Mademoiselle, Fräulein, Miss, Senorita – Sexismus in der Sprache und in französischen Ämtern

Ok, die Schlagzeile ist nicht topaktuell, genauer gesagt stammt sie vom September des letzten Jahres und es wurden bereits etliche Artikel darüber geschrieben. Nichts desto trotz hat das Thema selbst nichts von seiner Aktualität verloren. Zeigt sich doch in der Sprache deutlich das Wesen des Sexismus. Das war für mich Anlass genug, das Thema auch aufzugreifen und, zwar nicht ellenlang auszuarbeiten oder weltbewegend Neues zu erörtern, aber einfach nochmal darauf hinzuweisen.

Auslöser war eine Kampagne französischer Feministinnen, die forderten, dass die Anrede Mademoiselle, also Fräulein, auf Formularen in Behörden verschwinden soll. Mit den Optionen „Monsieur“, „Madame“ und „Mademoiselle“ seien Frauen gezwungen, sich als ledig oder verheiratet zu outen, während Männer das nicht müssen.

Fräulein, Mademoiselle, Miss, Senorita … analoge Bezeichnungen für unverheiratete Männer gibt es nicht. Es sind einfach Herren, Monsieurs, Mister oder Senores. Das ist lupenreiner Sexismus. Er betont die Ungebundenheit der Frau, ihre Verfügbarkeit auf dem Partnermarkt und damit den Status als „noch keine richtige Frau“, den sie erst durch eine Heirat ändern kann. Frauen werden erst durch Männer zu Frauen gemacht.

Entdeckt hier jemand zufällig Parallelen zu Simone de Beauvoir: „Man wird nicht als Frau geboren, man wird es“…?

19 Kommentare zu “Mademoiselle, Fräulein, Miss, Senorita – Sexismus in der Sprache und in französischen Ämtern

  1. Die Bezeichnung „Fräulein“ wird ja in Deutschland mittlerweile nur noch sehr selten verwendet. Ich (27 und ledig) habe bisher nur einmal einen Brief bekommen, wo „Fräulein Stephanie B.“ draufstand, aber das war auch schon alles. Okay, abgesehen von meiner Mutter, die mich mit aggressiven Ton manchmal „FRÄULEIN!?!“ gerufen hat, wenn ich was aufgefressen habe^^. Mademoiselle scheint aber in Frankreich noch alltäglich zu sein, wie es mit Miss und Senorita aussieht weiß ich aber nicht.

  2. Das es sich bei der Frau länger hält würde ich mal darauf zurückführen, dass Männer beim Flirt üblicherweise aktiver sein müssen und daher Abgrenzungszeichen für verheiratet/nicht verheiratet bei Frauen interessanter sind, weil sie ja eher passive Signale sind.
    Zudem mag es auch als zeichen für jugend interessanter sein (über Assoziation, es ist ja kein tatsächliches zeichen dafür)

    • @christian

      Warum müssen Männer aktiver beim Flirten sein? Wahrscheinlich, damit ihre Gene unsterblich werden, wa? Deine Schallplatte hängt immer noch an derselben Stelle.

    • Weil Frauen nunmal in der Regel nicht den ersten Schritt machen.

      Ganz einfach..Zu hoch für dich?

      Wenn Männer in der Beziehung nicht mehr mumm hätten, dann gäbe es uns alle nicht

    • 😀 Naja, bei „Fräulein“ denke ich immerzu an die alte, unverheiratet Lehrerin mit dem strengen Haarknoten auf dem Kopf und der steilen Zornesfalte. Ein Zeichen von Jugend? Nicht unbedingt …

      Übrigens kommt es mir so vor, als würde zumindest in Österreich diese Bezeichnung eher mit dem Beruf als mit dem Familienstand zusammenhängen. Eine Verkäuferin oder Kellnerin wird von rückständigen Leuten mit „Fräulein“ gerufen, ganz gleich wie alt sie aussieht, und ob sie einen Ehering am Finger trägt oder nicht.
      Und ja, ich finde die Bezeichnung auch respektlos. Das ist eine Sache, die ruhig endlich in der Mottenkiste verschwinden könnte …

  3. Ach da gehts ja noch nichtmal so um das Offenlegen des Familienstandes.
    Ich finde eine Anrede, die impliziert dass ich keine vollwertige Frau (sondern nur ein Fräulein) bin, solange ich keinen Mann habe, einfach kacke. Können ruhig alle wissen, dass ich ledig bin, aber deswegen zu verniedlichen und so kleinmachen, nein danke.

  4. Onyx, da kannst du auch noch DAS Fräulein, Mädchen hinzufügen, das im Deutschen ja geschlechtslos bedeutet.

    Keine Frage, dass es DER Junge heißt.

    Es gab ja auch mal Feministinnen, die die patriarchale Prägung der Sprache moniert haben, hat wohl nix genützt.

    • Liebste Lucia, ich will ja nicht, aber ich muss dich korrigieren. Das von dir angeführte Beispiel ist kein gutes, um Diskriminierung in der deutschen Sprache nachzuweisen. Mädchen ist eine Verniedlichungsform. In der deutschen Sprache gibt es dafür zwei Möglichkeiten die jeweils mit Suffixen realisiert werden. 1. Anhängen von -lein 2. Anhängen von -chen. So heißt es zum Beispiel auch DAS Männchen und DAS Männlein; oder auch DAS Haselnüsschen. Wie man an diesen Beispielen sieht, wird auch nicht eine Verniedlichungsform nur für weibliche oder männliche Grundformen verwendet, sondern sie stehen gleichberechtigt nebeneinander.

    • So heißt es zum Beispiel auch DAS Männchen und DAS Männlein;

      So werden aber keine jungen Männer angesprochen. Männchen ist die Bezeichnung für männliche Tiere.

    • Das ist durchaus richtig Onyx.
      Aber:
      1. Es ging mir darum dagegen zu argumentieren, dass das Wort Mädchen eine in der deutschen Sprache inhärent anhaftende Diskriminierung sei. Nach dem Motto: „Seht, es gibt im Deutschen ein Wort für junge Frauen im sächlichen Geschlecht, daher wurden junge Frauen historisch als Sache (Gegenstand) gesehen, der quasi Besitz (des Mannes) darstellt, sonst gäbe es dieses Wort im sächlichen Geschlecht nicht.“ Diese Argumentation ist falsch.

      2. Gibt es für junge Männer ebenfalls historische und gegenwärtige Verniedlichungsformen. Die Ausdrücke Bübchen, Burli, Bübli (von Buben) z.B. sind heute noch im Gebrauch, auch wenn sie langsam außer Mode kommen. Historisch gesehen wurden damit sowohl junge Frauen als auch junge Männer in Gruppenbezeichnungen „versachlicht“. Junge Männer werden heutzutage durch eine unregelmäßige (vulgo: falsche) Verniedlichung gekennzeichnet: die -i Endung. Wobei die erste und eventuelle die zweite Silbe des Nach- oder Vornamens mit dem -i kombiniert werden. Beispiel: Alexander Huber -> Hubi; Christian Schäfer -> Schäfi; Florian -> Flori. Diese Verniedlichung erhält das männliche Geschlecht jedoch.
      Für die Aufrechterhaltung des Wortes Mädchen sorgen heutzutage btw. Feministinnen selber. Kein Mann hat sie gezwunden ihre Websiten „Mädchenblog“ oder „Mädchenmannschaft“ zu nennen.

    • Die Ausdrücke Bübchen, Burli, Bübli (von Buben) z.B. sind heute noch im Gebrauch, auch wenn sie langsam außer Mode kommen.

      Als direkte Anrede aber nicht. Waren sie auch nie. Das Fräulein schon. Auch die Verniedlichung mit dem -i ist nie als Anrede gemeint, höchstens als Spitznahme, genau wie bei Mädchen/Frauen.
      Als Anrede galt und gilt bei Männern immer nur „Herr“.

  5. „Als direkte Anrede aber nicht. Waren sie [wir unterhalten uns eigentlich über den Ausdruck Mädchen] auch nie.“
    Und woher weißt du das? Burli ist heute noch in deutschsprachigen Ländern eine Anrede für einen jungen Mann, die zwar veraltet ist, aber verstanden wird

    „Das Fräulein schon.“
    Moment. Das Fräulein ist etwas völlig anderes als das Mädchen. Diese zwei Ausdrücke nicht zusammenwerfen!
    Ursprünglich war Fräulein eine Ehrenbezeichnung (!) für Frauen hohen Standes. Sie signalisierte bis Ende 19./Anfang 20. Jhr. erst einmal den hohen Stand der Bezeichneten, dann das Geschlecht.

    „Auch die Verniedlichung mit dem -i ist nie als Anrede gemeint, höchstens als Spitznahme, genau wie bei Mädchen/Frauen.“
    Doch bei jungen Männern, und über die Bezeichnungen dieser haben wir uns unterhalten, gilt das heute noch so. Sie reden sich so an.

    „Als Anrede galt und gilt bei Männern immer nur „Herr“.“
    Das ist falsch. Für gesellschaftlich niedere(re) Männer galt lange Zeit die Anrede „Er“ (neutral bis abwertend), „Ihr“ (verächtlich), für sozial Gleichgestellte häufig das „Du“ oder schlicht die Berufsbezeichnung.

    Was letzten Endes von dem ganzen Sexismusvorwurf bezüglich der Anrede Fräulein übrig bleibt ist, dass es von ca. 1900 bis ca. 1957 eine unverheiratete, arbeitstätige Frau bezeichnete. Davor hatte der Ausdruck eine andere Bedeutung, danach kam er gleichsam aus der Mode. Teilweise auf Drängen von Feministinnen, teilweise auf Drängen des BGB.

  6. Einen ersten Sieg haben die französischen Feministinnen erreicht. Die erste französische Gemeinde sagt Adieu zur Mademoiselle.

    Frankreichs Feministinnen wollen das „Fräulein“ abschaffen – die erste Gemeinde verbietet es. In den USA und Deutschland sind ähnliche Begriffe seit den 70ern tabu.

    Es ist nur ein kleines Kästchen, das künftig auf amtlichen Formularen fehlt, aber ein großer Sieg für französische Feministinnen: Cesson-Sévigné, eine kleine Gemeinde nahe Rennes in der Bretagne, hat als erste Kommune des Landes die „Mademoiselle“ abgeschafft. Seit dem 1. Januar 2012 gibt es auf allen Behördenschreiben nur noch die Unterscheidung zwischen „Monsieur“ und „Madame“ – „Herr“ oder „Frau“ also, ohne die dritte Option „Fräulein“.

    Um jenes Wort tobt in Frankreich seit Monaten eine Art Kulturkrieg. An der Spitze des Feldzugs stehen engagierte Bürgerinnen mit der Rückendeckung von Roselyne Bachelot, Ministerin für Solidarität, die jene – ihrer Ansicht nach – diskriminierende Anrede vollends abschaffen wollen. Und wenn es nach den Feministinnen geht, ist Cesson-Sévigné erst der Anfang: Ein mademoisellefreies Frankreich soll her.

    Weshalb die ganze Aufregung? „Mademoiselle“, so kritisieren die Initiatorinnen der Kampagne, sei weder charmant noch schmeichelnd, sondern schlicht sexistisch. Es gehe niemanden etwas an, ob eine Französin unverheiratet, geschieden, ledig, Jungfrau oder Witwe sei – trotzdem werde jede Frau dazu gezwungen, diese Information (zumindest im weitesten Sinne) preiszugeben.

    Diskriminierung von weiblichen Singles

    „Haben Sie sich nie gefragt, warum ein alleinstehender Mann nicht ‚Herrlein‘ genannt wird? Kein Wunder, diese Unterscheidung bleibt den Frauen vorbehalten…“, empören sich die Feministinnen auf ihrer Internetseite. Der versteckten Diskriminierung, die Frauen im Alltag erdulden müssten, solle jetzt endlich ein Ende gemacht werden – und das Privatleben entsprechend privat bleiben.

    Privat ist vielleicht ein gutes Stichwort. Denn, da können die Feministinnen noch so sehr schäumen, aus dem französischen Alltag ist „Mademoiselle“ noch schwieriger wegzudenken als von Behördenformularen.

    Ob im Supermarkt, an der Hotelrezeption oder im Straßencafé: Überall werden junge Frauen mit der vielleicht etwas altmodischen, aber irgendwie doch sehr charmanten Anrede begrüßt. Dass manche Franzosen befürchten, mit dem schleichenden Verbot ein Stück Kulturgut aufs Spiel zu setzen, ist daher verständlich.

    Dabei ist der richtige Gebrauch eine Kunst für sich. Man stelle sich etwa vor, eine junge Frau betritt mit ihrem Begleiter ein Restaurant – wie soll der Kellner sich an die Dame wenden? Sagt er ungefragt „Madame“, setzt er kühn voraus, die beiden seien verheiratet; belässt er es dagegen bei „Mademoiselle“, stuft er sie ungefragt als Single ein – was den Mann an ihrer Seite leicht verdrießen könnte.

    Überdies: Eine Frau kann das „Mademoiselle“ je nach Alter und Temperament als Kompliment an ihr jugendliches Aussehen oder als Unverschämtheit auffassen – dann nämlich, wenn sie als erwachsene Frau und nicht als unreifer Backfisch gesehen werden möchte.

    Fräulein gehört auch der Vergangenheit an

    Auch ohne Sexismus birgt „Mademoiselle“ also jede Menge sozialen Sprengstoff; und etymologisch betrachtet – Ma-demoiselle stammt vom lateinischen „dominicella“ ab, dem Diminutiv von „domina“, der Hausdame also – lässt sich die unterdrückte gesellschaftliche Stellung der Demoisellen schon an ihren sprachlichen Wurzeln ablesen.

    Abgesehen davon pochen Frankreichs Feministinnen darauf, dass die Bezeichnung „Fräulein“ in Ländern wie den USA, Portugal oder Dänemark schon in den 1970er-Jahren abgeschafft worden oder in Vergessenheit geraten ist – und „Made?moiselle“ in Québec, dem französischsprachigen Teil Kanadas, für Frauen gar als grobe Beleidigung gilt.

    In Deutschland ist der Gebrauch des Wortes „Fräulein“ auf Behördenformularen übrigens schon seit 1972 tabu. Damals ordnete das Bundesinnenministerium an, volljährige Frauen auch als solche zu bezeichnen. Völlig zu Recht, möchte man sagen, war die Anrede doch schon zu jenem Zeitpunkt nicht nur arg bieder, sondern auch für keine Frau mehr schmeichelhaft – Fräulein, dazu fällt einem im deutschsprachigen Raum spontan bestenfalls das Fräulein Rottenmeier ein, die gestrenge Gouvernante aus den „Heidi“-Büchern.

    Was die Feministinnen hierzulande zudem wirklich stören musste, war nicht nur der Diminutiv, sondern die Versachlichung zum Neutrum. Welche Frau lässt sich schon gerne als kleines Ding titulieren?

    Coco Chanel als ungekrönte Königin

    Ganz anders dagegen sieht es im frankofonen Kulturkreis aus. Dort ist „Mademoiselle“ nicht nur um einiges melodiöser, sondern wird auch mit landeseigenen Ikonen verbunden.

    Man denke nur an Coco Chanel, die große Modeschöpferin, die Zeit ihres Lebens unverheiratet blieb und sich auch stets entsprechend anreden ließ. Als ihr Leben vor drei Jahren erneut verfilmt wurde, übernahm Audrey Tautou die Hauptrolle: Frankreichs Schauspielstar seit der „Fabelhaften Welt der Amélie“ und – daran wird kein Verbot je etwas ändern – eine echte „Mademoiselle“.

  7. Frankreichs Feministinnen haben es geschafft. Frankreich schafft die Mademoiselle offiziell ab.

    Rund 40 Jahre nachdem Deutschland das „Fräulein“ offiziell abgeschafft hat, streicht auch Frankreich die „Mademoiselle“ aus Formularen. Regierungschef François Fillon forderte seine Minister auf, in Briefen und auf Behördenformularen auf die bisher für unverheiratete Frauen übliche Anrede zu verzichten. Sozialministerin Roselyne Bachelot sprach am 21. Februar 2012 von einem Ende der „Diskriminierung“.
    Künftig soll laut dem Rundschreiben des Regierungschefs im offiziellen Schriftwechsel und auf Formularen nur noch von „Madame“ und „Monsieur“ die Rede sein. Alte Formulare mit der Anrede „Mademoiselle“ dürfen aber noch aufgebraucht werden. Frauenrechtlerinnen begehren seit Langem gegen die dem deutschen „Fräulein“ entsprechende „Mademoiselle“ auf. Sie sehen darin eine Diskriminierung der unverheirateten Frauen. Ledige Männer würden ja auch nicht „Mondamoiseau“ (Herrlein) genannt, bemerkte die Organisation „Osez le féminisme“ („Wagt den Feminismus“) im Herbst 2011.

    Die für Frauenfragen zuständige Ministerin Bachelot hatte Fillon im November 2011 aufgefordert, die „Mademoiselle“ abzuschaffen. Mit der Anweisung vom 21. Februar sieht Bachelot nun das Ende „einer Form der Diskriminierung von Frauen gegenüber Männern“ gekommen. Auch Frauenrechtsvereinigungen begrüßten die Entscheidung, die nun aber auch konkret umgesetzt werden müsse. Sie forderten Unternehmen und Organisationen auf, dem Beispiel zu folgen. Die Anrede „Mademoiselle“ ist in Frankreich nicht nur in Behörden üblich, sondern wird auch von Banken und Kaufhäusern benutzt. Gesetzlich vorgeschrieben ist die „Mademoiselle“ aber nicht, wie das Büro Fillons noch einmal betonte.

    Geht doch. 🙂

  8. Ich bin 26, ledig partner- und kinderlos und ja ich habe es auch immer gehasst (und tue es immer noch) wenn mich Leute als „Fräulein“ bezeichnet haben, weil das so etwas Abschätziges hat (so nach dem Motto: Mein Fräulein, so nicht!). Ich finde es sehr gut, dass diese Anrede abgeschafft wurde da sie in der heutigen Zeit wo eine Frau nicht mehr auf eine Ehe angewiesen ist und selbst einen Beruf ausüben und u. U. Kinder auch allein großziehen kann nichts mehr verloren hat.
    Im englischsprachigen Raum ist ja auch die Anrede „Ms“ als neutrale Anrede für verheiratete (Mrs) und unverheiratete (Miss) Frauen auf dem Vormarsch wobei man dazusagen muss, dass „Miss“ eben nicht wie „das Fräulein“ ein Neutrum ist, da es ja im Englischen kein „das“ gibt und daher wahrscheinlich nicht ganz so einen negativen Beigeschmack hat.

  9. Feminismus hat Deutschland kaputt gemacht.Die ,die deutschland ausgemacht haben, sind jetzt alle über 70 jahre. sie haben alle Fräulein und ko erlebt und ein scheiß Feminismus.Heut zu tage
    geht alles kaputt. Wieder zu den Wurzeln.!!

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