziehst. Wer sich den Schuh anzieht…
      Wie war das mit der Textkompetenz? Verstehendes Lesen ist jedenfalls nicht Deins.

      Ich habe nur auf die dümmlich-pauschalisierende Art der Argumentation hingewiesen, die du gerade auf die Spitze treibst, indem du nun mir groteskerweise Verbrüderung…unterstellst

      Falsch, siehe oben. Und damit ist ja wohl klar, dass das:

      Leseschwäche und Trollerei

      ein Volltreffer und kein Eigentor ist.

      Wieso führt man eigentlich ein Blog, wenn man solch eklatante Defizite in verbaler Interaktion aufweist?

      Weil nicht jeder so eine Leseschwäche hat wie du.

      Leb wohl…

      Und tschüß. Die Lücke, die du hinterlässt, wird dich angemessen ersetzen.

  9. Verstehe! Komisch, dass die Gelben das noch nicht entdeckt haben. Jedenfalls hatte ich keine Ahnung und meine, ich habe nichts versäumt.

    • Natürlich haben sie es entdeckt. Aber du weißt doch, wie es läuft. Entweder bilden wir es uns nur ein, wir faken selbst oder haben es verdient. 🙂

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