Antifeministen sind die wahren Gleichberechtigungskämpfer? Von wegen.

Antifeministen behaupten ja immer wieder, dass nur sie (im Gegensatz zu Feministinnen) die wahre Gleichberechtigung anstreben und führen das regelmäßig sehr wortreich aus. Schaut man sich aber ihre Webseiten an, bietet sich ein ganz anderes Bild.
Ein paar Beispiele möchte ich darlegen. Auf Verlinkungen verzichte ich. Die Seiten sind bekannt, und es ist keine Mühe, sich von all dem zu überzeugen.

Die offizielle Webseite der IGAF (wohlbemerkt, nicht irgendein anonymes Pöbelforum – wobei die auch immer wieder nette Leckerbissen für den Beweis des ach so sachlich-rationalen Antifeminismus liefern), sondern eine offizielle Organisation, die mittlerweile weltweit agiert und sich – nach eigenen Behauptungen – der „echten Gleichberechtigung“ verschrieben hat. Dass diese Behauptungen nichts als medienwirksame Lippenbekenntnisse ohne Wahrheitsgehalt sind, erkennt man bei näherem Hinschauen.

In der Navigationsleiste finden sich etliche Rubriken, unter anderem auch „Zitate“. Da schauen wir doch mal rein. Hier finden wir eine Menge Sprüche mehr oder minder bekannter Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Kultur, Medien, Politik, etc

Es gibt drei Arten von Frauen: die schönen, die intelligenten und die Mehrheit.
Rainer Werner Fassbinder (31.05.1945 –10.06.1982) – deutscher Regisseur, Filmproduzent, Schauspieler und Autor

Fürchte den Bock von vorn, das Pferd von hinten und das Weib von allen Seiten.
Anton Pawlowitsch Tschechow (29.01.1860–15.07.1904) – russischer Schriftsteller, Novellist und Dramatiker

Beschimpfungen, Verleumdungen, anonyme Briefe. Die Zunge ist das Schwert der Weiber, ihre geistige Schwäche lässt sie auf Beweise verzichten, also bleibt nur die Fülle der Wörter.
Dr. Paul Julius Möbius (24.01.1853 –08.01.1907) deutscher Neurologe und Psychiater

Mein Tierarzt erzählte mir gestern, dass Frauen immerhin eine Gehirnzelle mehr als ein Gaul haben, damit sie beim Putzen nicht aus dem Eimer saufen. Damit ist klar, warum feministische Frauen nicht putzen.
Leutnant Dino – Männermagazin

Und noch einige mehr. Zum letzten Zitat sei angemerkt, Bräunig (später noch ein paar Worte zu ihm) ist zwar im Vergleich zu den anderen hier zitierten Personen weder bekannt, noch bedeutend, wird von Antifeministen wegen seiner Misogynie aber hoch verehrt. Dieses Zitat soll vermutlich „witzig“ sein, aber es verdeutlicht doch recht anschaulich die allgemeine tendenzielle Geisteshaltung der Webseite.

Scrollen wir weiter, entdecken wir ein Artikelchen über Feministinnen:

Feministinnen
Vor allem verabscheue ich die selektive Wahrnehmung der Realität

Ein Punkt, in dem sich gerade Antifeministen ja besonders gut auskennen, wie wir gleich sehen werden…

und den Mangel an Dankbarkeit.

Wem sollen Feministen danken? Und wofür? Die Antwort folgt:

Wir leben in relativer Sicherheit, ausreichend entfernt von den Taliban und anderen Fanatikern, von Löwen, Tigern, Piranhas, Dinosaurier, Schaben, schlechtem Wein, langweiligem Sex, Bäumen, die umfallen und töten, Flüssen, die anschwellen, Verbrechern, Dieben, Betrüger, Verrückten usw. Wir haben weitgehend die zerstörerischen Triebe der Natur gezähmt. Wir haben einen Weg gefunden, Rosen ohne Dornen zu genießen. Wir leben im Komfort, wenn nicht im Luxus, mit vollen Kühlschränken, gut abgefüllten Mülltonnen, wasserdichten Dächern, mit Heizung im Winter und Kühlung im Sommer, haben Straßen und Gehwege, verschwenderisch viel Licht, fließendem Wasser, heiß und kalt, Parks, Schwimmingpools, Immobilien, Autos, Maschinen, die fast alle Arbeiten übernehmen. Wir haben Schiffe, die uns in den Urlaub fahren. Flugzeuge, die uns die Möglichkeit geben, Liebe in Paris zu machen. Wir haben Chirurgen, um kranke Herzen und Gesichter zu retten. Wir haben Telefonnetze, die den Austausch von Kochrezepten ermöglichen und tragende Wände, an denen wir, Bilderrahmen mit Hochzeitsfotos aufhängen können. All dies, oder zumindest das Meiste davon, wurde von Männern entdeckt, hat sich durch Männer entwickelt, ist durch Männer vorbereitet, wird von Männern betriebenvon Männern gebaut, von Männern geschützt, von Männern betreut, von Männern verbessert, durch Männer verewigt.

Ahja. Und was davon haben Antifeministen geleistet? Wem soll ich dafür danken, dass ich so leben kann, wie ich lebe? Antifeministen sicher nicht. Hier wird sich mit fremden Federn geschmückt. Per Geschlecht wird sich auf eine Stufe mit den Einsteins, Newtons und Gates’s dieser Welt gestellt. Für diese Überheblichkeit hab ich keine Dankbarkeit, sondern nur Verachtung übrig. Und nein, es tut mir nicht leid.

Durch unbedeutende Männer, mit Glatzen, kleingeratene, dicke, häßliche, schwächliche, schiefgewordene, verkrüppelte, unbekannte, mißachtete, nicht wahrgenommene, nicht existente. Welche keine Witze erzählen können, welche nicht tanzen können, oder die sich schämen, die nicht wissen, was Liebe bedeutet. Mit verrottendem Körper, bis oben abgefüllt mit Entsetzen. Und Alkohol und Glücksspiel und Tabak, um ihrem einzigartiges Schicksal, wenn auch nur für kurzer Zeit, zu entgehen. Psychisch am Tiefpunkt, durch das unaufhörliche Gemetzel, von jeweils fünfundvierzig Jahren in Folge, in den verschiedenen Fabriken der menschlichen Destillation. Welche unter Lebensgefahr, ohne Ausweg und Hoffnung, unter unmenschlichen Bedingungen arbeitend, im Bergbau, bei der Ölbeschaffung, in Diamantenwerken, dem Fischfang, auf Bauernhöfen, bei der Müllentsorgung, der Kanalisation, dem Militär, der Polizei, Feuerwehr, Transport von Gütern und Menschen, an Baustellen, am Autobahnbau, bei Kern- und Wasserkraftwerken, in fast allen Nachtschichten, in jeder Art von harten und schweren Arbeiten. in langweiligen, schmerzhaften, schwächenden, gleichgültigen, zerstörerischen, dummen Arbeiten, welche das Knochenmark Tropfen für Tropfen absaugen. Alles Männer, zu 99%, krank von all dem, nach und nach völlig verrückt, die schmelzen und verbleichen und ihr Haar verschwinden sehen, es in dessen Bäuche stapeln sehen und innerhalb der Köpfen. Die schneller sterben, durch die dauerhafte Übermüdung. Die einander schlachten, weil dann wenigstens jemand aufmerksam wird. Die mit dem Wunsch enden, schnellstmöglich sterben zu wollen.

Mir kommen die Tränen. Sicher wurden sie alle von Feministinnen gezwungen, ihr Leben zu riskieren, während diese sich in ihrem gemütlichen Leben einen Lenz machen. Und noch eine Frage am Rand. Welchen dieser gennnten lebensgefährlichen Todesberufe übt wohl jemand aus, der die Zeit und die Energie hat, eine solch blühende Phantasie zu entwickeln, diesen Hirnkrebs in eine Tastatur zu tippeln?

Nur um bequem Eingenistete zu ertragen, welche in luxuriösen, klimatisierten Büros hocken, fast immer während des Tages, vom Wochenende in der Natur rosarot geworden, schlank und gesund durch Fitnessstudio und Yoga, gewaschen, frisch, duftig, luftig, stolz, wie Göttinnen, übernatürlich, dennoch wie von Geisterhand häßlich und lieblos, mit Begeisterung und großen Ideen, aber auch, wenn nötig, mit aufgerissenen Augen, Blick, der Feuer spuckt, Mund, der schäumt, arrogantem Stil und eine dampfende Tasse Cappuccino vor ihnen, welche sich beschweren, schreien, drohen, verhöhnen, fordern, bescheinigen, Reden halten, für Zeitungen schreiben, laut verkünden, sich die Kleider theatralisch zerreißen, dass echte Männer verschwunden sind, sie nicht mehr gibt und wir neue brauchen.

Rofl. Wie war das mit der selektiven Wahrnehmung der Realität?

Danke, IGAF für den Lacher des Tages. Aber bitte, wenn ihr DAMIT ernstgenommen werden wollt, müßt ihr schon etwas früher aufstehen und ein bisschen ECHTE Realität in euer Auge lassen und nicht mit eurer ideologieverschleierten Phantasie hausieren gehen.

Ok, genug gelacht. Desweiteren werden andere Webseiten verlinkt, die sich durch eine ausgeprägte Misogynie auszeichnen. Mal abseits von den unsäglich assozialen wgvdl-Foren, zu denen kann man ja nicht mehr viel sagen, gibt es da noch weitere.

Z.B. Die Webseite von Detlef Bräunig (siehe letztes o.g. Zitat), der sich auch für den primitivsten rassistischen Sexismus nicht zu schade ist.

Bräunig fröhnt dort ungehemmt seinem rassistischen Sexismus, nennt exotische Frauen aus Asien, Südamerika oder Afrika „Zierfische, die aber besonders teuer sind“. Originaltext gefällig?

Welcher Mann träumt nicht von einer besonders attraktiven Schönheit aus Brasilien, Thailand oder Uganda. Straffe Körper in einem schönen Farbton sind der Hochgenuss des Mannes. Doch es besteht keine legale Möglichkeit, um solch eine Exotin, im weiteren Zierfisch genannt, für eine Beziehung auf Probe nach Deutschland einzuladen. Also wird geschwind geheiratet und der Zierfisch per Familiennachzug nach Deutschland importiert.

Die meisten dieser Männer glauben, dass sie ihren Zierfisch vor dem Hungertod gerettet haben und erwarten dafür ewige Dankbarkeit. Das ist natürlich Unsinn, denn ein Zierfisch sucht die finanzielle Versorgung des Familienclans und obendrein noch ein hübsches Taschengeld zum Shoppen. Ein deutscher Mann ist selbstverständlich immer reich und wohlhabend.

Viele Beziehungen mit Zierfischen halten nur wenige Jahre, denn die damit verbundenen finanziellen Belastungen können die meisten Männer nicht dauerhaft stemmen. Die Forderungen aus dem Ausland werden unverschämter und wer hier genauer rechnet wird feststellen, dass er nicht nur zu 50% für das Finanzamt arbeitet, sondern zu weiteren 30% für den ausländischen Clan. Der Mann geht arbeiten und finanziert die ausländischen Faulpelze, die sich durch ihn ein Leben in der Hängematte leisten können.

Der Zierfisch wird nach dem Import sehr schnell schwanger werden, denn nur mit einem Kind ist der Daueraufenthalt in Deutschland bei vollen Ansprüchen aus unserem Familienrecht gesichert. Darin liegt das größte Problem, denn so braucht der Zierfisch nie zu arbeiten und kann Transferleistungen beziehen, die stets der Importeur, sprich der Mann, zu tragen hat.

Eine Familienrichterin wird einem Zierfisch den maximalen Unterhalt bei unbefristeter Unterhaltsdauer zusprechen. Damit wird nicht nur die Versorgung des Zierfischs, sondern auch die ihres Clans gesichert. In den meisten Fällen wird sogar das Kindergeld ins Ausland transferiert. Kinder sind nur Mittel zum Zweck und ein perfektes Druckmittel. Das Wohl des Kindes ist den meisten Ausländerinnen egal.

Fast alle Männer sind nach der Trennung von einem Zierfisch pleite. Anfänglich wird noch versucht den Unterhalt aufzubringen, aber nach wenigen Jahren wird der Zahlesel müde und erkennt die Sinnlosigkeit seiner Anstrengungen. Dann lebt nicht nur der Zierfisch vom Sozialstaat, sondern auch der Mann.

Viele Männer glauben, sie könnten durch besondere Tricks oder Vereinbarungen die finanzielle Last einer Trennung von einem Zierfisch erträglicher machen. Solche Vereinbarungen haben jedoch keinen Rechtsbestand. Eine einmalige Abfindungszahlung funktioniert auch nicht, denn wenn das Geld verjubelt ist und der Zierfisch zum Sozialamt stolziert, dann wird der Exmann wieder zur Kasse gebeten. Es gibt kein Entrinnen.

Eine Familienrichterin sieht die Sachlage bei einer Scheidung nüchtern. Sie sieht einen Mann, dem sein exotisches Sex-Spielzeug langweilig geworden ist und das er nun auf Kosten der Allgemeinheit günstig loswerden will. Es spielt keine Rolle, wer an der Trennung schuldig ist und ein Zierfisch wird vor der Richterin unter Tränen stets eine herzzerreissende Lügengeschichte zu berichten wissen. Ein Zierfisch wird auch vor einer Strafanzeige nicht zurückschrecken. Sie wird alle Register ziehen und dabei ihre perfekten Netzwerke in Deutschland nutzen. Bevor Zierfische in Deutschland aufschlagen, kennen sie ihre Rechte bereits bis ins Detail.

Ja, das muß man mal wirken lassen. Und sowas wird auf offiziellen Antifeminismusseiten beworben.

Auf seiner Webseite ist Bräunig übrigens auch in harmonischer Zweisamkeit mit Rene Kuhn zu sehen, Mitbegründer und Vizepräsident der IGAF. Die ideologischen Parallelen zwischen der nach außen hin so seriös und sachlich wirkend wollenden IGAF und stumpfen offensichtlichen Frauenhass sind also leicht erkennbar.

Auch AGENS, die ja sogar im Titel für Geschlechterharmonie werben („Mann+Frau Miteinander“) verweisen auf ebensolche Links. Maskulist, Wikimannia, IGAF. Wie soll man sowas ernstnehmen?

Söhne von Perseus seien auch noch genannt. Abgesehen von der typischen pseudo-poetischen aggressiven Kampfsprache, die sich wie ein durchgekautes Kaugummi durch den ganzen Blog zieht und bei der ich mich regelmäßig als jemand, der echtes Talent im Umgang mit Sprache schätzt und liebt, fremdschäme, finden wir auch hier werbende Verlinkungen auf misogyne Inhalte. Allerdings sind diese etwas schwerer auszumachen, als auf anderen Seiten, da der Blogbetreiber sich anscheinend am liebsten selbst dutzendfach verlinkt. Aber gut. Jedem sein Narzissmus, wie er ihn braucht.
Was ich dort persönlich besonders widerwärtig finde, ist die gruselige Ikonisierung und Opferdarstellung des Massenmörders Breivik, wie ich hier schon mal angeführt habe.

Und dann streiten sie es ab, wenn man sie als frauenfeindlich bezeichnet? Spricht man sie darauf an, kommt nur ausweichendes, ablenkendes und rechtfertigendes Gefasel der Marke „Sind doch nur Einzelfälle“, aber gleichzeitig gern auch „Frauen sind doch nicht besser“ (gerne ihrerseits mit Hinweisen auf Einzelfälle), „Männer werden doch viel mehr benachteiligt“ oder „Ist doch eine verständliche Wut“ o.ä.

Man kann also festhalten, dass Antifeministen häufig nicht in der Lage sind, sich sachlich mit dem Thema auseinanderzusetzen, ohne Einstreuung von Hass, Abwertung und ideologischen Halbwahrheiten. Sie suhlen sich in ihrer Opferrolle und scheinen sich darin wohlzufühlen. Sie machen auf Provokation, sind stolz auf ihr non-PC-Gockelgehabe, verwenden bildreiche, martialische, gewaltbereite Sprache. Gleichzeitig machen sie Feministinnen die gleichen Vorwürfe, derer sie sich selbst bedienen.

Sachlichkeit sieht anders aus. Gleichberechtigung sowieso.

80 Kommentare zu “Antifeministen sind die wahren Gleichberechtigungskämpfer? Von wegen.

  1. DANKE für diese gründliche Zusammenfassung!

    Lustig find ich ja diese schwülstig-poetische Sprache. Ich dachte, „harte Männer“ verwenden auch „harte Sprache“ 😉

  2. Absolut schlecht. So schlecht, dass ich die bedenklichen Aspekte gar nicht anführen will; was sollte es bringen?! Erkenntnis? Von wegen…

    • Na wenn das mal keine fundierte Kritik ist. Wozu Argumente, wenn „find ich doof“ alles abdeckt, gell?

      Ist schon ok…

  3. Total Verlogen. Das was man diesen Vereinen vorwirft gibts auf der Gegenseite genauso. Sogar noch viel schlimmer.

    Mit einem gewaltigem Unterschied:

    Auf der Feministinnen-Seite wird Männerhass noch mit Steuergeldern subventioniert.

    • Was ist daran verlogen, Verlogenheit darzulegen? Es sind nun mal Fakten, die ich da aufzeige, die sind für jeden nachlesbar.

      Übrigens:

      Spricht man sie darauf an, kommt nur ausweichendes, ablenkendes und rechtfertigendes Gefasel der Marke “Sind doch nur Einzelfälle”, aber gleichzeitig gern auch “Frauen sind doch nicht besser”…

      Et Voila.

    • Es ist immer noch ein gewaltiger Unterschied ob solche Äusserungen von Privat-Leuten kommen, oder von solchen die noch vom Staat unterstützt werden.

      Wie von der SPD z.B., die die Männer „überwinden“ will.

      Ich habe auch noch nie gelesen, dass irgendwelche Antifeministen die Frauen auf der Welt vernichten wollen.

      Auf der anderen Seite gibts solche Aussagen zu hauf, werden solche Leute noch in feministischen Foren hochgejubelt.

    • Es ist immer noch ein gewaltiger Unterschied ob solche Äusserungen von Privat-Leuten kommen,

      Ich wußte gar nicht, dass die IGAF nur so ein kleiner unbedeutender Taubenzüchterverein zum reinen Privatvergnügen ist. Und da prahlen sie immer so mit ihrem Weltweiten Einfluß, der immer größer werden soll. Mehr Schein als Sein also?

      Wie von der SPD z.B., die die Männer “überwinden” will.

      Das ist falsch zitiert und das weißt du auch. Niemand will Männer überwinden.

      Ich habe auch noch nie gelesen, dass irgendwelche Antifeministen die Frauen auf der Welt vernichten wollen.

      Nö, sie wollen nur Feministinnen vernichten. Und das ist ja in deren Augen so gut wie jede Frau, die ein bisschen klaren Verstand hat und diesen für eine eigene Meinung nutzt.

      Auf der anderen Seite gibts solche Aussagen zu hauf, werden solche Leute noch in feministischen Foren hochgejubelt.

      Welche Leute, welche Foren. Zeig mal. Wer, wo, wie, in welchem Zusammenhang. Nicht behaupten, sondern belegen. Außerdem, ich dachte, es wäre was anderes, wenn gewisse Äußerungen von Privatleuten kommen. Oder gilt das nur für Antifeministen?

    • @Tino

      „Ich habe auch noch nie gelesen, dass irgendwelche Antifeministen die Frauen auf der Welt vernichten wollen.“

      Kennst den antifeministischen Blog „Weiberplage“? Die Misogynisten dort meinten mal, es wäre endlich an der Zeit, eine umgekehrte Version von Solanas „Scum Manifest“ zu schreiben und zu veröffentlichen. Du siehst, so langsam kommen wir der Sache schon näher…

    • @ Stephi

      Mit dem Unterschied: Das ist eine Reaktion auf Vorhergegangenes.

      Ausserdem glaube ich kaum das so ein Buch erfolg hätte. Zum einen würde sich wohl kaum ein Verleger dafür finden zum anderen würden Männer es nicht in Massen kaufen.

      So niederträchtig sind Männer nicht.

      Und selbst wenn, es wäre ausgleichende Gerechtigkeit.

    • Mit dem Unterschied: Das ist eine Reaktion auf Vorhergegangenes.

      Das ist die gesamte Frauenrechtsbewegung auch.

    • @Tino

      „So niederträchtig sind Männer nicht.“

      Wir Frauen auch nicht, auch wenn es einige von ihnen gibt, die auf absurder Weise von diesem „Werk“ restlos begeistert sind.

      „Und selbst wenn, es wäre ausgleichende Gerechtigkeit.“

      Ausgleichende Gerechtigkeit ist in vielen Fällen nichts weiter als plumpe Rache und hat somit wenig mit wahrer Gerechtigkeit zu tun.

    • “ Mit dem Unterschied: Das ist eine Reaktion auf Vorhergegangenes.

      Das ist die gesamte Frauenrechtsbewegung auch.

      schriebst du…

      Dazu sage ich: Mag sein, aber vielleicht war das Patriach auch eine Reaktion auf das Matriach.

      Du siehst also selbst: So kommen wir nicht weiter, da wir alles nach hinten verschieben.

      Fakt ist jedoch: In der heutigen Zeit:

      Es gibt keine Männer die Bücher schreiben, in denen zur Vernichtung von Frauen aufgerufen wird, und Männer die es kaufen, es gibt keine Maskulisten die (ernsthaft) die Reduktion der weiblichen Weltbevölkerung fordern.

      Wann kommt den mal ein Beitrag von dir onyx der sich kritisch damit beschäftigt.

      Bei Fehlverhalten von Männern bist du ja auch nicht so rücksichtsvoll.

      @Stephi

      “ Tino

      “So niederträchtig sind Männer nicht.”

      Wir Frauen auch nicht, auch wenn es einige von ihnen gibt, die auf absurder Weise von diesem “Werk” restlos begeistert sind.

      Merkst du das du dir wiedersprochen hast?

    • Es gibt keine Männer die Bücher schreiben, in denen zur Vernichtung von Frauen aufgerufen wird, und Männer die es kaufen,

      Steck die Solanas-Keule wieder ein. Das ist kein Argument und beeindruckt niemanden mehr. Oder soll ich im Gegenzug immer wieder auf Marc Lepine hinweisen? Der hat keine Kinkerlitzchen gemacht und irgendwelche Phantasien aufgeschrieben. Der hat gleich praktisch losgelegt und seinen Hass in die Tat umgesetzt.
      Fakt ist aber, dass manche „Männer“ ihre Blogs und Foren mit ihren kranken Phantasien vollschreiben und die werden gelesen, beworben und beklatscht. Inwiefern ist das ein Unterschied zu einem Buch?

      “So niederträchtig sind Männer nicht.”

      Wir Frauen auch nicht, auch wenn es einige von ihnen gibt, die auf absurder Weise von diesem “Werk” restlos begeistert sind.

      Merkst du das du dir wiedersprochen hast?

      Nein, tut sie nicht. Sie tut nur was, was dir wohl fehlt. Sie differenziert und wirft nicht alle in einen Topf. Du hingegen tust so, als gäbe es keine „niederträchtigen Männer“, was natürlich Unsinn ist. Stephi räumt immerhin ein, dass es auch Frauen gibt, die einen an der Waffel haben und die irrsinnige Bücher schreiben. Stimmt ja auch. Eva Hermann z.B.

    • SPD:

      Will Männlichkeit überwinden.

      Und da ich ein Mann bin…will man mich und meine Männlichkeit überwinden.

      Glauben die im ernst, dass die noch ein Mann wählt. Wie bekommen die noch solche guten Wahlergebnisse ohne die Wahl zu fälschen? Deswegen glaube ich auch hier nicht an faire Wahlen.

      Weche Foren?

      Schau mal bei Luise Pusch vorbei, welcher Männerhass dir dort entgegenschlägt..oder im Emma Forum.

      Ausserdem ist Feminismus im Staat verankert, Antifeminismus wird vom Staat bekämpft.

      Du kannst nicht zwei verschieden Sachen unter einen Hut bringen.

      Will sagen es braucht nicht viel mut sich als Feminist darzustellen. Beim Gegenteil schon.

      Mit dem Strom zu schwimmen ist immer leichter als dagegen.

    • SPD:

      Will Männlichkeit überwinden.

      Falsch. Lesen hilft.

      Schau mal bei Luise Pusch vorbei,

      Tut mir leid, ich sehe dort keinen Männerhass, die Seite existiert nicht mehr.

      ..oder im Emma Forum.

      Zeig mir die Stellen, wo Männervernichtungsphantasien „zu Hauf bejubelt werden“.

      Ausserdem ist Feminismus im Staat verankert, Antifeminismus wird vom Staat bekämpft.

      Eine allgemein dahinbehauptete Plattitüde, die keine argumentative Grundlage bietet. Irgendwelchen Antifeministen mag das reichen, taugt als Argument aber wenig bis nichts.

  4. PS:

    Ich bin natürlich der Auffassung, das weder Feministinnen noch Antifeministen Gleichberechtigung wollen und sie beweisen das jeden Tag aufs Neuste.

  5. Also, dieser Bräunig alias Leutnant Dino ist wirklich eine wiederlich Gattung Mensch. Sein sogenanntes „Männermagazin“ strotzt nur so von Misogynie und Frauenlästerei. Und ja, er ist ein angesehenes Mitglied der IGAF.

    Ich glaube, Bräunigs Sexualleben besteht daraus, dass er zweimal die Woche mit Kleingeld klimpernd vor einem Puff Schlange steht.

    • Bitte! Ich möchte mir das Intimleben dieser Gestalten (ob nun tatsächlich vorhanden oder Wunschtraum) wirklich nicht im Detail vorstellen. Ich bitte also um Verzicht auf weitere öffentliche bildhafte Vermutungen in diese Richtung.

    • Ich werde dich zukünftig damit verschonen 😉 Weißt du, wer nach eigenen Aussagen ein großer Bewunderer von Bräunig ist? Unsere maskulistische Gottheit aus dem Perseusblog. Der hat mich übrigens wegen eben dieser Bezeichnung unter dem Namen „Femituss“ in seinem Blog verewigt.

    • Ich werde dich zukünftig damit verschonen

      Oh danke, aber es geht ja nicht um mich. Ich denke natürlich selbstlos an meine werte Leserschaft. 🙂

      Weißt du, wer nach eigenen Aussagen ein großer Bewunderer von Bräunig ist? Unsere maskulistische Gottheit aus dem Perseusblog.

      Überrascht mich nicht. Wer Massenmörder als Helden und Opfer des Feminismus darstellt, ist auch ideologisch von Rassisten und Sexisten nicht weit.

    • Breivik war zwar auch ein Antifeminist, aber in erste Linie war er ein Rechtsextremer. Seine Angst vor der Islamisierung Europas haben ihn zu dieser grausamen Tat getrieben. Ob seine feministische Mutter ihn auf irgendeiner Weise negativ beeinflusst hat ist rein spekulativ, daher können sich Antifeministen ihre populistischen Äußerungen diesbezüglich sparen.

    • Warum sollten sie? Passt doch perfekt ins Weltbild und lenkt von rechtsextremen Parallelen ab. Sonst müßten sie ja eingestehen, dass Rosenbrock & Co gar nicht so falsch liegen…

    • @stephi
      Dummerweise sind es hierzulande vor allem Feministinnen die gegen die Islamisierung wettern.

    • @Maren

      Falls du mich meinst: Ich sehe mich nicht als Feministin bzw. „Femituss“, mir liegt die Zugehörigkeit einer Bewegung nicht. Aber empfinde das jetzt auch nicht als Beleidigung oder sowas, ich kann gut damit leben 😉 Auf der anderen Seite ist da wohl jemand ziemlich beleidigt gewesen. Getroffene Hunde bellen halt.

      @Imion

      Dass es auf feministischer Seite sowas wie Kritik gegen den Islam gibt, habe ich bisher nur am Rande wahrgenommen. Was ich aber weiß ist, dass bisher kein Feminist zu einer Insel gerudert ist, um dort dutzende unschuldige Kinder und Jugendlich zu massakrieren.

    • Was ich aber weiß ist, dass bisher kein Feminist zu einer Insel gerudert ist, um dort dutzende unschuldige Kinder und Jugendlich zu massakrieren.

      Kennst du die Geschichte von Marc Lépine?


      Leben und Ausbildung

      Marc Lépine wurde als Sohn des algerischen Investmentfonds-Verkäufers Rachid Liess Gharbi und der kanadischen Krankenpflegerin Monique Lépine geboren und wuchs in Montreal auf. Sein Vater war ein autoritärer und eifersüchtiger Mann, der seine Frau und Kinder häufig schlug. Er verlangte von seiner Frau, dass sie als Privatsekretärin für ihn arbeitete und schlug sie, wenn sie Fehler beim Tippen machte. Darüber hinaus war er seinen Kindern und besonders Marc gegenüber gleichgültig und gewalttätig und verweigerte jegliche Zärtlichkeit aus Angst, seine Kinder zu verziehen. Nach einem Vorfall 1970, in dem Ghrabi seinen Sohn so hart schlug, dass sein Gesicht eine Woche später noch gezeichnet war, entschied sich Monique Lépine ihren Mann zu verlassen und ließ sich 1976 von Gharbi scheiden. Im Scheidungsverfahren erklärte sie vor Gericht, dass ihr Mann eine „totale Verachtung gegenüber Frauen“ hege und der Auffassung sei, dass Frauen bloß den Männern dienen sollten. Kurze Zeit nach der Trennung brach Rachid Gharbi den Kontakt zu seinen Kindern ab. Mit 14 Jahren nahm Marc den Nachnamen seiner Mutter an und nannte sich Marc Lépine. Als Grund für die Namensänderung nannte er seine Abneigung gegen seinen Vater.
      Im September 1981 im Alter von 17 Jahren bewarb sich Lépine für die Kanadischen Streitkräfte, wurde allerdings für untauglich befunden. 1982 begann er eine vor-universitäre Ausbildung in Grundlagenwissenschaft („pure sciences“) an einem Collège d’enseignement général et professionnel (Cégep). Nach einem Jahr wechselte er aber zu einem drei-jährigen Programm in Elektrotechnik („electronics technology“). Er brach diese Ausbildung in seinem letzten Semester ohne Angabe von Gründen ab. Lépine bewarb sich 1986 und 1989 an der École Polytechnique de Montréal, um ein Ingenieursstudium aufzunehmen, aber für die Aufnahme fehlten ihm zwei Cégep-Kurse. Einen davon absolvierte er im Winter 1989.
      Marc Lépine wurde auf dem Friedhof Notre-Dame-des-Neiges in Montreal beerdigt.

      Einstellungen

      Als Teenager war Lépine verschlossen und hatte Probleme damit, Gefühle zu zeigen. Er hatte ein niedriges Selbstwertgefühl und litt an chronischer Akne. In der Schule wurde er wegen seines ausländischen Namens Ghrabi gehänselt und zu Hause stichelte ihn seine jüngere Schwester Nadia wegen seiner Akne und weil er keine Freundin hatte. Er besaß ein Luftgewehr, mit welchem er auf Tauben schoss und interessierte sich für den Zweiten Weltkrieg und Adolf Hitler. 1987 wurde er wegen aggressiven und respektlosen Verhaltens von einem Nebenjob entlassen. Seine Freunde beschrieben ihn als unberechenbar und bei Provokation zu Wutanfällen geneigt. Lépine wollte eine Freundin, fühle sich aber unwohl in Anwesenheit von Frauen. Er neigte dazu, Frauen herumzukommandieren und mit seinem Wissen vor ihnen zu prahlen. Er sprach mit Männern über seine Abneigung gegen Feministinnen, Karrierefrauen und Frauen in traditionell männlichen Berufen und war der Ansicht, dass Frauen zu Hause bleiben und sich um ihre Familien kümmern sollten. Im April 1989 beschwerte er sich bei der Zulassungsstelle der École Polytechnique über Frauen, die Männern ihren Platz am Arbeitsmarkt wegnehmen. In seinem Abschiedsbrief schrieb er, sein Amoklauf habe politische Motive und Feministinnen hätten sein Leben ruiniert. Der Brief enthielt darüber hinaus eine Liste mit den Namen von 19 Frauen aus Québec, die Lépine für Feministinnen hielt und deshalb töten wollte. Während des Amoklaufs sagte er zu einem seiner Opfer: „I am fighting feminism“ (Ich bekämpfe den Feminismus). Eine Studentin antwortete, sie sei keine Feministin, woraufhin Lépine sie erschoss. Das Geschlecht seiner Opfer sowie seine Aussagen während des Amoklaufs und in seinem Abschiedsbrief führten dazu, dass das Massaker als eine antifeministische Attacke und als ein Beispiel für Gewalt gegen Frauen gesehen wurde.

    • @stephi
      Nun, die heise Zeit ist bei Feministinnen auch vorbei. Heutzutage kann man das ja mit Rechtsstaatlichen Mitteln machen, weil der Draht zum Justizministerium seht gut ist. Oder man kippt mal ein Minarettverbot ein, so wie in der Schweiz.

    • Ich finde Leutnant Dino einfach nur klasse und werde seinem Rat folgen und erstmal ein paar Wochen Urlaub in Thailand verbringen. 😉

      Wenn ihr Weiber mir hier das Leben in Deutschland zu Hölle macht, dann gönne ich mir halt im Ausland ein paar Weiber, die nicht rumzicken. Mir da ein schlechtes Gewissen zu machen könnt ihr euch sparen.

      Das Leben kann soo schön sein.

    • Ich finde Leutnant Dino einfach nur klasse

      Was anderes hätte mich auch gewundert.

      Wenn ihr Weiber mir hier das Leben in Deutschland zu Hölle macht, dann gönne ich mir halt im Ausland ein paar Weiber

      Damit tust du den von dir so verhassten deutschen Frauen einen größeren Gefallen, als dir lieb sein dürfte.

    • @ Stephi

      Danke aber ist erst im Winter soweit. Dann ist die beste Zeit für einen Thailandurlaub. Nicht zuu heiss aber trocken, denn jetzt ist gerade Regenzeit.

      Für 300 € kann ich mir da eine Woche ne hübsche junge Dame mieten ;), also wird auch noch die Sparbüchse geschont.

      sexistischer Müll editiert. Deine Träume deiner sexuellen Leistungsfähigkeit und deren angebliche Auswirkung auf Frauen sind hier nicht von Interesse. Mod.

      Kondome gibts dort überall umsonst. Ich zumindest benutze welche.

    • gut so bitte bitte geh weg.
      dann haben wir ein frauenhasser weniger 🙂
      noch ein kleiner tipp so von einer dt mit asiatischen hintergrung^^
      asiatische männer HASSEN weiße sextouristen die ihre frauen sexuell erniedrigen weil sie zu schwach sind.
      es gibt einen grund wenn eine frau nicht geil auf dich ist und keine erektion bekommt mein süßer….
      frauen existieren nicht um sexuell verfügbar zu sein sie sind würdevolle menschen so wie männer eig auch aber dem würdelosen verhalten.

      männlichkeit= hol den groß möglichsten PROFIT beim sex. ergo gib der frau den groß möglichen VERLUST beim sex!! (würde kein mann sagen ist aber die logische konsequenz)

      wer so männlcihkeit deffiniert hat keine chance hat natürlich keine chance da geht die lust nun mal flöten….

    • @ Gast
      editiert. Mod

      Bei deinem Text bzw. deiner Art zu schreiben bekomme ich Augenkrebs.

      Gilt für deinen rassisitschen und sexistischen Müll und ad personam-Spam auch. Mod.

  6. @onyx
    editiert. Mod

    Wiegt diese Kritik so schwer, das man sie nicht an Frauen herantragen darf? Ist überhaupt Kritik an dem Verhalten von Frauen in einem Feministischen Forum zulässig? Wenn nein, warum nicht? Wenn doch Kritik, wie soll die aussehen? Schön in watte gepackt mit rosa schleifchen? „ähmm liebe Frauen, ihr seid die allerallerbesten, aber könntet ihr, vielleicht, wenn es nicht zuviel verlangt ist, mit einem ganz dollen und lieben bitte bitte……“

    • Wiegt diese Kritik so schwer, das man sie nicht an Frauen herantragen darf? Ist überhaupt Kritik an dem Verhalten von Frauen in einem Feministischen Forum zulässig?

      Natürlich ist sie das. Was du betreibst, ist aber keine Kritik, sondern gebetsmühlenartige Hetze über angeblich faule Frauen, die hier nicht geduldet wird, was du aber offensichtlich nicht verstehst.

      Wenn doch Kritik, wie soll die aussehen?

      Ist mir schon klar, dass du nicht weißt, wie sachliche Kritik auszusehen hat. Und solange du das nicht verstehst, wird deine Hetze hier gelöscht. Ganz einfach. Leb damit oder bleib fern.

  7. ich verwende mal das klassische Argument: DEN Antifeministen gibt es nicht.

    Wobei ich, wie ich ja schon auf meinem Blog schrieb, den Begriff Antifeminist eh schlecht finde, da er aus meiner Sicht zu viele sehr positive Aspekte gedanklich mit einschließt. Von Leuten wie Bräuning und deren Meinungen halte ich persönlich gar nichts.

    Ebenso bringe ich der Vollständigkeit halber noch das weitere klassische Argument: Dworkins, Daly, Radfem und Co.
    (soll heißen: Die Hassfraktionen beider Seiten soll man natürlich kritisieren, sich aber auch bewußt sein, dass es sie auf beiden Seiten gibt und das sie auf beiden Seiten nicht die jeweilige Bewegung sind.

    • ich verwende mal das klassische Argument: DEN Antifeministen gibt es nicht.

      Ein klassisch falsches Argument, das auch durch Wiederholung nicht wahrer wird. Es wurde auch bereits mehrfach erklärt.

      Antifeministen können in verschiedene Richtungen argumentieren. Ob

      -biologistisch/traditionell/religiös („das von Natur aus niedere Wesen Frau hat in Männerdomänen nichts verloren, ist für Kindererziehung zuständig“, „nehmen Männern die Arbeitsplätze weg“, „es steht schon in der Bibel, dass Frauen den Männern Untertan sein sollen“ etc)

      oder

      -die „faule Hausfrauen“-Fraktion, die „Frauen in den Bergbau, bei der Müllabfuhr oder zur Wehrpflicht“ fordern, weil Frauen ja grundsätzlich (wenn sie überhaupt arbeiten) gemütliche bequeme und niemals irgendwie anstrengende Berufe ausüben

      sind eigentlich gegensätzliche Positionen, die sich z.T. erheblich wiedersprechen.

      Aber sie vereint der Grundgedanke, dass jede Form des Feminismus schlecht ist, und in keinster Weise differenziert wird. Es gibt ihn also sehr wohl, DEN Antifeminismus. Dass sich dabei zwangsläufig die Argumentationen beider Positionen oft auf sehr unlogische Weise vermischen, stört offenbar niemanden.

    • „Es gibt ihn also sehr wohl, DEN Antifeminismus“

      Wenn es um die Einstellung gegenüber den Feminismus, dann schon. Aber wie sieht es deiner Meinung nach mit Maskulismus aus? Der überschneidet sich ja nicht immer mit dem Antifeminismus, es gibt immerhin ein Unterschied zwischen „feminismus-feindlich“ und „feminismus-kritisch“.

    • Schon von der reinen Begrifflichkeit her trifft das auf Maskulismus so natürlich nicht zu. Ob sich das inhaltlich so signifikant unterscheidet, wage ich aber auch zu bezweifeln. Ich würde mal einen Maskulismus begrüßen, der keine so pauschale Anti-Haltung beinhaltet. Der zumindest anerkennt, dass es innerhalb des Feminismus nicht nur das Feindbild der männerhassenden Radikalfeministinnen gibt, sondern viele Inhalte vertreten werden, die Männern und Frauen zugute kommen. Der den Gedanken der Gleichberechtigung nicht nur als Aushängeschild mißbraucht, um als gesellschaftskonform durchzugehen, das bei näherem Hinsehen aber total verlogen und nicht den Dreck unterm Nagel wert ist. Da bestünde zumindest mal die Möglichkeit einer konstruktiven Diskussion ohne zwanghafte Feindbildpflege vom bösen Feminismus. Bislang sehe ich das nicht.

    • @onyx
      „sondern viele Inhalte vertreten werden, die Männern und Frauen zugute kommen“
      Das ist das Problem, es kommt nichts Männern zugute. Siehe Führungskräfte, es ist nur für Frauen vorgesehen, das diese Teilzeit arbeiten können, Väter gehen lehr aus. Nur Frauen bekommen unterstützung vom Familineministerium, nach dem Mutterschaftsurlaub wieder im Berufsleben fuss zu fassen, Männer nicht. Alle massnahmen, die Feministinnen sich wünschen und machen, orientieren sich nur an der Frau, nicht am Mann.

      Es wäre daher wirklich mal schön zu sehen, wo denn der Positive Inhalt für Männer ist.

    • …es kommt nichts Männern zugute…
      …nur für Frauen vorgesehen…
      …Nur Frauen bekommen unterstützung…

      So viele Lügen in so wenigen Sätzen. Natürlich bekommen auch Männer Unterstützung. Eventuelle Probleme, die mit dem Arbeitgeber entstehen, sind kaum Feministinnen oder dem Familienministerium anzulasten, sondern eben dem Arbeitgeber, der ihm die Elternzeit nicht gewährt. Probleme mit dem Arbeitgeber haben Frauen diesbezüglich aber auch, wenn der Panik bekommt, dass die Frau schwanger werden könnte, oder bereits ein kleines Kind hat, und sie deswegen gar nicht erst einstellt. Das sind einfach allgemein familienfeindliche Strukturen auf dem Arbeitsmarkt, die nur ein Relikt des Patriarchats sind, und deren Beseitigung von Feministinnen gefordert wird.
      Mit deiner Jammerei bist du also bei Feministinnen an der falschen Adresse. Da mußt du schon die Traditionalisten kritisieren, die genau diese Strukturen nicht aufzubrechen bereit sind.

    • editiert. Wieder nur die alte Gebetsmühle, Lügen, keine Argumente. Liest du überhaupt, was man dir schreibt? Mod

    • @onyx

      „aber sie vereint der Grundgedanke, dass jede Form des Feminismus schlecht ist, und in keinster Weise differenziert wird.“

      Das sehe ich nicht so. Ein Equityfeminismus wird meiner Meinung nach nur von den ganz radikalen abgelehnt. Viele gehen aber davon aus, dass der Genderfeminismus so vorherrschend ist, dass man ihn als DEN Feminismus bezeichnen kann. Ich ziterie mal aus der WIkipedia zum Begriff Antifeminismus:

      Antifeminismus bezeichnet im Allgemeinen eine Gegenbewegung zum Feminismus. So wie es verschiedene Strömungen des Feminismus gibt, existiert auch Antifeminismus in unterschiedlichen Formen und Ausprägungen. Antifeminismus ist von den Begriffen Misogynie (Vorstellung einer ontologischen Minderwertigkeit der Frau) sowie Frauenfeindlichkeit (bewusste Handlung und politische Praktik, um die Diskriminierung von Frauen in die Tat umzusetzen) zu unterscheiden.[1] Der Begriff wurde im Deutschen Kaiserreich um die Wende zum 20. Jahrhundert von der Frauenrechtlerin Hedwig Dohm in ihrem Buch Die Antifeministen geprägt, wobei sie diesen in Anlehnung an den zu diesem Zeitpunkt bereits etablierten Begriff Antisemitismus kreierte.[2] Da die Phänomene Antifeminismus, Misogynie und Frauenfeindlichkeit in der gesellschaftlichen und politischen Praxis miteinander verbunden sein können, werden sie in der Literatur zum Teil synonym verwendet.[3]
      Im engeren Sinne bezeichnet der Begriff Antifeminismus eine gegen den Feminismus gerichtete kritische Haltung. Die Kritik des Antifeminismus richtete sich dabei gegen unterschiedliche Ausprägungen dieses Phänomens. Dazu gehören Haltungen, die sich gegen eine Theorie zugunsten der Angleichung der Rechte der Geschlechter in Gesellschaft und Politik richten; aber auch Einstellungen gegen eine organisierte Bewegung zur Durchsetzung dieser Rechte sowie Einstellungen gegen das Geltendmachen der Ansprüche der Frauen als soziale Gruppe und der von ihnen erarbeiteten Theorien

      oder von den schweizer Antifeministen (ich lasse die Links weg, weil du sie ja wie ich dem Text oben entnehme eh nicht willst, die Texte lassen sich aber für jeden, der eine QUelle will schnell ergoogln)

      Wofür stehen Antifeministen ein? Ihre Feinde sind nicht die Frauen, wieso auch? Feminismus hat heute mit Frauen in etwa so viel zu tun wie die Sozialistische Partei mit der Arbeiterschaft. Feminismus befasst sich ebenso wenig mit der gesamten Bevölkerungsgruppe der Frauen. Auch steht Feminismus nicht mehr für das Erstreiten elementarer Menschenrechte. Antifeminismus lässt sich folglich nicht mehr mit Misogynie (=Frauenhass) gleichsetzen. Der Aufschrei einiger linksextremer Spätpupertierender, wonach die Antifeministen das Rad zurückdrehen und den Frauen ihre Emanzipation streitig machen wollten, wirkt schon beinahe drollig. Wieso sollten Antifeministen das wollen? Was hätten Männer davon? Frauen an den Herd und Männer in die Fabrik? Welcher Mann will das? Was Antifeministen wollen, ist das Ende eines Zeitgeites, der Frauen heiligspricht und Männer dämonisiert. Antifeministen wollen das Ende einer Politik, die Frauen fördert und Männer diszipliniert. Antifeministen fordern, dass Männern dieselbe Menschlichkeit, dasselbe Mitgefühl und dieselbe Unterstützung entgegengebracht wird wie den Frauen. Und? Sind diese Forderungen denn so schlimm?

      oder hier vom „Maskulisten“

      Lassen Sie uns jetzt das Prinzip oder die Formel anschauen, nach welcher der
      Staatsfeminismus (denn nur dieser interessiert uns eigentlich) seine Strukturen anlegt:
      Es geht ja dabei bekanntlich um die Emanzipation der Frau vom? Mann! Der
      Emanzipationsbegriff also, der seit der Aufklärung als allgemeiner Prozeß für den
      gesamten Menschen fungierte, wurde vom Staatsfeminismus nur für die eine Hälfte der
      Menschheit, die Frau, reserviert.4
      Eine zweite Halbierung also! Es wird nicht nur eine Hälfte der Strukturen ausgeblendet,
      sondern auch eine Hälfte der Emanzipation oder Befreiung.

      Und dann gibt es natürlich auch noch einen Antifeminismus, der sich recht ausdrücklich gegen bestimmte Strömungen, etwa den poststrukturalistischen analytischen Feminismus oder den Matriarchatsfeminismus oder den gynozentrischen Feminismus wendet.

      Vielleicht solltest du einfach mal etwas offener recherchieren, damit du auch diese Strömungen wahrnimmst.

      “ Es gibt ihn also sehr wohl, DEN Antifeminismus. Dass sich dabei zwangsläufig die Argumentationen beider Positionen oft auf sehr unlogische Weise vermischen, stört offenbar niemanden.“

      Es gibt wie gezeigt verschiedene Meinungen und weitere Argumente werden ebenfalls vertreten. Es gibt auch durchaus Strömungen, die die Argumente entsprechend klar trennen.

    • Dass auf den Antifeminismusseiten betont wird, dass es ja gar nicht „gegen die Frauen“ gerichtet ist, ist logisch, wenn es um die Außenwirkung geht, aber wie gesagt, verlogen, wenn 1 Klick weiter eindeutige Hetzseiten beworben werden, wo aus offensichtlichem Frauenhass kein Hehl gemacht wird. Komisch, dass sich dazu niemand äußert. Ist die Wahrheit so unbequem, dass sie ignoriert werden muß?

      Antifeministen argumentieren mit Strohmännern, um sich zu rechtfertigen, wenn sie behaupten, sie wollen dagegen kämpfen, dass „Frauen nur heilig gesprochen und Männer dämonisiert werden“. Genaugenommen tun das Feministinnen nämlich auch, wenn sie den Mutterkult kritisieren und eine weniger starre Familienpolitik fordern.
      Wenn wir schon von der Behauptung ausgehen, dass mit „dem Feminismus“, gegen den sich Antifeministen richten, Genderfeminismus gemeint ist, wo genau werden dort Frauen heilig gesprochen und Männer dämonisiert, wenn der Grundgedanke des Genderfeminismus darin besteht, dass Geschlechter nicht biologisch determiniert, sondern sozial konstruiert sind? Dieser Schluß ist doch völlig unlogisch. Wie können Genderfeministen so ganz pauschal das eine auf- und das andere abwerten, wenn es „die Frauen“ und „die Männer“ gar nicht gibt?
      Es wäre eine andere Hausnummer, wenn Antifeministen ihre konstruierten Feindbilder und Strohmänner einmotten würden und sich darauf konzentrieren, wofür sie sich engagieren und nicht wogegen. „Weg mit Feminismus“ oder ähnliche Kampfparolen wirken sehr undurchdacht. Sind sie ja auch.

      Nein, es geht nicht um Genderfeminismus. Es geht um jegliche Art der Frauenrechtsbewegung, die Frauen aus dem Forderungskorsett von Männern befreit, die nicht verstanden haben, dass auch Frauen eigenständige Wesen sind, weil es sofort mit Männerhass gleichgesetzt wird. Hier wird auf Strohmänner eingedroschen, projiziert und verallgemeinert, um darüber hinwegzutäuschen, dass es einfach nur störend und nicht genehm ist, wenn Frauen ihren eigenen Weg gehen, ohne auf männliche Wunschträume und Erwartungen Rücksicht zu nehmen. Wie sonst ist die Ignoranz mancher Parallelen zu erklären, die eindeutig bestehen, wenn sich Antifeministen angeblich für Gleichberechtigung einsetzen?

    • @onyx

      „wo genau werden dort Frauen heilig gesprochen und Männer dämonisiert“

      Männer=privilegiert, müssen ihre Privilegien erkennen und ablegen, Frauen= diskriminiert, deswegen nach Standpunkttheorie die Deutungshoheit darüber wie die Diskriminierung abzustellen ist und was diskriminierung ist. Zudem ist nach dieser Theorie eine Diskriminierung gegen Männern nicht möglich. Wenn das kein Heiligsprechen von Frauen ist.

      „wenn der Grundgedanke des Genderfeminismus darin besteht, dass Geschlechter nicht biologisch determiniert, sondern sozial konstruiert sind?“

      Bleibt ja fast gleich, wenn man davon ausgeht, dass das Patriarchat oder die hegemoniale Männlichkeit gegenwärtig für eine männliche oder weibliche Sozialisierung nach Phänotyp sorgt, der man quasi nicht entfliehen kann

      „Dieser Schluß ist doch völlig unlogisch. Wie können Genderfeministen so ganz pauschal das eine auf- und das andere abwerten, wenn es “die Frauen” und “die Männer” gar nicht gibt?“

      Vielleicht solltest du dich einfach mal etwas mit feministischer Theorie beschäftigen.

    • Wenn das kein Heiligsprechen von Frauen ist.

      Unter Heiligsprechung verstehe ich was anderes. Was du beschreibst, ist der ebenfalls oft gehörte Vorwurf des Opferstatus.

      Vielleicht solltest du dich einfach mal etwas mit feministischer Theorie beschäftigen.

      Ich lebe meinen Feminismus in der Praxis, so wie Millionen andere Frauen auch. Vielleicht solltest du weniger theoretisieren und mal das praktische Leben kennenlernen.

    • @onyx

      „Unter Heiligsprechung verstehe ich was anderes. Was du beschreibst, ist der ebenfalls oft gehörte Vorwurf des Opferstatus.“

      Dem Opfer kommt ja auch eine gewisse Heiligkeit zu, Es ist eben frei von jeder Schuld, gerade wenn man eine Standpunkttheorie aufstellt.

      „Ich lebe meinen Feminismus in der Praxis, so wie Millionen andere Frauen auch. Vielleicht solltest du weniger theoretisieren und mal das praktische Leben kennenlernen.“

      Etwas einfach nur „In der Praxis“ leben ist sicherlich praktisch. Man muss dann keine dahinterstehende Theorie verteidigen und immunisiert sich gegen Kritik. Es ist ja einfach nur Praxis.
      Aber dann solltest du eben nicht über feministische Theorie reden. Und du kannst dann eben auch die Kritik an dieser Art des Feminismus nicht nachvollziehen.
      Ich bezweifele im übrigen, dass man einen „untheoretischen Feminismus“ überhaupt durchführen kann. Du brauchst in irgendeiner Form immer ein theoretisches Grundgerüst. Vielleicht solltest du dir das einfach mal bewusst machen.

    • Dem Opfer kommt ja auch eine gewisse Heiligkeit zu, Es ist eben frei von jeder Schuld,

      Reden wir hier von Opfern oder von Frauen?

      Aber dann solltest du eben nicht über feministische Theorie reden.

      Tu ich auch nicht. Du tust das, bzw alle Kommentatoren hier, die vom eigentlichen Thema, nämlich der Frauenfeindlichkeit des Antifeminismus, ablenken wollen.

      Ich bezweifele im übrigen, dass man einen “untheoretischen Feminismus” überhaupt durchführen kann. Du brauchst in irgendeiner Form immer ein theoretisches Grundgerüst. Vielleicht solltest du dir das einfach mal bewusst machen.

      Du mußt mir sicher nicht sagen, wie ich Feminismus zu leben habe.

    • Aber Sprüche wie „Weg mit dem Patriach“ ist durchdacht oder wie?

      Der letzte Absatz ist besonders lustig, da du einer Gruppe genau das vorwirfst, welches doch erst vom Feminismus vorgebetet wurde.

      Man muss nur Männer durch Frauen ersetzen und schon passt es.

      Das Schlimmste für euch Feministinnen wäre doch, wenn Männer sich wirklich emanzipieren.

      Also nicht emanzipieren so wie es Feministinnen gerne hätten um ein nützliches Werkzeug zu bleiben (neuer Mann und so einen blödsinn) sondern aus Eigeninteresse.

      Aber solangsam kommts in Fahrt. Männer lassen sich immer weniger was von Frauen erzählen, geben einen Dreck drauf und machen ihr Ding und auch in Justiz und Politik (Genitalverstümmelung auch bei Jungen ist ab jetzt eine Straftat) bewegt sich mitlerweile was.

      Fahren halt nach Thailand oder sonst wohin um ihren Spass zu haben. Mit den Frauen und ihren Erwartungshaltungen ist hier kein Staat mehr zu machen.

      Werdet ihr auch noch merken, vielleicht schon bald. In einer richtigen Krise wird für solche Dinge wie Feminismus sowieo kein Platz mehr sein wenn es wirklich ums überleben geht.

      Oder glaubst du ernsthaft das da noch Leute gebraucht werden die Gender-studies studiert haben *lach*

      Das nächste System nach dem Zusammenbruch wird mit Sicherheit sehr totalitär-patriachisch-religös oder eine streng regigöse Diktatur. Vielleicht sogar islamisch. Mit sehr eingeschränkten Frauenrechten, von Schwulen und Lesben wollen wir gar nicht reden.

      Geniesst eure Zeit noch etwas um den Männern das Leben zur Hölle zu machen. Aber denkt dran:

      Wenn die Sache mit dem EURO und der Wirtschaft mal schief geht wird abgerechnet.

      Dann werden wir Männer wieder entscheiden wie ihr Frauen zu leben habt. Und je mehr ihr, die jetzt in der Position der Stärke seid, uns jetzt ärgert, desto schlimmer wird für euch wenn die Sache mal kippt.

      Wenns nach mir ginge: So wie es jetzt in Saudi Arabien ist, so in etwa würde ich euch auch leben lassen. Wen ihr Glück habt.

    • Das Schlimmste für euch Feministinnen wäre doch, wenn Männer sich wirklich emanzipieren.

      Was verstehst du denn unter Emanzipation der Männer?

      Wenns nach mir ginge: So wie es jetzt in Saudi Arabien ist, so in etwa würde ich euch auch leben lassen. Wen ihr Glück habt.

      Interessant. Wie war das mit der Gleichberechtigung? Es ist immer lustig, wie du dir mit jedem Satz selbst widersprichst.

    • @Christian

      Wie sich die Schweizer IGAF selbst beschreibt und wie sie sich dann schließlich präsentieren, sind zwei verschiedene Paar Schuhe, lieber Christian. Wie das gemeint ist, hat Onyx oben im Beitrag ausreichend beschrieben. Wieso ignorierst du das? Die IGAF ist definitiv NICHT seriös.

      Ich erinnere mich noch an einem Artikel, indem sie Mütter von Reborn-Babys als „kranke Kreaturen“ beschrieben haben, die „lebenslang in die Klapse gehören“, und dafür ist natürlich der Feminismus und die Lesbenbewegung verantwortlich. Und das nur, weil Frauen mit unerfüllbaren Kinderwünschen ihre Muttergefühle durch die Versorgung echtaussehender Babypuppen kompensieren.

      Und sobald ein Manager, Politiker oder Wettermoderator wegen Vergewaltung an eine Frau angezeigt wird, wird das vermeindliche Opfer ohne Umschweife angeprangert und der Falschbeschuldigung bezichtigt, auch dann, wenn man noch keine Gelegenheit hatte, sich über die Medien genauer über den Fall zu informieren, um sich so wenigstens ein bisschen ein Bild davon machen zu können.

      Die von der IGAF machen sich auch gerne über Frauen lustig („Jetzt wissen wir, warum Frauenparkplätze nötig sind. Weil die Frauen zu doof sind, ihre Autos im Parkhaus zu finden“) Jetzt werden die Antifemis sicherlich damit argumentieren, dass es lediglich eine Reaktion auf die fiesen Männerwitzen von Emma & Co sind. Aber warum werden wir Durchschnittsfrauen dann mit hineingezogen, wenn doch die Frau per se mit demn Feminismus so wenig zu tun hat wie „die Sozialistische Partei mit der Arbeiterschaft“?

    • Wieso ignorierst du das?

      Es ist eben unbequem. So wie Feministinnen vorgeworfen wird, sie seien kritikunfähig, ist es für Antifeministen genauso unangenehm, sich kritisch mit der eigenen Ideologie auseinanderzusetzen. Find ich sogar nachvollziehbar. Aber anderen vorwerfen, was man selbst tut, ist irgendwie…suboptimal.

    • @stephi

      Ich halte die IGAF auch für zu radikal, aber bei Onyx Beiträgen ist mir dennoch zu viel Schwarz-Weiß denken. Ich bemühe mich ebenfalls nicht DEN Feminismus anzugreifen, auch wenn ich vielem, was feministische Theorie ist mit aus meiner Sicht guten Gründen widerspreche.
      Der Bereich „Antifeminismus“ ist sehr groß. Er deckt mehr als das Spektrum ab, dass sie hier in ihrem Bereich angesprochen wird. Und auch die IGAF hat gemäßigtere Personen oder Sympathisanten.
      Gerade von jemanden, der feministische Theorie einfach ignoriert und einen rein praktischen Feminismus ohne alle Theorie vertreten möchte sollte man doch eigentlich erwarten können, dass er sich vorstellen kann, dass es auch dort Leute gibt, die es genau so handhaben.

      Ein wenig mehr Differenzierungsbereitsschaft würde da gut tun. So ist es einfach undifferenzierte Abwertung.

    • bei Onyx Beiträgen ist mir dennoch zu viel Schwarz-Weiß denken

      Na das kommt ja gerade vom Richtigen…

      Gerade von jemanden, der feministische Theorie einfach ignoriert und einen rein praktischen Feminismus ohne alle Theorie vertreten möchte sollte man doch eigentlich erwarten können, dass er sich vorstellen kann, dass es auch dort Leute gibt, die es genau so handhaben.

      Antifeministische Vereine handhaben es offenbar nicht so. Im Gegenteil. Da werden 100 Jahre alte Zitate betont, die heute keinen Menschen mehr interessieren, um die Schlechtigkeit des Feminismus zu „belegen“.

      Ein wenig mehr Differenzierungsbereitsschaft würde da gut tun. So ist es einfach undifferenzierte Abwertung.

      Und dir ein wenig mehr Leseverständnis, bevor du Unterstellungen lostrittst.

      „Es wäre eine andere Hausnummer, wenn Antifeministen ihre konstruierten Feindbilder und Strohmänner einmotten würden und sich darauf konzentrieren, wofür sie sich engagieren und nicht wogegen.“

      „Ich würde mal einen Maskulismus begrüßen, der keine so pauschale Anti-Haltung beinhaltet. Der zumindest anerkennt, dass es innerhalb des Feminismus nicht nur das Feindbild der männerhassenden Radikalfeministinnen gibt, sondern viele Inhalte vertreten werden, die Männern und Frauen zugute kommen.“

      Daraus geht doch wohl deutlich hervor, dass ich nicht undifferenziert abwerte, sondern nur das beobachte, was ich sehe. Sowas siehst du aber mit deiner selektiven Schwarz-weiß-Brille nicht.

    • “ Aber warum werden wir Durchschnittsfrauen dann mit hineingezogen, wenn doch die Frau per se mit demn Feminismus so wenig zu tun hat wie “die Sozialistische Partei mit der Arbeiterschaft”

      Ganz einfach. Weil ihr mit dem sog. Feminismus euch ganz gut eingelebt habt.

      Auch die „normale“ Frau profitiert ja davon. Eine Frauendemo sie sich gegen Quoten ausspricht habe ich noch nicht gesehen. Oder die sich für richtige Gleichberechtigung einsetzt. Oder die ihre Männer, Brüder und Väter nicht nur Zwangsarbeit hergeben wollen. Alles Fehlanzeige.

      Immer nur Vorteile sichern. Es ist verständlich das frau da nichts gegen unternimmt, aber dann solt ihr nicht erwarten das wir Männer mit euch noch solidarisch sind geschweige denn noch was mit euch zu tun haben wollen.

      Viel schlimmer ist doch, dass der normale Durschnittsman da mit reingezogen wird, der nur Nachteile davon hat und das alles gar nicht viel.

      Aber klar, Frau ist mal wieder Opfaaaa….

      PS:

      Im Fall Kachelmann habe ich erst der Frau geglaubt, bis alles rausgekommen ist.

      Also das sie sich selbst blaue Flecken gemacht hat und Briefe gefälscht hat, den sie noch von einem anderen Drucker ausgedruckt hatte. Krimminelle Ernergie nennt man sowas.

      Im Falle Kachelmann ist die Sache klar. Lügnerin von oben bis unten und ich hoffe das sich Herr Kachelmann jeden einzelnen Cent wiederholt. Hat ja grade Klage gegen die Falschbeschuldigerin eingereicht.

      Schon krass wie durch eine Aussage von einer Pyschopathin ein Mann ruiniert werden kann. Nur weil eine Frau dummlabert.

      Im Falle Assange genauso, da braucht man nicht zu diskutieren. Was in Schweden als Vergewaltigung gilt ist absurd. Hoffe er bekommt Asyl damit die Schweden ihn nicht an die USA ausliefern.

      Im Fall DSK sehe ich schon eher als Vergewaltiger der keinen Reespekt vor anderen Leuten, insbesondere Frauen hat.

    • Im Fall DSK sehe ich schon eher als Vergewaltiger der keinen Reespekt vor anderen Leuten, insbesondere Frauen hat.

      Hast du doch auch nicht. Setz den Heiligenschein wieder ab, den glaubt dir keiner.

    • @Tino

      Merkst du deine Widersprüche eigentlich nicht? Auf der einen Seite lobst du den Text der IGAF und hebst hervor, dass es angeblich mit Frauen an sich nichts zu tun hat und leugnest somit ihre teils misogyne Handlungsweise. Auf der anderen Seite stellst du diese Frauen indirekt als dreiste und ignorante Nutznießer und Mitläufer des Feminismus da, die sich den antifeministischen Spott selbst zuzuschreiben haben, weil sie nicht gegen Männerbenachteiligungen Sturm laufen.

    • @Christian

      Nur mal so aus Neugier: Wenn du bestimmte Antifemnisten zu radikal findest, warum stehen dann Rene Kuhn und Wolfgang Gogolin bei Facebook in deiner Freundschaftsliste?

    • @Stephi

      „Nur mal so aus Neugier: Wenn du bestimmte Antifemnisten zu radikal findest, warum stehen dann Rene Kuhn und Wolfgang Gogolin bei Facebook in deiner Freundschaftsliste?“

      Es ist ja nicht mein Privat-Account. Mehr eine Erweiterung des Blogs zu Facebook hin und eine Möglichkeit, dort zu diskutieren. Ich möchte das sie meine (aus meiner Sicht) weniger radikalen Artikel wahrnehmen und ich möchte auch sehen, was sie gerade machen.
      Ich würde auch mit Lantzschi oder anderen Radikalfeministinnen „befreundet“ sein, aber ich habe es mir bisher gespart, in die Richtung eine Kontaktanfrage zu machen, da ich davon ausgehe, dass sie eh abgelehnt wird.

    • “ Was Antifeministen wollen, ist das Ende eines Zeitgeites, der Frauen heiligspricht und Männer dämonisiert. Antifeministen wollen das Ende einer Politik, die Frauen fördert und Männer diszipliniert. Antifeministen fordern, dass Männern dieselbe Menschlichkeit, dasselbe Mitgefühl und dieselbe Unterstützung entgegengebracht wird wie den Frauen. Und? Sind diese Forderungen denn so schlimm? “

      Nein. Was soll daran schlimm sein.

      Ich finde den Text gut. Zeigt ja deutlich das nicht gegen Frauen an sich geht.

      @ Onyx

      Also ich brauch bei dir auch nur einen Klick zu machen um auf männerfeindliche Hetzseiten zu kommen.

      Wie gesagt: Meiner Meinung nehmen sich beide Seiten nicht viel.

      Der Unterschied: Feminismus hat politischen Einfluss, Antifeminismus nicht.

      Oder hat sich schonmal ein Politiker als Maskulist geoutet?

      Eine Gleichsetzung ist falsch obwohl ich beide Seiten ablehne.

      Ist in etwa wie Links-Rechts -Radikalismus.

      politische Hetze editiert. Mod

    • Ich finde den Text gut. Zeigt ja deutlich das nicht gegen Frauen an sich geht.

      Der Text ist genauso verlogen wie du. Faselst von Gleichberechtigung, himmelst aber Frauenhasser an. Für wie blöd hälst du die Leute?

      Also ich brauch bei dir auch nur einen Klick zu machen um auf männerfeindliche Hetzseiten zu kommen.

      Zeig mal. Ich frag das ehrlich, ich verfolge nicht permanent alle Seiten, die ich verlinke. Wenn da irgendwo Männerhass propagiert wird, schau ich mir das näher an. Also los, her mit Belegen.
      Edit: Im Übrigen bin ich ja auch nur eine einzelne Privatperson, die ihre Meinung äußert. Warst du nicht derjenige, der gesagt hat, dass das was anderes ist, als Vereine oder Parteien, die offiziell ihre Forderungen in die Öffentlichkeit bringen? Oder ist das jetzt schon wieder was anderes?

      Und schon mal zur Info für die Zukunft. Ob ich weitere Pamphlete von dir dieser Art freischalte, bezweifle ich. Ich will meinen Lesern nicht übermäßig zumuten, wie du meinen Blog zum Frustabbau mißbrauchst. Aber trotzdem vielen Dank schon mal, dass du dich so großzügig als Demonstrationsbeispiel meiner Thesen zur Verfügung gestellt hast. Ich muß gar nicht nach Belegen suchen, du bringst sie gleich selbst mit. Das ist echt nett von dir.

    • Ich editiere nicht alles, nur deine ständigen unwahren Gebetsmühlen. Dass deine Kommentare fast nur aus diesen bestehen, ist ja nicht meine Schuld.

      Deine Frage ist bereits beantwortet worden. Siehe meinen Beitrag vom 21.6. um 10.23 Uhr. Das kritische Hinterfragen alter Geschlechterverhältnisse ist auch für Männer positiv zu bewerten, da diese dann von dem Zwang des alleinigen Familienernährers entlastet sind. Und das Kinder mehr brauchen als einen Vater, den sie nur als Ernährer kennen und nur am Wochenende sehen, ist ebenfalls keine Neuigkeit.
      Das ist aber alles schon dutzendfach diskutiert worden. Ich bin daher nicht bereit, solche Grundsatzfragen, die längst ausdiskutiert sind und letztlich hier nur Derailing sind, ausführlich und im Detail jemandem zu beantworten, der ohnehin nichts verstehen will.

      Hier geht es darum, wie verlogen Antifeministen in der Öffentlichkeit agieren, welche frauenfeindlichen Haltungen sich hinter ihrer Maske verbergen. Wie einseitig gesellschaftliche Probleme betrachtet werden, wie die Schuld für alles mögliche nur bei anderen – also beim Feminismus oder im Extremfall bei Frauen allgemein – gesucht wird, ohne die o.g. Fakten zu berücksichtigen. Was anderes tust du ja auch nicht.

    • “ Siehe Führungskräfte, es ist nur für Frauen vorgesehen, das diese Teilzeit arbeiten können, Väter gehen lehr aus. Nur Frauen bekommen unterstützung vom Familineministerium, nach dem Mutterschaftsurlaub wieder im Berufsleben fuss zu fassen, Männer nicht.“

      das stimmt zu teil aber wieso ist das so??
      wegen den feministinnen?
      die sich dafür einsetzen dass mehr männer ihre emotionale und soziale vaterschaft annehmen??
      feministinnen die sich dafür einsetzen dass mehr männer in kindergärten arbeiten.
      wieso also wollen väter kein vaterschaftsurlaub machen wegen den feministinnen??
      wieso wollen männer nicht im kindergarten arbeiten wegen den feministinnen??

      nein sondern weil es ja so unmännlich ist väterliche verantwortung zu übernehmen! und natürlcih bekommt man dafür kein geld. ganz zu schweigen das gehalt eines kindergärtners…
      (es wird interessant sein wenn sie das gehalt erhöhen nur um männer anzulocken.. also wenn männer kommen dann gibt es mehr geld sehr gerecht….)
      desweiteren ist der ganze arbeitsplatz familienfeindlcih wieso wegen den feministinnen die für eine ganz andere wirtschaftsform kämpfen wo es nicht nur um wachstum wachstum und wachstum geht.
      diese ideologie ist angesichts der endlichen welt sowieso gegen jede mathematische und physikalische regel aber ich hab ja vergessen männer sind ja so viel besser im logischen denken…

      “Alle massnahmen, die Feministinnen sich wünschen und machen, orientieren sich nur an der Frau, nicht am Mann.“

      da hast du recht alle maßnahmen richten sich für die frau. so wie kinderrechtler alle maßnahmen dafür nehmen um für die kinder zu kämpfen. sind kinderrechtler jetzt erwachsenenfeindlich???

      “Es wäre daher wirklich mal schön zu sehen, wo denn der Positive Inhalt für Männer ist“

      tadaaa hier ist warum so viele männer auch etwas gegen feministinnen haben. feministinnen kümmern sich um frauen und nicht um die männer. und hier haben wir wieder den mänlcihen wunsch dass frau sich nur um die männer kümmern soll (damit der mann immer ein emotionales baby bleiben kann egal welchen alters und bloß nicht eigenverantwortlcih ist…..) feministen kämpfen ja gerade dafür dass die männer mehr verantwortung für sich selbst tragen!!!!! warum sollen sie also weiterhin bemuttern? außerdem nehmen feministen eigenverantwortung für sich slebst und für die frau damit auch ihr leben nicht nur ein preis ist sondern unentgeltlich würdevoll.
      auch die frauensolidarität ist ein dorn im auge die darf es im patriachat nämlich nicht geben.

    • “ sind kinderrechtler jetzt erwachsenenfeindlich???“

      Sind Männerrechtler frauenfeindlich?

    • “ wieso wollen männer nicht im kindergarten arbeiten wegen den feministinnen??“

      Da die sog. Feministinnen hass auf Männer geschürt haben so das jeder Mann ein potentieller Mißbrauchstäter ist (Den Begriff „Kinderschänder“ benutze ich übrigens nicht mehr) braucht man sich nicht wundern das dort kein Mann arbeiten will.

      Ausserdem? Was genau heisst Feministin? Dieser Begriff ist ja schon verbrannt.

      Früher war – aus meiner Sicht – eine Feministin eine Frau, die in Zeiten der Frauenbenachteiligung in Europa und den USA dafür sorgen wollte das Frauen die gleichen Rechte und Pflichten! bekommt wie die Männer auch.

      Die normalste Forderung auf der Welt und ja, eine Schande für die Männer die sich damals dagegen stellten.

      Ist eine Feministin nun eine Frau die gleiche Rechte und Pflichten will? So wie es mal vorgesehen war?

      Dann hat sie meine vollste Unterstützung.

      Aber gewisse Leute haben diesen einst positiven Begriff verkommen lassen.

      Statt Gleichberechtigung wollen sie nun Gleichstellung. Wollen Quoten. Aber natürlich da wo Frau sich nicht ihre Fingerchen schmutzig macht. Wollen das gleiche Geld für weniger Arbeit. Sind total Frauenzentriert und sehen Frauen heute noch als Opfer der Gesellschaft, obwohl Männer in der Regel früher sterben und Jungs sich ca 10 mal häufiger das Leben nehmen. Obwohl sie keine Zwangsdienste zu leisten haben. Ja ich weiss wir Männer sind selbst dran schuld.

      Und dann muss ich mir von solchen sog. Feministinnen noch anhören, dass ich als Mann privilegiert bin?

      Anstatt das gemeinsam! an der Abschaffung bzw. Änderung von Gesetzen (Familienrecht, Wehrpflicht, Pensionsalter und noch 100 Sachen mehr) gearbeitet wird die eine bestimmte Gruppe (Männer) diskriminieren, will die Gruppe die nicht (gesetzlich) diskrimminiert wird (Frauen bzw. Feministinnen), also die, die Privilegien haben, lieber dafür sorgen das die Priviligierten noch mehr Privilegien haben.

      Macht euch das mal klar wie das auf Männer (und mitlerweile auch auf manche Frauen) wirkt, die noch nict völlig verblödet aber dafür noch gerechtigkeitsdenkend sind.

      Seid ihr dazu in der Lage?

      „Wenn wir wollen das es unseren Töchtern besser geht, müssen wir es den Söhnen schwerer machen“

      Dieser Satz von einer sog. Feministin sagt doch alles.

      Soll ich mir das gefallen lassen? Bin ich ein Lila-Pudel? Und dann wundert sich eine Feministin noch über Frauenhass, den es mit Sicherheit gibt aber anscheinend nicht so ungeründet ist.

      Und genau DAS kotzt mich an.

      Gleiche Rechte und Pflichten für beide Geschlechter bzw. für alle Menschen. Alles Andere widerspicht den Menschenrechten.

      Ich sehe nichts positves am Feminismus für mich als Mann. Das mag eine Frau anders sehen aber das liegt in der Natur der Sache.

      Für mich ist Feminismus antidemokratisch und gegen die Menschenrechte gerichtet.

    • Da die sog. Feministinnen hass auf Männer geschürt haben so das jeder Mann ein potentieller Mißbrauchstäter ist (Den Begriff “Kinderschänder” benutze ich übrigens nicht mehr) braucht man sich nicht wundern das dort kein Mann arbeiten will.

      Weißt du, wem dieses Bild zu verdanken ist? Erstens Männern, die sich tatsächlich so verhalten, und zweitens Leuten wie Eva Hermann, die Männern grundsätzlich die Fähigkeit, mit Kindern umzugehen, abspricht. Weil, „gegen die Natur“ und so…

      Was genau heisst Feministin? Dieser Begriff ist ja schon verbrannt.

      Dafür taugt es aber als Feindbild gut, nicht wahr? Du weißt nicht, was genau eine Feministin ist, weißt aber genau, dass sie Schuld am männerfeindlichen Übel der Welt ist. Ja, das ist Logik per Exelance…

      Aber gewisse Leute haben diesen einst positiven Begriff verkommen lassen.

      Gewisse Leute wissen auch den Begriff der Gleichberechtigung zu mißbrauchen, wie ich ja schon im Strang hier gezeigt habe. Es ist verlogen, einfach zu sagen, wir sind für Gleichberechtigung, aber gleichzeitig Frauenhass zu bewerben und zu beschönigen.

      Statt Gleichberechtigung wollen sie nun Gleichstellung. Wollen Quoten. Aber natürlich da wo Frau sich nicht ihre Fingerchen schmutzig macht. Wollen das gleiche Geld für weniger Arbeit. Sind total Frauenzentriert und sehen Frauen heute noch als Opfer der Gesellschaft, obwohl Männer in der Regel früher sterben und Jungs sich ca 10 mal häufiger das Leben nehmen. Obwohl sie keine Zwangsdienste zu leisten haben. Ja ich weiss wir Männer sind selbst dran schuld.

      Du hast vergessen zu erwähnen, dass Männer alle gezwungen werden, sich im Bergwerk zu Tode zu schuften, während Frauen im Cafe das Geld ihrer Männer ausgeben. Gehts vielleicht noch ne Spur dümmer?

      Macht euch das mal klar wie das auf Männer (und mitlerweile auch auf manche Frauen) wirkt, die noch nict völlig verblödet aber dafür noch gerechtigkeitsdenkend sind.

      Frauen und Männer, die nicht ganz verblödet sind, merken zumindest, dass Antifeministen alles mögliche im Sinn haben, nur keine Gleichberechtigung.

      Bin ich ein Lila-Pudel?

      Sicher nicht. Pudel sind nämlich intelligente und gelehrige Tiere. Die Pudelkeule ist ein Zeichen fehlender Argumente und damit eine Ehrenbezeichnung der Person, die auf dümmliche Weise diffamiert werden soll.

      Und dann wundert sich eine Feministin noch über Frauenhass, den es mit Sicherheit gibt aber anscheinend nicht so ungeründet ist.

      Aha. Jetzt zeigst du auch mal das wahre Gesicht hinter der Maske, das ich schon längst aufgezeigt habe, das aber immer wieder abgestritten wird. Inwiefern ist Frauenhass nicht unbegründet?

      Gleiche Rechte und Pflichten für beide Geschlechter bzw. für alle Menschen. Alles Andere widerspicht den Menschenrechten.

      Stimmt. Aber da du ja gleichzeitig behauptest, dass Frauenhass nicht unbegründet ist, ihn also legitimierst, hast du das Wesen des Antifeminismus ja selbst deutlich demonstriert. Und dann faselst du von Menschenrechten und Gleichberechtigung? Da siehst du mal, wie verlogen diese Argumentation ist.

    • Das ist wieder so ein antifeministisches „Argument“: Wenn Männer Frauen hassen, dann liegt es hauptsächlich daran, weil DER Feminismus die Frauen verdirbt und Männer demoralisiert. Und wenn Frauen Männer hassen? Der gleiche Schinken…

    • Wer ein ganzes Geschlecht hasst, hat ein großes Problem. Und das ist nicht der Feminismus.
      Sondern der Zwang, einzelne subjektive schlechte Erfahrungen zur Allgemeinheit zu erheben.

    • @ Onyx

      Willst du mich verkaspern?

      Es ist doch völlig normal, dass der Unterdrückte seinen Unterdrücker hasst.

      Wenn eine Gruppe mehr Rechte hat als die andere Gruppe ist es doch logisch das es einen gewissen hass auf die Gruppe der Privilegierten gibt.

      Vor allem wenn diese Gruppe sich noch hinstellt und das Gegenteil behauptet.

      Alles andere von dir ist nur blabla ohne auf einen Standpunkt einzugehen.

      Wie hier z.B.

      “ Weißt du, wem dieses Bild zu verdanken ist? Erstens Männern, die sich tatsächlich so verhalten, und zweitens Leuten wie Eva Hermann, die Männern grundsätzlich die Fähigkeit, mit Kindern umzugehen, abspricht. Weil, “gegen die Natur” und so…“

      Und wieder vom Thema ablenken.

      Nur weile einige wenige Männer sich an Kindern vergehen sind alle Männer pädophil oder was?

      Da könnt ich auch kommen und alle Mütter als potentielle Kindsmörderinnen hinstellen.

      Was hast du als mit Eva Herrmann?

      Ja die Frau ist dumm, aber keine Angst, dumme Männer gibts genauso

      Wie Rosenbrock und co.

      Und weiter?

      Typisch Femanzen. Argumente werden mit blabla beiseite gewischt.

      Ich frage dich jetzt ganz konkret:

      Findest du es richtig das eine privilegierte Gruppe (Frauen) noch mehr Privilegien (Quoten) will, ohne das sich vorher erstmal darum gekümmert wird das alle Menschen, auch Männer, die gleichen Rechte haben?

    • Willst du mich verkaspern?

      Da es mir sehr schwer fällt, dich ernstzunehmen, weil du all das bestätigst, was ich hier kritisiere, fasse ich das mal als rhetorische Frage auf.

      Es ist doch völlig normal, dass der Unterdrückte seinen Unterdrücker hasst.

      Wenn eine Gruppe mehr Rechte hat als die andere Gruppe ist es doch logisch das es einen gewissen hass auf die Gruppe der Privilegierten gibt.

      Vor allem wenn diese Gruppe sich noch hinstellt und das Gegenteil behauptet.

      Aha. Du fühlst dich also von Frauen unterdrückt und deswegen findest du Frauenhass gerechtfertigt. Findest du nicht, dass ein Besuch bei einem Therapeuten ein geeigneteres Mittel wäre, als deinen Frust bei mir abzuladen?

      Alles andere von dir ist nur blabla ohne auf einen Standpunkt einzugehen.

      Rassismus und Sexismus sind keine Standpunkte, sondern Verbrechen.

      Nur weile einige wenige Männer sich an Kindern vergehen sind alle Männer pädophil oder was?

      Warum fragst du mich das? Ich bin doch nicht diejenige, die Männern den Umgang mit Kindern abspricht.

      Da könnt ich auch kommen und alle Mütter als potentielle Kindsmörderinnen hinstellen.

      Na mal nicht so bescheiden. Viele deiner Gesinnungskameraden tun das. Und auch du selbst sagst ja, dass du Frauen hasst, weil sie dich angeblich unterdrücken. Deine Argumentation ist ein Witz.

      Findest du es richtig das eine privilegierte Gruppe (Frauen) noch mehr Privilegien (Quoten) will, ohne das sich vorher erstmal darum gekümmert wird das alle Menschen, auch Männer, die gleichen Rechte haben?

      Strohmann. Frauen sind nicht per se privilegiert. Privilegien sind ein Luxus, der nicht an Geschlecht gekoppelt ist. Als weißer westlicher Mann hast du auch mehr Privilegien als die meisten Menschen der Erde.

    • “ Wer ein ganzes Geschlecht hasst, hat ein großes Problem. Und das ist nicht der Feminismus.
      Sondern der Zwang, einzelne subjektive schlechte Erfahrungen zur Allgemeinheit zu erheben“

      Ach was? War es denn nicht der Feminimus der Frauen erzählt hat sie sind alle was besseres?

      Wer hat denn den Männerhass erst gesellschaftfähig gemacht? Schwarzer und co.

      Wo haben sie es sonst her? Ja ist klar, jetzt will es wieder keiner gewesen sein?

      “ Wer ein ganzes Geschlecht hasst, hat ein großes Problem“

      Sehe ich auch so. Da könnten Feministinnen ja mal Selbstkritik üben.

      Sind Männerrechtler frauenfeindlich?

      Ja, manche definitiv.

      Ja genauso wie manche, bzw. die meisten sog. Feministinnen.

      Wie siehst du das denn? Bist du persönlich für Gleichbrechtigung ohne Ausnahme?

      So das jedes Geschlecht die gleichen Rechte und Pflichten hat? Auch wenn alle Privelegien der Frauen dann flötengehen?

      Ich bin als Mann dafür. Und du?

    • Ach was? War es denn nicht der Feminimus der Frauen erzählt hat sie sind alle was besseres?

      Hat zwar nix mit mit meiner Aussage zu tun, aber: Nein. Das war eine Erfindung von Antifeministen.

      Wer hat denn den Männerhass erst gesellschaftfähig gemacht?

      Männerhass ist nicht gesellschaftsfähig. Ist klar, dass du das abstreitest, da du ja alles als Männerhass empfindest, was deiner Meinung widerspricht. Ein Argument ist das aber leider nicht, Honey.

      ” Wer ein ganzes Geschlecht hasst, hat ein großes Problem”

      Sehe ich auch so. Da könnten Feministinnen ja mal Selbstkritik üben.

      Ja, die radikalen unter ihnen durchaus. Fühlst du dich denn selbst auch angesprochen? Wenn du schon zugibst, Frauen zu hassen? Oder gilt das nur für andere?

      Sind Männerrechtler frauenfeindlich?

      Ja, manche definitiv.

      Ja genauso wie manche, bzw. die meisten sog. Feministinnen.

      Welche denn nicht?

      Wie siehst du das denn? Bist du persönlich für Gleichbrechtigung ohne Ausnahme?

      So das jedes Geschlecht die gleichen Rechte und Pflichten hat? Auch wenn alle Privelegien der Frauen dann flötengehen?

      Ich bin als Mann dafür. Und du?

      Welche verlogenes Gerede! Du und für Gleichberechtigung, dass ich nicht lache. Weniger Zeilen vorher frönst du ungehemmt deinem Frauenhass, und legitimierst ihn, weil du dich unterdrückt fühlst.

      Welche Privilegien hab ich denn, die du nicht hast?

  8. “Da die sog. Feministinnen hass auf Männer geschürt haben so das jeder Mann ein potentieller Mißbrauchstäter ist (Den Begriff “Kinderschänder” benutze ich übrigens nicht mehr) braucht man sich nicht wundern das dort kein Mann arbeiten will.“

    nein mein lieber es sind gerade die feministinnen die dafür sind dass mehr männer in den kindergarten arbeiten so wie es die feministinnen sind die dafür kämpfen dass männer ihre emotionale und soziale vaterschaft ausleben und die verantwortung nicht nur der frau überlassen!!! es sind gerade die traditionellen frauen und MÄNNER die dagegen sind und misstrauisch werden wenn ein mann als erzieher arbeitet. desweiteren ist es ja so “UNMÄNNLICH“ dass ein mann der sich als erzieher outet als weichei gilt. hier erinnere ich noch mal dass es gerade feministinnen sind die das definierte konzept der patriachalischen männlichkeit und unmännlichkeit kritisieren. schaut man sich das familiengesetz an dann gibt es ungerechtigkeiten für den biologischen vater wenn das kind in einer ehe mit einem anderen mann geboren wird.nun dieses gesetz wurde von traditionellen MÄNNERN erschaffen!!!! die meinen die verantwortung für die kinder hat nur die mutter zu tragen. wie gesagt es sind gerade feministinnen die die emotionale und soziale vaterschaft als wichtig für die kinder empfinden und männer die glauben geld nach hause bringen reicht…..

    “Sind Männerrechtler frauenfeindlich?“

    na das kommt darauf an wie sie männerrechte deffinieren!
    feministinnen kämpfen für die MENSCHENRECHTE der frau.
    ein mann der für die menschenrechte des mannes kämpft ist auf gar keinen fall ein frauenhasser. ich habe auch schon männerrechtler im internet getroffen die komplett gegen das patriachat sind. weil sie erkannt haben dass sexuelle gewalt inhärent im patriachat ist. nicht weil männer die schlechteren menschen sind sondern aufgrund der voraussetzungen die geschaffen werden müssen um das patriachat zu stabilisieren. ein patriachat ohne sexuelle gewalt kann gar nicht existieren. dabei werden ja auch männer sexuelle gewaltopfer. gerade jetzt wird ja oft berichtet wie syrische soldaten männer und kleine jungs in gefängnissen systematisch vergewaltigen und kleine mädchen die dannach so bluten dass das ganze blut bis zu den knien läuft.

    es ist tragisch dass mann der frau hinterhersagt sie sei unterwürfig obwohl doch männer gewalt brauchen um ihnen angst zu machen damit sie ihre klappe halten.
    aber es braucht nur einen mann der groß auf dicke hose macht und männer fallen en masse freiwillig in die unterwerfung!!!!! ja sie werden sogar zum selbstmordattentäter wenn der große männliche führer es will. dann springt mann sich eben mit der bombe selbst in die luft.
    der durchschnittliche mann ist nur ein sklave des großen alpha dogs und die meisten männer realisieren das noch nicht einmal…..
    geld mein lieber wurde erfunden um männer als soldaten zu kaufen! davor gab es andere austausch systeme und nein ich meine kein primitives wie du kriegst eine banane wenn du mir ein apfel gibts sondern zb das fei lun system.

    “Ausserdem? Was genau heisst Feministin? Dieser Begriff ist ja schon verbrannt.“

    ohje…. du hasst feministinnen und du weißt noch nicht einmal was es bedeutet (facepalm)
    feministinnen kämpfen für die mneschenrechte der frau würdest du dich nur ein bisschen mit der geschichte der menschenrechte oder der bürgerrechte auskennen dann würdest du dass wissen.
    denn in der franz. revolution wurden die bügerrechte mit l’homme verfasst!!!! l’homme – der mann die ganze hälfte der bevölkerung wurde bewusst ignoriert. genauso wie die verfassung der menschrechte. es wurde das word man benutzt!! und schon wieder hat mann bewusst die ganze hälfte der menschheit vergessen. wie sagen chauvinisten schön mankind- menschheit!
    das wort feminismus hat ein mann geprägt. er war zwar sehr dafür trotzdem zeigt es aber auch die wahrnehmung der männer. denn der feminismus gilt als das GEGENTEIL des patriachats. in einer androzentrischen gesellschaft bestimmen die männer welcher begriff für etwas steht. feminismus steht jedoch inhaltlich für die GLEICHWERTIGKEIT der menschen! das gegenteil des patriachats wäre eine frauenherrschaft was der feminismus ablehnt. feminismus – feminim – weiblich
    es ist also eine rein weibliche gesellschaft wenn männer und frauen gleichwertig sind???? O.o
    und hier stößen wir auf das männlichkeits problem. ein mann fühlt sich als opfer und unterdrückt wenn er der frau gleichberechtigt ist…. -.-“ deswegen werden frauen die nur für die gleichberechtigung sind nicht als humanisten bezeichnet sondern sofort als feministin. um es als radikal darzustellen. sie will nur die mitte bekommt aber gleich ein extrem auf die stirn gedrückt und man sagt ihr nach sie wolle die frauenherrschaft um sie als extremistisch und lächerlich darzustellen damit bloß kein mann sich selbst kritisieren muss aufgrund seines sexistischen verhaltens.
    du siehst als feministin steh ich dem wort selber kritisch gegenüber weil der inhalt und die bedeutung des wortes nicht einhegehen na ob das ein zufall ist??
    desweiteren alle menschnerechte gelten für männer. frauen mussten erst dafür kämpfen dass sie überhaupt als mensch angesehen werden sie wurden nicht selten in der geschichte als eine minderwertige rasse beschrieben. sexismus funktioniert wie rassismuss deswegen sind die meisten rassististen auch sexisten. immer wenn frauen menschenrechte fordern dann schreibt man immer frauenrechte. so als ob das etwas ganz anderes wäre. die rechte die sie jedoch fordern haben männer schon bereits!!!!!!
    frauenrechte sind kein privileg der frauen sondern eben der beweis dass frauen es immer noch schwer haben als einen würdevollen menschen wahrgenomemn zu werden. sie verlangen nicht mehr rechte sondern die GLEICHEN!!! jetzt sind männer ganz stolz dass sie auch männerrechtler haben dabei haben sie die menschenrechte voll auf ihrer seite. das ist ja schon die komplette dummheit ihrer eigenen privilegien wenn man dabei bedenkt dass die meisten männer opfer ihres eigenen geschlechts werden!!!!!!!! (gewalt, sexuelle gewalt) ist das schon fast lustig denn es gibt keine menschenrechtsgruppe die rechte einfordert gegenüber ihrer eigenen menschenrechtsgruppe….ach nee ich habe ja vergessen die feministinnen sind an allem schuld dass männer, männer und jungs vergewaltigen, sich gegenseitig die fresse polieren und freiwillig in den krieg ziehen (anmerkung feministinnen sind meist auch pazifistinnen…)
    die einzigen frauenrechte die männer nicht haben (aber eig doch nur bei den männer ist es etwas selbstverständliches) sind abtreibungsrechte weil es der körper der FRAU ist!!!!!! keine frau bekommt die idee irgendwelche rechte auf den penis haben zu wollen!!!!!
    also liebe männer die frau hat keinen penis ergo sie hat auch kein recht dazu über ihn zu verfügen !
    ein mann hat keine vagina und keine gebärmutter ergo hat er auch kein recht über das genital der frau zu verfügen.
    keine frau bekommt auf den machtgeilen geisteswahn verfügungsrechte des körpers des mannes haben zu wollen….

  9. “Statt Gleichberechtigung wollen sie nun Gleichstellung“

    feministinnen wollen gleichberechtigung und gleichwertigkeit im sinne von gleiche rechte und pflichten gleiche verantwortung und freiheiten sowie gleiche und gerechte chancen.
    im GG steht glaube ich gleichstellung. das GG wurde jedoch von männern geschaffen!!!!!
    was stimmt ist dass viele feministinnen gender stereotypen kritisieren da viele eine soziale fremdbestimmung sind und somit einer freien entfaltung im wege stehen. das konzept rosa und blau wurde zb gesellschaftlich installiert! denn das war auch mal ganz anders herum. blau galt mal als eine sehr weibliche farbe. und rot hingegen stand für männlichkeit! kannst du dir das vorstellen blau anzuschauen und das gleiche feminime gefühl zu haben sowie bei rosa??? nun ich kann es nicht weil ich so nicht erzogen wurde. heute rennen die mädchen rosa hinterher früher sind sie blau hinterher gerannt und damals war man bestimmt auch felsenfest davon überzeugt das sei “natürlich“.
    es heißen ja auch mehr familien rot/h und nicht blau.
    warum war blau weiblich und rot männlich?
    die heilige maria wurde oft mit einem blauen kleid gezeigt deswegen galt blau als eine besonders feminime farbe. rot hingegen war die farbe der soldaten! deswegen stand sie für männlichkeit (ich frage mich wie kann mann aufs blut vergießen nur stolz sein????? warum können männer keine friedliche männlichkeit leben die neben der frau existieren kann? die stark genug ist auf gleicher augenhöhe der weiblichkeit zu begegnen ohne gleich einzuknicken minderwertigkeitskomplexe zu bekommen und dann überlegenheit einzufordern?)
    als dann der erste weltkrieg kam und die matrosen blau zu ihrer farbe machten galt nun blau als männlich. rosa das kam erst viel später ist also eig ein modernes phänomen. ich glaube es hat sich durchgesetzt angesichts der industrialisierung der kleidung und natürlcih der kinderspielzeuge. mit stereotypen kann mann nämlcih einfach mehr geld machen.

    “Wollen Quoten“
    zurzeit gibt es eine real existierende quote! und zwar die seilschaften schwanz quote! es ist wirklich rührend wie sich auf einmal die männer für gleichberechtigung einsetzen dieses aber vollkommen natürlcih ignorieren. dabei sind ja auch (schon wieder!!) männer opfer vom diesem system. denn aufsteigen tut man wenn mann eben in diese seilschaften verwickelt ist. nicht die person die die höchste qualität hat kommt weiter sondern die die den chefs am besten in den arschkriechen kann und zurzeit sind die chefs einfach auf schwänze fixiert. wahrscheinlich sagen männer nichts weil sie sich insgeheim hoffnungen machen in diese seilschaften verwickelt zu werden. ein mann der dafür aber zu erlich ist bleibt ebenfalls auf der strecke. außerdem reden wir hier von einer quote UNTER 50%!!!! über 50% wären immer noch männer aber ja diese mehrheit die durch die seilschaften schwanz quote weitergekommen sind werden ja soooo diskriminiert!

    “Aber natürlich da wo Frau sich nicht ihre Fingerchen schmutzig macht.“
    hier geht es um DAX unternehmen. geld regiert die welt. was kann eine angela merkel gegen die finanzoligachie??? richtig gar nichts. das heißt die ganze macht liegt bei den männern und wie eben schon beschrieben durch eine seilschaften schwanz quote bei fast 100%. wenn wir also um eine wirtschaftsquote sprechen dann deswegen um die mächte gerecht aufzuteilen (und wir sprechen hier von einer quote UNTER 50% das meiste wäre immer noch von männern kontrolliert und nicht unbedingt von den die am besten waren sondern die einfach ihre chefs am besten in den arschkriechen konnten!) ich dachte du bist für eine gleichberechtigung? desweiterenn “ihre Fingerchen schmutzig macht“ erlich??? welches geschlecht räumt am meisten die küche und das bad auf. einschließlich welches geschlecht macht häufiger das klo sauber??? obwohl doch der mann der nebenpinkler ist? wieso glauben männer eig dass frauen für ihren dreck pisse und scheiße verantwortlich sind?? wieso sind männer emotional so bei mutterschoß hengen geblieben dass sie meinen sie seien nicht für ihren EIGENEN dreck und auscheidungen zuständig???

    “Wollen das gleiche Geld für weniger Arbeit.“
    nein du durchläufst eine gerade totale psychische projektion durch.
    es sind frauen die weniger geld bekommt für gleiche arbeit und anscheinend wollen die männer das so um die frau in die finazielle abhängigkeit zu treiben!!
    frauen bkommen DURCHSCHNITTLICH 8% weniger bei gleicher arbeit! wie gesagt durchschnittlich ich bin fest überzeugt dass es auch faire unternehmen gibt und es gibt bestimmt auch unternehmen wo der unterschied bei weitem mehr als bei 8% liegt!!!
    es gibt aber natürlcih männer die das mit absicht falsch verstehen weil sie es geil finden auf frauen verbal einzudreschen!!! ist für sie geiler als sex! sieht man bei den pornos wo es ja nicht mehr um sex geht sondern nur noch um die erniedrigung und geilheit daraus entsteht!
    ich habe mal von männern gelesen “ja wenn die schlampe weniger arbeitet soll sie doch auch weniger bekommen“ ich dachte ich höre nicht richtig erst dachte die sind zu dumm aber ich glaube dass machen sie mit kalkül. es geht hier um STUNDENLOHN!!!!!!!!!
    wenn eine frau in einem unternehmen nur 5std arbeitet und ihr kollege 8 ja na klar hat der mann dannach mehr geld! darum geht es aber nicht und darum beschweren wir uns auch nicht. der mann würde aber 8% mehr bekommen wenn er nur 5 std arbeiten würde!!! weil sein stundenlohn bis zu 8% durchschnitlich höher ist. das kritisieren wir. denn eine stunde bei gleicher arbeit muss fair und gerecht bezahlt werden!!!
    warum sprechen die medien immer von 22%? in diese 22% sind noch die typischen weiblichen berufe mit einberechnet die man vergleicht mit typischen männlichen berufen. wieso verdient ein müllmann viel mehr als eine krankenschwester?? beide berufe sind für das funktionieren einer infrastruktur einer stadt unermässlich. das zeigt was männer von gewissen frauenberufen halten und gering wertschätzen (es sind schließlich meist männer die über die gehälter bestimmen) ich weiß nicht ob das so leicht ist den älteren menschen die ärsche abzuwischen die frau dazu auch noch tragen muss weil sie selber keine kraft mehr haben. hier kommen wir wieder bei “nicht ihre Fingerchen schmutzig macht“. die meisten frauenberufe kommen mit fäkalien in berührung! für die männer sich ja zu schade sind noch nicht einmal bereit ihren eigenen dreck wegzuräumen! und ich weiß auch nicht ob das so leicht ist 10 schreiende kinder um einem herum zu haben die alle etwas wollen.

  10. “ Sind total Frauenzentriert “
    ohhh da bemuttern frauen einmal nicht die männer. wie kann es die frau wagen nicht über männer zu reden??
    es tut mir leid aber so sind frauen nun mal. wir reden nicht die ganze zeit über männer und unser universum dreht sich auch nicht um sie. diese hollywood lüge wenn frauen alleine sind reden sie immer über männer gibt es nicht!!! natürlcih reden wir untereinander auch mal über männer wenn man ein date hatte oder es schwierigkeiten mit dem freund gibt gar keine frage aber ich kenne keine frau die die ganze zeit über männer redet sondern eher über gott und die welt!
    ich erinnere dich daran dass die hollywood frauen von männern erschaffen wurden. die regisseure sind meist männer. woher wollen die wissen was frauen untereinander machen. und dass männer immer dekofrauen dort hinstellen die dann über männer reden ist doch eher androzentriert!! welches geschlecht will die ganze zeit bemuttert werden anstatt eigene verantwortung zu übernehmen hmmm?
    desweiteren kinderrechtler sind kinderzentriert!!! frauenrechtler sind frauenzentriert! und ich nehme mal an männerrechtler sind männerzentriert. komm einfach darüber hinweg dass die welt einer frau sich halt nicht nur um die männer dreht. kann doch nicht so schwer sein verlasse mamas emotionalen schoß und werd erwachsen!

    “Frauen heute noch als Opfer der Gesellschaft“
    das stimmt nicht ich kenne keine feministin die die ganze zeit herumschreit dass sie und alle andere frauen opfer sind. feministinnen bemerken dass es eine eingefahrene infratrukturen der gesellschaft gibt (zb rosa blau konzept um mal das harmloseste zu benennen) die zur benachteiligung der frauen führt. es gibt auch konzepte die zur benachteiligung der männer gehören und glaub mir mir als feministin ist es schleierhaft warum die männer das noch nicht einmal merken. auch männerrechtler kritisieren das nicht. die meisten schießen einfach auf die feministinnen los. obwohl die benachteiligung des mannes in einigen bereichen von MÄNNERN!!!!!!! erschaffen wurde. wie gesagt die masse der männer sind nur sklaven ihres eigenen systems. es ist wirklich kein witz. geld wurde erschaffen um männer als soldaten zu kaufen. du kannst dich bei den machtgeilen schwänzen bedanken!
    feministinnen sprechen oft von sexuellen opfern. und ich finde es wriklich einfach nur abartig wie man sexuelle opfer als täter darstellen möchte.
    es gibt noch eine typische opfertypisierung der frau die aber von MÄNNERN erschaffen wird!!
    das arme kleine unschuldige DING so hilfsbedürftig weil es doch weiblich ist braucht jetzt einen helden der sie rettet. früher in märchen heute in videospielen und hollywood. nur komisch wenn eine frau diese opfertypisierung kritisiert dann wird sie gleich beschimpft. wahrscheinlich darf die frau opfer sein wenn der mann am ende als held vorkommt! die meisten emotionalen schwachen männer die an minderwertigkeitskomplexen leiden definieren männlichkeit als heldentat. nur zu dumm dass helden abhängig sind von tätern!! keine täter keine helden! und wenn sie dann keine täter finden die sie dann ausboxen können werden sie selber welche…
    und desweiteren überleg mal welches geschlecht sich als das wahre opfer betrachtet richtig es ist der mann. im patriachat empfinden sich männer immer als die wahren opfer genau das reden sie sich ja auch ein um kein schlechtes gewissen bekommen zu müssen wenn mann die frau unterdrückt. die geschichte von adam und eva ist perfekt. enstanden im tiefsten patriachat und wer wird als das opfer dargestellt?? richtig adam der mann. und eva ist dreifach schuldig!!! nur weil sie weiblich ist. in vielen ländern is es immer noch kriminiell weiblich zu sein. eva ist schuld weil sie sich hat verführen lassen (gut das würde ich ja noch gelten lassen) aber adam ist nicht schuldig weil er sich verführen hat lassen NEIN eva ist schuldig weil sie ihn verführt hat. und der arme adam ist das opfer. wie wäre es mit einem nein?? das versuchen feministinnen ja vielen männern beizubringen nein heißt nein! aber naja die eva ist die schlampe denn jetzt kommt ihre dritte schuld wegen ihr sprich wegen der frau muss der mensch auf der erde leben und nicht im paradies. die geschichte wurde im tiefsten patriachat geschrieben und trotzdem haben sich die männer als opfer der frauen betrachtet. das hat anscheinen etwas mit der männl. psyche zu tun von der angst der weibl übermacht. die es aber nicht gibt!!! es gibt die sexuelle abhängigkeit die aber erst im patriachat entstand!!!!! denn wenn mann die weibliche sexualität systematisch ausrottet und die männlcihe sexualität über fordert (bewusst auseinander geschrieben) und im sinne sozialisiert dass sie der sexuellen erniedrigung der frau dient dann kann mann am ende auch nicht rumheulen dass man sexuell abhängig ist. die angebliche weibl übermacht ist wahrscheinlcih auch so ein mutterrest. ist schon paradox dass männer aber dann trotzdem weiter bemuttert werden wollen und nur die frau emotionale und soziale verantwortung für das kind trägt damit der sohn mal wieder so richtig schön emotional abhängig ist von einer weibl person. anstatt dass er emotionale bindungen auch zur einer männlichen person lernt….. aber naja frauen die dafür kämpfen dass mehr männer verantwortung als familienmitglied übernehmen werden ja beleidigt…..

    “Männer in der Regel früher sterben“
    mann soll sich nicht wundern wenn man sich kilo weise mit fettigen fleisch ernährt. nur tiefkühlsachen zu sich nimmt. immer schön cola und bier trinkt und dazu kein obst und gemüse ist denn dass ist doch für weiber. frauen führen ein gesunderes leben. ein gesundes leben zu führen darin trägt jeder selbst die verantwortung. ebenfalls spielt wahrscheinlich auch das östrogen eine rollen. habe mal auf arte gesehen wie es zb drei dörfer auf dieser welt gibt (ich glaub eins in japan eins in indien und eins in italien) wo die menschen besonders alle lange leben. diese dörfer hatten alle gemeinsam dass die bewohner sich überdurchschnittlich von kichererbsen ernährt haben. ist kein witz die repo war über kichererbsen und diese feststellung war sozusagen die einleitung der repo. rauskam dass die kichererbse besonders viel natürliches östrogen enthält. welches junger macht. hilft anscheinend auch männer. östrogen ist ein weibliches sexual hormon. männer besitzen auch östrogene aber nicht so viele. wenn du also alt werden willst dann ernähre dich gesund und esse viele kichererbsen keine sorge davon wirst du nicht verweiblicht……-.-“ (weiblichkeit ist ja manchmal schlimmer als die pest…) sondern alt.

  11. “Jungs sich ca 10 mal häufiger das Leben nehmen“

    das stimmt aber auf der ganzen WELT nehmen sich mehr männer als frauen das leben auch in saudi arabien willst du mir jetzt sagen dass männer in saudi arabien benachteiligt werden???
    china ist das einzigste land wo frauen mehr selbstmord als männer machen. wahrscheinlcih wegen den zwangsabtreibungen, zwangskindstötungen, zwangsprostitution, frauen und mädchenhandel vergewaltigungen auf dem land usw….
    in utah (amerika) gibt es eine besonders hohe selbstmordrate von jungen männern. dort leben mormonen und die sind besonders patriachalisch. ist es nicht tragisch wie das patriachat reiheinweise männer umbringt….? (selbstmord gewalt aggressionen krieg)
    die hohe selbstmordrate der jungen männer geht davon zurück dass sie meist homosexuell oder bisexuell waren. homosexuelle und bisexuelle männer sind besonders selbstmord gefährdet rate mal warum?? ich weiß es sind die homophoben feministinnen……
    ebenfalls machen männer selbstmord bei depressionen sie sind halt zu stolz sich hilfe zu suchen das ist minderwertiges weiberkram! sie lassen lieber ihre familie im stich anstatt sich hilfe zu suchen. auch emotionale schwäche. die patriachale gesellschaft verlangt von männern keine sexuelle verantwortung (welche sehr wichtig ist beim erwachsen werden) emotionale und soziale verantwortung (empathie ist weiberkram) mann zieht lieber seine egoistische show ab und zeigt seine männlcihkeit. (ich sage nicht dass männlcihkeit so ist jedoch wird sie im mainstream so deffiniert!!!!! und dem müssen die männer gerecht werden) jedoch sind diese verantwortungen besonders wichtig für die emotionale reife.
    frau bekommt kein mann ab -> sie fragt sich: “was mache ich falsch?“
    mann bekommt keine frau ab -> er fragt sich nein entschuldige er BESTÄTIGT SICH: “die frauen machen alles falsch. die sind zu dumm um mich zu nehmen!!!!“
    verstehst du was ich mit emotionaler reife meine hier kannst du ja auch noch deine opfer täter theorie überprüfen 😉
    ps. männer sind nicht unebedingt emotionaler unreifer als frauen jedoch wenn die gesellschaft keine sexuelle emotionale und soziale verantwortung verlangt kann man sich auch nicht wundern…
    je patriachalischer die gesellschaft desto unreifer die männer. bei muslimischen männern zb die einer sehr traditionellen familie enststammen und die leider integrationsschwierigkeiten haben sieht man das besonders stark. da ist frust und opferselbstmitleid vorprogrammiert! (ich meine das nicht rassistisch im sinne die sind so weil sie ein muslimisches gen oder was auch immer haben sondern ich sehe das problem eher bei der stark patriachalischen sozialisierung)

    “Obwohl sie keine Zwangsdienste zu leisten haben“
    “dass ich als Mann privilegiert bin?“
    damit gibts du doch zu das frauen zwangsdienste zu leisten haben weil männer viele dieser verantwortungen aus bquemlichkeit und faulheit nicht übernehmen wollen! und trotzdem streitest du es ab. du widersprichst dir selbst!

    “Anstatt das gemeinsam! “
    feministinnnen haben es am anfang doch versucht es gemeinsam zu machen aber die männer haben sich geweigert. nach ihrer meinung gab es keine frauendiskriminierung! und schau dich doch jetzt an du leugnest es doch auch. wie soll man mit männern zusammen arbeiten wenn die meisten es doch leugnen??????? sie haben es schon immer geleugnet in der vergangenheit sowie in der gegenwart. wie gesagt viele sehen sich anscheinend als adam als das wahre opfer (dabei gibt es männer die sich für frauen und menschenrechte einsetzen!!!) alle meine männlichen freunde wissen dass ich fem bin. sie definieren männlichkeit anders. eine die freidlcih und gleichwertig ist. feministinnen arbeiten mit männern zusammen es ist nun mal eine minderheit. glaubst du im ernst fems sind alle lesben und alte jungfer???? O.o desweiteren du unterstützt weißen neokolonialen sextourismus und nutzt deren finanzielle und auch emotionale (viele prostituierte wurden als kind vergewaltigt (viele asiatische prostituierten waren es schon seid ihrer kindheit…..zwangskinderprostitution allgegenwertig)) lage aus. das ist abartig. keine frau macht das wirklich freiwillig 99.99% haben eine schlimme vergangenheit. drogensucht kommt hinzu um die ekligen männer nicht ertragen zu müssen. deine geilheit entsteht durch sexuelle erniedrigung anstatt dass du lust verspürst im sinne von teilen eine schöne sexuelle erfahrung zu geben respektvoll wohlwollen für beide. du hast eine pathologoische sexualität dein egoismus ist dir wichtiger als empathie und deinem gewissen. tut mir leid aber glaubst du wirklich das feministinnen mit sextouristen zusammenarbeiten?? (wie gesagt meine oma kommt aus südostasien weißer neokolonialer sexhandel: einer der gründe warum ich überhaupt feministin geworden bin.)

    “Familienrecht“
    finde ich ebenfalls lückenhaft gerade der konflikt mit dem anderen ehemann und dem biologischen vater jedoch haben feministinnen das gesetz nicht entworfen! ganz im gegenteil es waren patriachalische männer! es ist dumm sich hier bei den fems auszuheulen obwohl es ja gerade die fems sind die sich für eine emotionale und soziale vaterschaft einsetzen…..
    allerdings macht mich etwas stutzig! auf der einen seite wollen die männer vollstes recht haben auf der anderen seite sollen aber nur die frauen verantwortung für die kinder übernehmen. das zeugt nicht gerade von gleichberechtigung! sondern ist wahrscheinlich dann nur ein machtanspruch -.-“ aber na gut das ändert nichts dass das familienrecht geändert werden muss. trotzdem als feministin stehe ich für frauenrechte ein sowie kinderrechtlerINNEN für kinderrechte einstehen die haben auch kein kopf für pensionierte heißt aber nicht dass sie ihnen feindlich gegenüber stehen!!!

    “Wehrpflicht“
    (facepalm) die wehrpflicht wurde abgeschaft!
    außerdem wieder es sind überwiegend MÄNNER!!!!! die meinen frauen haben dort nichts zu suchen!!!! einfach nur dumm sich bei dem thema bei fems auszuheulen……
    und wie schon gesagt die meisten feministinnen sind auch pazifistinnen!!! ich persönlich wünsche mir eine welt in der es gar keine soldaten gibt! (wahrscheinlich sehr utopisch)

    frauen werden oft komplett entmenschlicht. werden als objekte behandelt sexuell belästigt bis zur vergewaltigung. es gibt immer noch männer die dieses verharmlosen! frauen haben keine privilegien.
    jaa manche männer tragen dir etwas hinterher zahlen dir etwas aus usw aber nur weil sie sex mit dir haben wollen (dazu kommt dass nicht wenige männer sex als eine erniedrigung der frau deffinieren und nur auf ihren spaß aus sind und profit damit schlagen wollen..sex im sinne von teilen und sich gegenseitig gleichwertig eine schöne sexuelle erfahrung zu geben kommt den meisten nicht in den sinn (siehe pornos)) und nicht weil du ein toller mensch bist. dieses vermeintliche privileg der frau ist kein privileg denn einige tuen dies ja nicht selbstlos. wie gesagt und dann noch diese feindliche deffinierung von sex da kann man schon gar nicht von einem privileg sprechen!

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