Vergewaltigungsmythen im Überblick

Immer wieder erlebt man es, sobald ein Diskussionsthema auf sexuelle Übergriffigkeiten zu sprechen kommt, dass sich Menschen zu Wort melden, die meinen, mehr über solche Taten, Täter und Betroffene zu wissen, als die Menschen, die solche Situationen selbst erlebt haben. Es werden regelmäßig Taten verharmlost und kleingeredet, es wird suggeriert, als hätte die betroffene Person die Situation selbst herausgefordert oder gar so gewollt, oder es wird alles geleugnet, oder darauf abgelenkt, dass es anderen ja allgemein viel schlechter gehe.

Eine Zusammenfassung der klassischsten Mythen in Form eines Bullshit-Bingos hatte ich schon mal zusammengestellt, hier ist sie nochmal.
vergewaltigungsmythen

All diese Aussagen haben nur ein Ziel: Das geschilderte Erlebnis und die Glaubwürdigkeit der betroffenen Person in Frage zu stellen, und das übergriffige Verhalten zu rechtfertigen.

Es macht mich wütend, wenn betroffene Personen auf diese perfide Weise in eine Verteidigungs- und Erklärungssituation gedrängt werden, wenn sie über ihre Erlebnisse erzählen, nur weil es Menschen gibt, die einfach nicht akzeptieren können, dass es eine Gesellschaft da draußen gibt, die anders funktioniert als jene behaupten, für die sexuelle Übergriffe nichts sind, über das sich aufzuregen lohnt, weil es ja noch viel schlimmere Dinge auf der Welt gibt, und überhaupt sollen sich die betroffenen Frauen mal nicht so anstellen.

Dieses Verhalten trägt maßgeblich dazu bei, betroffene Personen zu verunsichern. Es trägt dazu bei, dass Betroffene sich nicht trauen, das Schweigen zu brechen, was letztlich nur einem nützt. Der übergriffigen Person. Welches Interesse haben Nicht-Betroffene daran, sich mit Tätern zu solidarisieren? Denn nichts anderes ist die Kleinmachung und Schuldverlagerung auf betroffene Personen. Eine mögliche Rechtfertigung eigenen Fehlverhaltens? Wäre eine Erklärung, wenn man bedenkt, wie oft Einvernehmlichkeit einfach als gegeben vorausgesetzt wird, ohne sich tatsächlich davon zu überzeugen. D.h. nicht von der aktiven Person wird erwartet, sich vom tatsächlichen Einverständnis der anderen Person zu überzeugen, bevor sie sich ihr nähert, sondern von der passiven Person wird erwartet, sich im Fall eines unerwünschten Annäherns zu wehren. Was für eine verdrehte Welt, die da in einigen Köpfen herrscht.

10 Kommentare zu “Vergewaltigungsmythen im Überblick

  1. Ich glaube, diese Menschen, die einen Betroffenen sowas ranwerfen und sowas ins Hirn pflanzen, wollen einfach nicht wahrhaben, dass diese Welt nicht gerecht ist, es nie war und nie sein wird. Schlimme Dinge können jeden passieren und sie sind nicht okay oder hinnehmbar, solange sie halt nur den Richtigen passieren, die, die es ja schon so irgendwie verdient haben. Das ist nicht wie im Film, dass es nur die Bösen trifft(was sowieso subjektiv ist), wobei es ohnehin pervers ist, überhaupt jemanden, dem Gewalt angetan wurde, zu sagen: Ja, eigentlich hast du es ja irgendwie verdient, weil…-

    Man müsste diese Leute mal fragen, was jemand tun muss, damit es schon so irgendwie okay ist, ihn oder sie zu vergewaltigen.
    Weiß ja nicht, vielleicht gibts da so ne Richterskala. Einfach nur ekelhaft und selbstgerecht.

    Jemanden sowas zu wünschen, ist schon ganz schön pervers. Jeder Betroffene, egal, von welcher Gewalt man redet, verdient menschliches Mitgefühl und Anteilnahme, auch wenn man ihn oder sie nicht mag. Aber wenn einen das kalt lässt und man das dann in Ordnung findet, dann läuft irgendwas wohl nicht ganz rund im Kopf.

    Getrost dem Motto: Gewalt ist schlimm, aber nur, solange sie jemanden betrifft, den ich mag.

    Urgs.

  2. „es wird suggeriert, als hätte die betroffene Person die Situation selbst herausgefordert oder gar so gewollt, oder es wird alles geleugnet, oder darauf abgelenkt, dass es anderen ja allgemein viel schlechter gehe“

    Klingt etwas nach „einer Person, die eine Vergewaltigung behauptet, ist immer zu glauben“. Wie sehr darf man denn aus deiner Sicht ihre Tatbestandsdarstellung hinterfragen?

  3. Natürlich muss man genau nach dem Tathergang fragen und das ist nie angenehm, aber Fragen nach entsprechenden Sexvorlieben, nach getragenener Unterwäsche und nach dem allgemeinen Sexualleben haben nichts mit der aktuellen Tat zu tun und erzeugen eher starkes Schamgefühl und Unsicherheit. Ein Opfer von Diebstahl wird ja auch nicht nach seiner Kauflust gefragt oder warum er/sie gerade an den Tag dieses Portmonet dabei hatte oder?

    Ich war oft genug als psychologischer Beistand bei Gerichtsverhandlungen dabei und da werden auffällig oft Fragen gestellt, wo man sich denkt: Ist sie jetzt die Klägerin oder die Angeklagte und was haben diese Fragen eigentlich mit dem vorgworfenen Tatgeschehen zu tun? Ich weiß, dass ein Anwalt nur seine Arbeit macht, aber es kann nicht sein, dass sie den Freispruch ihres Mandaten dadurch erwirken, dass die Tat ja gar nicht stattgefunden haben kann, nicht etwa, weil sie es nicht hat oder es dafür Beweise wie etwa ein Alibi oder so gibt oder weil die Frau zigibt gelogen zu haben. Sondern weil die Frau ja Alkohol getrunken hat, weil sie als promiskuitiv gilt(und wie wir alle wissen, können nur Frauen vergewaltigt werden, die Sex nicht mögen oder noch nie hatten) oder der Klassiker, weil er ja nicht wissen konnte, dass sie Nein sagt, weil sie nein meint und sie sich daher ja angeblich nicht deutlich geäußerst hat, dass sie den Sex nicht wollte(nur weil sie geweint und gewimmert hat, heißt das ja noch gar nichts).

    Vorurteile zu bedienen und damit auch noch durchzukommen, das ist das Problem an der Sache. Und ja, es gibt sehr wohl unsachgemäße Fragen. Soll ich ein paar nennen? Wie wäre es mit:

    Wie tief genau ist er denn eingedrungen?
    Haben Sie schon einmal Sperma geschluckt?
    Haben Sie einen festen Partner oder wechseln Sie wiederholt ihre Sexpartner?
    Warum rasieren Sie sich im Intimbereich, wenn Sie doch sagen, dass Sie aktuell Single sind?
    Gibt es Stellungen, die Sie bevorzugen, bzw, ablehnen?
    Haben Sie masochistische Fantasien?
    Sind Sie beim Sex eher passiv oder aktiv?

    Was bitte haben diese Fragen, bzw die Antworten darauf, bitte mit dem Vorwurf zu tun, eine Gewalttat erlebt zu haben? Das sind weder Beweise, die für eine Tat sprechen, noch welche, die gegen den Vorwurf sprechen

    Hingegen hatte ich noch nie bei einer Verhandlung gehört, zum Beispiel bei einen küzlich verhandelten Raub, dass der Juwelier sich dafür rechtfertigen musste, warum er die wertvollen uhren und Schmuckstücke im Schaufenster prästentiert hatte. Er wurde nicht gefragt, ob er persönlich immer viel Bares bei sich trägt oder wie sein Kaufverhalten aussieht und ob es ihn Freude macht, selber Geld für Teures auszugeben. Auch nicht, für was er sein geld ausgibt und wie oft. Er musste sich auch nicht dafür rechtfertigen, wieso er keinen direkten, körperlichen Widerstand geleistet, sondern vor Angst und Schreck(weil es leider auch ein bekannter Täter war, den er eigentlich ja vertraut hatte) nicht wagte, etwas zu tun und nicht zum Beispiel um Hilfe rief, weil er ja nicht wusste, ob dieser Typ die Waffe oder zumindest seine körperliche Beschaffenheit auch gegen ihn einsetzt, ihn also sprich tatsächlich angreift. Es gab keine Strafmilderung, weil der Täter ein Bekannter und eben kein Wildfremder war. Es galt auch nicht als strafmildernd, dass er ihn vertraut hat und ihn so kurz nach dem eigentlichen Ladenschluss doch noch in den Laden gelassen hat. Im Gegenteil, es wurde sogar als strafverschärfend angesehen, da eindeutig Heimtücke vorlag und er das Vertrauen von ihn für seine kriminelle Aktion heimtückisch ausgenutzt hat.

    Wem da kein Widerspruch auffällt, dem kann ich auch nicht mehr helfen.

    • „Soll ich ein paar nennen? Wie wäre es mit:“

      „Haben Sie schon einmal Sperma geschluckt?“

      Wenn sie angeführt hat, dass sie das nie machen würde und deswegen dadurch besonders gedemütigt wurde, dann kann das ein legitime Frage sein, gerade wenn man dann Exfreunde als Zeugen benennen kann

      „Haben Sie einen festen Partner oder wechseln Sie wiederholt ihre Sexpartner?“

      Wenn sie anführt, dass sie nie mit jemanden schlafen würde, den sie gar nicht kennt, dann kann das in Bezug auf ihre Glaubwürdigkeit eine zulässige Frage sein

      „Haben Sie masochistische Fantasien?“

      Kann relevant sein, wenn sie den Eindruck erwecken will, dass sie sonst nur Blümchensex mag, man aber annimmt, dass dies nicht zutrifft

      „Sind Sie beim Sex eher passiv oder aktiv?“

      Kann relevant sein, wenn sie eben auch sonst sehr passiv ist, aber anführt, gar nicht mitgemacht zu haben.

      Kurzum: Viele Fragen können berechtigt sein, wenn sie der Hinterfragung ihrer Geschichte dienen oder Ungereimtheiten aufdecken sollen.
      Das hängt von dem Einzelfall ab.

      „Hingegen hatte ich noch nie bei einer Verhandlung gehört, zum Beispiel bei einen küzlich verhandelten Raub, dass der Juwelier sich dafür rechtfertigen musste, warum er die wertvollen uhren und Schmuckstücke im Schaufenster prästentiert hatte. “

      Sex hat man eben mitunter freiwillig und kostenlos, mitunter auch sehr harten Sex. Ein Juwelier wird aber seine Waren nicht gratis abgeben, so dass wenig Verwechselungsgefahr besteht.
      Würde er häufiger Waren verschenken, dann würden auch entsprechende Fragen auftauchen. ZB wenn er eine hübsche Frau des Diebstahls bezichtigt, die aber anführt, dass er ihr die Juwelen geschenkt hat.

  4. Täter sind aber meistens Bekannte- ExFreunde und Dergleiche oder ExMänner, die auf Rache aus sind und aus Wut die Tat begehen

    Und weil ich das einmal freiwllig mache, heißt das nicht, dass mein Nein ein anderes Mal deswegen nicht zählt, auch eine Masochistin hat ein Selbstbestimmungsrecht und beim SM geht es um Vertrauen, wenn der Devote Stop sagt, hat der Dominante aufzuhören, sonst wird das Qual
    SM basiert auf viel Vertrauen, der Devote muss den anderen voll vertrauen können, sonst wird das nämlich nichts

    Und auch eine Frau, die Sperma schluckt und das auch gerne tut, wird dadurch ebenso gedemütigt, wenn sie dazu gezwungen wird, auch wenn sie es bei den gleichen Mann früher freiwllig getan hat. Hier wirkt vor allen der massive Vertrauensbruch, vor allen, weil man den anderen es in den meisten Fällen auch nicht zugetraut hat und nicht glauben kann, dass der einst geliebte Mensch einen eine solche Gewalt antut

    Auch eine passive Frau hat Grenzen und passiv sein oder den Willen eines anderen ignorieren ist nicht das Gleiche
    Die Vergewaltigung muss nicht mit so brutaler Gewalt geschehen, dass sie aussieht, als wäre sie unter einen Bus geraten und ob jemand auf harten Sex steht oder auf Blümchensex spielt keine Rolle, weil es eben mit der aktuellen Tat nichtszu tun, warum ignorierst du das?

    Wie soll man denn beweisen, ob man promiskuitiv ist oder nicht? Wenn sie also dauernd mit verschiedenen im Bett ist, dann schwindet also ihre Glaubwürdigkeit, dass sie mit diesen Mann keinen Sex oder dieses Mal eben keinen Sex wollte und er das übergangen hat?

    Oder steckt da bloß der Gedanke dahinter: Na, da sie sowieso dauernd nen Anderen hat, wirds sie es wohl gewollt haben, denn, wie wir alle wissen: Solche Frauen kann man ja nicht vergewaltigen

    Du weißt schon, dass diese Fragen irrelvant sind, weil es nichts mit den aktuellen Tatgeschehen zu tun hat- weißt du, was das Ergebnis war? Die Gute hat angefangen zu stottern und stammeln und so unsicher zu werden, dass sie schließlich als unglaubwürdig galt

    Daraus folgte dann ein Freispruch
    Diesen Mann, den sie beschuldigt hat, habe ich auch wieder gesehen- bei der Verhandlung bei seinen nächsten Opfer, welches interessanterweise den gleichen Tathergang(also die selbe Vorgehensweise beschrieb, wie die Erste). Nur hatte die einen Partner, der hinter ihr stand und ihr den Rücken stärkte, inclusive einer Familie und gute Freunde und der Richter hat den reichlich übereifrigen Anwalt etwas gebremst und fand es eben nicht relevant, in welchen Stellungen die Frau Sex bevorzugt und ob sie Sex gerne mag.

    Er ist auch verurteilt wurden- hat die andere dame nur leider nicht erfahren, soweit ich weiß

    Man kann immer Neues ausprobieren, man kann auch etwas bei einen Partner tun, beim nächsten aber nicht wollen

    Stzell dir mal vor, du als Mann wirdst vergewaltigt und musst dir solche Fragen anhören- was denkst du, wie lange du dem standhälst? Siehst du das dann auch so, die Fragen seien ja relevant? Oder würde dir das ja nicht passieren, weil du ja nicht schwul oder bi bist?

    Du hast keine Ahnung, wie weit manche Anwälte gehen, um ihren Mandanten frei zu bekommen- einige haben wohl ihr Gewissen mit ihrem Staatsexamen abgegeben und lassen nichts unversucht, um die Klägerin/den Kläger so zu verunsichern, so zu beeinflussen, dass die dann am Ende zu mir kommen und schwören, niemals wieder eine Anzeige zu machen und macnhmal sogar überzeugt sind, dass ihr Geschildertes nie standgefunden hat oder sie ja selber daran schuld waren, es also ja eigentlich wollten

  5. Also im Grunde mal kurz zusammen geasst: Lehnt eine Frau Sex nicht prinzipiell nicht ab oder hatte noch nie welchen, ist ihre Glaubwürdigkeit vor Gericht eben absolut mies- genial

    • @ oheinfussel

      All diese Argumente sind schon dutzend Male aufgeführt worden, scheinen aber bei Manchen prinzipiell auf taube Ohren zu stoßen. Es scheint ein dringendes Bedürfnis zu geben, Vergewaltigungsopfer durch gezielte Suggestivfragen zu ihrem Sexualleben und ihren Vorlieben in Unsicherheit zu bringen und dadurch ihre Glaubwürdigkeit zu beschneiden.

      Wenn schon die Ansicht besteht, dass man bei sexuell aktiven Frauen grundsätzlich davon ausgehen könne, dass sie den Sex ja ganz bestimmt gewollt haben, steht immer noch die Frage im Raum, ob dann auch die Ansicht besteht, dass Prostituierte gar nicht vergewaltigt werden können, schließlich haben sie ja dauernd mit Fremden Sex und es sei ja ihr Job, oder? Die Antwort steht bis heute aus.

  6. @oheinfussel: Ich kann mir schon vorstellen, dass einige der Fragen je nach Situation relevant sind. Und bevor du jetzt mir irgendwas vorwirfst, ich weiß wie man sich in der Situation fühlt!

    Aber gerade die Frage, ob jemand sonst auf harten Sex oder SM steht, wenn Verletzungen vorhanden sind ist wichtig. Denn evtl. können diese dann auch von zuvor einvernehmlichem Sex stammen und nicht mit der Tat in Zusammenhang stehen, was bei einer ersten Beweissicherung natürlich nicht berücksichtigt wird.

    Das bedeutet natürlich noch lange nicht, dass die Frau irgendwas gewollt haben muss oder sogar eine Mitschuld hat! Viele Fragen dienen meiner Meinung nach eher dazu, das Tatgeschehen genauer rekonstruieren zu können.

  7. Okay, von mir aus- die Fragen zum SM, ja, gut, da hast du schon Recht
    Ich finde aber nicht, dass es was mit der vorgeworfenen Tat zu tun hat, welche Sexualpraktiken und Stellungen Frau bevorzugt und welche sie ablehnt
    Ich habe das oft genug mitbekommen, dass besonders intime Fragen(die aber gar nichts, nicht mal im Entferntesten mit dem tatgeschehen was zu tun hatten) eher als Waffe gegen Betroffene eingesetzt wird. Denn komischerweise beeinflusst es die Aussagen häufig so, dass dann die Aussage unglaubwürdig wird- weil Frau halt Sex so und so mag und gerne und häufig hat und daher kann sie ja gar nicht- du weißt, worauf ich hinauswill.

    Verletzungen gibt es oft beim Sex, auch beim „sanften“, kleine, winzige Risse, die aber oft kaum wahrgenommen werden oder sogar gar nicht bemerkt werden. Sie beweisen die Tat nicht, so wie manche auch unverletzut sind, weil ihr Täter sie vorher zum Beispiel betäubt hat und sie daher gar keine Widerstand leisten konnten und es für ihn ja auch nicht nötig war, sie zu schlagen oder igrnedwo festzuhalten. Es gab bisher keinen Fall, wo die Verletzungen als so eindeutig galten- wo auch, weil die lieben Anwälte glaubhaft rüberbringen konnten, dass die Klägerin eben nur auf harten Sex steht und das jetzt bloß nicht zugeben will. Daher ist es sinnvoll, am besten tot oder fast tot zu sein- dann kaufts einen der Richter am ehesten nach ab, so zynisch das auch ist.

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