Intellektuelle Bankrotterklärung: die Hässlichkeitskeule

Ein interessanter Text ist auf watson.ch erschienen. Stefanie Sprengnagel macht sich dort ein paar sehr lesenswerte Gedanken zu einem der unzähligen, ähm… eher mittel intelligenten antifeministischen Mythen der angeblich so häßlichen Feministinnen bzw linken Frauen. Zitate dazu gibt es Dutzende. Ein paar Beispiele findet man im Text:

«Der Feminismus ist der Kommunismus der Frauen, die unter der Tatsache ungleich verteilter Schönheit leiden.»

«Dass die meisten hässlichen Frauen links sind, ist nicht grundlos. Schliesslich hoffen sie, dass wenigstens ein verzweifelter Migrant bei ihnen drüber geht. Bevorzugt Moslems, die verwenden eine Burka und einigermassen gut ist.»

–ŸŸ «Adipöse Linksfrustlerin.»
– «Hässliche Schlampe.»
– «Hässlichkeit begleitete einen eben ein ganzes Leben lang.»
– «Kein Wunder, wer so hässlich ist, braucht sich nicht mal vor notgeilen Rapefugees zu fürchten.»
– «Nur weil du so unattraktiv bist, musst du nicht permanent andere Leute anekeln.»
– «Pfui Teifl, ist die Frau ekelhaft … bitte schlagt ihr in die Fresse, das wird alles besser machen.»

(Auf ihrer Facebook-Seite hat sie dazu eine kleine Sammlung gelistet)

Charles Bukowski sagte: „Feminismus existiert nur, um hässliche Frauen in die Gesellschaft zu integrieren“
Rene Kuhn, ehemaliger SVP-Präsident bezeichnete linke Frauen als „zerlumpte Vogelscheuchen“.

Die Liste ließe sich beliebig fortsetzen.

Feminismus und/oder „Links“ mit fehlender Attraktivität in Verbindung zu setzen, hat ja eine lange Tradition. Nicht nur als spinnertes Randphänomen irgendwelcher antifeministischer und/oder rechter Hohlköpfe, sondern durchaus sehr breit gefächert durch die Gesellschaft gezogen.

Das Prinzip funktioniert einfach: Willst du eine unbequeme Frau angreifen und kleinmachen, triff sie dort, wo es ihr gefälligst am meisten zu schmerzen hat – bei ihrer Attraktivität. Das ist es schließlich, worum Frauen sich am meisten sorgen. Attraktiv auf andere zu wirken. Eine Frau, der die Attraktivität abgesprochen wird, hat ihre Würde als Frau verloren. Es beschämt sie so sehr, dass sie für immer den Mund hält und sich zurückzieht. Zumindest so der heimliche Wunsch. Hinter dieser Denke ist ein ziemlich sexistisches Weltbild verankert. Die einzige Aufgabe einer Frau ist es, schön zu sein. Erfüllt sie diese Aufgabe nicht, hat sie verloren. Und weil man sie so am besten demütigen kann, wird sie der Einfachheit halber darauf reduziert. Sie schreibt Gedichte? Arbeitet in der Krebsforschung? Repariert Autos? Kann toll singen? Pflegt Menschen gesund? Engagiert sich ehrenamtlich? Ist Unternehmerin? Hat 5 Kinder groß gezogen? Steht im Guinnesbuch der Rekorde? Sie leistet einfach irgendwas tolles im Leben, das unabhängig ihres Aussehens funktioniert? Egal, sobald sie Feministin oder links ist. Sie in irgendeiner Kompetenz zu kritisieren, würde voraussetzen, sich damit zu befassen. Einfach „häßlich!!“ zu schreien, geht auch ohne jede Ahnung von irgendwas.

Leider hat das Prinzip auch einen Nebeneffekt. Es nutzt sich ab. Nicht dass die Häßlichkeitskeule jemals ein Ersatz für Argumente war, aber je inflationärer sie eingesetzt wird, desto lächerlicher wird sie.

Dennoch verfehlen solche Angriffe natürlich nicht immer ihre Wirkung. Sprengnagel beschreibt es folgendermaßen:

«Du bist so hässlich» ist psychologische Kriegsführung. Das Argument, mit dem man zuverlässig jede Frau trifft. «Bodyshaming» und seine Untergruppe, das «Fatshaming», schmerzen, ganz einfach. Wer stark ist, schluckt’s runter, macht einen lustigen Spruch und hofft, dass es nicht aufstösst. Wer nicht so stark ist, wird essgestört.

Wenn das so stimmt, muß ich wohl verdammt stark sein. Mich sollten solche Auswürfe auch schon des öfteren treffen. Haben sie aber nie. Die einzige Wirkung, die bei mir eingetreten ist, ist wahlweise herzhaftes Lachen oder facepalmen. In jedem Fall aber die Gewissheit über die Dummheit desjenigen, der mich da treffen wollte. Zumal es bisher ausschließlich von irgendwelchen fremden Kommentatoren kam, die online natürlich leicht die Fresse aufreißen können, ohne die Person, über die sie da herziehen, auch nur ansatzweise zu kennen. Wenn das keine abgrundtiefe Dummheit ist, was bitte dann?

Aber nur weil mich das Phänomen nicht trifft, ist es natürlich trotzdem existent. Die Häßlichkeitskeule wird nach wie vor ungehemmt geschwungen, ungeachtet der Tatsache, dass sie weit mehr über den Lästerer aussagt als über die Person, die er treffen will. In dieser Hinsicht (nicht nur in dieser) sind die antifeministischen/rechten Keulenschwinger einfach völlig lernresistent. Vielleicht deswegen weil sie wirklich weder eigene Ideen für ihre Agenda, geschweige denn rationale Argumente haben, und deswegen auf die primitive Schiene ausweichen müssen. Die Hässlichkeitskeule als „psychologische Kriegsführung“, wie Stefanie Sprengnagel es in ihrem Text formuliert, ist schlicht eine intellektuelle Bankrotterklärung. Punkt.

22 Kommentare zu “Intellektuelle Bankrotterklärung: die Hässlichkeitskeule

  1. Ach ja, die alte Keule. Lustig. Ausgerechnet die, die am lautesten kreischen beim Body-Shaming, machen vor dem Spiegel oft selber nicht viel her. Und besitzen dann noch die Dreistigkeit, zu verlangen, dass die Frauen jung, wunderschön und an ihnen interessiert sind, obwohl sie weder optisch, noch oder vielmehr geschweige denn charakterlich irgendetwas hermachen.
    Naja, egal eigentlich. Dieses Herumhacken auf Nebensächlichkeiten wie der Optik ist einfach so peinlich-kindisch. Am allerwitzigsten ist es, wenn diese Idioten nicht mal von irgendeinem 1x1cm-Thumbnail erahnen können, wie die betreffende Person aussieht. Ich könnte sowas nicht ernst nehmen, selbst wenn es mich jucken würde, für wie hübsch mich irgendein Kerl, der nicht mein Partner ist, hält. Ebenso wenig wie die kleinen Jungen, die die Mädchen-sind-eklig-Phase noch nicht ganz überwunden haben und sie darum beleidigen müssen.
    Mich kümmert eine solche Beleidigung auch ähnlich, wie ein umfallender Besen in Hamburg.

    • Öööörks! Das ist ja nicht auszuhalten (abgesehen davon, dass es sich so liest, als hätte er es in den Google-Übersetzer eingegeben *fg*).
      Hm, ja, ich glaub’s auch. Tätowierte Frauen sind geisteskrank! Alles Verbrecher!!1 Sie sind schuld am Untergang des Abendlandes! Am schlechten Wetter erst recht. An der Weltwirtschaftskrise. Und an der Pest im Mittelalter waren sie auch schuld! Und sie haben Käsefüße und Mundgeruch. Lol 😀
      Ich verstehe auch nicht, warum die immer ihre eigenen Präferenzen anderen einreden müssen. Es gibt genügend Männer, die explizit auf von oben bis unten tätowierte, gepiercte Frauen stehen. Oft welche, die selbst tätowiert und gepierct sind. Und wenn sie nicht explizit darauf stehen, ist es vielen einfach egal.
      Mir gefallen auch die meisten tätowierten Männer nicht (erst recht keine mit Vollbart), und ich würde mich auch nicht tätowieren lassen, weil es schlicht nicht meinem optischen Geschmack entspricht. Und? Ist das so schlimm, dass ich jeder anderen Frau ausreden muss, einen Mann mit Bart und Tätowierungen gutaussehend zu finden, und besagten Männern irgendwelche x-beliebigen Eigenschaften zuschreiben muss? Oder dass ich anderen Frauen auszureden versuchen muss, sich etwas stechen zu lassen?
      Ich verstehe es nicht. Ich verstehe es wirklich nicht. Wenn mir jemand optisch nicht gefällt, dann gehe ich eben nicht mit ihm ins Bett. Punkt. Das ist noch lange kein Grund, jemanden anzufeinden.

    • Örks, jetzt echt? Einer, der als Hobby hat, Frauen aufzureißen, bezeichnet Frauen ehrlich als Schlampen, nur weil sie angeblich halbnackt vor einem Tätowierer liegen? Was genau ist dann er? Ein Schlamperich? Oder denkt er am Ende echt, er wäre ein Typ zum Heiraten?

    • Natürlich. Aber du weißt doch: Frauen sind von der Venus und Männer sind vom Mars. Das ist ja gaaanz uuuunterschiedlich!! Schlüssel und Loch, Gatekeepers of Sex und Gatekeepers of Beziehung, Preaprooved by other wimminz, und so! Alles Evoluschn!! Frauen stehen auf Arschlöcher! #mussmanwissen

    • Aber du weißt doch: Frauen sind von der Venus und Männer sind vom Mars. Das ist ja gaaanz uuuunterschiedlich!!

      Das ist witzig. Dazu fiel mir dieser Artikel auf
      https://www.novo-argumente.com/artikel/warum_ich_keine_feministin_bin

      Der ist so grauenhaft schlecht und lebt nur von Strohmännern. Dort wird nämlich behauptet, dass genau das eine feministische Ideologie sei.

      Sarandons, Streeps und Cotillards Haltung entspringt der Erfahrung, dass der zeitgenössische Feminismus etwas Entzweiendes hat. Er betrachtet die Welt durch die Geschlechter-Scheuklappen und baut seine Argumentation auf der Behauptung auf, dass Männer und Frauen unveränderlich verschieden seien.

      Ich wußte gar nicht das antifeministische Biologisten mit ihrer Mars-Venus-Scheuklappen-Ideologie verkappte Feministen sind 😀

      Wir können also festhalten, dass Biologismus, der an die grundsätzliche und unveränderliche Verschiedenheit der Geschlechter glaubt, diese entzweit. Dumm nur, dass das weit eher auf Antifeminismus zutrifft. Tja. Fail. 😀

  2. Interessanterweise wird „besonders“ hübschen Frauen gleichzeitig weniger Intellekt und Verstand zugetraut – wozu brauchen die das denn, die haben doch ein schönes Gesicht – das reicht doch?

    Der gleiche Blödquark in Grün.

    Als ob Meinungen/Argumente besser/sinnvoller/schlechter werden/sind, weil das Gegenüber attraktiv wahrgenommen wird oder halt nicht.

    Erinnert mich irgendwie an einen Teenager, der sich mit den Eltern streitet und, wenn er kein Argument mehr hat, warum er mit 15 bis 3 Uhr nachts draußen Party machen muss, mit den Fuß aufstampf und seine Eltern anschreit, wie doof sie sind.

    Letztlich beweist es nur, dass man entweder selber keine Argumente mehr hat, oder auch nie hatte(und vielleicht auch nie gelernt hat, mal Argumente zu haben) und einfach nur sinnlos herumtrollen will.

  3. Donald Trump hat das ja neulich besonders perfide versucht. Er hat tatsächlich seinen Konkurrenten Ted Cruz über die angebliche Hässlichkeit von dessen Frau angegriffen (und natürlich ein besonders unvorteilhaftes Foto rausgesucht) und sich selbst als besonders toll zu profilieren versucht, über die angebliche Schönheit seiner Frau (und natürlich ein besonders vorteilhftes Foto rausgesucht). Nach dem Motto: Ich bin der tollere Hecht, weil ich die schönere Frau habe, also bin ich auch politisch besser. Schaut euch einfach die Frau meines Konkurrenten an. Billig.

  4. Welche Ehre. Ein bekannter Antifemtroll hat sich an einer Antwort versucht
    https://lollipops4equality.wordpress.com/2016/08/03/nachtrag-onyx/

    Wer also noch irgendwelche Fragen hat, wende sich vertrauenvoll an den werten Verfasser des Textes. Er hat wie man sieht, wie alle Antifems den vollen Durchblick und natürlich völlig sachliche und logische Argumente ohne jegliche persönliche Angriffe parat. Chapeau für dieses argumentative Meisterwerk. Ich werde natürlich ab sofort schamhaft den Mund halten 🙂

    😀

  5. Naja, sowas kommt aber auch nur von ein paar wenigen.. ich habe im Gegenteil schon oft gehört, daß die (in den Kreisen ungeliebten) Netzfeministinnen durchaus attraktiv ausschauen.
    Dazu kommt, daß jede Bemerkung über das Aussehen anderer ja immer subjektiv ist.
    Es gibt halt auch den Kreisen Menschen, die so blöd argumentieren.
    Nur: gerade wer öffentlich auftritt, sollte in der Lage sein, das ertragen zu können. Zum einen wird man nie jeder und jedem Gefallen können (wie gesagt, Geschmäcker sind verschieden), zum anderen würde es mich persönlich sehr freuen, wenn Menschen in einer Diskussion plötzlich anfangen würden, über mein Aussehen herzuziehen – offensichtlich habe sie keine weiteren Argumente.
    Mir ist absolut unklar, woher diese Wehleidigkeit speziell im Fem-Milieu kommt – ich denke, es dient nur dazu, über Mitleid die Anhängerschaft zu stabilisieren.

    • Nur: gerade wer öffentlich auftritt, sollte in der Lage sein, das ertragen zu können

      Wer sagt, dass ich das nicht ertrage? Ich finde es höchst amüsant, wie leicht meine Argumente bestätigt werden, obwohl offensichtlich das Gegenteil versucht wurde.

      zum anderen würde es mich persönlich sehr freuen, wenn Menschen in einer Diskussion plötzlich anfangen würden, über mein Aussehen herzuziehen – offensichtlich habe sie keine weiteren Argumente.

      Damit bestätigst du genau das was ich sage.

      Mir ist absolut unklar, woher diese Wehleidigkeit speziell im Fem-Milieu kommt – ich denke, es dient nur dazu, über Mitleid die Anhängerschaft zu stabilisieren.

      rofl

  6. *grübel* Es ging doch nicht um dein Aussehen?
    Und zu rofl: Weder ein Herr Kohl (Birne, „Fett“), noch ein Herr Scharping (Bart) haben sich dazu geäußert, daß über ihr Aussehen in sämtlichen Medien hergezogen wurde.. die wußte, was wichtig ist. Lediglich Schröder nutzte den Streisand-Effekt für sich (Haarfarbe) ^^

    • *grübel* Es ging doch nicht um dein Aussehen?

      Nö. Es geht nur darum, wie durchgeknallt, dämlich, sexistisch und wasweißichnoch bin und nur Unsinn schreibe. Das ist ja so gar nicht ad personam, sondern voll auf der Sachebene. Ich bin echt überzeugt 😀

      Weder ein Herr Kohl (Birne, „Fett“), noch ein Herr Scharping (Bart) haben sich dazu geäußert, daß über ihr Aussehen in sämtlichen Medien hergezogen wurde.. die wußte, was wichtig ist. Lediglich Schröder nutzte den Streisand-Effekt für sich (Haarfarbe) ^^

      Und? Siehe dazu, was ich schon bei Miria geantwortet habe

      „Kann man nicht eine Argumentationsstrategie kritisieren, ohne betroffen zu sein? Es ist nun mal eine sehr substanzlose, aber witzigerweise eben auch eine der häufigsten antifeministischen Methoden, Feministinnen zu diffamieren. Das muß doch kritisiert werden können, ohne dass einem unterstellt wird, dass es zutrifft.“

  7. Ich bezog mich auf deinen Text hier, Thema Sprengnagel. Nicht auf irgendeinen dämlichen Trollversuch in irgendeinem anderen Blog ^^
    Und zum zweiten Teil .. das ist eben das Femi-Mimimi 🙂 Andere bekommen das auch ab, und laufen nicht rum und behaupten, sie sollten so mundtot gemacht werden. Das wollte ich mit meinem Verweis auf die Politiker sagen. Das die Argumentation mit dem Aussehen als solche nix taugt, ist schon klar; aber sie scheint inzwischen ebenso sinnfrei dazu herangezogen zu werden, sich wichtig zu machen (wiederum Sprengnagel, NICHT du! 🙂 )

    • Das ist eine völlig berechtigte Kritik an einer typisch antifeministischen Diskursstrategie. Das „andere das auch abbekommen“, die aber nix dazu sagen, macht es nicht weniger kritikwürdig. Mit „mimimi“ hat das nichts zu tun. Wenn feministische Kritik auf diese Weise abgewürgt wird, und Feministinnen gleichzeitig als kritik- und diskursunfähig bezeichnet werden, weil sie nicht auf jeden Pfiff Rede und Antwort stehen, entbehrt das nicht einer gewissen unfreiwilligen Komik.

  8. Die Diskursstrategie ist eben nicht nur antifeministisch, die findet man überall, wo das Niveau nicht reicht. Feministisch ist, so zu tun, als ob es nur/gehäuft feministische Diskurse betreffen würde.
    Zudem glaube ich nicht, daß man mit solchen Scheinargumenten eine vernünftige Diskussion abwürgt (also gesellschaftlich); das ist für jeden durchschaubar eben kein Argument, wie jmd. ausschaut etc.
    Mir fällt nur auf, daß auf feministischer Seite sehr gerne mit dem Thema „Wir sind verfolgt von zwar dummen, aber mit dummen Methoden erfolgreichen Menschen“ argumentiert wird; daß passt einfach nicht. Das gibts in jeder Diskussion, und man muß dan nicht immer die Welle draus machen; man gibt damit dem Deppen letztendlich auch noch mehr Öffentlickeit.
    Souverän wäre, selbst sachlich weiterzumachen.

    • Die Diskursstrategie ist eben nicht nur antifeministisch

      Ich sagte, dass sie typisch antifeministisch ist, nicht nur antifeministisch.

      Desweiteren sehe ich bei dir keine Aussage als „stellt euch nicht so an, anderen gehts auch so“. Was genau soll das bringen außer dem Versuch, eine Kritik abzuwürgen?

  9. Pingback: Antifeministische Heuchelei: Austeilen und Einstecken | Gedankensalat...

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