A New Beginning?

Liebe Bloggergemeinde, liebe Mitlesenden. Ich habe eine frohe Botschaft zu verkünden. Ich bin lernfähig! 😀

Ich wollte bis vor Kurzem noch eine Geschichte verbloggen, die alles andere als nett ausgefallen wäre. Sie liegt als Entwurf hier rum und ich denke ich werde das Ganze auf sich beruhen lassen. Lohnt sich nicht weiter.

Viel lieber wende ich mich angenehmeren Gedanken zu

Ich habe schon öfter darüber erzählt – ob in Kommentarspalten in Blogartikeln oder sonstwie, wie sich im Laufe der Zeit mein Verhältnis zu Maskulisten entwickelt hat. Es war keine gute Entwicklung und das hatte seine Gründe.

Vor einer Weile, irgendwann im Februar ergab sich dann auf Twitter etwas, was zunächst typisch war. Ich kritisierte eine in meinen Augen äußerst undifferenzierte und polemische Feminismuskritik. Die genauen Inhalte spielen dabei gar keine große Rolle mehr, es geht hier viel mehr um das typische Prinzip, wenn sich mehrere Leute auf eine Person stürzen, deren Aussagen ihnen nicht gefallen. Was ist also passiert? Mehrere Maskulisten gleichzeitig antworteten auf ihre Weise auf meine Tweets. Tweets, in denen ich sehr dumm angegriffen wurde, wurden retweetet und gefavt. Also alles soweit wie gehabt. Leider. Ich antwortete ein paar mal auf Behauptungen, die ich so nicht stehen lassen wollte und war mir eigentlich sicher, dass ich in Kürze den Quatsch abbrechen würde, weil ich aus Erfahrung weiß dass das idR genau nirgendwohin führt.

Aber dann wandelte sich langsam was. Kurz bevor ich endgültig keine Lust mehr hatte, wurde der Ton versöhnlicher und sachlicher. Nicht von jetzt auf gleich, aber so Peu a Peu. Die Schreihälse und Provotrolle waren langsam still und es blieben @Abraxas, @Resolute Nuss und @Martin Domig in der Diskussion und auch der @Raubadler meldete sich recht versöhnlich zu Wort. Ich war verwundert, weil ich – so abstrus das klingt – keinen Anlass für den Stimmungswechsel gegeben hab. Ich habe nicht plötzlich klein beigegeben, sondern bin bei meiner Position geblieben und war kein Stück anders als sonst auch. Aber ich wurde auf einmal nicht mehr angegriffen. Es kam nicht ständig ein überheblicher Klugscheißer von der Seite an, um mich von oben herab zu belehren, wie falsch ich ja liege. Deswegen fing es sogar an Spaß zu machen. Dass die eigene Sicht auf einmal angehört und respektiert und nicht gleich niedergetreten wurde, war ja mal so ganz neu. Und das Lustige und Schöne daran war: Mir ging es nicht allein so. 😉

Ein paar Tage später erschien dann der Artikel auf Wortschrank, der mir bewiesen hat, dass ich richtig lag. Er richtete sich zwar in erster Linie an Robin, aber in zweiter auch an mich und ich fühlte mich auch genauso angesprochen. Eine ausführliche Entschuldigung für vergangenes Fehlverhalten, ein Hand-ausstrecken, das öffentliche Bekenntnis, dass Feministinnen doch nicht so scheiße sind, wie bisher angenommen. Das hat bei mir ein anerkennendes „Alle Achtung!“ hervorgerufen.

Die Reaktionen allerdings, die darauf folgten, könnten nicht schöner demonstrieren, wer es verstanden hat und wer nicht.
Sich entschuldigen und die Friedensflagge hissen. Man muß nicht weit um die Ecke denken, um zu kapieren, bei wem das gar nicht gut ankam und wer sofort wieder anfing, mit dem Finger auf „die anderen“ zu zeigen. Hier hat sich einfach gezeigt, wer Charakter hat und wer Hass sät und weniger an Annäherung als mehr an Spaltung interessiert ist. Ich kann nicht mal sagen, dass ich das schade finde. Es ist für mich einfach keine große Überraschung. Und es gibt nun mal tatsächlich Menschen, mit denen ich wirklich nichts zu tun haben will. Natürlich mache ich auch Fehler, bin ja keine Heilige. Aber wer mich von der Seite anpisst, und wer permanent Hass sät, wird von mir auch weiterhin keine Höflichkeit erwarten dürfen, sorry vielmals. Aber bei wem sich zeigt, dass da ein Hauch an Reflexionsvermögen ist, bin ich einfach mal gespannt darauf, ob und wie sich das allgemeine Klima verändert.

Ich bin mir ja recht sicher, dass sich die Meinungen weiterhin ziemlich unterscheiden werden. Ist ja nicht so, als wäre da jemand zum Feministen mutiert. Aber vielleicht bewegt es ja den einen oder anderen ein wenig zum Nachdenken. Bei mir hat es funktioniert. Allerdings schon früher. Der Artikel hat es nur bestätigt.

Ich möchte mich dafür bedanken.

Und ich verwette meinen hübschen Hintern, dass KEINER von denen, die sofort mit Contra und Beißreflex reagiert haben, jemals die Eier für so ein Statement hätte.

Also Hut ab dafür 😉

69 Kommentare zu “A New Beginning?

  1. Ich bin auch ganz fasziniert von dieser Entwicklung. Mir ist dabei erst wirklich bewusst worden, dass es in „meinem“ Lager auch radikalisierte Menschen gibt – zuvor hatte ich das eher verdrängt. Ich vermute, dass andere auch diesen blinden Fleck im eigenen Lager haben, auch Feministen. Mich haben die radikalen Leute nie interessiert, dazu bin ich zu ergebnisorientiert.

    Dabei habe ich auch bemerkt, wie schwer es ist aus einer Radikalisierung wieder heraus zu finden. Wenn ein so radikalisierter Mensch sieht, dass ein vermeintlich Verbündeter trotzdem mit „dem Feind“ redet, wird das von ihnen als Verrat empfunden – entsprechend heftig sind die Reaktionen. Auch das gilt für beide Lager.

    • Mir ist dabei erst wirklich bewusst worden, dass es in “meinem” Lager auch radikalisierte Menschen gibt – zuvor hatte ich das eher verdrängt. Ich vermute, dass andere auch diesen blinden Fleck im eigenen Lager haben, auch Feministen. Mich haben die radikalen Leute nie interessiert, dazu bin ich zu ergebnisorientiert.

      Dass es überall radikalisierte Positionen gibt, habe ich niemals geleugnet. Ich nehme sie unter Feministinnen nur weniger wahr, weil sie mich weniger nerven. Sie beleidigen und bedrohen mich nicht. Und vermutlich auch deswegen, weil der Begriff der Radikalisierung weit interpretierbar ist. Es gibt Leute, für die ich radikal bin und für die andere normal sind, die Männer als gottgleiche Wesen sehen, und für die Vokabular wie „Feminazis“, „Geschlitzte“, oder „Fotzokratie“ (was immer das sein soll) zum alltäglichen Sprachgebrauch gehört. So wie du für manche sicher auch radikal bist, wohingegen Menschen mit Schwanz-ab-Phantasien für sie normal sind. Alles eine Frage des Blickwinkels.

      Wenn ein so radikalisierter Mensch sieht, dass ein vermeintlich Verbündeter trotzdem mit “dem Feind” redet, wird das von ihnen als Verrat empfunden – entsprechend heftig sind die Reaktionen. Auch das gilt für beide Lager.

      Stimmt. Auf Twitter gab es Stimmen unter Feministinnen, die von Wortschranks Artikel weit weniger überzeugt waren und sich eher mißtrauisch zurückgehalten haben. Allerdings gab es da mir gegenüber keinen Vorwurf des Verrats, sondern eher allgemeines „so ein kleines sorry reicht mir nicht“

    • allgemeines “so ein kleines sorry reicht mir nicht”

      Wie klein dieses sorry war ist scheinbar auch eine Frage des Blickwinkels. Bei bald 200(!) Kommentaren muss ich mal annehmen, dass es vielen schon viel zu groß war 🙂

    • Das war eine sinngemäße Wiedergabe und nicht meine Meinung. Das ist hoffentlich angekommen 😉

    • Auf Twitter gab es Stimmen unter Feministinnen, die von Wortschranks Artikel weit weniger überzeugt waren und sich eher mißtrauisch zurückgehalten haben. Allerdings gab es da mir gegenüber keinen Vorwurf des Verrats, sondern eher allgemeines “so ein kleines sorry reicht mir nicht”

      Ich habe gerade die Tweets gesehen die du meinst, sie haben mich ehrlich gesagt etwas enttäuscht. Was wäre wohl nötig um diese Stimmen zu überzeugen? Ich bin mir nicht sicher ob das überhaupt möglich ist.

    • Mir war schon klar, dass auch nicht alle Feministinnen positiv darauf reagieren würden. Genau so wie mir klar war, dass es auch entsprechende Reaktionen auf der anderen Seite gibt. Und wenn ich mich durch seine alten Tweets lese, dann sind da schon ein paar heftige Klopfer dabei. Dass das einen Menschen auch nachhaltig negativ beeinflussen kann, kann ich mir vorstellen. Es gibt viele andere, bei denen ich auch nicht sicher bin, ob ich denen ein ähnliches Statement abkaufen würde. Ich hatte auch bei Wortschrank zwischendurch meine Zweifel. Aber es bringt mir auch nix, auf stur zu schalten. Es ist jetzt schon ein wesentlich angenehmeres Klima spürbar, quasi um 180° gedreht. Warum sollte ich mich aus reinem Trotz dagegen stemmen? Aber ich kann nicht für andere sprechen. Das muß schon jeder selber wissen. Ich weiß nur, dass es für mich so besser ist. Wenn sich das Bild irgendwann wieder dreht, dann ist das eben so. Aber im Moment sehe ich keinen Grund, davon auszugehen. Vor mir muß niemand im Staub kriechen und um Vergebung flehen. Ein völlig normaler Ton auf Augenhöhe und natürlich Aufrichtigkeit reichen mir vollkommen aus. Ich dachte immer, das wäre nicht so schwer. Aber wie man sieht, ist es das für viele eben doch.
      Und was die anderen überzeugen würde… woher soll ich das wissen?

    • Ich nehme ebenfalls radikale Positionen aus beiden Lagern wahr, aber aus dem antifeministischen Lager stört es mich natürlich mehr, weil ich persönlich involviert bin und man da als Frau und Feministin eben mal ganz schnell das Menschsein (oder den Verstand, oder die geistige Gesundheit, oder oder oder…) abgesprochen bekommt, ohne dass es jemanden großartig interessiert.

      Wenn vor diesem Hintergrund nun aber z.B. dir bewusst geworden ist, dass es für manche feministischen Handlungsweisen – sei es nun, ähnlich heftig zurück zu schießen oder Leute, die einen mit sowas nerven, auch einfach mal bei Twitter zu blocken – Gründe gibt, dann hat es sich doch gelohnt.

      Mit manchen Leuten ist es unmöglich, zusammen zu arbeiten. Und genauso unmöglich ist es, etwas zu erreichen, ohne mit den richtigen Leuten zusammen zu arbeiten. Wir können uns diese Grabenkämpfe nicht leisten, weder im Lager M, noch im Lager F.

    • Wenn vor diesem Hintergrund nun aber z.B. dir bewusst geworden ist, dass es für manche feministischen Handlungsweisen – sei es nun, ähnlich heftig zurück zu schießen oder Leute, die einen mit sowas nerven, auch einfach mal bei Twitter zu blocken – Gründe gibt, dann hat es sich doch gelohnt.

      Absolut 🙂
      Es geht ja nicht darum, jemanden zu bekehren oder sich zum Feminismus zu bekennen, weil das die einzig wahre und gerechte Position im Leben ist. Es geht für mich darum, dass klar wird, dass es zu bestimmten Verhaltensweisen, die einem vorgeworfen werden, gewisse Vorgeschichten gibt und nichts aus dem nichts heraus kommt. So wie ich verstehe, dass es Trennungsvätern oder männlichen Gewaltopfern wichtig ist, dass auch Männer nicht immer auf der sunny Side of Life stehen, ist mir wichtig, dass verstanden wird, dass sich auch Frauen nicht entsprechend positionieren, weil sie Männer hassen oder sonstwie feindselig gestimmt sind, sondern weil sie auch darauf reagieren, was ihnen entgegengebracht wird. Wenn das nur bei ein paar Menschen auf Verständnis stößt, ist damit viel mehr gewonnen, als mit halbherzigen „ich hab ja nichts gegen Frauen/Männer, ABER…“-Luftblasen. Und ich finde, dazu hat Wortschrank einen extrem wertvollen Beitrag geleistet.

      Mit manchen Leuten ist es unmöglich, zusammen zu arbeiten. Und genauso unmöglich ist es, etwas zu erreichen, ohne mit den richtigen Leuten zusammen zu arbeiten.

      Jepp

    • Das lustige ist, dass es mir genau umgekehrt geht wie dir. Ich nehme Radikale grundsätzlich nicht ernst, aber bei Radikalfeministinnen stört es mich mehr, weil sie sich in gewisser Weise als meine „Vertreter“ wahrnehmen und wahrgenommen werden. Feminismus soll ja für „die Fauen“ sprechen (vereinfacht, klar) und deshalb finde ich es subjektiv schlimmer wenn eine Radikalfeministin was unglaublich blödes sagt, weil sie ja „für mich“ spricht und ich eher das Gefühl habe, mich davon distanzieren zu müssen, als wenn ein Radikalmasku frauenfeindliche Kacke erzählt. Das ist auch der Grund warum ich teilweise mit Feminismus kritischer ins Gericht gehe als mit Maskulismus, weil Maskulismus nicht mich vertritt und es mir platt gesagt dann auch egal ist, wenn sich einer blamiert. Ähnlich mit Fatacceptance, wo es mich auch stören würde, wenn sich durch diese Leute ein Bild von Dicken ergibt, das auf „weinerlich“ und „realitätsverweigernd“ rausläuft (mal abgesehen davon dass die verbreiteten Falschinfos tatsächlich schädlich sein können).

  2. Pingback: Sachliches Diskutieren mit gemäßigten Maskulisten | Alles Evolution

  3. Der Beitrag von Christian zu dem Thema gibt ein recht typisches Bild wieder, das zeigt, warum es manche Leute eben partout nicht schaffen, ein besseres Klima zu erzeugen. Die Haltung „Wir wollen doch diskutieren, aber die da ja nicht!“ ist genau das Hindernis, das da im Weg steht.

    Halten wir mal den Ist-Zustand fest. Manchen Leuten (immerhin) gelang es bereits, ihr Bild, was sie bisher hatten, zu überdenken, und die schafften es tatsächlich, sich anderen wenigstens etwas anzunähern. Nicht weil sie komplett die Seiten gewechselt haben. Sondern weil die sich aus ihrer Denkstarre lösen konnten und gemerkt haben „huch, es geht tatsächlich auch anders“.
    Anderen aber gelingt das nicht. Die sehen sich 100% im Recht, meinen „die anderen“ müssen sich ändern und auf sie zugehen. Da frag ich doch mal kackenfrech: Warum sollte ich? Man kann sich ja gern ein gemäßigtes Klima wünschen. Aber nur von anderen erwarten und fordern und selbst nicht in der Lage sein, sein Denken zu reflektieren, ist einfach nicht glaubwürdig und – wie man sieht – auch weit weniger zielführend, als sich auch mal zu fragen „was habe ich eigentlich dazu beigetragen?“

    Ich stelle mal die steile These in den Raum, dass es sicher nicht mein Problem ist, wenn mich vielleicht manche scheiße finden, aber andere eben nicht. Ich habe es sicher nicht nötig, mich bei jedem liebkind machen zu müssen. Und wenn ich mich nur bestimmten Menschen aus bestimmten Gründen nicht annähern will, solange diese ein bestimmtes Verhalten an den Tag legen, das aber dann wiederum von genau jenen so interpretiert wird, als sei ich generell allen gegenüber unwillig (was schon allein deswegen lustig ist, weil man ja deutlich sieht, dass es nicht stimmt), dann frage ich mich, ob da nicht eher ein Selbstwahrnehmungsproblem im Vordergrund steht.

    • @onyx

      Es ist eine etwas merkwürdige Vorstellung, dass sich in einer Diskussion stets beide bewegen müssen. ich versuche es mal an einem Beispiel darzustellen:

      Auf der einen Seite zB die katholische Kirche mit einer Schöpfungslehre und auf der anderen Seite die Evolutionstheorie.
      Muss jetzt die Evolutionstheorie ein wenig Göttlichkeit akzeptieren und ist es in einer Diskussion unredlich, wenn sie schlicht die Argumente für ihre Ansicht und die Gegenargumente gegen eine Schöpfung bringt? ich meine nicht.

      Warum sollte das in anderen Diskussionen anders sein?

      Die Wahrheit liegt eben nicht immer in der Mitte. Mitunter ist eine Ansicht schlicht richtig und eine andere falsch.

      Und dann ist es entscheidend, wenn die eine Seite bereit ist zu diskutieren, die andere aber nicht.
      Und es ist relativ unsinnig, wenn man fordert, dass der andere sich annährt.

    • Es ist eine etwas merkwürdige Vorstellung, dass sich in einer Diskussion stets beide bewegen müssen

      Bezogen auf das Thema „respektvoller Umgang miteinander“, um das es ja hier geht: no comment

    • @onyx

      Du schriebst „die schafften es tatsächlich, sich anderen wenigstens etwas anzunähern“ und „Die sehen sich 100% im Recht“. Es ging also nicht um den Respekt, sondern den Inhalt.

      Schließlich kann ich auch jemanden als Diskussionspartner respektieren, wenn ich mich ihm nicht annähre und meine, dass meine Meinung zutreffen ist.

    • Du schriebst “die schafften es tatsächlich, sich anderen wenigstens etwas anzunähern” und “Die sehen sich 100% im Recht”. Es ging also nicht um den Respekt, sondern den Inhalt.

      nein

    • Das kannst du auch Wortschrank, Martin Domig oder Resolute Nuss fragen. Drei alles andere als feministisch eingestellte Männer, die es aber offensichtlich verstanden haben.

    • @onyx

      Ist mir zu ausweichend.

      Ich lasse es an dieser Stelle dabei, dass dein Text so reichlich unklar ist und daran nicht deutlich wird, was du eigentlich vertrittst, wenn es nicht das von mir dargelegte war

    • @Maren

      Ich habe ja nun mal auch recht, da ist das schwer abzuschalten 😉

      ich habe mich mit dem Thema beschäftigt, mir sehr viel dazu durchgelesen, ich finde eine Seite hat die besseren Argumente und ich kann das begründen. Warum sollte ich jetzt von meiner so gebildeten Überzeugung abweichen, wenn die Studienlage da aus meiner Sicht recht eindeutig ist?

      Macht irgendwie keinen Sinn oder?

    • Wie wär es wenn du dich nur noch zu Texten äußerst, die du auch verstehst, statt einen Text, der dir nicht gefällt, so umzubiegen versuchst, wie es dir in den Kram passt? Hey ich versuche nur, dir zu helfen. Was du hier machst, ist wirklich peinlich für dich.

    • @onyx

      Eine Auslegung eines Textes erfolgt nach dem Empfängerhorizont, Auslegungsschwierigkeiten fallen insoweit eben oft dem Ersteller des Textes zur Last.

      Mein Eindruck, dass du dich ungern festlegst, wird auch dadurch verstärkt, dass du auf Nachfrage eher pampig reagierst und nicht erklärst, was du eigentlich meinst.

    • Kannst du lesen?
      Zitat: „Thema “respektvoller Umgang miteinander”, um das es ja hier geht“

    • @onyx

      Ja, kann ich. Aber es hilft mir hier nicht weiter.

      Vielleicht verwenden wir einfach zu verschiedene Sprachstile und reden deswegen aneinander vorbei

      Außerdem haben wir ja erkennbar verschiedene Vorstellungen, wann eine Diskussion respektvoll oder sinnvoll ist. Mein Kriterium wäre Sachlichkeit und ein Benennen der eigenen Argumente sowie ein Eingehen auf die Argumente der Gegenseite. Du sagst oben im Text, dass es dir wichtig ist, dass du nicht angegriffen wirst und dir nicht gesagt wird, dass du unrecht hast. Mit dem ersten Punkt gehe ich überein, auch wenn ich persönlich meine, dass dieses Kriterium von eurer Seite eher zurückhaltend umgesetzt wird, mit dem zweiten Punkt würde ich soweit übereinstimmen, dass es eine Frage des Tons ist. Natürlich muss man den anderen auch auf Lücken in seiner Argumentation hinweisen können und ihm sagen können, dass er unrecht hat, was soll eine Diskussion sonst für einen Sinn haben?

    • Du sagst oben im Text, dass es dir wichtig ist, dass … dir nicht gesagt wird, dass du unrecht hast.

      Nein, sagte ich nicht. Ich sagte, dass ich es angenehm fand, dass „nicht ständig ein überheblicher Klugscheißer von der Seite ankam, um mich von oben herab zu belehren, wie falsch ich ja liege“

      Erkennst du den Unterschied?

    • @Onyx

      Es ist natürlich eine sehr subjektive Frage, was man als „überheblichen Klugscheißer“ empfindet, der einen „von oben herab belehrt“.

      Gerade dies verlangt auch eine kritische Hinterfragung der eigenen Position und ein Eingehen auf das, was der andere gerade sagt.

    • Es ist natürlich eine sehr subjektive Frage, was man als “überheblichen Klugscheißer” empfindet, der einen “von oben herab belehrt”.

      Deswegen wirst du diese Entscheidung auch schön mir überlassen

    • Da die Bewertung anderer auch nur höchst subjektiv ist, muß mich das auch nicht weiter beeindrucken

    • Jaja, von „eurer“ Seite.

      Was du beständig leugnest oder vielleicht wirklich nicht siehst: Auch auf DEINEM Blog ist KEINER in irgendeiner Weise sachlich. Hätte ich Zeit, würde ich mir den Spaß machen, die Kommentare vom Beitrag gestern mal dahingehend zu analysieren, aber ich hab keine. Ich schätze jedoch, weniger als 10% können sich „Sachlichkeit“ rühmen. Womit sich die Frage stellt, warum wir so viel besser sein müssen als ihr, um von dir anerkannt zu werden.

      Damit zu dir. Oh, meistens bist du „sachlich“, wenn du nicht gerade vor Vergewaltigungsopfern igitt-igitt-bäh machst oder glaubst, Witze über anderer Leute Figur machen zu müssen (und ja, du hast das ganz richtig erkannt: Das ist der EINZIGE Grund, weshalb ich nicht leiden kann. Ährlisch. Weil mir nichts wichtiger ist, als von einem unsympathischen Typen, den ich noch nie gesehen habe und der mich noch nie gesehen hat, für heiß befunden zu werden. Weißte Bescheid!). Stattdessen bist du einfach höllennervig. Du drehst Aussagen um, du lenkst von den eigentlichen Themen ab, du stellst Suggestivfragen, mansplainst mitunter ein bisschen rum, du „weißt“ bei Kommentar Nr. 5 nicht mehr, was im Kommentar Nr. 1 gesagt worden ist. Und das hat alles Methode. So glaube ich zumindest. Die Alternative wäre, dass du einfach ein kompletter Idiot bist, der einfachsten Unterhaltungen nicht folgen kann. Die Frage ist nur, was besser ist. Idioten können ja nichts für ihren Zustand, aber du? Du machst das absichtlich. Um zu gewinnen. Nicht Erkenntnis oder neue Blickwinkel, sondern die Diskussion, weil früher oder später jeder deiner Gesprächspartner entnervt aufgibt und du als Sieger dastehst. Und WENN du dich mal „überzeugen“ lässt, dann nur bei Themen, zu denen du dir noch keine abschließende Meinung gebildet hast. DANN hörst du zur Abwechslung mal zu, DANN kann es sein, dass von dir ein „Hm, klingt interessant“ kommt. Nur leider hat solche Themen niemand von uns zu bieten. Ist ja eh meistens irgendwelche abwegige Evoscheiße, die im Grunde niemanden interessiert, der ernsthaft irgendwas verbessern will. DU verbesserst gar nichts, höchstens deine Erfolgsrate beim Baggern, weil das ja für die Welt so unglaublich wichtig ist.

      Und weil dich das alles offensichtlich noch nicht genug ausfüllt, trollst du dich durch die einzigen feministischen Blogs, die dich noch nicht gesperrt haben. Dabei ist kein einziges Gespräch zwischen dir und Onyx, Maren oder mir jemals in irgendeiner Weise befriedigend gelaufen. Was die Frage aufwirft, was zur Hölle eigentlich los mit dir ist. Keine Sau hat Bock auf deine Eristik, weil das etwas ist, was nur Narzissten oder Anwälte verwenden. Also warum hörst du nicht auf, uns so unglaublich auf den Sack zu gehen?

    • Ich wollte einzelne Sätze zitieren. Aber wozu? Jeder einzelne Satz ist sowas von „oh yes!“ 😉

      Ach ja, eins nur:

      Und weil dich das alles offensichtlich noch nicht genug ausfüllt, trollst du dich durch die einzigen feministischen Blogs, die dich noch nicht gesperrt haben.

      Noch

    • @robin

      „Womit sich die Frage stellt, warum wir so viel besser sein müssen als ihr, um von dir anerkannt zu werden.“

      Lustigerweise war das Hauptmotiv bei Wortschrank ja, dass er euch für eine Gruppe in die Haftung genommen hat. Dafür hat er sich entschuldigt.
      Jetzt nimmst du mich und andere Kommentatoren ebenso für eine (vermeintliche) Gruppe in die Haftung. Nämlich die von dir ausgemachte „Bloggruppe“, die du als ihr bezeichnest.
      Ich habe aber mit Borat nicht mehr gemein als mit Maren als Kommentatorin. Wahrscheinlich sogar weniger, denn seine Meinung lehne ich weitaus nachhaltiger ab. Ich muss mir auch die Meinung sonstiger Kommentatoren nur weil sie Männer sind nicht zurechnen lassen.

      Ich würde daher bevorzugen, dass du mich einfach so behandelst, wie ich dich behandele. Und dazu schreibst du:

      „Oh, meistens bist du “sachlich”“

      „wenn du nicht gerade vor Vergewaltigungsopfern igitt-igitt-bäh machst“

      Das habe ich ja recht ausgiebig erklärt: Ich möchte einfach nur nicht eine Beziehung mit einer traumatisierten Person haben, weil mir selbst das zu belastend ist.

      „oder glaubst, Witze über anderer Leute Figur machen zu müssen“

      Ich mache keine Witze darüber. ich habe nur erklärt, dass ich nicht mit dir schlafen will. Angesichts meiner erklärten Vorliebe für dünne Frauen ist das bei einem BMI von 29-30 nun auch nicht so verwunderlich. Übrigens nach deiner Darstellung von mir wie folgt:

      Es stimmt! Ich warte eigentlich nur drauf, dass Christian mir sagt, dass ich eine dumme Schlampe bin und die Fresse halten soll. Dann würde ich direkt in seine starken Arme flüchten. Aber so! Keine Chance!

      Außer, er sagt endlich, wo er arbeitet. Ab 60.000 netto jährlich ließe ich nochmal mit mir reden.

      Ich vermute mal, wenn ich so über dich geredet hätte, dann wärst du noch saurer. Dagegen fand ich meine sehr dezente Anspielung eigentlich eher harmlos.

      Gut, ich hätte damit rechnen müssen, dass du da ein dünneres Fell hast als ich.

      Aber es ist schon etwas „austeilen und nicht einstecken können“

      „Du drehst Aussagen um, du lenkst von den eigentlichen Themen ab, du stellst Suggestivfragen, mansplainst mitunter ein bisschen rum“

      Mache ich meiner Meinung nach alles nicht. „Mansplainen“ würde ja bedeuten, dass ich dir etwas erkläre, was du weißt, nur weil du eine Frau bist? Ich sehe es eher so, dass ich lieber etwas mehr erkläre, damit klar ist, was ich meine und man da nicht raten muss.

      „du “weißt” bei Kommentar Nr. 5 nicht mehr, was im Kommentar Nr. 1 gesagt worden ist. Und das hat alles Methode.“

      Mitunter komme ich mit den Strängen etwas durcheinander, weil ich im Moderationsfeld antworte und da die Kommentare nicht übereinander stehen, aber üblicherweise weiß ich das schon. Ich habe allerdings sehr häufig das Gefühl, dass du nicht verstehen willst, was ich meine. Wenn wir das Gefühl beide haben, dann scheinen wir aneinander vorbeizureden.

      „Um zu gewinnen. Nicht Erkenntnis oder neue Blickwinkel, sondern die Diskussion, weil früher oder später jeder deiner Gesprächspartner entnervt aufgibt und du als Sieger dastehst“

      Eigentlich frage ich weiter nach, weil ich endlich mal fakten oder Studien oder konkrete, belastbare Aussagen will. Leider kommt das sehr selten. Ein gutes Beispiel ist ja unsere Jägerinnnen Diskussion:
      http://allesevolution.wordpress.com/2013/03/27/jager-und-sammler-frauen-als-jagerinnen/

      Da bist du auf einen Großteil meiner Argumente und die Studien schlicht nicht eingegangen, dein Hauptargument schien zu sein, dass du eben Bogenschießen kannst. Dass das schlicht kein sehr durchgreifendes Argument ist, ging dabei vollkommen unter. Was aber nur dazu führte, dass du aggressiv wurdest.

      „Ist ja eh meistens irgendwelche abwegige Evoscheiße, die im Grunde niemanden interessiert, der ernsthaft irgendwas verbessern will“

      Lustig. Du wirfst mir vor, nicht zuzuhören und meinst dann, dass ich eh nur Evo-scheiße sage, die dich nicht interessiert und hast mir anscheinend auch nicht zugehört, wenn ich in ein paar Dutzend Artikeln erklärt habe, wie sie in das Thema hineinspielt.
      Also schlicht eine Abwertung meiner Position unter undifferenzierter Absprechung einer Bedeutung.

      „Also warum hörst du nicht auf, uns so unglaublich auf den Sack zu gehen?“

      also in diesem Artikel hat dich niemand gezwungen über mich zu reden. Aber wenn Onyx einleitet mit „Der Beitrag von Christian zu dem Thema gibt ein recht typisches Bild wieder, das zeigt, warum es manche Leute eben partout nicht schaffen, ein besseres Klima zu erzeugen“ dann nehme ich eben dazu Stellung.

    • Ich würde daher bevorzugen, dass du mich einfach so behandelst, wie ich dich behandele.

      Oh nein, das willst du garantiert nicht.

      Aber wenn Onyx einleitet mit “Der Beitrag von Christian zu dem Thema gibt ein recht typisches Bild wieder, das zeigt, warum es manche Leute eben partout nicht schaffen, ein besseres Klima zu erzeugen” dann nehme ich eben dazu Stellung.

      Ach komm, lass es. Als ob du dich nur dann einmischst, wenn irgendwo dein Name fällt.

    • Nun, bisher hast du jeden Kommentar manuell freigeschaltet.

      Ich wusste auch nicht, dass ich gegen die Kommentarregeln deines Blogs verstoßen habe.

      Insofern gehe ich auch davon aus, dass du weiterhin auch kritische Kommentare zulässt, selbst wenn du deren Meinung nicht teilst.

    • Deine Art zu diskutieren, geht weit über „kritische Kommentare“ und „andere Meinung“ hinaus. Aber das haben dir andere schon oft genug erklärt. Das sieht man auch hier im Strang schon wieder. Auf meinen Kommentar hin, worauf ich hier den Fokus lege („Thema “respektvoller Umgang miteinander”“), antwortest du „nö, du meinst was anderes“ und versuchst, dein eigenes Thema draus zu machen. Wenn andere dann keine Lust mehr auf dieses Spielchen haben, interpretierst du das als „keine Argumente“ und lässt dich von deinen Fans als Sieger feiern. „Ja typisch Femis, die können halt nicht diskutieren“. Das ist hochgradig scheiße, manipulativ und egozentrisch.

    • Und dieses Verhalten (siehe letzter Kommentar) würdest du bei anderen begrüßen? Wem willst du das erzählen?

    • Probier es doch mal aus: Kommentiere so wie ich. Also keine Beleidigungen, umfangreiches Eingehen auf das was der andere sagt, verweis auf Studien und Literatur. Umfangreiches Darlegen der eigenen Position, Nachfragen, wenn man etwas an der Position des anderen nicht versteht. Verzicht auf Ad hominem Vorwürfe.

      Ja, ich glaube damit könnte ich gut leben.

    • „Lustigerweise war das Hauptmotiv bei Wortschrank ja, dass er euch für eine Gruppe in die Haftung genommen hat. Dafür hat er sich entschuldigt.
      Jetzt nimmst du mich und andere Kommentatoren ebenso für eine (vermeintliche) Gruppe in die Haftung. Nämlich die von dir ausgemachte “Bloggruppe”, die du als ihr bezeichnest.
      Ich habe aber mit Borat nicht mehr gemein als mit Maren als Kommentatorin. Wahrscheinlich sogar weniger, denn seine Meinung lehne ich weitaus nachhaltiger ab. Ich muss mir auch die Meinung sonstiger Kommentatoren nur weil sie Männer sind nicht zurechnen lassen.“

      Strohmann. Es geht nicht um Meinungen und am allerwenigsten ums Geschlecht (HALLO!?), es geht um Diskussionsverhalten. Und da bekleckert sich bei dir KEINER mit Ruhm. Keiner. Manch einer labert NUR Scheiße, während andere wenigstens hin und wieder was sachliches hin kriegen, aber das gesamte Klima ist so vergiftet, das sich über kurz oder lang JEDER sich Unsachlichkeiten erlaubt. Sogar Leszek, sogar Arne. Ist ja auch nur menschlich, wenn man auf so viel Bullshit trifft.
      Also wirf uns nicht beständig Sachen vor, die du bei anderen Leuten schweigend hinnimmst, weil „is ja nur Borat“ oder so ein Mist. Der ist mir übrigens, auch wenn er ein furchtbarer Mensch ist, immer noch wesentlich lieber als du. Denn wenigstens ist er ehrlich!

      „Das habe ich ja recht ausgiebig erklärt: Ich möchte einfach nur nicht eine Beziehung mit einer traumatisierten Person haben, weil mir selbst das zu belastend ist.“

      Wow. Ich glaube, das waren fast haargenau MEINE Worte, die ich dir nahe gelegt habe. Die dir NICHT über die Lippen gekommen sind. Weder zu Anfang (dann wäre diese ganze ewige Diskussion gar nicht aufgekommen), noch direkt danach, noch später. HÖR AUF ZU LÜGEN.

      „Ich mache keine Witze darüber. ich habe nur erklärt, dass ich nicht mit dir schlafen will.“

      Ich brech total zusammen. Liest du eigentlich, was du da schreibst? Wie alt bist du, zwölf?! Wie peinlich kann man eigentlich sein?! o.O
      Wir sind zwei Menschen im INTERNET, die sich noch nie getroffen haben. Warum zur Hölle sollte es mich interessieren, ob du mit mir schlafen willst? Warum darüber überhaupt reden? ICH will auch nicht mit dir schlafen. Und das ist eine Sache, die so selbstverständlich ist, dass es NATÜRLICH völlig idiotisch rüber kommt, wenn du das einfach so ins Gespräch einstreust. Meine Güte ey o..O

      „Angesichts meiner erklärten Vorliebe für dünne Frauen ist das bei einem BMI von 29-30 nun auch nicht so verwunderlich. Übrigens nach deiner Darstellung von mir wie folgt:

      Es stimmt! Ich warte eigentlich nur drauf, dass Christian mir sagt, dass ich eine dumme Schlampe bin und die Fresse halten soll. Dann würde ich direkt in seine starken Arme flüchten. Aber so! Keine Chance!

      Außer, er sagt endlich, wo er arbeitet. Ab 60.000 netto jährlich ließe ich nochmal mit mir reden.

      Ich vermute mal, wenn ich so über dich geredet hätte, dann wärst du noch saurer. Dagegen fand ich meine sehr dezente Anspielung eigentlich eher harmlos.“

      Deine soziale Kompetenz ist so dermaßen nicht vorhanden. Ich verarsche ein bisschen Roslin (das gebe ich offen zu) und seine Vorstellung von „Dominanz“ und übertreibe dabei so grandios, dass es selbst der dümmste Kommentator versteht, aber der Herr Schmidt natürlich nicht. Der liest ein absolutes Nummer-Eins-Klischee („Männer müssen viel Geld haben, sonst sind sie für Frauen Luft“ – besonders lustig, weil ich davor ungefähr schon achtzigmal erklärt habe, dass es mir total egal ist, ob ein Mann Geld hat) und wird dann im Gegenzug im Konter völlig unnötig persönlich. Joah, nehmen wir doch mal was, worüber sie kurz vorher zum wiederholten Male ihr Herz ausgeschüttet hat… Bravo, du Held! Damit bist du wirklich offiziell ein Arschloch, während ICH nur ein bisschen harmlos rum gestichelt habe!
      Es sei denn, es ist für dich ein schmerzvolles Thema, weil du viel zu wenig verdienst und deshalb Komplexe hast. Falls das so ist – oh, ENTSCHULDIGUNG!!!

      „Gut, ich hätte damit rechnen müssen, dass du da ein dünneres Fell hast als ich.“

      Mich treffen all die Beleidigungen aus deiner Ecke und von deinen Fans nicht. Ich war nur extrem irritiert darüber, wie jemand so dermaßen unnötig auf den Schwächen anderer Leute rumtrampeln kann.

      „Aber es ist schon etwas “austeilen und nicht einstecken können”“

      lol!

      „Mache ich meiner Meinung nach alles nicht.“

      Dann bist du vielleicht wirklich nicht besonders hell?

      „“Mansplainen” würde ja bedeuten, dass ich dir etwas erkläre, was du weißt, nur weil du eine Frau bist? Ich sehe es eher so, dass ich lieber etwas mehr erkläre, damit klar ist, was ich meine und man da nicht raten muss.“

      Oh, vielleicht ist mansplainen das falsche Wort für deine Angewohnheit, Sachen, die man selbst schon geschrieben hat, arglos zu wiederholen, als seien sie dir gerade eingefallen, oder absolute Selbstverständlichkeiten aufzudröseln, als hättest du ein tägliches Wortlimit hier auf WordPress zu erfüllen.

      „Mitunter komme ich mit den Strängen etwas durcheinander, weil ich im Moderationsfeld antworte und da die Kommentare nicht übereinander stehen, aber üblicherweise weiß ich das schon.“

      Tze. Das, was Maren schreibt. Möglicherweise hängt es aber auch ein bisschen damit zusammen, dass du selten auf das antwortest, was da steht, sondern auf das, was du da reinlesen willst.

      „Eigentlich frage ich weiter nach, weil ich endlich mal fakten oder Studien oder konkrete, belastbare Aussagen will. Leider kommt das sehr selten. Ein gutes Beispiel ist ja unsere Jägerinnnen Diskussion:
      http ://allesevolution.wordpress.com/2013/03/27/jager-und-sammler-frauen-als-jagerinnen/

      Da bist du auf einen Großteil meiner Argumente und die Studien schlicht nicht eingegangen, dein Hauptargument schien zu sein, dass du eben Bogenschießen kannst. Dass das schlicht kein sehr durchgreifendes Argument ist, ging dabei vollkommen unter. Was aber nur dazu führte, dass du aggressiv wurdest.“

      Oha, das ist sogar ein ganz wundervolles Beispiel!
      Ursprung war ja: Du schreibst was darüber, dass Frauen nicht so gut werfen können. Roslin antwortet darauf: „Stimmt, Frauen können nicht so gut werfen und Bogenschießen.“ Ich wiederum frage: „Wie kommst du jetzt darauf? Das ist doch was anderes.“
      Es folgen: Falschinformationen über Falschinformationen, weil ihr Flitzebogenkünstler alle keine Ahnung von Bogenschießen habt, die ich euch ALLE wiederlegt habe. Nicht mit Studien, nein – wo soll ich bitte eine Studie darüber aus dem Hut zaubern, dass Frauen locker 30lbs spannen können? Darüber gibt es keine Studien, weil das etwas ist, was jeder Depp überprüfen kann, wenn er ins nächste Sportgeschäft geht!
      Das ist sowieso der Verlauf vieler „Diskussionen“: Jemand von euch behauptet was. Ich sage: „Nein, das glaube ich nicht, ich habe x und y und z erlebt und denke, es ist eher a.“ Und dann kommt von euch: „Hm, beleg das mal mit Studien!“
      Zeig DU mir doch mal Studien, die belegen, dass Frauen KEINE 30lbs spannen können!
      Und natürlich werde ich da aggressiv, wenn dann von euch nur Rumgeeiere kommt. Wie soll man auf so viel Borniertheit anders reagieren?

      „Lustig. Du wirfst mir vor, nicht zuzuhören und meinst dann, dass ich eh nur Evo-scheiße sage, die dich nicht interessiert und hast mir anscheinend auch nicht zugehört, wenn ich in ein paar Dutzend Artikeln erklärt habe, wie sie in das Thema hineinspielt.
      Also schlicht eine Abwertung meiner Position unter undifferenzierter Absprechung einer Bedeutung.“

      Ja. Weil sie in meinen Augen völlig irrelevant ist, da du dir das meiste ja einfach so ausdenkst. Erinnert mich immer an Gedichtinterpretationen aus der Oberstufe.

      „also in diesem Artikel hat dich niemand gezwungen über mich zu reden. Aber wenn Onyx einleitet mit “Der Beitrag von Christian zu dem Thema gibt ein recht typisches Bild wieder, das zeigt, warum es manche Leute eben partout nicht schaffen, ein besseres Klima zu erzeugen” dann nehme ich eben dazu Stellung.“

      Während du sonst vornehm im Hintergrund bleibst… is klar.

    • @robin

      „Strohmann Es geht nicht um Meinungen und am allerwenigsten ums Geschlecht (HALLO!?), es geht um Diskussionsverhalten“

      Du wirfst mich hier ja ganz bewußt gerade mit den radikalen männlichen Kommenatoren auf meinem Blog in einen Topf, und nicht mit den nicht radikalen männlichen und auch nicht mit den weiblichen.
      Also kein Strohmann

      „Und da bekleckert sich bei dir KEINER mit Ruhm. Keiner. Manch einer labert NUR Scheiße, während andere wenigstens hin und wieder was sachliches hin kriegen, aber das gesamte Klima ist so vergiftet, das sich über kurz oder lang JEDER sich Unsachlichkeiten erlaubt. Sogar Leszek, sogar Arne. Ist ja auch nur menschlich, wenn man auf so viel Bullshit trifft.“

      Also alle scheiße außer euch?
      Ich bin hier im übrigen schon höchst persönlich angegriffen worden als du noch gerne bei mir kommentierst hast. Ich erinnere nur an die Biologiediskussion. Abwertende Vermutungen über meinen Bildungsstand, direkte Angriffe, was noch nicht alles. Aber in diese Richtung fällt dir Aggression eben nicht auf. Was schade ist.

      „Also wirf uns nicht beständig Sachen vor, die du bei anderen Leuten schweigend hinnimmst, weil “is ja nur Borat” oder so ein Mist. Der ist mir übrigens, auch wenn er ein furchtbarer Mensch ist, immer noch wesentlich lieber als du. Denn wenigstens ist er ehrlich!“

      Ich habe von Borat weitaus mehr editiert als von dir. Und wiederspreche ihm auch recht regelmäßig. Es ist aber interessant, wie dein Hass verläuft.

      “Das habe ich ja recht ausgiebig erklärt: Ich möchte einfach nur nicht eine Beziehung mit einer traumatisierten Person haben, weil mir selbst das zu belastend ist.”
      „Wow. Ich glaube, das waren fast haargenau MEINE Worte, die ich dir nahe gelegt habe. Die dir NICHT über die Lippen gekommen sind. Weder zu Anfang (dann wäre diese ganze ewige Diskussion gar nicht aufgekommen), noch direkt danach, noch später. HÖR AUF ZU LÜGEN.“

      http://diekomischeolle.wordpress.com/2012/11/18/they-don%c2%b4t-speak-for-me/#comment-384

      Ich kenne Freunde und Freundinnen, die Beziehungen hatten, bei denen jemand erhebliche Probleme mit sich herumschleppte und teilweise deswegen in Behandlung war. Es endete in der Regel nicht gut. Es bestanden immer wieder erhebliche Probleme in der Beziehung, weil bestimmte Punkte eben nicht gelöst werden konnten. Es waren aus meiner Sicht unglückliche Beziehungen, sicher mit guten Momenten, aber nicht mit Happy End. ich sehe wenig Sinn darin, mir eine solche Last aufzuladen, wenn ich es früh genug merke und noch nicht tief genug in der Sache drin bin um erhebliche Gefühle investiert zu haben. Ich lasse es dann aus Selbstschutz lieber sein. (…) Das mag aus deiner Sicht hart klingen. Aber warum genau sollte ich mit jemanden, der vermutlich ein Trauma hat, eine Beziehung eingehen, wenn es genug andere Personen gibt, die keins haben, insbesondere, wenn ich vermuten darf, dass ich dann mit hoher Wahrscheinlichkeit unglücklich werde?

      „Deine soziale Kompetenz ist so dermaßen nicht vorhanden. Ich verarsche ein bisschen Roslin (das gebe ich offen zu) und seine Vorstellung von “Dominanz” und übertreibe dabei so grandios, dass es selbst der dümmste Kommentator versteht, aber der Herr Schmidt natürlich nicht.“

      Roslin hatte ebenfalls nicht davon gesprochen, dass wir miteinander schlafen, sondern lediglich von Beißhemmungen. Die sexuelle Note hast du unnötigerweise reingebracht. Lass mich doch einfach aus so etwas raus. Dann muss ich auch nichts dazu sagen.

      „Mich treffen all die Beleidigungen aus deiner Ecke und von deinen Fans nicht. Ich war nur extrem irritiert darüber, wie jemand so dermaßen unnötig auf den Schwächen anderer Leute rumtrampeln kann.“

      Wenn es dich nicht getroffen hat, dann besteht ja auch kein Grund dich so nachhaltig darüber aufzuregen.

      „Oh, vielleicht ist mansplainen das falsche Wort für deine Angewohnheit, Sachen, die man selbst schon geschrieben hat, arglos zu wiederholen, als seien sie dir gerade eingefallen, oder absolute Selbstverständlichkeiten aufzudröseln, als hättest du ein tägliches Wortlimit hier auf WordPress zu erfüllen.“

      Ich wäre froh, wenn du deine Theorien etwas mehr aufdröseln würdest, leider blockst du da aber eher ab.

      „Es folgen: Falschinformationen über Falschinformationen, weil ihr Flitzebogenkünstler alle keine Ahnung von Bogenschießen habt, die ich euch ALLE wiederlegt habe. Nicht mit Studien, nein – wo soll ich bitte eine Studie darüber aus dem Hut zaubern, dass Frauen locker 30lbs spannen können? Darüber gibt es keine Studien, weil das etwas ist, was jeder Depp überprüfen kann, wenn er ins nächste Sportgeschäft geht!“

      Du hast da noch nicht mal gemerkt, dass die wesentliche Debatte auf ganz andere Punkte gestützt wurde.

      „Zeig DU mir doch mal Studien, die belegen, dass Frauen KEINE 30lbs spannen können!“

      Nochmal: Darum ging es schlicht nicht. Dennoch hast du es immer wieder aufs tablett gebracht und die anderen Argumente schlicht links liegen lassne.

      „Ja. Weil sie in meinen Augen völlig irrelevant ist, da du dir das meiste ja einfach so ausdenkst“

      Das liegt eben daran, dass du noch nie ein Buch zur Evolutionsbiologie, zB Dawkins oder Geary oder Matt Ridley gelesen hast. Sonst würden dir die meisten meiner Argumente sehr bekannt vorkommen. Deswegen schlüssele ich es dir auch häufig noch einmal auf. Weil du eben dieses Hintergrundwissen nicht hast.

    • „Du wirfst mich hier ja ganz bewußt gerade mit den radikalen männlichen Kommenatoren auf meinem Blog in einen Topf, und nicht mit den nicht radikalen männlichen und auch nicht mit den weiblichen.“

      Dieser Satz macht keinen Sinn.

      „Also alle scheiße außer euch?“

      Wenn ich JEDER sage, meine ich JEDEN. Auch UNS. Das war ja mein Punkt, den du wieder nicht verstanden hast: JEDER (wir UND deine anderen Kommentatoren) leistet sich Unsachlichkeiten, aber nur bei uns ist es gar schröcklich schlimm. Wir müssen BESSER sein als alle anderen, um von dir anerkannt zu werden. Und das ist lächerlich.

      „Ich bin hier im übrigen schon höchst persönlich angegriffen worden als du noch gerne bei mir kommentierst hast. Ich erinnere nur an die Biologiediskussion. Abwertende Vermutungen über meinen Bildungsstand, direkte Angriffe, was noch nicht alles. Aber in diese Richtung fällt dir Aggression eben nicht auf. Was schade ist.“

      Erstens: Ich habe NIE gerne bei dir kommentiert, wenn du das als „es machte dir Spaß“ gemeint hast. Zweitens: Natürlich fällt mir Aggression auch bei mir auf. Nur ist das eben eine RE-AK-TI-ON.

      „Ich habe von Borat weitaus mehr editiert als von dir. Und wiederspreche ihm auch recht regelmäßig. Es ist aber interessant, wie dein Hass verläuft.“

      Wie gesagt: Lieber ehrlich böse als hinterfotzig perfide.

      „http://diekomischeolle.wordpress.com/2012/11/18/they-don%c2%b4t-speak-for-me/#comment-384

      Ich kenne Freunde und Freundinnen, die Beziehungen hatten, bei denen jemand erhebliche Probleme mit sich herumschleppte und teilweise deswegen in Behandlung war. Es endete in der Regel nicht gut. Es bestanden immer wieder erhebliche Probleme in der Beziehung, weil bestimmte Punkte eben nicht gelöst werden konnten. Es waren aus meiner Sicht unglückliche Beziehungen, sicher mit guten Momenten, aber nicht mit Happy End. ich sehe wenig Sinn darin, mir eine solche Last aufzuladen, wenn ich es früh genug merke und noch nicht tief genug in der Sache drin bin um erhebliche Gefühle investiert zu haben. Ich lasse es dann aus Selbstschutz lieber sein. (…) Das mag aus deiner Sicht hart klingen. Aber warum genau sollte ich mit jemanden, der vermutlich ein Trauma hat, eine Beziehung eingehen, wenn es genug andere Personen gibt, die keins haben, insbesondere, wenn ich vermuten darf, dass ich dann mit hoher Wahrscheinlichkeit unglücklich werde?“

      Was ich von diesem Text halte, der völlig grotesk wirkt, wenn man ihm im Zusammenhang liest (kurz davor wirfst du Maren vor, „Sonderrechte“ wegen ihrer Erfahrung für sich einzufordern!!) habe ich dir schon an entsprechender Stelle gesagt.

      „Roslin hatte ebenfalls nicht davon gesprochen, dass wir miteinander schlafen, sondern lediglich von Beißhemmungen. Die sexuelle Note hast du unnötigerweise reingebracht. Lass mich doch einfach aus so etwas raus. Dann muss ich auch nichts dazu sagen.“

      ROFL?! ICH habe eine sexuelle Note reingebracht?! Indem ich sowas schreibe wie „in seine starken Arme flüchten“?! HALLO!? Verhüllst du auch Stuhlbeine oder was?! Oh mein Gott!! o.O

      „Wenn es dich nicht getroffen hat, dann besteht ja auch kein Grund dich so nachhaltig darüber aufzuregen.“

      Mich treffen auch homophobe Kommentare nicht, aber das hindert mich trotzdem nicht am aufregen. Das geht natürlich nur mit einem Minimum an Empathie.

      „Ich wäre froh, wenn du deine Theorien etwas mehr aufdröseln würdest, leider blockst du da aber eher ab.“

      Ja, weil ich nicht deine gottverdammte Hofschreiberin bin, die sich sofort an einen Artikel setzt, nur weil du mal wieder vom eigentlichen Thema ablenkst.

      „Du hast da noch nicht mal gemerkt, dass die wesentliche Debatte auf ganz andere Punkte gestützt wurde.“

      Ah, jetzt versteh ich das Problem. Du hast schon meinen ersten Kommentar nicht verstanden.
      Mich interessiert es eigentlich nicht, ob Frauen in der Steinzeit gejagt haben oder nicht, weil ich es für vermessen halte zu glauben, das könnte man jemals gesichert wissen (ich dachte ja nicht, dass man für diese Erkenntnis Historikerin sein muss, aber naja…). Mich interessiert es aber, wenn die Argumente dafür völlig idiotisch sind!
      Wenn jemand zu mir kommt und sagt „Ich bin gegen Beschneidung, weil der große Imperator Ming von Mongo es verbietet“ sag ich auch nicht „Oh, wie schön! Ein Beschneidungsgegner!“ Weil er zwar zum selben Schluss kommt wie ich, aber mit einer völlig verrückten Begründung!
      Und genau DARUM geht es mir. Du kannst mir 100 gute Argumente dafür liefern, doch die Behauptung, Frauen könnten nicht so gut schießen wie Männer, weil sie 1. weiblich sind und 2. keinen Bogen spannen können, der genug Zug hat, um ein Tier zu erlegen, IST falsch und BLEIBT falsch (und das war nicht das einzige, aber beschränken wir es mal darauf). Und weil ihr das offensichtlich nicht ertragen könnt, eiert ihr nicht nur wieder dämlich rum, sondern ich muss mich auch noch mit so saublöden Angriffen wie von Nick auseinander setzen, der mir unterstellt, keine Ahnung von Physik zu haben, nur weil ich den unter Bogenschützen gebräuchlichen Ausdruck „Zuggewicht“ benutze. Das war einfach nur so gotterbärmlich idiotisch.

      „Nochmal: Darum ging es schlicht nicht. Dennoch hast du es immer wieder aufs tablett gebracht und die anderen Argumente schlicht links liegen lassne.“

      Ja. Weil es mir nie um was anderes ging. Und das habe ich in meinem Kommentar wohl deutlich zum Ausdruck gebracht!

      „Das liegt eben daran, dass du noch nie ein Buch zur Evolutionsbiologie, zB Dawkins oder Geary oder Matt Ridley gelesen hast. Sonst würden dir die meisten meiner Argumente sehr bekannt vorkommen. Deswegen schlüssele ich es dir auch häufig noch einmal auf. Weil du eben dieses Hintergrundwissen nicht hast.“

      Mit „Evo-Scheiße“ meinte ich eigentlich Evolutionspsychologie, was eigentlich nichts weiter als populärwissenschaftliche Nähkästchenplauderei ist, gerade geeignet genug, um so halblustigen Filmen wie „Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken“ ihren Plot zu geben.

  4. *Mitunter komme ich mit den Strängen etwas durcheinander, weil ich im Moderationsfeld antworte und da die Kommentare nicht übereinander stehen,*

    Ach erzähl doch keinen Scheiß! Du haust permanent uralte Blogbeiträge von dir raus, die du offensichtlich alle noch präsent genug hast, um sie bei Gelegenheit zu erwähnen, aber 5mal hin und her ist zuviel und du bist grenzenlos verwirrt?
    Zudem ist das Problem ja auch deine partielle Amnesie, die immer dann eintritt, wenn du mal argumentative Scheiße gebaut hast, oder mit Argumenten konfrontiert worden bist, die dir unangenehm werden.
    „Maren, was du findest PU scheiße und hast gute Gründe dafür? So wie ICH mich erinnere hast du immer blöd dagegen gebasht, weil du gegen Sex vor der Ehe bist. Erklär mir doch bitte nochmal alle deine Positionen, damit ich sie mit „Aber ich krieg damit Weiber ins Bett“ entkräften kann!“

    Das ist noch so eine witzige Sache, die in erster Linie bei den PU-Diskussionen auftritt. Du kannst mal eben so fünfunddrölfzig PU-Artikel von 2011 aus dem Hut zaubern („ich hab da schonmal was zu geschrieben“) aber bist angeblich nicht in der Lage, dir die grundlegenden Positionen deiner Stammkommentatoren zu merken, selbst wenn sie dir mehrmals um die Ohren gehauen worden sind.

    Also, wie Robin sagte: Entweder unredlich oder doof. Und mit doof meine ich nicht ein bisschen langsam sondern Special Needs.

    *Das habe ich ja recht ausgiebig erklärt: Ich möchte einfach nur nicht eine Beziehung mit einer traumatisierten Person haben, weil mir selbst das zu belastend ist.*

    Ich zitiere: *räusper* „Nein, das tu ich mir doch nicht an“
    Und das wäre noch nichtmal so schlimm gewesen, wenn du direkt zurückgerudert wärst. Aber nein, es gab ewige Diskussionen, warum du denn mit dieser Einstellung Recht hättest (nicht. hilfreich.) und erst nachdem sogar Nick und David gesagt haben, dass das daneben ist, was du abziehst, kam ein mehr als lahmes „Tut mir leid dass ich deine Gefühle verletzt habe“ Als wäre es meine Schuld, dass ich mit deiner kompletten Empathielosigkeit ein Problem hätte, als wäre meine Reaktion aussergewöhnlich und überempfindlich.
    http://antjeschrupp.com/2012/12/29/es-geht-nicht-um-verletzte-gefuhle/

    Du bist in meinen Augen ein Arschloch ohne Rückgrat, dem die entscheidende soziale Komponente fehlt, welches sich daher nicht in andere Menschen einfühlen kann oder will, und das daher versucht, diese shortcomings mit Evopsych und PU auszugleichen, bzw. sie als besonders maskulin und „sachlich“ zu verkaufen.

    • „Aber nein, es gab ewige Diskussionen, warum du denn mit dieser Einstellung Recht hättest (nicht. hilfreich.) und erst nachdem sogar Nick und David gesagt haben, dass das daneben ist, was du abziehst, kam ein mehr als lahmes “Tut mir leid dass ich deine Gefühle verletzt habe” Als wäre es meine Schuld, dass ich mit deiner kompletten Empathielosigkeit ein Problem hätte, als wäre meine Reaktion aussergewöhnlich und überempfindlich.“

      Oh, wenn ich mich recht erinnere, war es ja nicht mal DAS. War’s nicht „Tut mir leid, wenn dich das verletzt hat“? Da wäre der Satz oben ja wirklich noch Gold dagegen. Da ist er immerhin als Subjekt involviert, während er bei diesem Satz nicht mal das Objekt stellt. Weil er mit deinen verletzten Gefühlen ja üüüüberhaupt nichts zu tun hatte.

    • „Ach erzähl doch keinen Scheiß! Du haust permanent uralte Blogbeiträge von dir raus, die du offensichtlich alle noch präsent genug hast, um sie bei Gelegenheit zu erwähnen, aber 5mal hin und her ist zuviel und du bist grenzenlos verwirrt?“

      Nein, schreibe ich ja auch nicht.

      „Zudem ist das Problem ja auch deine partielle Amnesie, die immer dann eintritt, wenn du mal argumentative Scheiße gebaut hast, oder mit Argumenten konfrontiert worden bist, die dir unangenehm werden.“

      Häufig denkst du auch einfach nur, dass dies der fall ist, weil es besser in dein Feindbild passt. Etwa beim unterschied von „im Schnitt“ und alsoluten Geschlechterunterschieden

      “Maren, was du findest PU scheiße und hast gute Gründe dafür? So wie ICH mich erinnere hast du immer blöd dagegen gebasht, weil du gegen Sex vor der Ehe bist. Erklär mir doch bitte nochmal alle deine Positionen, damit ich sie mit “Aber ich krieg damit Weiber ins Bett” entkräften kann!”

      Hä? Wann habe ich denn gesagt, dass du gegen Sex vor der Ehe bist?
      Und bei dem zweiten Teil geht es darum, zwischen einer moralischen Einordnung und der Effektivität zu unterscheiden. Das sind eben zwei verschiedene Paar Schuhe.

      „Also, wie Robin sagte: Entweder unredlich oder doof. Und mit doof meine ich nicht ein bisschen langsam sondern Special Needs.“

      Eigentlich sieht man recht gut an dem obigen Zitat, dass du mich häufig einfach nicht verstehst.

      „Ich zitiere: *räusper* “Nein, das tu ich mir doch nicht an”“

      Woher zitierst du denn? ich suche das Zitat schon lange, finde es aber nicht mehr.
      Inhaltlich aber zutreffend: Ich tue mir nach Möglichkeit keine neue Beziehung mit einer Frau an, die ein noch nicht verarbeitetes Trauma hat. Auf meine Frage, ob du das bei einem Mann anders machen würdest, hast du ja leider nur sehr ausweichend geantwortet.

      „Und das wäre noch nichtmal so schlimm gewesen, wenn du direkt zurückgerudert wärst. Aber nein, es gab ewige Diskussionen, warum du denn mit dieser Einstellung Recht hättest (nicht. hilfreich.)“

      Diese hier:
      http://diekomischeolle.wordpress.com/2012/11/18/they-don%C2%B4t-speak-for-me/

      “ und erst nachdem sogar Nick und David gesagt haben, dass das daneben ist, was du abziehst“

      Dabei ging es aber darum dass mit dir zu besprechen, weil sie meinen, dass du bei diesem Thema nicht neutral sein kannst und es für dich zu emotional besetzt ist.

      „Als wäre es meine Schuld, dass ich mit deiner kompletten Empathielosigkeit ein Problem hätte, als wäre meine Reaktion aussergewöhnlich und überempfindlich.“

      Ich hatte halt deine Aussage falsch eingeschätzt, dass man dich nicht wie ein Opfer behandeln soll und deine Ausage, dass du es gerne mit mir diskutieren möchtest („Zudem wäre ich entzückt über eine Erläuterung deiner von mir zitierten Aussage?“) ernst genommen

      „Du bist in meinen Augen ein Arschloch ohne Rückgrat, dem die entscheidende soziale Komponente fehlt, welches sich daher nicht in andere Menschen einfühlen kann oder will, und das daher versucht, diese shortcomings mit Evopsych und PU auszugleichen, bzw. sie als besonders maskulin und “sachlich” zu verkaufen“

      Die Einschätzung bleibt dir ja ungenommen. Da du mich nicht kennst, ich mich aber schon, kann mir die Einordnung relativ egal sein.

  5. Okay, und wie geht es jetzt weiter? Onyx Blogbeitrag ist betitelt mit „A new beginning?“. In der Kommentarspalte darunter geht es dann ziemlich schnell zur Sache, bis festgehalten wird, dass Christian ein „Arschloch“ und „doof“ im Sinne von „Special Needs“ ist. Wohin konkret soll die Reise denn jetzt gehen? Soll Christian zugeben, dass er ein Charakterkrüppel ist, und dann ist gut?

    • @ Arne
      Keineswegs. So weit hätte es ja auch nicht kommen müssen. Für meinen Teil hätte es durchaus genügt, wenn er eingeräumt hätte, dass an verhärteten Fronten nie nur einer allein Schuld ist, sondern dass es wesentlich leichter ist, wenn alle bei sich schauen, was sie selbst beitragen können, damit sich das Diskussionsklima verbessert.

      Diese Sicht hat er ja nun recht deutlich abgelehnt. Er ist der Meinung, er hat immer Recht. Und Punkt und Aus.
      An der Stelle bin ich einfach raus. Kein Bock drauf. Aus so einer sturen Haltung kann ich nämlich nicht erkennen, dass da der ernsthafte Gedanke dahintersteht, ein angenehmeres Klima zu wollen, was er sich ja angeblich so wünscht, dass er eigens dafür sogar einen neuen Blog eröffnet hat in der Einbildung, dass dort alles anders wird. Ich kann jetzt schon prophezeien: Wird es nicht. Aber das nur am Rand.

      Findest du es nicht auch merkwürdig, dass mit Robin, Maren oder auch mir – den bösen streitlustigen, argumentlosen und diskussionsunwilligen Femanzen – durchaus einige Maskulisten gut zurecht kommen, ohne dass wir uns verbiegen müssen, aber mit Christian keine einzige Feministin, weil jede über kurz oder lang die schlicht die Schnauze voll hat? Wenn man narzisstisch drauf ist, mag man das als Kapitulation aufgrund fehlender Argumente deuten und sich selbst feiern. Bitte schön, wer sich selber so die Eier kraulen muß, soll das tun. Aber dann braucht man auch nicht scheinheilig so zu tun, als ginge es einem um irgendwas anderes als um den egozentrischen Trip, am Ende immer als der dazustehen, der Recht hat.

    • „Aus so einer sturen Haltung kann ich nämlich nicht erkennen, dass da der ernsthafte Gedanke dahintersteht, ein angenehmeres Klima zu wollen […]“

      Von der obigen Diskussion habe ich ein wenig den Eindruck, dass sich an Sturheit hier beide Seiten nicht viel nehmen.

    • Wenn man bedenkt, dass es schon ein paar Maskulisten gibt, mit denen ich mich neuerdings ausgesprochen gut verstehe, sehe ich das Problem bei mir irgendwie weniger 🙂

    • Niemand erwartet, dass er das zugibt. Aber es darf halt auch niemand erwarten, dass wir das jetzt so stillschweigend akzeptieren, nur weil er sich als großer Zampano der maskulistischen Bloggerszene aufspielt.

      Was durch Wortschrank initiiert wurde, war toll. Wenn es einige Menschen dazu gebracht hat, ihren Antifeminismus/Antimaskulismus aufzugeben, was ich ja als GENERELLE Ablehnung der gegnerischen Haltung definiere, schön. Allerdings bin ich auch schon vorher mit einigen klar gekommen, mit anderen nicht. Und so ist es immer noch.
      Es heißt leider nicht, jetzt jeden auf eurer Seite ganz doll lieb zu haben. Das wäre ja das andere Extrem. Was onyx wohl meinte ist, dass man denen der anderen Seite nicht grundlos irgendwas unterstellen soll. Wir haben für unsere Haltung aber ein paar ausgezeichnete Gründe. Und deshalb wird es mit dieser Person von meiner Seite aus keine Zusammenarbeit geben.

    • @ Onyx / Robin: Gut, das habe ich soweit ja begriffen. Aber … hm … Schaut: Wenn man diese Kommentarspalte zum ersten Mal in einem Rutsch durchliest, dann liest man, wie drei Leute mit einem enormen Aufwand an Zeit und rhetorischer Energie einem Vierten erklären, warum er ein komplett indiskutabler Idiot ist … und der WILL ES EINFACH NICHT BEGREIFEN. Vermutlich würden sich aber die allermeisten Leute nicht durch noch so viel Erklärungen davon überzeugen lassen, dass sie indiskutable Idioten sind. (Christian seinerseits macht natürlich auch kein Geheimnis daraus, dass er euch im Vergleich zu ihm für kommunikativ komplett inkompetent hält.) Deshalb habe ich gefragt „Was wollt ihr eigentlich konkret?“ Und konkret wollt ihr offenbar: bei Christians Gemeinschaftsblog nicht mitmachen. Insofern frage ich mich: Würde es da nicht ausreichen, einfach nicht mitzumachen? Wozu der Aufwand?

      Nun kann man sagen: Wenn wir es nicht übererklären würden, wären wir wieder die blöden Feministinnen, die wegen nix ihre Filterbubble nicht verlassen und mit Maskulisten nicht friedlich zusammenarbeiten möchten. Ist das so?

    • @ Arne

      Wenn man diese Kommentarspalte zum ersten Mal in einem Rutsch durchliest, dann liest man, wie drei Leute mit einem enormen Aufwand an Zeit und rhetorischer Energie einem Vierten erklären, warum er ein komplett indiskutabler Idiot ist

      Ich weiß ja nicht, wie es Maren und Robin dabei geht, aber mein Zeitaufwand entspricht vermutlich lediglich einem Bruchteil dessen, was Christian selbst dafür aufbringt, Artikel zu veröffentlichen, in denen er auf andere zeigt und warum die doof sind. Ich hab ja nebenher noch ein Leben.

      Deshalb habe ich gefragt “Was wollt ihr eigentlich konkret?” Und konkret wollt ihr offenbar: bei Christians Gemeinschaftsblog nicht mitmachen. Insofern frage ich mich: Würde es da nicht ausreichen, einfach nicht mitzumachen? Wozu der Aufwand?

      Ich mache ja auch nicht mit. Und ich betreibe keinen Aufwand. Ich erkläre nur, warum ich so denke, wie ich denke. Weil es von anderen Stellen immer wieder falsche Behauptungen gibt.
      Dass es dazu jetzt den Artikel auf Wortschrank gegeben hat, hat mich extrem gefreut, da bin ich ganz ehrlich. Da war nix abgesprochen oder sonstwas. Es hat mir aber bewiesen, dass ich so falsch nicht liegen kann.
      Nachtrag: Und nicht nur der Artikel selbst. Noch viel deutlicher haben das die Reaktionen darauf gezeigt.

    • Ich sag dir, warum ich hier eingestiegen bin: Es war mal wieder jedem (naja, jedem außer Christian) klar, dass sein Streit mit Onyx zu nichts führen wird – aber hält er vielleicht mal die Schnauze? Nö. Gefühlt hundert einsilbige Antworten von Onyx haben gezeigt, dass sie keinen Bock mehr auf die Scheiße hat, trotzdem hat er immer noch nachgetreten.

      Jetzt hätte sie ja einfach nicht mehr antworten können. Aber: Das ist etwas, was ICH auf MEINEM eigenen Blog nicht mag. Auf anderen Plattformen ist mir das völlig egal – wenn da eine Diskussion zu nichts führt, verdreh ich die Augen und hör irgendwann auf. Aber nicht in meinen sprichwörtlich eigenen vier Wänden, zumindest meistens nicht. Vielleicht geht es Onyx ja ähnlich und sie will auf ihrem Blog genau wie ich auf meinem das letzte Wort haben. Das klingt jetzt vermutlich kindisch, aber ich sehe daran nichts schlimmes, vor allem nicht, wenn man so viele Vorlagen liefert wie Onyx. Er hätte nach Kommentaren wie „Wie du meinst“ jederzeit aufhören können, ohne vor Dritten als Verlierer dazustehen – aber hört er auf? Nee. Er tritt nach. Nervt wie Sau. Trollt schlicht und ergreifend rum.

      Das hab ich gesehen und da ist mir so ein bisschen ein Ei geplatzt. Weil es halt so typisch ist. So rechthaberisch gockelhaft selbstzufrieden nervig. Nur deswegen hab ich überhaupt geantwortet, weil ich selbst auch immer froh bin, wenn mir jemand das abnimmt, wenn sich jemand so bei mir aufführt. Ich falle nicht der Illusion anheim, irgendwas, was ich sage, könnte ihn erreichen.

      Die Alternative wäre, ihn wie jeden anderen Troll zu behandeln und zu sperren. Aber dann wäre er ja ein Märtyrer auf dem maskulistischen Altar der Geschlechterdebatte. Uns bleiben da sehr wenig Handlungsmöglichkeiten, ohne als das Ultimate Evil dazustehen und das ist ihm natürlich vollkommen klar.

    • *Wohin konkret soll die Reise denn jetzt gehen? Soll Christian zugeben, dass er ein Charakterkrüppel ist, und dann ist gut?*

      Das wär doch ma was 😀
      Nee, es geht eigentlich eher darum, also zumindest mir, dass meine, nennen wir es Ablehnung bei Christian nicht daher kommt, dass er sich maskulistisch positioniert und daher per se das Böse in Person ist, wie es ja immer gerne unterstellt wird, sondern dass er sich im Laufe unserer Bekanntschaft schon einige unverzeihliche Klopper geleistet hat, und dass er und sein Fanclub im Prinzip das Hobby haben, ständig zu jammern, dass ja Feministinnen alle zu verbohrt seien um zu diskutieren, er aber beständig „vergisst“ wieviele diskussionsbereite FeministInnen/feministisch angehauchte Frauen und Männer er in den langen Jahren schon vergrault hat.
      Daher krieg ich bei sowas immer Stresspickel, wenn er dann noch vollmundig „gemäßigte“ Feministinnen für seinen Gemeinschaftsblog sucht, potenziert sich das Ganze.

      Das ist aber nicht onyx oder Robins Streit, sondern meiner. Er hinterlässt auch gerne mal verbrannte Erde, inszeniert sich aber als das leuchtende Beispiel eines gemässigten diskussionsbereiten Männerrechtlers. Und das kotzt mich an. Und die Szene, die ihn und Konsorten als liberale, auch gerne mal links genannte Mitte abzeptieren, kotzt mich ebenso an.
      Auch Männer müssen die Konsequenzen ihres Handelns tragen, selbst im Internetz.

  6. Haha, ne Onyx, so einfach wird das nicht. Dafür hat der Feminismus in den letzten Jahrzehnten zu viel Glas zerschlagen, was du natürlich nicht so sehen wirst. Und da geht es dann schon schon weiter.

    • Okay, vielleicht war das nur meine subjektive Wahrnehmung, weil ihr zu dritt auf Christian eingeredet habt und der Tonfall immer schärfer wurde. Da habe ich mich schon gefragt: „Wohin soll das eigentlich führen?“

      Ja, die Reaktionen auf den Wortschrank-Blogbeitrag waren aufschlussreich.

    • Eben. Und da sehe ich Christians Reaktion bald noch kritischer als diejenigen, die gleich mit dem ausgestreckten Mittelfinger geantwortet haben. Bei denen wußte man eh meistens vorher schon, woran man ist.
      Aber zu sagen: „Ja, find ich voll gut sowas. Ich bin ja auch für mehr Respekt und so. A-a-a-aber an uns liegt das ja nicht! Die da sinds schuld!“ ist einfach sowas von weit weg vom Inhalt des Artikels, dass der Mittelfinger ehrlicher gewesen wäre.

  7. Ich wollte gerade kommentieren, dass ich die Diskussion hier ausgesprochen angenehm und die Kommentare sachlich und höflich fand.

    Bis es dann in der Diskussion zwischen Onyx, Christian und Robin wieder etwas nervig wurde.

    Ich nehme mit: Vorgeschichten erschweren die Diskussion. Das merke ich auch bei mir selbst. Ich reagiere sehr viel unwirscher auf Leute, mit denen ich mich schon ein, zwei mal auf unbefriedigende Art und Weise gestritten habe.

    Etwas merkwürdig ist das schon. Schließlich bin ich im Grunde nur eine Aneinanderreihung von Buchstaben auf eurem Bildschirm. Und umgekehrt.

    Vielleicht sollten wir alle mal reihum die Nicks wechseln, tief durchatmen und neu anfangen. A new beginning und so. 😉

    • @ Peter
      Ja das mag stimmen. Wer die ganze Nerverei, die sich nun schon seit Jahren (und nicht nur ein, zwei Mal) hinzieht, nicht kennt, mag von dem Ton überrascht sein und Zusammenhänge nicht verstehen.
      Wer mich näher kennt, weiß, dass ich kein nachtragender Mensch bin. Allerdings bin ich auch keine Mutter Theresa und auch nicht masochistisch veranlagt.

  8. Pingback: Schuld und Sühne « jungsundmaedchen

  9. Ich muß sagen, ich bin mit der Entwicklung in den letzten Wochen hochzufrieden 🙂

    Während andere verzweifelt mit den Armen rudern, um sowas wie Schadensbegrenzung zu betreiben und vielleicht irgendein Image herzustellen, und wieder andere die Flucht nach vorn antreten und offene Feindseligkeit gegenüber Wortschrank präsentieren, habe ich einige sehr angenehme und unaufgeregte Unterhaltungen mit ihm geführt (auch durchaus von kontroversen Grundlagen ausgehend) und durfte dabei feststellen, dass wir uns zumindest schrittweise deutlich einem harmonischeren Verhältnis zwischen Feminismus und Maskulismus genähert haben.
    Das ist zwar nur mein persönlicher Eindruck. Aber ich finde, ihr solltet das wissen 🙂

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