Kristina Schröder: Emanzipation ist wie Kaviar

Katrin Rönicke auf Freitag.de

Die Familienministerin gibt sich als moderne Vorbildministerin. Doch in ihrer Partei erneuert sie elitistische und rechte Ideen

Es war meine Mutter, die mich einmal völlig aus der Fassung brachte, als sie mich fragte, was ich denn von Kristina Schröder hielte? Ob ich die denn nicht toll fände? Schließlich sei sie doch jung, dynamisch und emanzipiert. Meine Mutter dachte, ICH sei ein Fan unserer Familienministerin! Sie schien zu glauben, wir beide würden für dasselbe Bild junger Frauen „unserer“ Generation stehen. Ich war so irritiert, dass ich nichts anderes wusste, als darüber hinwegzugehen.

Diese Ignoranz steht beispielhaft für einen Fehler, den viele begehen, die wie ich in einer linksliberalen Filterblase leben: Wir nehmen Kristina Schröder schon lange nicht mehr ernst.

Was meine Mutter aber wohl zu ihrer Überlegung antrieb, waren Fakten: Als erste Ministerin mit neugeborenem Baby setzt Kristina Schröder Maßstäbe in der politischen Repräsentation junger Mütter. Sie zeigte sich dabei unbeeindruckt von den massiven Angriffen der eigenen Klientel, das sich daran störte, dass sie schon kurze Zeit nach der Geburt wieder den Ministerinnen-Sitz bezog. Meiner Mutter fiel im Gegensatz zu mir auf, welch bahnbrechende Tat das darstellte.

Für viele junge Männer und Frauen ist es im Gegensatz dazu einfacher, Kristina Schröder als dumm und dilettantisch abzustempeln. Es tut ihnen nahezu körperlich weh auszusprechen, dass Kristina Schröder, die 1977 in Wiesbaden geboren wurde, „eine von uns“ sein könnte. Ähnlich sozialisiert, ähnlich im Werdegang, mit ziemlich modernen Ansichten. Nein! Mit der wollen wir nicht in einen Topf geworfen werden!

Mit diesem Wir meine ich diese „irgendwie linke“ gesellschaftliche Gruppierung im Alter von 20 bis Ende 30, die teilweise parteilos in sozialen Netzwerken organisiert ist, entweder den Piraten oder den Grünen, den Linken oder der SPD nahe steht. Wir würden doch alles ganz anders machen, wenn wir Ministerin in diesem Kabinett wären! Würden antirassistische Initiativen stärken und das Elterngeld reformieren. Anstatt die ganze Care-Arbeit zu privatisieren und damit wieder vor allem auf die Frauen abzuwälzen, würden wir massiv in den Ausbau von Qualität und Quantität staatlicher Angebote investieren. Wir hätten da so einige Ideen! Stattdessen dürfen wir als Wähler nun in Kürze das Betreuungsgeld begrüßen. Und können es nicht fassen.

Die Debatte um das Betreuungsgeld nahm in den vergangenen Tagen noch einmal Fahrt auf und wurde zu einem Paradebeispiel machtorientierter Politik. In der Volkspartei CDU hat sich der Einzelne der Gesamtideologie zu unterwerfen – auch Schröder sieht jeden Abgeordneten in dieser Verantwortung, so hat sie es einst in ihrer Doktorarbeit geschrieben. Es ist dabei unerheblich, ob die OECD den wirtschaftlichen Gesamtschaden des Betreuungsgeldes mahnend antizipiert. Auch Volker Kauder, als Fraktionsvorsitzender im Bundestag sonst stets an der Ausrichtung der Politik an ökonomischen Gesetzen interessiert, stellt das Konzept nicht infrage. Und Angela Merkel verliert ebenfalls kein böses Wort darüber.

Ungerechtigkeit als Anreiz

Das ist die große „Partei-Responsivität“. So wird das Gefühl der Verantwortung für den Willen der Basis in Kristina Schröders Doktorarbeit genannt und empirisch nachgewiesen. Diese Arbeit wurde 2009 kurz vor ihrer Ernennung zur Ministerin fertig. „Partei-Responsivität“ kettet alle aneinander, in guten wie in schlechten Zeiten. Genauso wie die christdemokratische „ideologische Kernhaltung“, die Schröder für sich beansprucht, und die darin besteht, sich für ein leistungsorientiertes Ungleichgewicht zwischen den Menschen und gegen eine gesellschaftliche Umverteilung einzusetzen.

Dieser Kitt erlebt durch die Personalie Schröder nun im Merkelschen Kabinett eine Verjüngungskur. Während die junge Mutter auf der einen Seite die klassischen konservativen Rollen sprengt und eine moderne Vorbildministerin ist, erneuert sie elitistische und rechte Ideen in ihrer Partei. Verpasst ihnen ein unverbrauchtes Antlitz.

Schröder schaffte das Elterngeld für Hartz-IV-Empfänger ab; sie führt einen offenen Zwist mit Ursula von der Leyen über die Frauen-Quote; sie setzt sich für das Betreuungsgeld ein; sie initiierte unter dem Titel „Dortmund den Dortmundern“ einen Dialog mit Rechtsextremen und ließ dafür eine Menge an Staatsgeldern springen. Es gab immerhin einen kleinen Aufschrei, als sie das Thema „Deutschenfeindlichkeit“ auf die politische Agenda setzte und sich sorgte, dass diese unter den Menschen mit Migrationshintergrund verbreitet sei.

Gräbt man in ihrer politischen Vergangenheit, die in der hessischen CDU geprägt wurde, findet man Erklärungen: Schröder steht für jenen Flügel in der CDU, der einmal durch den ehemaligen hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch repräsentiert wurde. Damals setzte sie sich für einen Einbürgerungstest für MigrantInnen ein und verteidigte die Kampagne gegen die doppelte Staatsbürgerschaft, die Roland Koch zu seinem Wahlsieg in Hessen verhalf. Das war 1999.

Eine der erfolgreichsten Methoden der Demontage der vergangenen Monate ist die Analyse wissenschaftlicher Arbeiten von Politikern. Natürlich untersuchten Kritiker auch die Doktorarbeit von Kristina Schröder. Hinweise auf Betrug aber gab es keine, deshalb ließ man die Sache auf sich beruhen. Das ist vielleicht der zweite kapitale Fehler, den wir begingen: Aus der Arbeit lässt sich Schröders Denkweise ganz leicht ableiten, sie ist stärkster Ausdruck und Gradmesser eines vielfach unbekannten oder zumindest unbeachteten CDU-Duktus’.

Wes Geistes Kind ist diese Partei, die in diesem Land in absoluten Zahlen auch nach der letzten Sonntagsfrage die meisten Stimmen auf sich vereint? Welchen Politikstil verfolgen ihre Eliten mit so großem Erfolg, dass sie uns regieren?

Während in den Medien scheinbar nur noch der sogenannte „neue Politikstil“ der Piratenpartei gehyped wird, finden sich Antworten auf diese Fragen bei Kristina Schröder. Vielleicht ist sie sogar der Schlüssel zum Verständnis der oftmals rätselhaft-verschleierten Politik Angela Merkels, eines scheinbar kaum zu erklärenden Erfolgs.

Schröder erörterte in ihrer Arbeit mit dem Titel Gerechtigkeit als Gleichheit. Eine empirische Analyse der objektiven und subjektiven Responsivität von Bundestagsabgeordneten ein bereits häufig diskutiertes Dilemma der politischen Philosophie: Wie viel Gleichheit braucht und verträgt die Gerechtigkeit?

Bemerkenswert ist schon der Einstieg: Darin zitiert sie den ehemaligen Ministerpräsidenten Mecklenburg-Vorpommerns, Harald Ringstorff, mit den Worten: „Die Ostdeutschen haben eine große Sehnsucht nach Gleichheit.“ Weshalb die Ostdeutschen, nach Ringstorff, lieber alle trockenes Brot äßen, anstatt hinzunehmen, dass alle Brot mit Margarine bekämen und einige wenige sich noch Kaviar drauf schmieren könnten. Ein interessanter Aufhänger, prägend für die Stoßrichtung der Arbeit. An keiner Stelle distanziert sie sich von dieser Aussage Ringstorffs.

Was Schröder zudem in beachtenswerter Weise gelingt, ist eine Profilabgrenzung der CDU gegen alle anderen Parteien außer der FDP: Die Christdemokraten seien eben jene Partei, die immer für den Kaviar eintrete und damit auf allen Ebenen non-egalitaristisch geprägt sei. Mit wenigen Worten tut sie die umfangreiche Gerechtigkeitstheorie eines John Rawls ab. Nein, so denke man in ihrer Partei einfach nicht.

Nichts gegen Privilegien

Nächste Woche erscheint nun ihr erstes, geschlechterpolitisches Buch. Es wird den Titel Danke, emanzipiert sind wird selber: Abschied vom Diktat der Rollenbilder tragen. Schröder ist keine Feministin und überzeugt, dass auch keine andere Frau das sein sollte. Diese Haltung zeigte sie nicht nur in ihrem ausführlichen Spiegel-Interview aus dem Jahr 2010, auch in der anschließenden Auseinandersetzung mit Alice Schwarzer wurde das deutlich. In ihrem Buch unterstreicht sie diese Haltung noch einmal. Das ist eine Position, die in der Gesellschaft übrigens große Popularität erfährt – gerade auch bei den Piraten.

Schröder setzt stattdessen auf die Eigenleistung der Frauen und denkt offenbar, dass der modernen Frau, so sie denn will, keine Türen mehr verschlossen bleiben werden. Die sogenannte gläserne Decke gibt es bei ihr einfach nicht. Der beste Beweis sei schließlich sie selbst: Sie habe es geschafft – in einer Männerpartei!

Dabei folgt sie wieder der gleichen Logik wie bereits in ihrer Doktorarbeit. Sie hält es nicht für nötig, sich tiefergehende Gedanken über all jene zu machen, die weniger privilegiert sind als sie selbst. Die von ihr skizzierte Gerechtigkeitstheorie impliziert Ungleichheit in allen gesellschaftlichen Sphären. So lange es allen Menschen auf der Basis eines Existenzminimums gut geht, sei das in Ordnung. Margarine eben.

Oder anders gesagt: Die Privilegien, die nur wenige genießen können, sind völlig in Ordnung, an denen sollte man nicht rütteln. Und so muss sich die Ministerin in ihren eigenen Augen wirklich nicht darum kümmern, dass andere Frauen – vor allem je nach sozialer Lage und Bildung – „selber“ so emanzipiert sein können, wie sie und ihre Co-Autorin Caroline Waldeck, eine leitende Mitarbeiterin aus dem Familienministeriums.

Bereits in ihrer Promotion führte sie aus, dass sie glaube, dass die Zustimmung zu egalitären Einstellungen mit einer ostdeutschen Herkunft, einem höheren Alter, einem niedrigeren Einkommen und einer mangelhaften Bildung steigen. Und um keinen Zweifel an der Tatsache zu lassen, dass linke Flausen wohl nur mit dem Milieu und eben weniger Bildung zusammen hängen können, setzt sie hinzu: „Hierzu passt, dass die ostdeutschen Abgeordneten, die vermutlich noch oft durch die Auseinandersetzung mit einem sozialistischen System geprägt sind, den non-egalitären Einstellungen stärker zustimmen als ihre westdeutschen Kollegen.“ Diese Abgeordneten seien im Schnitt jünger als die Mitglieder, formal höher gebildet und verfügen über ein höheres Einkommen.

Schröder meint, wenn sie von jungen, höher gebildeten und besser verdienenden Abgeordneten spricht, vor allem sich selbst. Als sie diese Promotion schrieb, war sie bereits sieben Jahre lang Bundestagsabgeordnete. Ihre politische Karriere begann sehr früh: Bereits im Alter von 14 Jahren entschied sie sich zum Eintritt in die Junge Union. Mit 25 Jahren wurde sie Mitglied des Bundestags. Auch kommt sie selbst aus einer gut situierten, akademischen Familie. Für Schröder alles Selbstverständlichkeiten.

Vielleicht ist Kristina Schröder und ihrer Co-Autorin Caroline Waldeck sogar vollkommen klar, dass es von Einkommen und sozialem Stand abhängt, ob eine Frau – vor allem mit Kind – emanzipiert leben kann. Wie alles, was man sich leisten können muss, gibt es auch die Emanzipation halt nur für Wenige. Und das ist im Schröderschen Denken vollkommen okay. Emanzipation ist eben wie Kaviar.

Was mich besonders an Schröders Haltung stört, ist diese Eva Hermann-Attitüde einer privilegierten Person des öffentlichen Lebens, die ihre gesellschaftliche Stellung ohne feministische Einflüsse und Erfolge niemals so hätte erreichen können, diese aber trotzdem als schädlich verteufelt.

Nächste Woche erscheint nun ihr erstes, geschlechterpolitisches Buch. Es wird den Titel Danke, emanzipiert sind wird selber: Abschied vom Diktat der Rollenbilder tragen. Schröder ist keine Feministin und überzeugt, dass auch keine andere Frau das sein sollte.

Sie ist keine Feministin? War sie nicht diejenige, die von Männern mehr Engagement in Erziehung und Bildung gefordert hat? Die Jungen und Männer in schlecht bezahlte Frauenberufe bringen wollte? Waren das nicht die feministischen – also „männerfeindlichen“ – Forderungen, die sie gestellt hat?
Sie war auch diejenige, die in der absurden Debatte um die höhere Abgabenlast für Kinderlose dagegen argumentiert hat.

Fakt ist, sie lebt und vertritt feministische Ansprüche. Nur weil es heutzutage populär geworden ist, irgendwie gegen Feminismus zu sein und sie Frauenquoten ablehnt, ändert das nichts daran, dass auch sie sehr große Rosinen aus dem Feminismus-Kuchen gepickt hat und sehr gut davon lebt, was unsere Vorkämpferinnen erreicht haben.
Das ist genau der heuchlerische Widerspruch, der mich schon bei Hermann angewidert hat. „Ich habe zwar ganz großartig vom Feminismus profitiert und deswegen geht es mir heute so gut, dass ich so leben kann wie ich will, aber eigentlich ist Feminismus scheiße und deswegen sollte keine Frau Feministin sein.“

WTF?!

War sie nicht auch diejenige, die gesagt hat, wenn die Frauenquote kommt, trete sie zurück? Das wäre vielleicht mal eine Überlegung wert…

5 Kommentare zu “Kristina Schröder: Emanzipation ist wie Kaviar

  1. Uh, die Schröder hat ein Buch (ab)geschrieben. Ich meine abgeschrieben, weil sie nichts Neues darin verkündet – nur Platitüden.
    Eines der vielen antifeministischen Bücher bei denen man schon vorher weiß, was drin steht und das weder die Geldausgabe noch das Lesen lohnt. Ich werde es weder kaufen noch lesen, weil ich solchen Unsinn nicht auch noch finanziell unterstützen will.
    Für mich als ältere Feministin ist es schon bestürzend zu hören, wie wenig die Errungenschaften der letzten Jahrzehnte von den jüngeren Frauen à la Kristina Schröder geschätzt wird, obwohl sie eindeutig davon profitiert haben.
    Das ist die Grundlage des Problems, dass jede Generation wieder von vorn argumentieren und kämpfen muss. Wenn immer das Fundament zertrümmert oder verschüttet wird, kann nie ein festes Gebäude entstehen. Und so gehen viele Feminist_innen mit der feministischen Geschichte um.

    • Geld würde ich dafür auch nicht ausgeben, aber wenn es die Möglichkeit gibt, das gratis zu lesen, würde ich das tun. Um zu sehen, welche Argumente sie hat. Sie ist ja nicht nur irgendeine unbedeutende mediengeile Daddelautorin wie Hermann, sondern Politikerin und als solche hat sie eine Verantwortung. Da interessiert mich der konkrete Standpunkt zu dem Gebiet, das sie politisch vertritt, schon sehr. Und wenn dieser Standpunkt nicht überzeugt, ist sie fehl an ihrem Platz in der Politik.

      Die Mädchenmannschaft hat übrigens einen offenen Brief an Frau Schröder verlinkt, der auch auf nichtmeineministerin mitunterzeichnet werden kann.

    • Antje Schrupp hat sich des Buches angenommen und zitiert einige „Argumente“:

      „Feministinnen … erheben ein Rollenbild, das sie für sich selbst als vorzugswürdig erkannt haben, zum Rollenleitbild, das für alle gelten soll, und ziehen damit in den Kulturkampf um das richtige Frauenleben“ (8)

      „Der Weltanschauungsfeminismus sorgt dafür, dass das grelle Licht der Verhörlampe nicht ausgeht. Mit seiner weltanschaulichen Attitüde fördert dieser Feminismus heute nicht mehr den Fortschritt in Sachen Chancengleichheit, sondern einfach nur das Fortdauern der Erregung. Zu dieser Attitüde gehört die Selbstgefälligkeit, mit der Feministinnen Emanzipation predigen, aber Bevormundung üben.“ (34)

      „Emanzipation predigen, aber Bevormundung ausüben – das ist die Selbstwidersprüchlichkeit, in die Feministinnen den Feminismus hineinmanövriert haben.“ (36)

      „Dabei hätten Feministinnen es gar nicht nötig, Frauen umzuerziehen.“ (39)

      „Man darf die Warnung vor der Degradierung der Frau zum Objekt männlicher Sexualität wohl getrost vor allem als raffinierte Form feministischer Herrschaftssicherung im öffentlichen Diskurs interpretieren.“ (57)

      „Der Feminismus setzt die Schwäche und Unmündigkeit der Frauen als Prämisse voraus, um seine Existenzberechtigung aus der Absicht ableiten zu können, sie zu schützen.“ (57)

      „Doch wenn diese Wahrnehmung nicht der feministischen Wahrnehmung entspricht, greifen Weltanschauungsfeministinnen zum Totschlagargument“. (58)

      „Wenn es in unserer Gesellschaft also einen Ort gibt, an dem die Unterlegenheit der Frau unverändert fortbesteht, dann ist es die Wahrnehmung des Weltanschauungsfeminismus.“ (59)

      „Der Feminismus hatte für den Mann nie viel mehr übrig als die Forderung, sich gefälligst anzupassen an die Ansprüche der emanzipierten Frau.“ (135)

      „Was Feministinnen denen, die sie im Kampf gegen Diskriminierung und Benachteiligung auf die Barrikaden treiben wollen, wohlweislich verschweigen, ist das Kleingedruckte.“ (169)

      „Das von Feministinnen … befeuerte Diktat der Rollenbilder sollten wir dorthin verbannen, wo es im 21. Jahrhundert hingehört: in die Mottenkiste.“ (215)

      Frau Schrupp bezeichnet dies als billigsten und plattesten Antifeminismus und liegt mMn ziemlich richtig damit. Denn die antifeministische Argumentation funktioniert genauso. Nichtssagende und inhaltslose Allgemeinplätze, Behauptungen und Unterstellungen.

    • @ Gabriele Wolff
      Selbstverständlich haben Sie das Recht, diese Zitate zu unterschreiben. Das ändert leider nichts daran, dass das nichts mit sachlicher Argumentation zu tun hat, sondern lediglich pauschale Rundumschläge ohne Inhalt und argumentative Grundlage sind, wie man sie in jeder drittklassigen antifeministischen Geschlechterdiskussion findet. Das ernstzunehmen fällt mir sehr schwer.

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