Ehemaliger PUA packt aus: „Das PUA-System basiert auf einer Lüge“

Pick Up-Kritik, die nächst Runde 🙂

Auf „Vice“ gibt es einen interessanten Text zu lesen, in dem ein ehemaliger PU-Artist von seinen Erfahrungen berichtet. Er erzählt von seiner anfänglichen Motivation, erst damit zu beginnen, von seiner anfänglichen Begeisterung, und schlußendlich von seinem Lerneffekt, das Ganze wieder zu lassen. Fazit: Lesenswert.

Besonders interessante Passagen:

Die Art und Weise, wie Pickup Artists Frauen auf der Straße angehen, wird manchmal mit Belästigung verwechselt. Meiner Erfahrung nach legen PUAs bei ihrer Vorgehensweise sehr viel Wert auf Höflichkeit und Rücksichtnahme—immerhin wollen sie mit der Frau ins Bett, aggressives Verhalten wäre dabei nicht sehr förderlich.

Das stimmt zwar, kapieren allerdings viele PUAs nicht. Viele meinen ja ernsthaft, je fordernder, aggressiver und frecher jemand ankommt, desto feuchter wirds im Schlüppi.
Abgesehen davon, dass es nicht sehr für einen selbst spricht, wenn man meint, für die banale Erkenntnis, höflich zu sein, einen „Verführungsratgeber“ zu benötigen. Und je nachdem, wie die Typen auftreten, ist es sehr wohl belästigend.

Uns wurde beigebracht, dass wir bei Desinteresse seitens der Frauen immer weiter lächeln und höflich bleiben müssen. Wir sollten diesem Muster vor allem dann folgen, wenn eine Frau sauer reagiert, weil wir so darin trainiert werden, uns nicht provozieren zu lassen

Anderen wird beigebracht, dass man bei Desinteresse ruhig dranbleiben soll, weil das Nein einer Frau ja ruhig ignoriert werden kann. So kann man sich täuschen…

Aber er hats ja mittlerweile kapiert:

Meiner Erfahrung nach funktionieren die Vorgehensweisen der PUAs nicht. Dadurch werden keine James-Bond-Verführungskünstler geschaffen, sondern eher groteske Menschenroboter, die nur irgendetwas nachplappern, ​das sich Soziopathen ausgedacht haben. Die Annahme, dass einem durch schicke Kleidung und das Aufsagen von ein paar Sprüchen die Zuneigung einer Frau sicher ist, beleidigt deren Intelligenz.

Es ist eine gute Sache, sich Selbstvertrauen und Selbstachtung anzueignen—ich bin mir allerdings nicht sicher, ob professionelle Verführer dafür die besten Lehrer sind.

Während selbsternannte „Pickup-Gurus“ wie Strauss anscheinend eine clevere Persönlichkeit entwickelt haben, kommt der Großteil der PUAs eher als total unecht rüber. Authentische Verführer wie Russell Brand sind rar gesät, Pickup Artists hingegen sind wie Schwebefliegen: Sie tragen vielleicht die Farben einer Wespe, haben aber keinen Stachel. Des Weiteren haben Frauen einen Riecher für falsche Menschen—wenn man sich also eine unechte PUA-Persönlichkeit zulegt, um beim anderen Geschlecht zu landen, dann ist das eher erstaunlich kontraproduktiv.

Dazu kommt, dass die ganzen Techniken total skrupellos sind. In der Welt der Pickup Artists ist es ganz normal, andere Menschen für seine eigenen egoistischen Zwecke zu manipulieren: ein „Pivot“ ist ein Mädel, das man nur für die Verbesserung seines eigenen gesellschaftlichen Status ausnutzt, „AMOGing“ ist eine Technik, mit der man Rivalen von einer ausgewählten Frau wegdrängt, und „Boyfriend Destroyers“ dienen nur dazu, um ein Mädchen mit festem Freund flachzulegen.

Pickup Artists rechtfertigen das Ganze mit einer schwammigen Berufung auf die evolutionäre Psychologie und dabei besonders auf „Alpha“- und „Beta“-Männer. Beta-Männer wollen mit nur einer Frau zusammen sein, während Alpha-Männer mit mehreren in Kontakt stehen. Den Maßstab für Erfolg setzt in der PUA-Gemeinschaft die sogenannte „Multiple Long Term Relationship“: Ein Pickup Artist führt dabei mehrere sexuelle Beziehung gleichzeitig.

Es wird jedoch noch schlimmer, wenn es um das „Relationship Game“ geht. Aufgrund von weiteren Aspekten der evolutionären Psychologie glauben manche PUAs, dass alle Frauen sie unterbewusst in einer festen Beziehung festhalten wollen—das Ganze nennen sie „Betaisation“. Um das zu verhindern, gibt es Vorgehensweisen wie das Ablehnen von Zärtlichkeiten (das bedeutet im Grunde, dass es im Bett immer richtig hart zur Sache gehen muss) und das Stehenlassen von Partnern, während man sich auf die Verführung von anderen Frauen konzentriert („Nexting“). Das alles gehört zum traurigen Kernstück dieser Kultur—hier gehen unsichere Männer Beziehungen mit Frauen ein, die es erlauben, schlecht behandelt zu werden.

Und sein eigenes Fazit:

Ich weiß jetzt, dass es wichtiger ist, ein glücklicher und eigenständiger Mensch zu sein. Das ist viel attraktiver als ein paar psychologische Tricks. Und das ist auch richtig so, denn das PUA-System basiert auf einer Lüge: Frauen sind kein Code, den man knacken muss. Frauen sind Menschen.

Na bitte, geht doch. Es ist beruhigend zu wissen, dass es noch lernfähige Männer gibt, die mehr drauf haben, als jeden noch so hinterfotzigen und manipulativen PU-Psychotrick mit der schlichten Behauptung „klappt aber“ zu rechtfertigen.

33 Kommentare zu “Ehemaliger PUA packt aus: „Das PUA-System basiert auf einer Lüge“

    • Das könnte ich genauso fragen. Gibt es konkrete Belege, dass PU hilft, oder ist es vielleicht doch die Tatsache, dass ein PUA mehr Frauen anspricht? Gibt es konkrete Belege, dass der PUA wegen des PU erfolgreich ist, oder liegt es doch daran, dass er öfter duscht, in die Muckibude geht und sich normaler kleidet?

    • Das mißverstehst du. Ohne PU hätte er sich doch niiiiie getraut, eine Frau anzusprechen. Erst wenn ihm Gurus erzählen, dass eine Dusche, ein gutes Deo, ein bisschen Grips und ein Lächeln helfen kann, dann traut er sich. Das ist das brilliante Mega-Geheimnis. Jawollja.

    • Ja, vor allem tut man sich damit selbst auch keinen Gefallen. Ich denke, mit der Zeit muss man fast depressiv werden, wenn man jegliche aufkeimende Gefühle immer wieder unterdrückt und sich selbst damit konditioniert. Das muss ein trauriges Dasein sein. Sieht man ja an Kreaturen wie etwa Roosh V.

      Sicher wird nicht jeder, der PU nützt, sich zu so einer verkrachten Existenz entwickeln. Das ganze PU bleibt trotzdem höchstens ein Placebo, und ich fände es wirklich peinlich, menschliche Beziehungen auf so ein Regelwerk zu reduzieren.

    • Von wegen „sich selbst keinen Gefallen tun“… das erinnert mich an diesen einen PU-Deppen, der mal damit geprahlt hat, eine osteuropäische Jungfrau klar gemacht zu haben. Er habe sie „hart gefickt“ und wäre „in ihrem Mund gekommen“ und am nächsten Tag wäre er ihr – huch! – mit seiner neuen Tussi im Arm „zufällig“ begegnet, wogegen das Mädel aber gar nichts gehabt hätte (klar).

      Und das ist doch scheiße. Männer jammern immer drüber, dass Frauen so gehemmt sind und so wenig Sex wollen, aber ist es ein Wunder, wenn eine Frau, die sowas erlebt, erstmal nicht viel positives mit Sex verbindet und dann nicht so viel Lust drauf hat?

      Köstlich auch Christian, der damals auf seine typisch eristische Art scheinheilig fragte, ob ich denn glauben würde, dass es keine Frauen gäbe, die gerne hart gefickt werden. Sonst gilt die angebliche Mehrheit (der Schnitt!!) immer als Nonplusultra, aber bei etwas so naheliegendem wie einer Jungfrau, die man direkt beim ersten Mal sexuell überfordert, was ja auch überhaupt nicht weh tut, soll man doch bitte die verschwindend geringe Minderheit nicht außer Acht lassen! Selbst wenn man hier von Prozentzahlen unter 1% spricht.

    • Von wegen “sich selbst keinen Gefallen tun”

      Letzten Endes tun sie sich (und auch anderen Männern) damit tatsächlich keinen Gefallen. Ist doch klar, dass unerfahrene Frauen, die auf solche Idioten reinfallen, erstmal kräftig die Schnauze voll haben von solchen Erfahrungen und sich eher zurückziehen. PUAs schaden dem Männlichkeitsbild erheblich. Durch sie heißt es nämlich nachher umso öfter, dass Männer eben Schweine sind. Und dann heulen sie ihre Blogs voll, wie männer- und sexfeindlich die Frauen heutzutage sind. Aber daran ist ja auch nur der Feminismus schuld. Antifeministische Logik. 😀

    • @Robin

      Weder ist für Christian irgendeine Mehrheit das Nonplusultra, noch hat irgendeine Minderheit eine nicht zu verachtende Bedeutung für ihn. Was für ihn zählt, ist sein eigenes, nach seinen Vorstellung geformtes Weltbild und seine eigenen Vorteile. Wäre er jemand, der auch zurückstecken oder selbstreflektieren kann, dann wäre er nicht so manipilativ und strategisch.

    • „Und das ist doch scheiße. Männer jammern immer drüber, dass Frauen so gehemmt sind und so wenig Sex wollen, aber ist es ein Wunder, wenn eine Frau, die sowas erlebt, erstmal nicht viel positives mit Sex verbindet und dann nicht so viel Lust drauf hat?“

      Bei Maren schrieb eine Kommentatorin mal etwas sehr Interessantes: Denn PUAs, die, wie Creepy Krauser z. B. von Frauen enttäuscht sind, „verführen“ dann oft ausgerechnet die Frauen auf PU Art, die sie als „die einzig Unschuldigen“ bezeichnen. Und genau die werden dann fies behandelt, mittels „Nexting“ abserviert und haben danach sicherlich kein gutes Männerbild mehr. Mit anderen Worten: Sie produzieren selbst diese „frustrierten Frauen“, die sie andererseits bemängeln.

    • Mit anderen Worten: Sie produzieren selbst diese “frustrierten Frauen”, die sie andererseits bemängeln.

      Stimmt genau. Einen Gefallen tun sich also höchstens die, die keinen cm weiter als bis zum nächsten Fick denken können und denen es scheißegal ist, wie es Frauen dabei geht.

    • Das ist ganz einfach. Ein „Pivot“ ist nichts anderes als eine sogenannte Flügelfrau. So hieß da früher mal, aber das klingt halt nicht so cool…
      Gibt natürlich genauso Flügelmänner. Das sind einfach Begleitpersonen, z.B die beste Freundin oder der beste Freund, die dabei helfen sollen, andere anzubaggern.

      Und nexting heißt nur, sich schnell der nächsten zuzuwenden, wenn die Alte uninteressant ist oder ihn nicht rangelassen hat.

      Das ist alles. Aber die PU-Heinis machen natürlich wieder ne Pseudo-Wissenschaft draus. Lächerlich.

    • Das klingt jetzt irgendwie so nett … aber das „Nexting“ z. B. bedeutet ja, dass Du deine „alte“ Sexpartnerin links liegen lassen sollst, sobald Du sie gelayt (flachgelegt) hast und demonstrativ zur nächsten übergehst, gerne vor den Augen der „alten“. Dies, um unnötige Gefühldusseleien von sich fernzuhalten …

      Und als „Pivot“ soll gerne mal eine Frau dienen, die nicht schnell genug mit einem ins Bett gehüpft ist, die Zweifel hatte … Sie als Pivot zu benutzen dient dann als eine Art Bestrafung für nicht-kooperatives Verhalten “ a chick that you take to a bar to in order to pick up other chicks. Use chicks who won’t lay you but still want to see you, for this purpose“ und “ they THINK that they are going to get special treatment and attention from me because I WANT TO FUCK THEM. as soon as I remove that from them, they realize who they really are… NOBODY! they immediately struggle somehow to get their status back. either they keep complaining about it not being RIGHT for me to talk to other women in front of them in which case I bring up all this sexual shit that they JUST FIISHED SAYING they don’t want with me OR they say something about I meant not TODAY or some variation. they try to make it seem like if I can treat them like women for a few dates that they will give it up. NOPE! not interested. if she can’t be into me NATURALLY and RIGHT NOW then she is LJBF and that’s it (until she comes up with some DRASTIC sexual move that puts her back in the running) “ (kommt alles von pickupguide.com)

      Soll heißen: Wenn sie nicht mit ihm in die Kiste springt, zeigt er ihr damit, wer sie ist, nämlich NIEMAND. Wenn sie nicht fröhlich und sofort mit ihm in die Kiste springt, sondern „Ausreden“ benutzt wie „nicht heute“, dann ist sie für ihn LJBF („Let’s just be friends“, eine Demütigung im PU) und er wird sie so behandeln und sie kommt erst wieder ins Rennen, wenn sie sich RICHTIG sexuell anstrengt. So lange benutzt er sie, um andere Mädels aufzureißen, für die er mit ihr an der Seite angeblich attraktiver wird. Bedeutet also, er benutzt sie, um Mädels aufzureißen und dadurch bestraft er sie für ihr zögerliches Verhalten

    • Das klingt jetzt irgendwie so nett

      Bei normalen Menschen ist es ja auch nichts schlimmes, mit dem besten Freund loszuziehen, und jeder schaut, wo er landen kann. Es ist auch bei normalen Menschen nichts schlimmes, sich auf neue Bekanntschaften zu konzentrieren, wenn es mit dem bisherigen Objekt der Begierde nicht funktioniert.
      Aber in der PU-Welt ticken die Uhren eben etwas… anders. Da muß man sich krampfig über das Weibliche erhöht darstellen, und so tun, als wären Frauen ein „Niemand“, sonst haben die armen Jungs Komplexe.

    • Nunja, da geht es aber eben auch um Frauen, die prinzipiell Interesse hätten, nur eben nicht schnell genug. Die sollen dann vorgeführt werden und gleichzeitig benutzt. Genau davon spricht ja auch der Mann bei Vice.

  1. Wenn ich solche Sachen wie von mir oben zitiert lese, kommt mir übrigens das kalte Grausen. Denn es führt dazu, dass ich wohl etwas tun muss, was längst überwunden war. Meine Oma warnte meine Mutter noch eindringlich vor dem „Sittenstrolch“, den Methoden von „Verführern“, die „junge Mädchen ins Unglück stürzen“. Und ich werde sie vor solchen Methoden wie oben warnen müssen, weil diese durchaus geeignet sind, das Selbstbewusstein des „Targets“, v. a. wenn es sich dabei um einen jungen unerfahrenen Menschen handelt, massiv zu untergraben. Zum Ko*****.

  2. Was sollen eigentlich diese ganzen dämlichen Anglismen in der PU-Szene?

    Pick-Up, Target, Hot Babe, Nexting, Game… ist die deutsche Sprache so schwer?

    • Ich denke, es soll so eine Art „inneren Kreis von Eingeweihten“ schaffen, indem man sowas wie eine Fachsprache benutzt, die andere nicht sofort verstehen.

    • Dann ist es natürlich sehr clever, damit hausieren zu gehen. 😀
      Also ich freue mich ja über die öffentliche Demaskierung. Das macht es viel leichter, das eigene Männer- und Frauenbild immer wieder realistisch zu reflektieren 🙂

    • Aber, aber! Die HB 8-10s sehen das doch gar nicht. Die gehen höchstens auf Facebook, um dort Selfies mit Duckface zu machen und sich von ihren Millionen Verehrern liken zu lassen, und natürlich auf Schmink- und Shoppingseiten (so wie eigentlich in Wahrheit 99,1326% aller Frauen, wie wir ja von Adrian wissen, nur geben es die meisten nicht zu). Hübsche, junge Frauen haben nämlich grundsätzlich weniger Testosteron und high oestrogen, und so, müsst ihr wissen, und darum sind sie natürlich more feminine und somit much less intelligent. Harte Realität, die wir nicht einsehen wollen! Science!!1eleven

    • @ Shark Neee, nicht nur, die lassen sich auch noch auf Instagramm ihre Sexyness bestätigen und lesen außerdem ab und an Deko- und Fashionblogs. Zu mehr sind sie aber (mangels Testosteron) natürlich nicht in der Lage (und wer zur Hölle hat schon wieder diesen Bullshit verzapft? Und wo?).

    • Ach ja, genau, Instagram xD Ich werde alt …
      Och, die ganzen Ami-Gurus geben ständig solchen Mist von sich. Roissy, Roosh V, et cetera. Von Krauser habe ich Ähnliches auch schon gehört. Er steht ja total auf die feminine essence und die high oestrogen quality women zwischen 18 und 25, die die male authority respektieren, Rhabarberrhabarberrhabarber undsoweiter. Und sie meinen natürlich ganz wissenschaftlich vom Äußeren beurteilen zu können, wenn diese Mädchen einen hohen Östrogenspiegel haben. Das haben sie natürlich von diesen ganzen pseudowissenschaftlichen Evopsych-Artikeln. Von Östrogendominanz, die zu Haarausfall, Lustlosigkeit, Unfruchtbarkeit, Gewichtszunahme et cetera führen kann, haben sie natürlich noch nichts gehört, aber richtiges Wissen ist ja für Pussies :mrgreen:

  3. Naja, das ist halt sowas wie „Wir sind jetzt die coolen Checker, die wissen, wie’s geht“. So wie auf dem Schulhof die pseudocoole Gang, die in einer Art „Geheimsprache“ kommuniziert und andere wollen, weil’s so toll mysteriös wirkt, dann auch da rein und geben ihnen ihr Taschengeld, um mitmachen zu dürfen ;-).

    • Sind halt so schrecklich unemanzipierte Typen, wie sie ihr vermeintliches Liebes- bzw Sexglück von solchen Abzockern abhängig machen und treudoof nachplappern, was die vorbeten. So unsexy. Aber zum Glück gibts ja haufenweise andere. 🙂

  4. Wieso „ehemaliger“ Pick-Up-Artist?

    Spricht er keine Frauen mehr an? Es ist wohl eher so, dass er von einer – zu verurteilenden – Variante von Pick-Up zur nächsten gewechselt ist.

    • @ uepsilonniks

      Wieso “ehemaliger” Pick-Up-Artist?

      Weil er sich inzwischen von PU distanziert, was er ja ausführlich begründet.

      Spricht er keine Frauen mehr an?

      Was hat das damit zu tun? Nicht jeder, der Frauen anspricht, betreibt PU.

      Es ist wohl eher so, dass er von einer – zu verurteilenden – Variante von Pick-Up zur nächsten gewechselt ist.

      Woraus schließt du das? Er differenziert nirgends einzelne zu verurteilende Methoden und findet die eine weniger schlimm als die andere, sondern lehnt PU als Ganzes recht deutlich ab.

    • Oh wie lustig. Ein PU-Heini veröffentlicht PU-Kritik-Videos 😀

      (Auf der Seite gibts eine Rubrik „Pick up ist Müll“. 😀 Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit der einzig wahre Satz, den man dort finden kann.)

      Aber sorry, länger als 2 Minuten hab ich keins davon ertragen. Dieses Hessengebabbel ist mir einfach zu ungeil.

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