Feminismus in meinem Leben und Netzfeminismus. Geht das?

Ich muß euch ein Geständnis machen. Ich bin eine Diebin.

Ich bin gerade dabei, der von mir sehr geschätzten Robin eine Idee zu klauen. Nach einer netten kleinen Unterhaltung hat sie mich auf die Idee gebracht, ein bisschen mein Verhältnis zum Feminismus im Allgemeinen und zum Netzfeminismus im Besonderen zu reflektieren. Also ein kleines Fazit zu meinen bisherigen Erfahrungen mit dem Netzfeminismus und dessen Vereinbarkeit und Parallelen zu meinem persönlichen Alltagsleben. Die ersten Gedanken sprangen ziemlich schnell erstmal ziellos und unstrukturiert in meinem Kopf umher, aber so nach und nach nehmen sie Gestalt an und möchte sie loswerden, ehe sie wieder weg sind.

Da wir aber zwei eigenständige Wesen sind (*huch*) und ich ziemlich sicher bin, dass ich ihrer Eloquenz, ihrem Gedankenreichtum und ihrer unverwechselbaren Eigenart, sich intensiv mit ihr wichtigen Themen zu widmen, mit meinem Artikel nichts wegnehme, habe ich mich entschlossen, ihre Idee (mit ihrem Einverständnis) für mich aufzugreifen.

So, genug Schleimerei. 😉

Ich bin eine Frau, die mitten im Leben steht, die aus einem Elternhaus kommt, in dem es selbstverständlich war, für das eigene Einkommen hart zu arbeiten. Eine Frau, die einen starken Gerechtigkeitssinn hat und die nie im Leben gut mit hass- und neiderfüllten, arroganten und sich als was besseres fühlenden Menschen zurechtkam und nie zurechtkommen wird. Mit Menschen, die eine Haltung an den Tag legen, die Frauen per se als moralisch oder was auch immer für minderwertigere Geschöpfe betrachtet als Männer. Dass es derer eine Menge gibt, braucht an dieser Stelle niemand abzustreiten. Aufgrund diverser Begegnungen mit dieser Spezies bin ich beim Feminismus gelandet und war anfangs total begeistert, wie engagiert und klug, und wenn es sein muß, auch wütend Frauen für ihre Rechte und für mehr Respekt kämpfen. Ich war begeistert, dass ich auf Gleichgesinnte traf, die das aussprachen was ich schon lange dachte.
In meinem Alltag war ich von klein auf so selbstverständlich mit feministischen Grundüberzeugungen umgeben, dass es nie ein Diskussionsthema war. Feminismus war und ist für mich Alltag. Dass es dennoch immer Diskussionsbedarf gibt, habe ich erst später gemerkt, als mir klar wurde, dass nicht alles so selbstverständlich ist und auch ich trotz meiner emanzipierten Erziehung auch einer gewissen sexistischen Gehirnwäsche unterzogen war, an der kaum jemand, der nicht im gesellschatlichen Luftloch aufwächst, vorbeikommt.

Mein Problem mit dem derzeitigen Netzfeminismus ist, dass er für mein persönliches Leben oft nicht lebensnah und damit nicht interessant genug ist. Ich meine, es ist ja toll, dass es Barcamps und sonstige zig tolle feministische Veranstaltungen gibt, wo kluge Feministinnen kluge Reden halten, die nachher jeder im Internet verfolgen kann. Aber welche Bedeutung hat das für mich konkret? Ich habe keine Zeit, solche Veranstaltungen zu besuchen. Gut, das ist mein persönliches Problem und keins des Feminismus.
Aber ich würde mir einen Feminismus wünschen, der auch für mich und viele andere alltagstauglich ist. Der auch Menschen nutzt, die nicht bloggen und nicht twittern und die keinen Abschluß in Gender Studis haben. Der darüber aufklärt, informiert und Hilfe anbietet, wenn Menschen von sexistischer und rassistischer Diskriminierung betroffen sind. Und zwar nicht nur in langen Blogtexten, sondern dort, wo Menschen tagtäglich im Alltag angesprochen werden. Im TV, auf der Straße, in Schulen, einfach überall. Feministische Aufklärung darf kein Monopol von Universitäten und akademisch versierten Menschen sein. Jeder, ja wirklich jeder, egal welchen Alters, welchen Berufes und welchen gesellschaftlichen Standes muß sich davon angesprochen fühlen können. Davon sehe ich leider zu wenig im Netzfeminismus.

Mir ist hier zu wenig praktische Alltagsnähe gegeben. Ich habe manchmal das Gefühl, der Netzfeminismus möchte nur diejenigen bedienen, die den gleichen akademischen Hintergrund haben wie die Akteurinnen selbst. Mich stört die Fokussierung auf Dinge, die ich einfach nebensächlich finde und keine Bedeutung für die Realität haben, in der sich die meisten Menschen bewegen.

Eine große positive Ausnahme war der #Aufschrei, der mein Leben auch tatsächlich direkt und nachhaltig beeinflusst hat. Aber was interessiert mich eine Regelung an Universitäten, die das generische Femininum verwenden? Ich fand das ja eher lustig und die hysterischen Reaktionen der Antifeministen eher lächerlich. Mich interessieren keine Diskussionen darum, warum es „Herr abc und Frau xyz“ heißt und nicht „Herr und Dame“ oder „Mann und Frau“ oder weiß der Geier. Geschlechtergerechte Sprache, ja das ist großartig. Aber was nützt es, dass Frauen explizit in allen Berufsgruppen erwähnt werden, wenn Frauen daneben jeden Tag ein viel größeres sexistisches Problem auf der Straße, im Job, in alltäglichen Situationen haben, als einfach nur nicht explizit genannt zu werden? Die Aufmerksammachung und Benennung von allen möglichen geschlechtlichen Identitäten, damit sich keiner benachteiligt fühlt, ist toll und wichtig, schon allein um stereotype Scheren im Kopf zu beseitigen. Aber die praktische Diskriminierung, die Frauen täglich erleben, weil sie ihre Stimme erheben, weil sie andere Lebensentwürfe haben als von anderen gewünscht, weil sie sexy aussehen, weil sie unscheinbar aussehen, weil sie sich gegen Angriffe wehren, weil sie sich nicht wehren…diese Diskriminierungen sind damit noch lange nicht bekämpft.
Ich wünsche mir einen Feminismus, der genau da ansetzt. Der Frauen Mut macht, ihre eigenen Stärken zu erkennen, der ihnen Mut macht, ihr Leben zu leben, unabhängig von Vorurteilen und Stereotypen. Der Frauen Mut macht, sich nicht von aggressiven Maulhelden mundtot machen zu lassen. Der Frauen Mut macht, sexistische Diskriminierung klar zu benennen, wann immer sie ihnen begegnet und nicht schüchtern und duckmäuserisch still zu bleiben und auch über die blödesten Witze zu lachen weil man ja sonst eine verklemmte Spaßbremse ist.

Ich bin im Alltag sicher hart im Austeilen und Einstecken. Ich liebe es, zynisch und sarkastisch zu sein und ich mag es wenn jemand sagt was er denkt. Ich kann darüber lachen wenn mich jemand aufzieht, wenn er das Echo verträgt. All das ist für mich kein Problem, wenn ich zumindest Respekt mir gegenüber bei dem anderen wahrnehme. Wer mir einfach nur blöd kommt, darf sich über eine entsprechende Antwort dann eben auch nicht wundern. Mein Feminismus wie ich ihn lebe, hat sicher seinen guten Teil dazu beigetragen, dass ich so geworden bin. Viele Menschen, die mich besser kennen lernen, bezeichnen mich als das sprichwörtliche stille Wasser. Ich reiße nicht sofort und zu allem meine Klappe auf, aber wenn ich das tun will, sollte mir auch besser keiner über den Mund fahren, sonst werde ich ungemütlich. 😉

Ich bin ein Mensch, dem Sprache Spaß macht. Ich liebe es, gute Texte zu lesen. Texte, die meine Sprache sprechen. Wo ich mich wiederfinde. Die ein Stück Persönlichkeit des Autors zeigen. Ich finde nichts langweiliger, als ellenlange Fullquotes mit einem Einzeiler darunter „was sagst du dazu?“
Mich langweilen Texte, die am Leben vorbei geschrieben sind, die nur aus grauer Theorie und Statistiken bestehen. Mein Leben ist keine Theorie und keine Statistik, warum sollte ich mich davon also angesprochen fühlen?
Und genau so wenig mag ich es, mich durch akademisch hochgeschraubte Pamphlete zu wühlen, die mit einer Menge fancy Fremdwörtern gespickt sind.
Es gibt aber leider auch im Feminismus viele Texte, die diesen Anspruch nicht erfüllen. Vielleicht liegt es meiner mangelnden Intelligenz, dass ich mit solchen Texten nicht viel anfangen kann. Aber sehr wahrscheinlich liegt es eher daran, dass ich ein praktischer realer Mensch bin, der nicht in grauen langweiligen Texten, sondern im Alltag lebt und der sich nicht hinter schlauen Büchern versteckt.

Unter Antifeministen gibt es Leute, die sich genau dem anderen Extrem verschrieben haben. Die auf sozialverträgliche Sprache pfeifen, „ficken“ und „Fotze“ schreiben und sich diebisch drüber freuen wie politisch unkorrekt sie doch wieder sind und die prüden Feministinnen empört im Dreieck springen. Haha, wie lustig. So sehr mich diese sehr abwertende Sprache natürlich auch anwidert, letztlich sind solche mir dennoch immer noch lieber als die heuchlerischen Spießer, die sich nur nicht trauen, genau das auszusprechen, obwohl sie das gleiche denken, und die Drecksarbeit lieber die machen lassen, von denen man es eh erwartet, und dann nur heimlich grinsend applaudieren. Oder die ihren Hass in höflich klingende Worte verpacken, damit es nicht ganz so assi rüberkommt. Solche Feiglinge verachte ich fast noch mehr als offensive Hater. Bei denen weiß man wenigstens direkt woran man ist und man kann es sich direkt sparen, sich auf Diskussionen einzulassen.

Das gleiche stört mich analog irgendwie auch an Teilen des Netzfeminismus. Statt die Dinge beim Namen zu nennen und pointiert auf den Punkt zu bringen, werden Texte dermaßen akademisch verschwurbelt, dass mir das Interesse am lesen flöten geht.

Was mich sehr stört – und hier haben Antifeministen mal leider zumindest teilweise Recht – sind die arg verschnupften Reaktionen, wenn man eine eigene Sichtweise in die Diskussion bringt und man in gewissen Themenbereichen einfach konträre Meinungen hat. Statt sich gegenseitig zuzuhören, werden unbequeme Meinungen einfach ausgeklammert. Ja es kotzt mich auch an, wenn so ein Oberschlauer ungefragt mit seinem Mansplaining daherkommt und meint, den anwesenden Damen die Welt erklären zu müssen. Und ich bin auch nach wie vor ein großer Verfechter des eigenen Hausrechtes und dafür, Leute kurzerhand vor die Tür zu setzen, wenn sie mir auf den Zeiger gehen und auch nicht begreifen dass ihr Auftreten unerwünscht ist. Aber man muß schon abwägen, ob man nur keine Trolle in Diskussionen haben will, die immer nur mit der gleichen nichtssagenden Leier ankommen und den laufenden Diskurs stören, oder ob man gänzlich andere Sichtweisen außen vor lässt

Oder auch das völlige Ignorieren von Problemen anderer. Ich habe mich sehr über die Reaktionen zu dem Artikel über den Vater geärgert, der über seine Erfahrungen mit Diskriminierung berichtet. Das ist ein Thema, dass seit Jahrzehnten den feministischen Diskurs dominiert: das Aufbrechen von starren Rollenklischees. Wie lange kämpfen Feministinnen schon dafür, dass Rollenkorsetts aufgebrochen werden und der Weg frei gemacht wird für freie Entscheidungen, sein Leben zu gestalten, ohne dafür diskriminiert zu werden? Aber wenn es zur Sprache kommt, wird es mit mimimi abgebügelt, nur weils einen Mann betrifft? Natürlich erleben Frauen jeden Tag das gleiche. Aber ist das die Legitimierung dafür, einen Mann nicht ernstzunehmen, dem das gleiche passiert? Ehrlich Leute, das kann nicht der Sinn von feministischen Diskussionen sein. Es gibt genug Bereiche, in die sich Antifeministen nur mit mimimi und Gejammer reindrängen um die Diskussion an sich zu reißen, aber das hatte ja mit dem Fall hier wohl nichts zu tun.

Oder, recht aktuell, der Twitteraccount @blockempfehlung. Was zur Hölle hat das wieder für einen Sinn? So wie ich das sehe, werden dort Accounts aufgelistet, die durch Sexismus oder Trollerei auffallen, und es wird gesagt: so Leute, der hier schreibt nur Unsinn, den kann man blocken. WTF? Ja, keiner muß da irgendeinem „Rat“ folgen, aber ich verstehe den Sinn dahinter einfach nicht. Wenn ich jemanden blocke, dann aus der Motivation heraus, dass mir dieser Jemand zu sehr auf die Eierstöcke gegangen ist und ich sein Gebaren nicht mehr mitansehen will. Ganz sicher tu ich das nicht, weil mir jemand eine Liste mit Namen vorlegt. Was ist diese „Blockempfehlung“ anderes als ein in meinen Augen völlig sinnloser Pranger und ein Zeigen auf Leute, die auf diese Weise eher noch mehr Aufmerksamkeit bekommen, als sie wahrscheinlich verdienen?

Allerdings brauchen sich Antifeministen hier jetzt nicht schadenfroh die Hände zu reiben. Die bekleckern sich bei diesen Themen auch nicht gerade mit Ruhm. Letztlich machen sie genau das gleiche. Sie stürzen sich auf einzelne Personen bzw deren Texte oder Tweets, prangern sie in ihren Foren und Blogs an, geben sie zum allgemeinen antifeministischen Abschuß frei. Wo ist da der Unterschied zur „Blockempfehlung“, außer dass antifeministische Pranger eher das Gegenteil von Ignoranz bewirken? Feministinnen, die im Fadenkreuz von Antifeministen stehen, sollen nicht ignoriert, sondern nach Herzenslust beschimpft und der Lächerlichkeit preisgegeben werden. Da finde ich ein „den Troll da könnt ihr ruhig blocken“ vergleichsweise harmlos. Aber eben trotzdem sinnlos und blöd.

Nicht dass wir uns falsch verstehen. Ich habe dem Netzfeminismus eine Menge zu verdanken. Zum Beispiel, dass mir der Feminismus überhaupt erst bewußt geworden ist und ich für viele Themen sensibilisiert wurde. Ich habe sehr interessante Menschen kennengelernt und bin um einige Erfahrungen, Erkenntnisse und Ideen reicher. Dafür bin ich sehr dankbar.
Jetzt will ich aber mehr. Ich habe meine eigene Stimme entdeckt und ich wünsche mir, genauso gehört und ernst genommen zu werden wie all die akademisch gebildeten Feministinnen. Denn ich bin nicht weniger wert oder dümmer, weil ich manche Dinge vielleicht anders sehe oder andere Ziele und Erfahrungen habe. Ich sehe keinen nachvollziehbaren Grund, warum sich Feministinnen gegenseitig ignorieren und auf schwarze Listen setzen. Ich wünsche mir einen Netzfeminismus, der mehr beeinhaltet als das, was im Studienplan von Gender Studis steht. Einen Netzfeminismus, der Solidarität nicht nur predigt, sondern ihn auch lebt. Denn wir sitzen letztlich alle im selben Boot. Und ein Anfang wäre damit gegeben, sich einfach mal gegenseitig zuzuhören.

So, das waren ein paar Worte von mir dazu. Ich habe mit Sicherheit nicht jeden Punkt berücksichtigt und wahrscheinlich fallen mir noch dutzende Dinge mehr ein, wenn ich das Ding abgeschickt habe, oder sich mal wieder Diskussionen dazu ergeben.

Aber fürs erste… Danke für die Aufmerksamkeit

9 Kommentare zu “Feminismus in meinem Leben und Netzfeminismus. Geht das?

  1. Ein sehr schöner Text, danke dafür.
    Ich kann dir nur zustimmen. Gerade Alltagstauglichkeit und -einfluss wäre etwas, dass ich mir wünschen würde.

    Schöne Silvesterfeier für alle!

    • Genau Mr Oberschlau. Ich bin nur zu dumm und muß einfach nur alle Theorien verstehen.

      Es hat übrigens einen Grund warum ich bei dir schon sehr lange nicht mehr kommentiere. Kommst du von allein drauf?

    • „enau Mr Oberschlau. Ich bin nur zu dumm und muß einfach nur alle Theorien verstehen.“

      Was genau sind denn deine Verständnisprobleme? Mit dem von mir genannten kommt man eigentlich ganz gut aus. Welche komplizierten theorien siehst du darüber hinaus

      „Es hat übrigens einen Grund warum ich bei dir schon sehr lange nicht mehr kommentiere. Kommst du von allein drauf?“

      Die dort genannten Argumente entsprechen nicht deiner Sicht der Welt, du kannst ihnen aber auch nichts sachliches entgegensetzen und motzen brachte auch nicht viel?

    • Christian, du bewegst dich so langsam sehr nah an Trollterritorium heran. Deine permanenten Einwürfe bei denen du eigentlich gar keine Lust hast dich über das eigentliche Thema zu unterhalten, wahrscheinlich auch gar nichts beitragen könntest, sowie dein ständiges „Les dich mal ein“ und abstellen auf irgendwelche obskuren Theorien, egal ob feministisch oder evolutionsbiologistisch sind auch nicht besser als das Verhalten der beklopptesten NetzfeministInnen.
      Du bist die Nadine Lantzsch des Maskulismus, nur noch nerviger, weil sie wenigstens nicht in JEDER VERDAMMTEN DISKUSSION im Internet auftaucht, und ihr Sprüchlein aufsagt, egal obs passt oder nicht.

    • Du bist die Nadine Lantzsch des Maskulismus, nur noch nerviger, weil sie wenigstens nicht in JEDER VERDAMMTEN DISKUSSION im Internet auftaucht, und ihr Sprüchlein aufsagt, egal obs passt oder nicht.

      :mrgreen:
      Das ist für mich jetzt schon der Spruch des Jahres!

  2. Ich würd ja glatt behaupten, sie hat bloß keine Lust, mit den ewigen Betonköpfen zu diskutieren, die sowieso immer die gleichen Phrasen dahin schwallen und völlig resistent gegen jedes Argument sind.

    Bloß so ne Vermutung…
    Und das Wort „sachlich“ kannst du, angesichts dessen, was sich für Gestalten aus deinem Blog austoben, wohl kaum in den Mund nehmen.

    Ich lese dort nicht mehr, weil sich mein Intellekt in regelmäßig Abständen beleidigt gefühlt hat.
    Argumente sind übrigens Dinge, die man auch sachlich nachweisen kann, Diffamierungen und Gejammere, wie ach so schlimm das Leben als Mann ist und wie ach so scheiße und unsachlich die Weiber doch sind, zählen aber eben nicht dazu.

    • Deine Vermutung ist korrekt und das ist auch kein großes Geheimnis. Und damit sollte es auch gut sein.

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