Sind Väter weniger wichtig?

Vor kurzem stieß ich in einem bekannten antifeministischen Blog auf folgende Aussage eines Antifeministen zum Thema „Vatertag“:

Angesichts dieses hanebüchenenen Unsinns hatte ich eigentlich von der großen stolzen seriösen „Männerrechtsbewegung“ massiven Widerspruch erwartet. Immerhin wird seit Jahren beklagt, wie Väter benachteiligt werden, wie wenig Rechte sie haben, etc pp.

Aber was passierte? Nix. Eine einzige zaghafte Reaktion gab es. „naja, ich glaub ja schon dass Väter irgendwie wichtig sind“. Aber sonst? Schweigen im Walde.
Ich habe bewußt ein wenig gewartet und ab und zu nachgeschaut, ob dahingehend wenigstens noch sowas ähnliches wie eine Diskussion entsteht, bevor ich mich dazu äußere. Aber: Fehlanzeige.

Wo bleibt hier der maskulistische Aufschrei? Die Empörung darüber, wie männerfeindlich eine solche Aussage ist?

Während man sich zu jedem anderen, noch so langweiligen Thema tagelang genüßlich in absurdem Frauenhass ergießt, sich gegenseitig fleißig darin bestätigt, wie schlimm männerfeindlich der ach so böse Feminismus ist, man sich gegenseitig verlinkt, einzelne Kommentare aus Diskussionen betont, indem man sie wiederum zu neuen Artikeln verwurstet, in denen man sich wieder gegenseitig fleißig bestätigen kann, werden ungemütliche Aussagen übersehen und zur naheliegenden Frage, wie männerfeindlich der Antifeminismus eigentlich ist (meine persönliche feste Überzeugung: sehr!) kommt wie immer nix.

Was ist das für eine „Bewegung“, die die Nestbeschmutzer in ihren eigenen Reihen großzügig gewähren lässt und das Tuch des Vergessens über sie schwingt, und die sich lieber auf jede x-beliebige Aussage jeder x-beliebigen Feministin stürzt und sie mit den so kritischst wie nur irgend möglichen Adleraugen ins Fadenkreuz nimmt und so negativst wie nur irgend möglich interpretiert (Feindbildpflege und so), während so deutlich falsche Schwachsinnsaussagen wie obige (absichtlich?) „übersehen“ und ignoriert werden?

Was sind das für „Männerrechtler“, denen Männerfeindlichkeit egal zu sein scheint, solange sie aus den eigenen Reihen kommt?

Oder ist man etwa klammheimlich der selben Meinung? Sind Väter weniger wichtig für Kinder als Mütter? Warum dann all das Klagen über mangelnde Väterrechte? Warum das ständige hämische Herumgetrampel auf alleinerziehenden Müttern? Wozu all die Sorgerechtsdebatten? Ist die gesamte Väterrechtsbewegung dann nicht einfach komplett obsolet?

Eine solche „Bewegung“ kann ich nicht ernst nehmen. Beim besten Willen nicht.

Und komme mir keiner mit „ist doch sicher nur Spaß“ oder ähnlichem Käse. Wäre das von einer Feministin geäußert worden, hätte man nicht bis 3 zählen können, bis hämische Bashingartikel im Brustton der Empörung mit Männerhass-Unterstellungen über sie verfasst worden wären.

Aber eins zeigt es doch in seiner ganzen Absurdität mehr als deutlich: Antifeminismus und Männerrechte. Das sind einfach 2 völlig verschiedene Dinge, die nix miteinander zu tun haben.

109 Kommentare zu “Sind Väter weniger wichtig?

  1. Vielleicht passt mein Kommentar nicht ganz zum Thema. Es geht um den Widerspruch zwischen dem männerrechtlichen Getöse und der Realität. Ich habe das sogenannte Familienrecht in seine Lightversion kennengelernt. Trotz Einigkeit und fehlendem Rosenkrieg durfte ich in meine Scheidung einen ansehnlichen Betrag investieren. Und zwar in die sog. Scheidungsindustrie. Ohne das Thema vertiefen zu wollen: Eine Scheidung muss genau billig sein wie eine Eheschließung. Vorbild ist für mich Norwegen. Dort gibt es Famlienrechtgesetze, die den Begriff Gleichberechtigung der Geschlechter wörtlich nehmen. Aber jetzt auf dem Punkt: Wenn ich diese Misstände anspreche, werde ich von den Vertretern meines eigenen Geschlechts nieder geredet: Was ich denn wolle. Ist doch egal. Jammere nicht über die Kosten. Ist halt so (ein Satz der Angepassten und Duckmäuser, bei dem ich platzen könnte). Mein Einwand, zusammen mit einer Initiative diese rechtlichen und gesellschaftlichen Zustände anzusprechen und entsprechende Interessensarbeit zu leisten, wird abgebügelt. „Ist halt so“. Die Quintessenz daraus: Resignation und Betrübtheit darüber, als blöd und bescheuert hingestellt zu werden, weil ich solche Themen anspreche.
    Die sogenannnten Männerrechtler sollten erst vor ihrer eigenen Tür kehren, bevor sie auf Feministinnnen eindreschen. Beim eigenen Geschlecht gibt es noch viel Nachholbedarf. Wenn Frauen über die Frauenbewegung ab den 1970er Jahren ihre Interessen besser durchsetzen konnten und Männer nicht, ist das nicht das Problem der Frauen. Aber es ist einfach, von den eigenen Problemen abzulenken und auf die Gegenseite einzudreschen. Wenn die lieben Männer sich lieber betrinken und ihre neue 50.000 EUR Schwanzverkängerung anpreisen müssen, wundert es mich über solche Kommentare über die Wichtigkeit der Väter nicht.
    @ Onyx: Sollte das Wort Schwanzverlängerung nicht gewünscht sein, bitte editieren.

    • @Lars_M

      Deine Idee, dass Männerrechtler einen politischen Einfluss haben, der bewirken kann: „Eine Scheidung muss genau billig sein wie eine Eheschließung.“ ist leider falsch.
      Falls ich mich durch die Väter unter uns richtig informiert habe, geht es zur Zeit um die Durchsetzung des Wechselmodells für die Kinder und die Kosten einer Scheidung werden Angesichts der Möglichkeit, seine Kinder regelmäßig zu sehen eher als nicht so wichtig eingestuft.

      Nicht das deine Idee an sich falsch wäre, sondern m.E. werden die politischen Prioritäten eben anders gesetzt, was ich legitim finde.

      „Wenn Frauen über die Frauenbewegung ab den 1970er Jahren ihre Interessen besser durchsetzen konnten und Männer nicht, ist das nicht das Problem der Frauen.“

      Tja, Frauen können im Patriarchat selbstverständlich ihre Interessen wesentlich besser durchsetzen als Männer. Muss man als Mann eben hinnehmen. Ist halt so.

      Aber mal unter uns: Für eine Schwanzverlängerung bezahlt ein Mann echt 50.000 Euro?! Hammer-Preis! Hätte ich jetzt wirklich nicht gedacht.

      Aber eine Schwanzverkleinerung ist doch billiger, oder?

      Gruß crumar

    • @crumar:

      Falls ich mich durch die Väter unter uns richtig informiert habe, geht es zur Zeit um die Durchsetzung des Wechselmodells für die Kinder und die Kosten einer Scheidung werden Angesichts der Möglichkeit, seine Kinder regelmäßig zu sehen eher als nicht so wichtig eingestuft.

      Na dann ist alles gut. Ich weiß dann ganz genau, wie ich in Zukunft derartige Diskussionen gestalte. Anscheinend haben die Männerrechtler genug Geld, um es der Scheidungsindustrie in den Rachen zu werfen. Sei’s drum, ich werde dieser Industrie mein sauer verdientes Geld nicht mehr am Leben erhalten.

      Aber mal unter uns: Für eine Schwanzverlängerung bezahlt ein Mann echt 50.000 Euro?! Hammer-Preis! Hätte ich jetzt wirklich nicht gedacht.

      Ja, in meinen Stadtviertel zahlt Mann für die vierrädrige Schwanzverlängerung bestimmt diesen Preis. Tja, c’est la vie.

      Gruß Lars

  2. „Wäre das von einer Feministin geäußert worden, hätte man nicht bis 3 zählen können, bis hämische Bashingartikel im Brustton der Empörung mit Männerhass-Unterstellungen über sie verfasst worden wären.“

    Tja, quot licet Iovi non licet bovi. Ist es nicht immer so? 😀

    Ich glaube, die können sich schlicht nicht zwischen „Frauen zurück zu den 3 Ks“ und Väterrechten entscheiden. Ihre Bewegung strotzt allgemein nur so vor Widersprüchen.

    • Widersprüche sind an sich nicht das Problem. Die gibts im Feminismus ja auch. Liegt in der Natur der Sache, weils weder DEN Feminismus, noch DEN Maskulismus gibt. Darüber kann und sollte es Diskussionen geben.

      Aber genau die gibt es hier eben nicht. Und das ist doch erstaunlich. Es fehlt so komplett jegliche Reaktion derer, die sich Väterrechte vollmundig auf die Fahnen schreiben und immer schnell vorn dabei sind, Frauen/Mütter/Feministinnen/“feministisch verseuchte“ Institutionen für jegliches Väterleid, dass sich in Aussagen wie obigen gewaltig manifestiert, verantwortlich zu machen. Und ich sage bewußt, dass die Reaktion fehlt, und nicht dass es nicht wahrgenommen wurde, denn das glaube ich keine Sekunde lang.

  3. Naja Schweigen ist nicht gleich Zustimmung, du gehst schließlich auch nicht auf jeden noch so dummen Kommentar ein, denn Feministen bei dir platzieren. Das mit der Krähe, der anderen und dem Auge ist auch nicht wirklich neu, weder bei Antis noch bei Femis. Da ist das „naja, ich glaub ja schon dass Väter irgendwie wichtig sind“ schon fast eine Leistung.

    Und bevor du mir sagst ich würde mich hier nicht zu Thema äußern, die Überschrift mag zwar lauten sind „Sind Väter weniger wichtig?“, der eigentliche Text hat damit aber auch eher wenig zu tun.

    • die Überschrift mag zwar lauten sind „Sind Väter weniger wichtig?“, der eigentliche Text hat damit aber auch eher wenig zu tun.

      Stimmt nicht. Es wurde eine abenteuerliche These aufgestellt, die jeder Maskulsit, der ernstgenommen werden will, aufs Schärfste verurteilen müßte. Ist aber nicht passiert. Daran muß Kritik erlaubt sein.

      Ob und was dazu jetzt im Nachhinein eventuell noch gesagt wird, spielt dabei übrigens auch keine Rolle, denn das wären nur Verlegenheits-Lippenbekenntnisse der Marke „na gut, dann sagen wir halt noch schnell was, sonst sieht es noch so aus, als hätte sie Recht“.

      Und wenn du nur auf der Meta-Ebene meine Art zu schreiben kritisieren willst, steht es dir frei, es selbst besser zu machen. Nur zu.

    • „Ist aber nicht passiert. Daran muß Kritik erlaubt sein.“

      Nur, dass die gleiche Kritik eben auch auf dich zutrifft und das ist dann meine Kritik. ^^

      „Ob und was dazu jetzt im Nachhinein eventuell noch gesagt wird, spielt dabei übrigens auch keine Rolle, denn das wären nur Verlegenheits-Lippenbekenntnisse der Marke “na gut, dann sagen wir halt noch schnell was, sonst sieht es noch so aus, als hätte sie Recht”.“

      Also, wenn jemand erst durch deinen Beitrag davon mitbekommt, dann zählt dessen Reaktion nun nicht mehr? Selbst wenn diese in etwa so aussieht wie du sie vorgeblich haben wolltest?

      „Und wenn du nur auf der Meta-Ebene meine Art zu schreiben kritisieren willst, steht es dir frei, es selbst besser zu machen. Nur zu.“

      Tue ich, ich kritisiere beide Seiten und versuche das zu vermeiden, was ich anderen vorwerfe.

    • Nur, dass die gleiche Kritik eben auch auf dich zutrifft und das ist dann meine Kritik.

      Schon gut. Ich weiß ja dass das dein Lieblings“argument“ ist. Auch wenns wie immer nur von der eigentlichen Diskussion ablenken soll. Geschenkt.

      Also, wenn jemand erst durch deinen Beitrag davon mitbekommt, dann zählt dessen Reaktion nun nicht mehr? Selbst wenn diese in etwa so aussieht wie du sie vorgeblich haben wolltest?

      Erstens glaube ich wie gesagt nicht, dass diese Äußerung keinem aufgefallen ist. So wie sonst ständig auf irgendwelche Kommentare aufmerksam gemacht wird und sie hin und hergeschoben werden, ihnen sogar immer wieder eigene neue Blogposts gewidmet werden, kann mir das keiner erzählen.
      Zweitens will ich überhaupt nichts vorgeblich haben. Mir kann es als böser Feminazitussi doch egal, oder sogar ganz recht sein, wenn sich der Maskulismus selbst demontiert und blamiert. ^^
      Ich hätte hier nur etwas mehr Eier von einer Ideologie erwartet, die vorgibt, besonders kritikfähig und diskussionsfreudig zu sein. Naive Idee, ich weiß.

    • „Schon gut. Ich weiß ja dass das dein Lieblings”argument” ist. Auch wenns wie immer nur von der eigentlichen Diskussion ablenken soll. Geschenkt.“

      Wohin soll in dem Fall auch die „eigentliche“ Diskussion hinführen? „“Maskus“ ist es wichtiger gegen Feministen auszuteilen als zu ihren vermeindlichen Prinzipien zu stehen“ und weiter? Das beschreibt doch den gesamten „Konflikt“ zwischen Antis und Feministen. Sich gegenseitig mit Dreck bewerfen in der Hoffnung am Ende sauberer dazustehen.

      „Erstens glaube ich wie gesagt nicht, dass diese Äußerung keinem aufgefallen ist.“

      Das behaupte ich auch nicht, nur bedeutet es nicht jeder der nun darauf reagiert wusste schon vorher bescheid.

      „So wie sonst ständig auf irgendwelche Kommentare aufmerksam gemacht wird und sie hin und hergeschoben werden, ihnen sogar immer wieder eigene neue Blogposts gewidmet werden, kann mir das keiner erzählen.“

      Diese Logik erschließt sich mir noch weniger. Einzelne Kommentare werden regelmäßig hervorgehoben, also folgt darauf alle werden beachtet? Oo

      „Zweitens will ich überhaupt nichts vorgeblich haben.“

      „Ich hätte hier nur etwas mehr Eier von einer Ideologie erwartet“

      Dann nenne ich es halt nun „erwartet“ statt wolltest.

      Im Nachhinein darauf einzugehen beweist keine „Eier“? Also ich seh oft genug, dass Kritische Punkte selbst nach einem Hinweis weiter ignoriert werden. Wenn also jetzt die „Maskus“ darauf reagieren, dann stehen sie für mich schon etwas besser da als Feministen. ^^

    • Wohin soll in dem Fall auch die „eigentliche“ Diskussion hinführen? „“Maskus“ ist es wichtiger gegen Feministen auszuteilen als zu ihren vermeindlichen Prinzipien zu stehen“ und weiter?

      Nix weiter. Diese Erkenntnis ist für sich zwar nicht neu, aber in dieser Deutlichkeit doch bemerkenswert. Und das nicht nebulös und schwammig aus dem Nichts heraus, sondern konkret an ein Beispiel gebunden, das im Maskulismus normalerweise für große Diskussionen sorgt. Allerdings halt offensichtlich nur, wenn die Quelle der Empörung von „denen da“ kommt.

      Diese Logik erschließt sich mir noch weniger. Einzelne Kommentare werden regelmäßig hervorgehoben, also folgt darauf alle werden beachtet? Oo

      Zumindest lässt es darauf schließen, dass Kommentare auch im Einzelnen gründlichst darauf geprüft werden, ob es sich im Sinne der eigenen Ideologie lohnt, darauf einzugehen.

      Im Nachhinein darauf einzugehen beweist keine „Eier“?

      Es würde für mich keinen großen Unterschied machen. Weil vorauszusehen ist, was da käme.
      „hab ich nicht gesehen“
      „ist ne unglückliche Formulierung“
      „ist doch nur ein einzelner Kommentar“
      „der ‚Staatsfeminismus‘ ist viiiel schlimmer als so eine Einzelmeinung“
      „war nur Spaß“

      etc.
      Alles schon 100x gehörte Ausreden, wie immer wenns unbequem wurde. Nichts davon könnte ich ernst nehmen. Aber alles würde meine Beobachtung nur bestätigen: wenns aus den eigenen Reihen stinkt, wird der Gestank entweder ignoriert, oder billiges Parfüm gesprüht, statt mal ordentlich zu putzen. Aber immer wenn Feministinnen was sagen, was nicht 100%ig passt, werden 100 langweilige Grundsatzdebatten geführt mit den ewig gleichen Strohmännern. Und das ist ein Grundsatzproblem im Maskulismus, das schon oft thematisiert wurde. Aber es scheint einfach niemanden zu interessieren. Es wird nur immer gejammert, dass die so ein böses Image haben und sie keiner ernst nimmt. Na sowas. Aber so what? Soll mein Problem nicht sein. Was nicht heißt, dass ich es nicht ansprechen darf 🙂

    • „gründlichst darauf geprüft werden“

      Woher weißt du das? Jemand sieht einen Kommentar und schreibt etwas dazu, das heißt nicht jemand ist alle Kommentare durch gegangen auf der Suche nach dieser „Perle“.

      “hab ich nicht gesehen” kann durchaus legitm sein, insbesondere wenn man nun nachträglich darauf reagiert. Das nur als Ausrede zu sehen klingt für mich eher nach einem Strohmann und einer Methode um seine aktuellen Ansichten um jeden Preis weiter zu behalten. Unabhängig davon ob jemand sich Mühe geben will (wenn auch etwas verspätet) das Gegenteil zu beweisen.

    • “hab ich nicht gesehen” kann durchaus legitm sein,

      Jemandem, der nur sporadisch mal liest, glaube ich das. Aber nicht dem typischen Stammpublikum mit offensichtlich massig Zeit, sich den ganzen Tag über alles mögliche und unmögliche zu echauffieren. Zu jedem unwichtigen Scheiß wird irgendein Müll kommentiert, und bei einer solchen Aussage will man plötzlich nix gesehen haben und spielt das Gleichnis der 3 Affen? Also bitte… Wer soll das glauben? ^^

    • Wieso vertraut? Es ist das Ergebnis von Beobachtungen, auf dem sich meine Position begründet. Und alleine bin ich damit auch nicht gerade.

    • Eben, du musst da erstaunlich viele Kommentare gelesen haben und das auch noch recht regelmäßig. Wenn man sie dadurch so gut kennt um ihre Hintergedanken vorherzusehen können, kann man das doch Vertrautheit nennen oder nicht?

    • Sagte ich doch. Das Ergebnis von Beobachtungen. Wenn du das unbedingt „Vertrautheit“ nennen wilst, bitte. Aber was genau willst du mir damit nun sagen?

    • Es gibt ja sowas wie „Vertrautheit“ mit dem Feind und wenn du meinst du Mehrheit dort sehr lange und viel beobachtet haben. Was mich nur überrascht. ^^

    • Ist doch schön, wenn man andere noch überraschen kann 🙂

      Ich verstehe nur immer noch nicht, was du mir eigentlich damit sagen willst.

  4. Ich erinnere mich an die eine oder andere abfällige Bemerkung zum Kinderwunsch meiner Frau und mir. Wie unfair und abwertend das den Mann gegenüber sei (der natürlich mit vorgehaltener Waffe bedroht und nicht etwa eine freiwillige Spende bei einer Bank dafür abgegeben hat) und wie kinderfeindlich dem Kind gegenüber, dem wir den Vater und damit JEDE mögliche männliche Bezugsperson vorenthalten – schließlich gibt es keine anderen Männer und ich hab auch keinen einzigen Bruder und männliche Freunde haben wir natürlich auch nirgendwo.

    Übrigens oft von Typen, die sich selber kaum um ihre eignen Kinder kümmern und das auch nicht weiter für nötig halten, weil Kindererziehung ja so ’n Frauending ist -.-

    Und dann lese ich sowas – Doppelmoral in Reinform. Aber Hauptsache, man fühlt sich als die einig wahre moralische Instanz auf.

  5. Natürlich sind Väter wichtig, und wie! Auch gerade für Töchter… natürlich auch für Söhne, die sonst irgendwie in“der Luft hängen“ Frauen können nun mal aus Söhnen nicht allein „Männer machen“. Sie sind Frauen und meistens weiblich sozialisiert. Das Problem ist ja, dass in unserer Kultur „die Weiblichkeit“ und „Mütterlichkeit“ keinen Wert mehr hat, resp. abgetrieben wurde. Evt. die gute Väterlichkeit und Männlichkeit gleich mit. Heute scheinen wir in einer JEKAMI-Gesellschaft zu leben, wo sich alles auflöst. Also eine Mutter- und Vaterlose Gesellschaft. Nur noch Experten geben den Takt und Ton an. Völlig polarisiert und trotzdem völliger Einheitsbrei! Nichts! Alles in Auflösung begriffen! Man hat mit der Gewalttätigkeit des Mannes, die zweifellos existiert, auch seine Stärke und Väterlichkeit „weggeworfen“. Und bei den Frauen siehts ähnlich aus! Die Weiblichkeit und Mütterlichkeit wurde vorschnell auf den Müllhaufen der Geschichte verfrachtet und die Frau in ganztägige Arbeit nebst Haushalt und Kinder gedrängt. Kita soll’s richten. Wer profitiert? Niemand!
    Auch der Staat nicht, denn er muss nebst Mehreinnahmen durch weibliche Steuer-
    Zahlungen jetzt dafür Kitas und zunehmende Frauenarmut bezahlen. Dumm gelaufen und falsch gedacht! Richtig verstandene Emanzipation bedeutet, dass Weiblich und Männlich gemeinsam das Beste einbringen und nicht das Schlechteste.

    • Den Kommentar verstehe ich überhaupt nicht, und er mutet auch leicht verschwörungstheoretisch an. „Mütterlichkeit und Väterlichkeit gibts nicht mehr. Alles löst sich auf. Nichts hat einen Wert. Ganztägige Arbeit und Kitas, o-m-g, wie schrecklich!“

      Was genau wolltest du sagen? Dass Väter wichtig sind? Ok, aber was soll der ganze Brei drumherum?

  6. man sich gegenseitig verlinkt, einzelne Kommentare aus Diskussionen betont, indem man sie wiederum zu neuen Artikeln verwurstet

    Einzelne Kommentare aus dem Zusammenhang reißen schaffst Du offensichtlich auch. Aber die auch noch zu verlinken, dafür bist Du Dir anscheinend zu fein. Dann könnte man ja auch mal nachlesen, was da wirklich im Zusammenhang stand. Ich habe jedenfalls keine Ahnung, auf welchem Blog das gestanden haben soll.

    Und wenn, dann ist das eine Einzelmeinung in einem sehr pluralen Spektrum. Ich selbst würde das nicht unterschreiben, aber wenn das jemand im Einklang mit seiner Frau so leben möchte, wer bin ich, ihm da hinein zu reden?

    Du versuchst auch zu vertuschen, dass der Mehrheit der Feministinnen die Wichtigkeit des Vaters bei der Kindererziehung immer nur bis zur Scheidung gilt. Danach kann er bleiben, wo der Pfeffer wächst, während Frau ab sofort einen Alleinanspruch aufs Kind hat.

    Absurd wirds da, wo uns Männern eine Feministin erklären will, wie wir unsere Rechte zu verteidigen haben und wie nicht. Femsplaining at its best. Man stelle sich vor, irgendein Kerl würde sich erdreisten, Euch erklären zu wollen, wie man Feminismus richtig macht.

    hätte man nicht bis 3 zählen können

    Exakt das.

    • Einzelne Kommentare…

      Ich habe jedenfalls keine Ahnung…

      Einzelmeinung…

      Ooch, ich dachte du kriegst das Bullshitbingo voll. Fing doch gut an. 😀

      Du versuchst auch zu vertuschen, dass der Mehrheit der Feministinnen die Wichtigkeit des Vaters bei der Kindererziehung immer nur bis zur Scheidung gilt. Danach kann er bleiben, wo der Pfeffer wächst, während Frau ab sofort einen Alleinanspruch aufs Kind hat.

      Was ich so alles zu vertuschen versuche. Spannend.

      Man stelle sich vor, irgendein Kerl würde sich erdreisten, Euch erklären zu wollen, wie man Feminismus richtig macht.

      😀 😀 😀

      Danke für den Lacher des Abends. Ein Antifeminist, der so tut, als kümmere sich der Antifeminismus ausschließlich um seine eigenen Angelegenheiten und würde sich niemalsnicht in den Feminimsus einmischen. Der war echt gut. 😀

      Und jetzt geh und vergiss nicht, dich im Trollblog oder im Geschlechterhetzblog über diesen gar schlimmen Text zu empören. Da kriegst du mehr Applaus.

    • Genau, ein weiß der Geier woher (vielleicht dahergefakter) einzelner Screenshot mit null Quellenangabe ist auch der Beweis dafür, dass die Männerrechtsbewegung total panne ist, weil der nämlich für alle spricht. Dass es Dir nicht peinlich ist, auf Basis so dürrer Faktenlage überhaupt irgendwas folgern zu wollen?

      Auf unserem Blog sind wir wenigstens nicht zu feige, die Dinge zu verlinken, die wir kritisieren.

      Natürlich ist mir klar, dass man mit Dir nicht ernsthaft diskutieren kann, deswegen lass ich das auch wieder.

    • ein weiß der Geier woher (vielleicht dahergefakter) einzelner Screenshot

      Genau. Was nicht passt, ist sicher gefakt. Welch argumentatives Glanzstück zum Abschied.

      Tschüß.

    • „Absurd wirds da, wo uns Männern eine Feministin erklären will, wie wir unsere Rechte zu verteidigen haben und wie nicht. Femsplaining at its best. Man stelle sich vor, irgendein Kerl würde sich erdreisten, Euch erklären zu wollen, wie man Feminismus richtig macht.“

      Warum auch nicht, wenn ihr’s selber nicht könnt. Oder habt ihr bisher irgendwas tolles vorzuweisen? Maskulismus ist bisher so unbedeutend, dass nicht mal mein Rechtschreibprogramm das Wort kennt.

    • Maskulismus ist bisher so unbedeutend, dass nicht mal mein Rechtschreibprogramm das Wort kennt.

      Und daran wird sich auch nichts ändern, solange er zu 90% aus

      -„Feminismus ist doof und Feministinnen erst Recht!“ – „Yay! Geifer!“
      -„Männerrechte“ – „…“

      besteht.

    • Es wird sich ja auch null um die Außendarstellung gekümmert. Eigentlich wollte ich das mit meinem Artikel über die Strafrechtsreform rüber bringen, aber anscheinend ist davon nichts angekommen.

    • Es wird sich ja auch null um die Außendarstellung gekümmert.

      Naja, „gekümmert“ wird sich ja schon irgendwie, nur halt eher unfreiwillig und mit völlig falschen Mitteln.

    • „Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.“ (Mahatma Gandhi)

      Wie man sieht, haben wir inzwischen Gandhi-Stufe 3 erreicht.

      @Onyx und @Robin
      Wenn ihr es so viel besser könnt, niemand hindert Euch daran, der Männerrechtsbewegung beizutreten.

      Warum auch nicht, wenn ihr’s selber nicht könnt. Oder habt ihr bisher irgendwas tolles vorzuweisen? Maskulismus ist bisher so unbedeutend, dass nicht mal mein Rechtschreibprogramm das Wort kennt.

      Abwarten. Der Feminismus musste auch Jahrzehnte warten, bis man ihn halbwegs ernst genommen hat.

      Mal sehen, wie der Impact von „The Red Pill“ sein wird. Das ist jetzt schon ein Kultfilm. Niemand, der den Film gesehen hat, kann noch die ideologisierte Einseitigkeit und Herzlosigkeit des Mainstream-Feminismus ignorieren.

    • Kommst doch nicht so richtig los von mir, hm? Wie oft hast du dich jetzt schon verabschiedet? 😀

      @Onyx und @Robin
      Wenn ihr es so viel besser könnt, niemand hindert Euch daran, der Männerrechtsbewegung beizutreten.

      Ist klar. Wir werden ständig angefeindet und beleidigt. Aber euren Job dürfen wir bitte schön gern machen, nur weil ihr ihn nicht gebacken kriegt. Und wovon träumst du nachts?
      Warum zur Hölle sollten wir das tun?

      Niemand, der den Film gesehen hat, kann noch die ideologisierte Einseitigkeit und Herzlosigkeit des Mainstream-Feminismus ignorieren.

      Niemand, der auch nur ab und zu auf euren Seiten rumstöbert, kann noch die ideologisierte Einseitigkeit und Herzlosigkeit des Antifeminismus ignorieren.

    • „Wie man sieht, haben wir inzwischen Gandhi-Stufe 3 erreicht.“

      Und fies kichernd streichelte Aranxo seine weiße Katze.

      „@Onyx und @Robin
      Wenn ihr es so viel besser könnt, niemand hindert Euch daran, der Männerrechtsbewegung beizutreten.“

      Nur weil man als „Laie“ auch feststellen kann, dass das Essen versalzen ist, muss man nicht gleich als Koch anfangen, oder?

      „Mal sehen, wie der Impact von „The Red Pill“ sein wird. Das ist jetzt schon ein Kultfilm. Niemand, der den Film gesehen hat, kann noch die ideologisierte Einseitigkeit und Herzlosigkeit des Mainstream-Feminismus ignorieren.“

      Ein (seinerseits sicher überhaupt nicht einseitiger) Kultfilm. So wie „2001 – Odyssee im Weltraum“, oder „Alien – das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt“. Ein Film für ein Weltpublikum. Ich glaub’s auch.

    • Ich bin im Prinzip schon Männerrechtlerin, auch wenn ich das anders als du nicht antifeministisch auslege. Seit wann muss man dafür einen Antrag ausfüllen und einem Verein beitreten?

      Ganz schön arrogant übrigens, das Gandhi-Zitat. Aber an Selbstüberschätzung hat es euch ja noch nie gemangelt.

      Ach, und was den Kultfilm angeht:
      „The Red Pill received minimal coverage from noteworthy critics. Review aggregator websites Rotten Tomatoes and Metacritic are unable to provide weighted averages for the film because there are not enough eligible reviews.“

      lol?

    • @sharkathotep & Robin:
      Der Film soll tatsächlich recht gut sein, allerdings wurde er noch vor der Veröffentlichung massiv von Feministen sabotiert. Es wurden Frauenfeindlichkeit, Rassismus und andere unschöne Dinge unterstellt. Das alles obwohl nichts im Vorfeld darauf hinweißt (außer halt, dass es um Männerrechtler geht) und der Film von einer Feministin gemacht wurde (die sich verständlicherweise inzwischen selber nicht mehr als solche bezeichnet). Worauf einige Kinos den Film aus dem Programm nahmen und sehr wahrscheinlich noch mehr gar nicht erst rein liesen. Da wundert es nicht, wenn viele den Film nicht gesehen haben oder sich nicht die Finger daran verbrennen wollten. Außerdem weiß ich nicht wie groß der Werbeaufwand war. Gut möglich, dass außerhalb unserer Sphere nur wenige Leute überhaupt davon wussten.

      Habe den Film zwar noch nicht gesehen, aber was ich gehört habe geht er auf das Thema viel unvoreingenommener ein als es hier der Fall ist. Werde versuchen den Film bei Gelegenheit anzusehen um mich selbst zu überzeugen.

    • Der Film soll tatsächlich recht gut sein,

      Habe den Film zwar noch nicht gesehen, aber was ich gehört habe …

      Welche Kriterien gelten denn für dieses „recht gut“? Dass eine Feministin danach keine Feministin mehr ist? Bisschen mager, oder?

      Oder gehts darum, dass er sich ua. mit Väterrechten beschäftigen soll? Wie kann das relevant sein, wo wir doch gerade gelernt haben, dass Väter weniger wichtig sind als Mütter? Warum sollen also deren Rechte so wichtig sein, dass sie in einem „recht guten“ Film dokumentiert werden müssen? Wozu das alles?

    • „Welche Kriterien gelten denn für dieses “recht gut”? “

      Ein Auseinandersetzung mit Männerrechtlern möglichst ohne Hass (oder anderen negativen Gefühlen), die tatsächlich versucht sich auf derren Themen zu konzentrieren. Wobei die entsprechenden Individuen tatsächlich wie Personen behandelt werden.

      „Dass eine Feministin danach keine Feministin mehr ist? Bisschen mager, oder?“

      Mich überrascht dieser Kommentar. Du hast dich doch gerade erst darüber beschwert, wie Chris dir Worte in den Mund legt oder ist das jetzt auch von dir zu viel erwartet?

      Der Kontext sollte eigentlich klar machen, dass das „nicht mehr Feministin“ sein sich auf die Reaktion von anderen Feministen bezieht. Welche nun mal den Film verteufelt haben ohne jegliche inhaltliche Basis. Einfach nur wegen der Tatsache, dass sie mit Männerrechtlern menschlich umgeht. Das sie danach nicht mehr Feministin nennen möchte ist dann nachvollziehbar.

      „Oder gehts darum, dass er sich ua. mit Väterrechten beschäftigen soll? Wie kann das relevant sein, wo wir doch gerade gelernt haben, dass Väter weniger wichtig sind als Mütter?“

      „Oder gehts darum, dass er sich ua. mit Väterrechten beschäftigen soll? Wie kann das relevant sein, wo wir doch gerade gelernt haben, dass Väter weniger wichtig sind als Mütter? Warum sollen also deren Rechte so wichtig sein, dass sie in einem “recht guten” Film dokumentiert werden müssen? Wozu das alles?“

      Was willst du mir mit diesem Unsinn genau sagen? Weil eine Gruppe mal wieder bei den eigenen Leuten ein Auge zu drückt, kann an diesem Film nichts sinnvolles sein oder was soll das alles genau bedeuten?

    • Was willst du mir mit diesem Unsinn genau sagen?

      Was ist Unsinn? Dass ich den Kontext zum Diskussionsthema herstelle?
      Wenn die Kritik an einer hanebüchenen Aussage, die im Widerspruch zu so ziemlich jeder väterrechtlichen Position eines „Männerrechtlers“ steht, auch auf Nachfrage eher überschaubar bleibt und man sich lieber darauf beschränkt, sich auf die Kritik an ebenjener Aussage zu stürzen, und sich an Nebensächlichkeiten hochzuziehen, liegt doch der Schluß nahe, dass die Aussage durchaus geteilt wird. Und gleichzeitig wird ein Film bejubelt, der genau das Problem beleuchten soll? Wo ist da die Logik? Oder gehts wiedermal nur darum, nicht den Inhalt, sondern den Absender scheiße zu finden? Wäre auch keine Überraschung.

    • Suchst du gerade irgendwie den Konflikt mit mir? Ich habe lediglich versucht Sharka und Robin eine andere Perspektive auf den Film zu geben in der Hoffnung, dass sie sich diesen dann eher ansehen und nicht komplett im Vorfeld darüber urteilen.

      Danach kommst du mit Aussagen an die ich nicht getätig habe und erzählst mir etwas davon, dass Väter nicht wichtig sind, weil irgendwer Mist gelabert hat. Meinst du, weil du die örtlichen Männerrechtler so schlecht findest, können sie keinen Film zeigen der es besser macht oder worauf willst du eigentlich hinaus?

      Ich weiß noch nicht mal welchen Absender du meinst und noch weniger was du eigentlich gerade von mir willst.

    • Suchst du gerade irgendwie den Konflikt mit mir?

      Warum sollte ich?

      Ich habe lediglich versucht Sharka und Robin eine andere Perspektive auf den Film zu geben in der Hoffnung, dass sie sich diesen dann eher ansehen und nicht komplett im Vorfeld darüber urteilen.

      Danach kommst du mit Aussagen an die ich nicht getätig habe und erzählst mir etwas davon, dass Väter nicht wichtig sind, weil irgendwer Mist gelabert hat. Meinst du, weil du die örtlichen Männerrechtler so schlecht findest, können sie keinen Film zeigen der es besser macht oder worauf willst du eigentlich hinaus?

      Ich weiß noch nicht mal welchen Absender du meinst und noch weniger was du eigentlich gerade von mir willst.

      Nix. Du mußt nicht alles auf dich beziehen und persönlich nehmen. Manchmal argumentiere ich auch einfach nur zu einem Thema und betone meine Meinung dazu, auch wenn die dir nicht gefallen mag. Also beruhig dich mal wieder.

    • „Warum sollte ich?“

      Keine Ahnung, aber im Moment machen deine Aussagen allgemein wenig Sinn für mich. Was meiner Erfahrung nach oft mit blinder Aggressivität zu tun hat.

      „Nix. Du mußt nicht alles auf dich beziehen und persönlich nehmen. Manchmal argumentiere ich auch einfach nur zu einem Thema und betone meine Meinung dazu, auch wenn die dir nicht gefallen mag. Also beruhig dich mal wieder.“

      Also redest du gerade nur so vor dich hin und die letzen Nachrichten sind gar nicht an mich gerichtet? Und das obwohl du offensichtlich auf meine Kommentare reagierst und Zitate von mir drin hast? Oo

      Bin die ganze Zeit ruhig, nur eben auch gerade sehr von dir verwirrt.

    • Keine Ahnung, aber im Moment machen deine Aussagen allgemein wenig Sinn für mich. Was meiner Erfahrung nach oft mit blinder Aggressivität zu tun hat.

      Tut mir leid, wenn du dich blind und aggressiv empfindest. Würde ich so nicht sagen. Du hängst dich halt nur zu sehr an nebensächlichen Dingen auf, die für mich gar kein besonderes Diskussionspotential haben, und dann reitest du dich in die Meta-Ebene, was mir relativ kurzfristig den Spaß am ausführlichen weiterdiskutieren nimmt. ZB jetzt.

      Bin die ganze Zeit ruhig, nur eben auch gerade sehr von dir verwirrt.

      Wie schön 🙂

    • „Tut mir leid, wenn du dich blind und aggressiv empfindest.“

      Oo

      Ich meinte das dies für mich bei dir nach einem Zeichen blinder Agressivität aussah.

      „Du hängst dich halt nur zu sehr an nebensächlichen Dingen auf, die für mich gar kein besonderes Diskussionspotential haben, und dann reitest du dich in die Meta-Ebene, was mir relativ kurzfristig den Spaß am ausführlichen weiterdiskutieren nimmt. ZB jetzt.“

      Ähm du hast auf einen Kommentar reagiert der überhaupt nicht an dich gerichtet war. Womit ich an sich kein Problem habe, nur sollte dahinter schon irgendein erkennbarer Sinn stecken. Welcher für mich immer noch nicht erkennbar ist.

      „Wie schön 🙂“

      Schön, dass dir meine Verwirrung gefällt, dann hat ja wenigestens einer was davon. ^^

    • „Der Film soll tatsächlich recht gut sein, allerdings wurde er noch vor der Veröffentlichung massiv von Feministen sabotiert.“

      Und was bedeutet dieses „sabotiert“? Er wurde ja ausgestrahlt, also kann es nicht bedeuten, dass er allgemein blockiert wurde. Manche Kinos haben ihn nicht gezeigt. Was ihn nun nicht von anderen Filmen unterscheidet. Kaum ein Kino strahlt jeden Film aus, der herauskommt.
      Muss also – wieder mal – die Tatsache sein, dass er kritisiert wurde, befürchte ich.

      „Es wurden Frauenfeindlichkeit, Rassismus und andere unschöne Dinge unterstellt.“

      Ah, das bestärkt meine Vermutung.

      „Das alles obwohl nichts im Vorfeld darauf hinweißt (außer halt, dass es um Männerrechtler geht) und der Film von einer Feministin gemacht wurde (die sich verständlicherweise inzwischen selber nicht mehr als solche bezeichnet).“

      Ich vermute, es hat eventuell eher mit frauenfeindlichen Leuten wie Paul Elam zu tun, die darin mitwirken, deren teils wirklich hässliche Aussagen für den Film geflissentlich ignoriert wurden.

      „Worauf einige Kinos den Film aus dem Programm nahmen und sehr wahrscheinlich noch mehr gar nicht erst rein liesen.“

      Noch mal: nichts Neues. Passiert jedem Film. Mal passt er nicht ins Programm, dann hat das Kino einen Zwist mit der Produktionsfirma, dann gefällt dem Inhaber der Film schlicht nicht, etc.

      „Da wundert es nicht, wenn viele den Film nicht gesehen haben oder sich nicht die Finger daran verbrennen wollten.“

      Sorry, aber das war doch von Anfang an klar. Was erwartest du? Es ist eine Doku, kein Blockbuster. Und für eine Doku ist er auch nicht so schön, wie etwa „Unsere Ozeane“ oder Ähnliches, was man in einem IMAX ausstrahlen kann.

      „Außerdem weiß ich nicht wie groß der Werbeaufwand war. Gut möglich, dass außerhalb unserer Sphere nur wenige Leute überhaupt davon wussten.“

      Wie gesagt, was erwartest du? Wenn es eine Doku gewesen wäre, die auf Feminismus (Flüchtlingen, Hunger in Afrika …) fokussiert, wäre es ihm nicht besser ergangen. Oder hast du jemals ein normales Kino gesehen, in dem Feminismus-Dokus (oder irgendwelche Dokus) im Hauptabendprogramm in den großen Sälen laufen?

      „Habe den Film zwar noch nicht gesehen, aber was ich gehört habe geht er auf das Thema viel unvoreingenommener ein als es hier der Fall ist. Werde versuchen den Film bei Gelegenheit anzusehen um mich selbst zu überzeugen.“

      Ich denke, ich kann mir schon vorstellen, zu welchem Schluss du kommst ^^
      Was ich mir allerdings nicht vorstellen kann, ist, dass ein Film „unvoreingenommen“ ist, der „The Red Pill“ heißt und sich einseitig mit Maskulismus beschäftigt, während er als Gegenseite möglichst hysterische, radikale Weiber auf dem Niveau von Pegida-Märschen bietet (und, wie gesagt, Aussagen, die Gestalten wie Paul Elam getätigt haben, die wirklich grenzwertig waren, geflissentlich ignoriert und sie stattdessen als sachliche, ruhige, weichherzige Leute darstellt).

    • @sharkathotep:
      Es wurden unter anderem massiv Plätze reseriviert um somit andere daran zu hindern den Film zu sehen und wenn die Kinos wegen Protesten und Unwahrheiten den Film nicht zeigen, dann kann man dies durchaus Sabotage nennen egal wie erfolgreich diese nun am Ende ist.

      Also weil eine fragwürdige Person darin vorkommt ist somit der ganze Film unbrauchbar? Meine Vermutung liegt eher darin, dass Feministen ein sehr großes Problem damit haben, wenn jemand sich tatsächlich darum bemüht auf Männerprobleme aufmerksam zu machen oder gar aktiv was dagegen zu tun. Da kann die Person noch so viel für Feminismus getan haben. Im kleinen Ausmaß gab es das sogar schon gegen Robin.

      Im Bezug auf die „Was erwartest du?“-Fragen ich habe nichts erwartet nur die Situation beschrieben in der sich der Film aus meiner Sicht befindet.

      Der Film war so unvoreingenommen wie er halt sein konnte. Immerhin war das wirklich eine Feministin die sich einen möglichst klares Bild machen wollte. Wenn ihre sympathien am Ende in die andere Richtung geschwankt sind, dann eben auch weil „hysterische, radikale Weiber“ sie dazu gebracht haben. Wer den Feind vermenschlicht wird von seinen Verbündeten entmenschlicht.

    • „Es wurden unter anderem massiv Plätze reseriviert um somit andere daran zu hindern den Film zu sehen und wenn die Kinos wegen Protesten und Unwahrheiten den Film nicht zeigen, dann kann man dies durchaus Sabotage nennen egal wie erfolgreich diese nun am Ende ist.“

      Soso.

      „Also weil eine fragwürdige Person darin vorkommt ist somit der ganze Film unbrauchbar?“

      Nicht bloß eine. Einige. Elam war nur ein Beispiel. Und ja, selbst wenn man nur eine Person derartig falsch darstellt, ist der Film schon fragwürdig. Er verliert massiv an Glaubwürdigkeit. Natürlich! Siehst du das anders? Würdest du eine Tierdoku ernst nehmen, in der eines der behandelten Tiere völlig falsch dargestellt wird? Ich würde ihn zwar trotzdem ausstrahlen lassen, jedem Tierchen sein Plaisierchen (und ehrlich: ich habe keine Angst, dass viele sich das angucken werden; sehr wahrscheinlich ist, dass ihn sowieso nur MRAs gucken, die sich dann natürlich bestätigt fühlen, evtl noch ein paar Feministen), finde aber nun die Kritik sehr nachvollziehbar.

      „Meine Vermutung liegt eher darin, dass Feministen ein sehr großes Problem damit haben, wenn jemand sich tatsächlich darum bemüht auf Männerprobleme aufmerksam zu machen oder gar aktiv was dagegen zu tun.“

      Das halte ich für übertrieben, ehrlich gesagt. Und umgekehrt ist es doch dasselbe. Es gibt Maskus, die ernsthaft meinen, Frauen seien nie unterdrückt worden. In Wahrheit sei der Mann schon immer derjenige, der unterdrückt wurde irrelevant war. „Disposable“ oder so. Spannend, dass selbst in der heutigen Zeit noch massenweise Kinder abgetrieben werden, weil sie Mädchen sind. Was zu einem massiven Männerüberschuss in gewissen Ländern führt.
      Menschen scheinen allgemein zu glauben, dass sie die Einzigen sind, die Probleme haben, und wenn sie entdecken, dass jemand anderer auch Probleme hat, dann haben sie Angst, dass ihre eigenen übersehen werden.

      „Da kann die Person noch so viel für Feminismus getan haben. Im kleinen Ausmaß gab es das sogar schon gegen Robin.“

      Hab ich kaum mitbekommen. Stimmt das, @Robin?

      „Im Bezug auf die „Was erwartest du?“-Fragen ich habe nichts erwartet nur die Situation beschrieben in der sich der Film aus meiner Sicht befindet.“

      Ja, etwa dass er eben nicht überall ausgestrahlt wurde (er WURDE ausgestrahlt, bitteschön, nur eben nicht überall).
      Selbst wenn Feministen damit zu tun haben: viele Kinos werden nicht aus Solidarität mit den Feministen den Film letztlich nicht ausgestrahlt haben (glaubst du wirklich, der Feminismus ist in der Gesellschaft beliebt?), sondern schlicht weil sie vorher nicht wussten, dass er so … politisch ist. Mit „The Red Pill“ verbindet jemand, der keine Ahnung von Geschlechterthemen hat, erst mal „Matrix“ oder Medikamente.

      „Der Film war so unvoreingenommen wie er halt sein konnte. Immerhin war das wirklich eine Feministin die sich einen möglichst klares Bild machen wollte. Wenn ihre sympathien am Ende in die andere Richtung geschwankt sind, dann eben auch weil „hysterische, radikale Weiber“ sie dazu gebracht haben. Wer den Feind vermenschlicht wird von seinen Verbündeten entmenschlicht.“

      Mir klingt das alles viel zu dramatisch, ehrlich gesagt. Ich habe noch nie angenommen, dass MRAs keine Menschen sind. Ich denke, es gibt recht wenige Feministen, die das tun. Es ist wirklich lächerlich, manchmal. Ich verstehe Menschen nicht. Wenn diese Tussi, die den Film gemacht hat, vorher nicht wusste, dass MRAs auch eine Daseinsberechtigung haben (schon alleine wegen der freien Meinungsäußerung), und dass auch sie durchaus reale Missstände aufdecken wollen, zumindest bestenfalls *fg* (wie etwa das einseitige Beschneidungsverbot, gewisse Gesetze, die nur Männer betreffen, Mangel an Väterrechten, die beinahe Unsichtbarkeit sexueller und nicht-sexueller Gewalt durch Frauen an Männern, etc.), dann tut sie mir leid, denn dann war sie furchtbar naiv.
      Und kaum sieht sie eben plötzlich, dass sich auch die „Gegenseite“ nicht alles aus den Fingern saugt (was ihr früher, als sie noch „Feministin“ war, nienicht in den Sinn gekommen wäre), wird sie blind für die realen Probleme, die für ihr eigenes Geschlecht bestehen, und die realen gesellschaftlichen Probleme, die die Feministen aufzeigen, und alle Feministen sind auf einmal bloß noch hysterische Kühe. Wie konnte sie es eigentlich so lange beim Feminismus aushalten, wenn sie so schrecklich sind? Die Schwächen, Fehler und negativen, dunklen Seiten der Maskulisten werden einfach ausgeblendet, wie eben früher ihre Daseinsberechtigung.
      Entweder ist sie, wie gesagt, wirklich naiver und gutgläubiger, als die Polizei erlaubt, oder sie ist wankelmütig, unbeständig und hat eigentlich gar keine eigene Meinung (aber natürlich, die meisten Maskus werden eher denken, dass sie sich geändert hat, weil sie endlich die Wahrheit (TM) erkannt hat). Ähnlich wie jemand, der vorher ein überzeugter Buddhist war (also nicht einer, der in diesen Glauben geboren wurde, sondern einer, der aktiv konvertiert ist – denn als Feminist bezeichnet man sich ja auch nicht von Geburt an), und dann redet er einmal mit einem katholischen Priester, findet ihn sympathisch und wirft deswegen von jetzt auf gleich all seine früheren Überzeugungen über den Haufen und wird Katholik.
      Unvoreingenommen? Nein, sicher nicht. Unvoreingenommen und neutral wäre gewesen, wenn sie die Schwächen der Männerbewegung und ihrer Verfechter nicht totgeschwiegen hätte. Aber dann hätte sie wohl Hetz- und Hassreden von Maskus erwartet, die sogar Hoff Sommers von Elam abgefangen hat, nur weil sie es gewagt hat, etwas zu sagen, das ihm nicht zu 100% zusagte.

    • @sharkathotep:
      „Nicht bloß eine. Einige. Elam war nur ein Beispiel. Und ja, selbst wenn man nur eine Person derartig falsch darstellt, ist der Film schon fragwürdig. Er verliert massiv an Glaubwürdigkeit. Natürlich! Siehst du das anders?“
      Keine Ahnung ich habe den Film noch nicht gesehen und habe keine Ahnung wie er sich darstellt und ob sie auf die Dinge die dir nicht passen eingeht oder nicht. ^^
      „Würdest du eine Tierdoku ernst nehmen, in der eines der behandelten Tiere völlig falsch dargestellt wird?“
      Ach behauptest du jetzt sogar sie gezielt ihre eigenen Aufnahmen manipuliert um ein anderes Bild zu erzeugen? Ansonsten ist der Vergleich nämlich nicht korrekt und ihre Darstellung schlimmsten Falls unvollständig.
      „Und umgekehrt ist es doch dasselbe.“
      Schön, dass du der gleichen Meinung bist wie ich! Ich denke auch, dass sich Feministen und Antifeministen viele negative Aspekte teilen. 😀
      „Ja, etwa dass er eben nicht überall ausgestrahlt wurde (er WURDE ausgestrahlt, bitteschön, nur eben nicht überall).“
      Das ist eine sehr seltsame Art mir recht zugeben.
      „Selbst wenn Feministen damit zu tun haben: viele Kinos werden nicht aus Solidarität mit den Feministen den Film letztlich nicht ausgestrahlt haben (glaubst du wirklich, der Feminismus ist in der Gesellschaft beliebt?), sondern schlicht weil sie vorher nicht wussten, dass er so … politisch ist. Mit „The Red Pill“ verbindet jemand, der keine Ahnung von Geschlechterthemen hat, erst mal „Matrix“ oder Medikamente.“
      Habe nie behauptet sie hätten es aus Freundschaft zu Feministen getan, nur dass Feministen ihn sabotiert haben und durchaus gewisse Erfolge hatten. Über die Motivation der Kinobetreiber habe ich nichts erwähnt.
      „Mir klingt das alles viel zu dramatisch, ehrlich gesagt. Ich habe noch nie angenommen, dass MRAs keine Menschen sind.“
      Ich habe nicht von dir gesprochen. Gibt genug andere die das tun. Damit meine ich nicht, dass sie diese gleich töten würden. Aber sie denken nichts was sie sagen hätte einen Wert. Deswegen ist Blocken so beliebt und jeder der Sympathie mit ihnen zeigt läuft Gefahr als Verräter betrachtet zu werden. Besonders, wenn die Person relativ viel Einfluss hat.
      „Wenn diese Tussi, die den Film gemacht hat, vorher nicht wusste, dass MRAs auch eine Daseinsberechtigung haben“
      Oh sie kannte viele ihrer Themen und Ansichten, ihre Betrachtungsweise war allerdings ähnlich wie sie bei dir öfter ist. Jemand sagt etwas und dann denkt man sich noch einiges dazu. Nur durch den Regelmäßigen Kontakt ist ihr eben das irgendwann aufgefallen. Sie hat praktisch darauf gewartet irgendwas zu finden, was ihre Ansichten bezüglich von „Maskus“ bestätigt nur kam es nicht oder wenig dazu.
      „Wie konnte sie es eigentlich so lange beim Feminismus aushalten, wenn sie so schrecklich sind?“
      Warum sollte sie es nicht aushalten, wenn sie derren Ansichten geteilt hat? xD
      Deine restlichen Aussagen scheinen darauf hinzudeuten, dass du es als eine 180° Wendung siehst. Von wegen frühere Überzeugungen usw. sie muss sich gar nicht viel geändert haben. Wüsste auch nicht, dass sie sich nun Männerrechtlerin oder so nennt. Zumindest stehst du mit der Betrachtungsweise nicht alleine da, viele Feministen sehen das genauso, wer nicht für sie ist, der ist gegen sie. Deswegen finde ich deinen Religionsvergleich auch besonders passend. Dort ist es oft ebenfalls so und es kommen noch viele weitere Gemeinsamkeiten hinzu.

    • Ich habe den Film jetzt geguckt. Nachdem Elam wieder auf Twitter eine bodenlose Sauerei herausgehauen hat, diesmal ganz gewiss nicht als Antwort auf gestörte Jezebel-Artikel, dieser Tage. Ich will mir ja nicht nachsagen lassen, über Dinge zu reden, über die ich keine Ahnung habe.
      Gleich mal vorweg:
      meine Meinung hat sich recht wenig geändert, da ich das alles schon weiß. Die hübsche, junge Blondine mit der hellen, säuselnden Stimme erzählt wenig Neues. Kaum etwas, das ich nicht schon vorher gewusst habe. Männer haben auch Probleme. Schockierend, wirklich [/Sarkasmus]. Sie werden diskriminiert, auf andere Weise, als Frauen. Die Probleme, die in dem Film beleuchtet werden, sind alle real.
      Ich glaube nur, dass so manche der Sachen, eigentlich die meisten, nichts mit Feminismus oder Frauen an sich zu tun haben, oder direkter Diskriminierung gegen Männer. Wie etwa die höhere Suizidrate, oder die kürzere Lebenserwartung, etc. Letzteres kann ja wohl größtenteils auf biologische Unterschiede zurückgeführt werden (auch Testosteron, das zu größerer Risikobereitschaft und einem schlechteren Immunsystem führt, ist eine biologische Ursache, ebenso wie Depressionen, die sich bei Männern anders äußern, aber bei Männern gleichzeitig seltener sind; wie der Herzinfarkt bei Frauen: letztere sterben häufiger an Herzinfarkten, obwohl Männer öfter einen bekommen, weil die Symptome falsch gedeutet werden, eben wie bei Männern Depressionen). Andere wie etwa das Aufenthaltsbestimmungsrecht kann man sicher teilweise (!) dem Feminismus zuschreiben (wobei ich mir nicht vorstellen kann, dass die Situation in Europa mit der in Amerika vergleichbar ist …). Früher waren die Kinder Eigentum des Vaters, sollte man vielleicht auch erwähnen. Dass hier Gesetze geändert werden müssen, ist klar.
      Alles in allem ist es eigentlich genau so, wie ich befürchtet habe: es wird ein sehr positives Bild von den MRAs erzeugt, und die negativen Seiten werden nicht gezeigt.
      Was mich überrascht hat, war, dass abgesehen von dieser rothaarigen Kreischerin (die im Grunde, auch wenn sie sich höflicher, weniger von oben herab hätte äußern können, die Wahrheit sagt; denn seit wann sind Männerrechte grundsätzlich eine Sache des FEMINismus?) auch ein paar vernünftige Feministen zu Wort kamen, wie etwa diese drei Gender-Professoren (war die grauhaarige, einen langen Bob tragende Dame, die ab etwas über 30min das erste Mal auftaucht, eine? Ich weiß nicht mehr – der Film hatte seine Längen …). Nur hat Jaye sich kaum zu den Ausführungen dieser Leute geäußert.
      Der feministische Lynchmob gleich am Anfang wird gezeigt, ebenso wie die hysterischen Kreischer in der Uni (immerhin hat sie die rothaarige Kreischerin später auch interviewt) aber nirgendwo tauchen die Fehler der MRAs auf. Nirgendwo tauchen die Shitstorms unter X Youtube-Videos auf, oder die MRA-motivierten Mörder, oder Warren Farrells Abhandlungen über Inzest, oder die Kommentarspalten unter den AVFM-Artikeln, und so weiter. Nur ganz am Anfang wird ganz kurz der berüchtigte Post von Elam gezeigt, aber das war’s dann auch mit der Schattenseite des Maskulismus. Dummerweise hat Jaye sich als den aggressivsten Post des Elam ausgerechnet den ausgesucht, der tatsächlich seine Berechtigung hatte, siehe oben – all die anderen Dinger, die er gedreht hat, wurden, wie ich schon angenommen habe, geflissentlich ignoriert. Damit das Publikum ja annimmt, dass seine Hasstiraden ALLE Berechtigung haben.
      Was sie auch nicht sieht, worauf eigentlich überhaupt von niemandem eingegangen wird, ist, wie der Feminismus, der ja alle Fäden in der Hand hat, eigentlich in der Gesellschaft gesehen wird: sicher nicht positiv. Man darf heutzutage nicht mehr sagen, dass man Feminist ist, sonst wird man belächelt, oder es werden genervt die Augen verdreht. Wenn das Gegenüber nicht weiß, wie man aussieht, wird man gleich mal in die Ecke maskulin, lesbisch, fett, hässlich gestellt – der Vorwurf taucht immer mal wieder auf (lustiger Weise sieht Karen Straughan aus, wie die Gesellschaft sich die typische Feministin vorstellt, aber keiner der MRAs, die ansonsten immer gerne das Äußere von Politikerinnen und Feministinnen kommentieren, sagt irgendwas dazu; finde ich an sich gut und richtig, aber dann sollen sie doch bitte auch nicht so selektieren, und von jeder Feministin das Äußere kommentieren, bitteschön, und auch mal vor der eigenen Tür kehren, denn auch bei Männern ist das Äußere nicht unerheblich). Selbst als Nicht-Feministin wird man automatisch als eine bezeichnet, wenn man Männern oder gar Männerrechtlern widerspricht bei Geschlechterthemen, wenn man der Meinung ist, dass es zwar Unterschiede zwischen Mann und Frau gibt, aber nicht will, dass sie aufgebauscht, betont und zerredet werden, weil sie für das Individuum eben völlig irrelevant sein können.
      Es hätte ein neutralerer Film werden können, einer, der weniger nach AVFM-Propaganda klingt, wenn sich Jaye weniger auf die MRA-VIPs selber, und mehr auf normale Männer da draußen konzentriert hätte. Sie hätte sich ja an AVFM orientieren können, hätte prüfen können, ob die Ungerechtigkeiten, die sie anprangern, tatsächlich existieren, ohne sich von ihnen bequatschen zu lassen. Sie wäre damit auch auf einen ähnlichen Schluss gekommen. Die Probleme, mit denen Männer sich konfrontiert sehen, kann man ja nicht wegmeditieren (wobei ich die Annahme: „Men are disposable“ für Müll halte – man sehe sich die weibliche Geburtenrate in gewissen Schwellenländern an; wenn Frauen so kostbar wären, nur weil sie Frauen sind, würden sie in Indien und China nicht so häufig abgetrieben, dass die Chinesen tote Frauen heiraten müssten um nach ihrem Glauben nicht alleine im Himmel zu sein; und es gibt auch noch unzählige andere Gründe, warum ich es für Schwachsinn halte, die ich jetzt nicht alle aufzählen werde, aber, nur so viel, z.B. ist auch dieses „Frauen und Kinder zuerst“ nachgewiesenerweise Unsinn; da hilft es auch nicht, immer wieder zu betonen, dass die Zeitungen schreiben: „Soundso viele Leute sind gestorben, darunter x Frauen und Kinder“). Die sind ja da. Aber dass sie überhaupt nicht darauf eingeht, wie Hass-verseucht dieses Movement ist (und dazu muss man eben nur mal auf Twitter oder in die Kommentarspalten oder auch unter Elams Youtube-Videos, oder in die Videos selbst gucken), finde ich wirklich schwach. Es ist ja eine Doku über *MRAs*, nicht über Männer. Von dem her ist es unredlich, die Schwächen nicht aufzuzeigen, aber stattdessen die der Gegenseite überzubetonen.

    • „Männer haben auch Probleme. Schockierend, wirklich [/Sarkasmus].“

      Das wissen alle Feministinnen manche nennen es nur etwas anders, zum Beispiel mimimi, male tears usw. 😉

      „Ich glaube nur, dass so manche der Sachen, eigentlich die meisten, nichts mit Feminismus oder Frauen an sich zu tun haben, oder direkter Diskriminierung gegen Männer.“

      Das gleiche gilt für viele was den Modernen Feminismus angeht ebenfalls, da gehört es praktisch zum Alltag völlig neue Formen der „Diskriminierung“ zu finden, welche in Wahrheit eine viel einfachere und logischere Begründung haben als diese.

      „Wie etwa die höhere Suizidrate, oder die kürzere Lebenserwartung, etc. Letzteres kann ja wohl größtenteils auf biologische Unterschiede zurückgeführt werden (auch Testosteron, das zu größerer Risikobereitschaft und einem schlechteren Immunsystem führt, ist eine biologische Ursache, ebenso wie Depressionen, die sich bei Männern anders äußern, aber bei Männern gleichzeitig seltener sind; wie der Herzinfarkt bei Frauen: letztere sterben häufiger an Herzinfarkten, obwohl Männer öfter einen bekommen, weil die Symptome falsch gedeutet werden, eben wie bei Männern Depressionen)“

      Dann kann man die geschlechterebezogene Bevorzugung von gewissen Berufsfeldern, aber auch mit biologisch erklären. Ebenso die extrem hohe Anzahl von Männern in Führungspositionen. Höhere Risikobereitschaft bedeudetet bei Leuten die damit erfolgreich sind, auch einen höheren Gewinn. Deswegen gründen mehr Männer auch Firmen und gleichzeitig gehen entsprechend auch mehr Männer damit Pleite.

      OT Ergänzung: Es gab eine Star Trek Folge die das Thema auf gewisse Weise behandelt hat (aber nicht Geschlechtsbezogen). Captain Picard bekommt im Augenblick seines Todes die Möglichkeit praktisch sein Leben neu zugestalten und Fehler die er darin gemacht hat zu korrigieren. Er verhält sich wesentlich zurückhaltender und vermeidet gefährliche Situationen. Mit dem Ergebnis, dass er plötzlich nur noch ein eher unbedeutender Wissenschaftsoffizier ist, praktisch ein niemand. Dafür aber wohl etwas gesünder.

      „denn seit wann sind Männerrechte grundsätzlich eine Sache des FEMINismus?“

      Dann sollte man sich in Zukunft die Aussage sparen, dass Feminismus für die Gleichberechtigung von Männern und Frauen ist und es darauf reduzieren, dass Feminismus sich lediglich für die Rechte von Frauen einsetzt. Dann kann weiß jeder direkt was er zu erwarten hat und es passt besser zu dem Verhalten, das Feministen die Männern helfen wollen angefeindet werden. Insbesondere kann man auch auf den ebenfalls recht beliebten Satz verzichten „Feminismus hilft auch Männern!“ Der ebenfalls sehr beliebt ist. Solltest du das alles für selbstverständlich halten gehörst du damit aber leider zu einer Minderheit.

      „Nirgendwo tauchen die Shitstorms unter X Youtube-Videos auf, oder die MRA-motivierten Mörder“

      Youtube Shitstorms sind alleine nicht besonders Aussagekräftig, jeder Mist kann Heutzutage einen Shitstorm auslösen. Was aber noch wichtiger ist, woher weißt du dass dies alles MRAs sind? Wenn eine Feministin Mist erzählt regen sich nicht nur Frauenhasser, Antifeministen und Maskus auf, sondern jede Menge andere Leute ebenfalls. Darunter kann sogar der ein oder andere gemäßigte Feminist sein. Die kann man nicht alle in den selben Topf werfen. Entsprechend ist der bekannteste „MRA“ der gemordet hat Elliot Rodgers und der hatte mit diesen überhaupt nichts gemein. Selbst seine PUA-Verbindung war ziemlich dünn. Er war einfach nur ein verzogenes Arschloch, der meint alles müssen ihm in die Hände fallen egal was er tut. Im Prinzip eine reale Variante von Joffrey Baratheon.

      „wie der Feminismus, der ja alle Fäden in der Hand hat, eigentlich in der Gesellschaft gesehen wird: sicher nicht positiv.“

      Sagt sie denn im Film, dass Feminismus alle Fäden in der Hand hat? Oder denkst du das nur von ihr, weil manche MRAs so denken? Wobei Feminismus nun mal mehr Einfluss hat als Männerrechtler und kaum jemand möchte Sexistisch dastehen, auch nicht wenn es zu unrecht ist.

      „Man darf heutzutage nicht mehr sagen, dass man Feminist ist, sonst wird man belächelt, oder es werden genervt die Augen verdreht.“

      Ja das ist eine Mischung aus falschen Klischees, teilweise aber auch selbst erarbeitet. Auch eher gewöhnliche Leute bekommen indirekt von fragwürdigen Ansichten mit und bilden darauf ihr Urteil. Ähnlich, aber im geringen Ausmaß (da weniger Bekanntheit und Einfluss) ist es bei Männerrechtlern.

      „wobei ich die Annahme: „Men are disposable“ für Müll halte – man sehe sich die weibliche Geburtenrate in gewissen Schwellenländern an; wenn Frauen so kostbar wären, nur weil sie Frauen sind, würden sie in Indien und China nicht so häufig abgetrieben, dass die Chinesen tote Frauen heiraten müssten um nach ihrem Glauben nicht alleine im Himmel zu sein;“

      Behaupten die Leute die das sagen, dies würde auf der ganzen Welt zutreffen? So oder so ist Aussage etwas zu allgemein um richtig darüber diskutieren zu können. Ich meine ja auch, das Männer aus biologischer Sicht weniger wert sind (was nicht mit einer moralischen Betrachtung verwechselt werden darf). Dies bedeutet, aber nicht dass dies nur Nachteile für Männer bringt und Vorteile für Frauen. Verkompliziert wird das ganze durch soziale und kulturelle Einflüsse. Alleine schon, weil diese Wert auf das legen was „normal“ (unabhängig davon wie wertlos dieser Begriff eigentlich ist) ist und dies mehr oder weniger zur Pflicht erklären.

      „ist auch dieses „Frauen und Kinder zuerst“ nachgewiesenerweise Unsinn“

      Es mag nie wirklich den Mythos entsprochen haben, aber ebenso wenig ist es Unsinn. Keine Ahnung wie viele Generationen man Jungen schon sagt, dass man keine Mädchen/Frauen schlägt und dennoch kommt es immer noch zur Gewalt gegen diese. Auf der anderen Seite ist diese tatsächlich deutlich seltener als jene die sich gegen Männer richtet (wobei ich mich natürlich nur auf Länder mit diesen Slogans beziehe)

      „Finde ich wirklich schwach. Es ist ja eine Doku über *MRAs*, nicht über Männer. Von dem her ist es unredlich, die Schwächen nicht aufzuzeigen, aber stattdessen die der Gegenseite überzubetonen.“

      Schwach oder nicht, es ist verständlich. Wenn die Maskus sich ihr gegenüber von der besten Seite zeigen und ihre ehemals feministischen Verbündeten als Reaktion darauf ihre schlechteste Seite zeigen, dann ist dieses Ergebnis doch ziemlich wahrscheinlich. Gerade, wenn man unvoreingenommen an dieses Thema heran gehen will. Umgekehrt kann dies natürlich bedeuten, dass folgende Projekte die auf etwas eingehen was den MRAs nicht passt erneut diese Reaktion auslösen werden.

    • „Finde ich wirklich schwach. Es ist ja eine Doku über *MRAs*, nicht über Männer. Von dem her ist es unredlich, die Schwächen nicht aufzuzeigen, aber stattdessen die der Gegenseite überzubetonen.“

      Schwach oder nicht, es ist verständlich. Wenn die Maskus sich ihr gegenüber von der besten Seite zeigen und ihre ehemals feministischen Verbündeten als Reaktion darauf ihre schlechteste Seite zeigen, dann ist dieses Ergebnis doch ziemlich wahrscheinlich. Gerade, wenn man unvoreingenommen an dieses Thema heran gehen will.

      Vor allem ist so eine Herangehensweise wenig seriös. Gerade, wenn man „unvoreingenommen“ ist (oder sein will), sollte es doch mindestens ein Gebot der Fairness sein, alle Seiten zu beleuchten. Offenbar wurde das nicht getan. (Ich glaube shark jetzt einfach mal). So eine einseitige Darstellung ist dann nur noch Propaganda, keine Dokumentation. Von mir aus können die ja ruhig Propaganda betreiben soviel sie wollen. Aber doch dann bitte nicht so tun, als sei das irgendwie eine journalistisch seriöse Meisterleistung.

    • Ich denke die Idee war möglichst nur die Sicht der Maskus zu zeigen und das direkt von der Quelle. So kann sie sicher gehen den ganzen Kontext auf Bild zu haben zusammen mit dem tatsächlichen Emotionen der Personen. In Onlinekommentare wird ja oft willkürlich Wut und Hass unterstellt, (wobei das manche selbst bei Videos unterstellen wo es offensichtlich nicht der Fall ist). Wie ich schon sagte die Unvoreingenommenheit bezieht sich darauf wie sie mit den Leuten umgeht, sie persönlich war ja im Vorfeld ebenfalls deutlich mit Vorurteilen belegt. Entsprechend war sie auch darauf aus belastende Aussagen aufzunehmen. Tatsächlich wäre es da wohl viel unseriöser nach äußeren Quellen zu suchen obwohl ursprünglich die meisten Inhalte aus diesen Aufnahmen von ihnen stammen sollten. Das hätte was von „Mir gefällt das Ergebnis nicht, also ändere ich meine Methode solange bis es passt.“ gehabt.
      Sie hat den MRAs die Chance gegeben sich völlig frei dazustellen, diese haben sie genutzt. Hätten sie es vergeigt, hätte wohl keine von euch beiden ihre Vorgehensweise hinterfragt. Meine persönliche Vermutung ist, dass dann wohl Aussagen gekommen wären wie: „Sie hat ihnen die Möglichkeit gegeben zu zeigen wie sie wirklich sind und nun kann jeder ihren wahren Egoismus und ihre Frauenfeindlichkeit sehen!“ oder so ähnlich.

    • „Das wissen alle Feministinnen manche nennen es nur etwas anders, zum Beispiel mimimi, male tears usw. 😉“
      Und das geht mich jetzt was an, weil …?
      „Das gleiche gilt für viele was den Modernen Feminismus angeht ebenfalls, da gehört es praktisch zum Alltag völlig neue Formen der „Diskriminierung“ zu finden, welche in Wahrheit eine viel einfachere und logischere Begründung haben als diese.“
      Wer sagt, dass ich das gutheiße? Ich stehe gewissen Überzeugungen mancher Feministen auch kritisch gegenüber (dieses „Critical Hetness“ finde ich lächerlich und bescheuert, ebenso wie Fat Acceptance [gut, ich weiß nicht, ob das direkt feministisch ist, aber es besteht definitiv eine Nähe zum Feminismus], um Beispiele zu nennen). Aber nur weil etwas nicht durch Diskriminierung zustandekommt, heißt das nicht, dass es nicht änderungswürdig ist. Und ehe du wieder mit „Aber die auch!!!“ kommst, ja, das gilt auch für Missstände auf männlicher Seite.
      „Dann kann man die geschlechterebezogene Bevorzugung von gewissen Berufsfeldern, aber auch mit biologisch erklären. Ebenso die extrem hohe Anzahl von Männern in Führungspositionen. Höhere Risikobereitschaft bedeudetet bei Leuten die damit erfolgreich sind, auch einen höheren Gewinn. Deswegen gründen mehr Männer auch Firmen und gleichzeitig gehen entsprechend auch mehr Männer damit Pleite.“
      Ja, kann man theoretisch. Solange eine Frau genau dieselben Chancen hat, wie ein Mann, solange sie nicht wegen ihres Geschlechts übergangen wird, solange Männer keine Seilschaften/Burschenschaften bilden, die für Frauen (und auch geeignete Männer, die nicht dazugehören) unüberwindbar sind. Denn was hat das Individuum davon, dass im Durchschnitt eher Männer risikofreudiger sind? NICHTS.
      „Dann sollte man sich in Zukunft die Aussage sparen, dass Feminismus für die Gleichberechtigung von Männern und Frauen ist und es darauf reduzieren, dass Feminismus sich lediglich für die Rechte von Frauen einsetzt […]“
      Warum? Von einigen Positionen des Feminismus profitier(t)en Männer ja durchaus. Starre Geschlechterrollen schaden z.B. einer gewissen Mehrheit, die damit einverstanden ist, eventuell nicht, aber dem Individuum. Dem weiblichen UND dem männlichen. Ebenso setzten und setzen Feministen sich mehr für Schwule ein, als jede andere Gruppe außer den Schwulen selber, und Schwule sind Männer. Nur VERLANGEN sollte man es nicht. Als wäre es das Recht von Männern, dass Feministen sich für ihre Rechte einsetzen. Als wäre es die *Aufgabe* von Feministen. Nein, das ist es nicht. Es ist die Aufgabe von Maskulisten.
      „Youtube Shitstorms sind alleine nicht besonders Aussagekräftig, jeder Mist kann Heutzutage einen Shitstorm auslösen.“
      Nicht in dem Ausmaß, in dem Geschlechterthemen es tun. Gut, Flüchtlingsthemen haben vielleicht einen ähnlichen Reizfaktor mittlerweile.
      „Was aber noch wichtiger ist, woher weißt du dass dies alles MRAs sind?“
      Weil sie es sagen?! Soll ich jetzt von jedem dieser Leute erst mal annehmen, dass er kein wahrer Schotte ist?
      „Wenn eine Feministin Mist erzählt regen sich nicht nur Frauenhasser, Antifeministen und Maskus auf, sondern jede Menge andere Leute ebenfalls. Darunter kann sogar der ein oder andere gemäßigte Feminist sein. Die kann man nicht alle in den selben Topf werfen. Entsprechend ist der bekannteste „MRA“ der gemordet hat Elliot Rodgers und der hatte mit diesen überhaupt nichts gemein.“
      Wie gesagt, wenn Leute selbst behaupten, MRAs zu sein, dann wird es ja wohl so sein.
      Überhaupt nichts? Hmmm … mysteriös. Er hat mehrere MRA-Seiten auf Youtube geliked. Ich habe auch nicht von MRA-Mördern gesprochen, sondern von MRA-motivierten Mördern. Von einer Feministin, die sich durch #killallmen tatsächlich zum Männer-Killen motivieren hat lassen, hab ich bisher noch nicht gehört … mag es aber auch geben.
      „Sagt sie denn im Film, dass Feminismus alle Fäden in der Hand hat? Oder denkst du das nur von ihr, weil manche MRAs so denken?“
      GUCK den Film. Guck ihn.
      „Wobei Feminismus nun mal mehr Einfluss hat als Männerrechtler und kaum jemand möchte Sexistisch dastehen, auch nicht wenn es zu unrecht ist.“
      Ich frage dich jetzt ganz konkret: wo ist der große Einfluss, den der Feminismus HEUTZUTAGE in der Gesellschaft hat? Und nein, dass Feministen bei Tageszeitungen schreiben dürfen, halte ich für keinen Beweis. Höchstens dafür, dass Tageszeitungen gerne Quoten machen. Und das tun sie mit feministischen Artikeln.
      „Ja das ist eine Mischung aus falschen Klischees, teilweise aber auch selbst erarbeitet. Auch eher gewöhnliche Leute bekommen indirekt von fragwürdigen Ansichten mit und bilden darauf ihr Urteil. Ähnlich, aber im geringen Ausmaß (da weniger Bekanntheit und Einfluss) ist es bei Männerrechtlern.“
      Warum rechtfertigst du dich? Ich sage nur, dass der Feminismus kaum in der Gesellschaft so viel Macht haben kann, wie die Tussi annimmt.
      „Behaupten die Leute die das sagen, dies würde auf der ganzen Welt zutreffen?“
      Öhm, ja. Noch mal: guck den Film.
      „So oder so ist Aussage etwas zu allgemein um richtig darüber diskutieren zu können. Ich meine ja auch, das Männer aus biologischer Sicht weniger wert sind (was nicht mit einer moralischen Betrachtung verwechselt werden darf).“
      Sorry, aber diesen Schwachsinn immer und immer wieder zu wiederholen, macht ihn auch nicht richtig. Der fertige Mensch besteht nicht bloß aus Ei- und Spermazelle, und die Sache ist nicht getan, wenn die Frau geschwängert wurde. Als Baby ist der Mensch unterentwickelt, weil der Kopf zu groß ist, für das Becken (weswegen die Säuglings- und Müttersterblichkeit auch wesentlich größer war, als bei jeder anderen Spezies), und während der Hochschwangerschaft schon hinderlich für die Frau, im Gegensatz zu allen anderen trächtigen Säugetieren, und in der Urzeit war die Mutter auf den Vater, und der Säugling auf beide Eltern angewiesen. Da gibt es kein „biologisch weniger/mehr wert“.
      „Es mag nie wirklich den Mythos entsprochen haben, aber ebenso wenig ist es Unsinn. Keine Ahnung wie viele Generationen man Jungen schon sagt, dass man keine Mädchen/Frauen schlägt und dennoch kommt es immer noch zur Gewalt gegen diese. Auf der anderen Seite ist diese tatsächlich deutlich seltener als jene die sich gegen Männer richtet (wobei ich mich natürlich nur auf Länder mit diesen Slogans beziehe)“
      Der SLOGAN „Frauen und Kinder zuerst“ existiert (zumindest in einigen Ländern), aber er wird nicht umgesetzt. Das ist eigentlich alles, was zählt. Bei Naturkatastrophen aller Art sterben mehr Frauen.
      „Schwach oder nicht, es ist verständlich. Wenn die Maskus sich ihr gegenüber von der besten Seite zeigen und ihre ehemals feministischen Verbündeten als Reaktion darauf ihre schlechteste Seite zeigen, dann ist dieses Ergebnis doch ziemlich wahrscheinlich. Gerade, wenn man unvoreingenommen an dieses Thema heran gehen will. Umgekehrt kann dies natürlich bedeuten, dass folgende Projekte die auf etwas eingehen was den MRAs nicht passt erneut diese Reaktion auslösen werden.“
      Nein. Es ist absolut nicht verständlich.
      Weil sie doch während des Drehens – so sagte sie das zumindest – noch immer Feministin war, und angeblich gar nicht vorhatte, einen so MRA-positiven Film zu drehen. Sie wurde doch erst während des Filmens überzeugt! Während sie mit den großen, weisen MRAs gesprochen hat, während sie ihr die Augen geöffnet haben (weil sie vorher hinterm Mond gelebt hat). Woher sollten diese hysterischen Feministen also wissen, dass sie gerade im Begriff ist, zu … öhm, konvertieren? Wie sollen sie darauf reagieren, wenn sie es nicht wissen? Durch eine Kristallkugel?
      Ich wiederhole mich: guck. Den. Film!
      Aber ich sage dir, warum sie den Feminismus so scheiße dastehen lässt, während sie die dunkle Seite des Maskulismus unter den Tisch fallen lässt: der Film wurde von MRAs gesponsert. Ein Schelm, der Böses dabei denkt.

    • „Und das geht mich jetzt was an, weil …?“
      Weil es bedeutet, dass darüber bescheid zu wissen nicht gleichzusetzen mit Ernstnehmen ist.
      „Denn was hat das Individuum davon, dass im Durchschnitt eher Männer risikofreudiger sind? NICHTS.“
      Wenn man Wert darauf legt mit seinen „Vorbildern“ sein Geschlecht zu teilen, dann bedeutet es für Männer eine größere Auswahl. Denn große Leistung ist meist auf irgendeine Weise mit Risiken verbunden.
      „Warum? Von einigen Positionen des Feminismus profitier(t)en Männer ja durchaus. Starre Geschlechterrollen schaden z.B. einer gewissen Mehrheit, die damit einverstanden ist, eventuell nicht, aber dem Individuum. Dem weiblichen UND dem männlichen. Ebenso setzten und setzen Feministen sich mehr für Schwule ein, als jede andere Gruppe außer den Schwulen selber, und Schwule sind Männer. Nur VERLANGEN sollte man es nicht. Als wäre es das Recht von Männern, dass Feministen sich für ihre Rechte einsetzen. Als wäre es die *Aufgabe* von Feministen. Nein, das ist es nicht. Es ist die Aufgabe von Maskulisten.“
      Nach der Logik kann ich auch behaupten Schwule profitieren von Protesen, weil ein kleiner Teil davon eine benötigt. Auf eine so indirekt Art korrekt, dass es kaum von Bedeutung ist.
      „Nicht in dem Ausmaß, in dem Geschlechterthemen es tun. Gut, Flüchtlingsthemen haben vielleicht einen ähnlichen Reizfaktor mittlerweile.“
      „Weil sie es sagen?! “
      Gewaltiges Ausmaß und alle notieren dann auch noch ihre Gruppezugehörigkeit? Hätte vermutet, dass Leute die da mit machen sich nicht dieses Maß an Extramühe machen bis auf ein paar wenige Ausnahmen, aber dann müssen die Männerrechtler tatsächlich den Feminismus an Relevanz überholt haben.
      „Er hat mehrere MRA-Seiten auf Youtube geliked. Ich habe auch nicht von MRA-Mördern gesprochen, sondern von MRA-motivierten Mördern.“
      Likes sagen mehr als tausend Worte wie? Wenn er Kommunistische Videos gelikt hätte, wäre es dann kommunistisch motiviert gewesen? Sein Verhalten und seine Notizen zeigen, dass er allgemein krank im Kopf war und unabhängig vom Geschlecht andere Menschen verachtet hat.
      „Ich frage dich jetzt ganz konkret: wo ist der große Einfluss, den der Feminismus HEUTZUTAGE in der Gesellschaft hat?“
      In der Politik? Bei der Spd zu einen gewissen Teil, deutlich mehr bei den Linken und Grünen. Bei letzteren durften die Mitglieder zwei Spitzenkandidaten wählen, darunter 1 Frau und 3 Männer. Nur, dass eine Stimme schon mal an Erstere gehen musste, wenn das nicht feministisch ist was dann? ^^
      „Sorry, aber diesen Schwachsinn immer und immer wieder zu wiederholen, macht ihn auch nicht richtig. Der fertige Mensch besteht nicht bloß aus Ei- und Spermazelle, und die Sache ist nicht getan, wenn die Frau geschwängert wurde.“
      Nö ist kein Schwachsinn, sonder eine Reduktion auf einen bestimmten Aspekt. Ich sagt aus biologischer Sicht, dass bedeutet nicht es sei die einzige Sicht und schon gar nicht dies sei damit allgemein gültig.
      „Als Baby ist der Mensch unterentwickelt, weil der Kopf zu groß ist, für das Becken (weswegen die Säuglings- und Müttersterblichkeit auch wesentlich größer war, als bei jeder anderen Spezies), und während der Hochschwangerschaft schon hinderlich für die Frau, im Gegensatz zu allen anderen trächtigen Säugetieren, und in der Urzeit war die Mutter auf den Vater, und der Säugling auf beide Eltern angewiesen. Da gibt es kein „biologisch weniger/mehr wert“.“
      Ähm doch, eben weil eine Geburt bei Menschen nicht so einfach ist, ist es aus biologischer SICHT (und auf was anderes beziehe ich mich jetzt auch nicht) wichtig, dass Frauen nicht so Risiko bereit sind wie Männer. Wenn manche von Letzteren lange vor der Geburt sterben, macht es nur einen relativ geringen Unterschied für das Überleben der Spezies. Wie gesagt es ist wohl kaum zu bestreiten, dass wenn 99% der Männer sterben würden die menschliche Spezies sich um großes Vielfaches schneller erholen würde als im umgekehrten Fall.
      „Nein. Es ist absolut nicht verständlich.
      Weil sie doch während des Drehens – so sagte sie das zumindest – noch immer Feministin war, und angeblich gar nicht vorhatte, einen so MRA-positiven Film zu drehen. Sie wurde doch erst während des Filmens überzeugt! Während sie mit den großen, weisen MRAs gesprochen hat, während sie ihr die Augen geöffnet haben (weil sie vorher hinterm Mond gelebt hat). Woher sollten diese hysterischen Feministen also wissen, dass sie gerade im Begriff ist, zu … öhm, konvertieren? Wie sollen sie darauf reagieren, wenn sie es nicht wissen? Durch eine Kristallkugel?“
      Du ergibst für mich hier absolut keinen Sinn. Sie will keinen positiven Film machen, im Gegenteil die Aufnahmen sollen MRAs live bei ihren schlimmsten Aussagen ertappen, diese bleiben aus und sie überdenkt nach und nach ihre Grundeinstellung. Sie erwähnt dies gegenüber die Öffentlichkeit bevor der Film raus kommt und wird nun von einem großen Teil von Feministen gehasst. Unteranderem als Reaktion darauf sagt sie sich von diesen los. Was ist daran jetzt nicht verständlich?

    • Weil es bedeutet, dass darüber bescheid zu wissen nicht gleichzusetzen mit Ernstnehmen ist.

      Aha, Na dann.

      Wenn man Wert darauf legt mit seinen „Vorbildern“ sein Geschlecht zu teilen, dann bedeutet es für Männer eine größere Auswahl. Denn große Leistung ist meist auf irgendeine Weise mit Risiken verbunden.

      Ich verstehe diesen Absatz nicht. Und ich weiß nicht, was er mit dem zu tun haben soll, das ich gesagt habe. Aber ich versuche es mal: Ja, mag sein, dass manche Felder männlich-dominiert sind, weil Männer schlicht mehr Interesse daran haben, und daher immer mehr Männer dort sein werden. Aber das bedeutet nicht, dass Frauen nicht die gleiche Chance haben sollten, bei gleicher Qualifikation, gleichem Interesse und gleicher Risikobereitschaft dort zu arbeiten. Es wird immer Häufungen geben. Und das gilt nicht nur für Geschlechter.

      Nach der Logik kann ich auch behaupten Schwule profitieren von Protesen, weil ein kleiner Teil davon eine benötigt. Auf eine so indirekt Art korrekt, dass es kaum von Bedeutung ist.

      Das ist so unendlich kindisch, dass es mich eigentlich gar nicht interessiert, weiter darauf einzugehen.

      Gewaltiges Ausmaß und alle notieren dann auch noch ihre Gruppezugehörigkeit?

      Ja. Stell dir vor. Oder sie verwenden exakt denselben Jargon. Oder sie zitieren bekannte „Männerrechtler“. Aber wahrscheinlich tun sie das bloß aus Zufall.

      Hätte vermutet, dass Leute die da mit machen sich nicht dieses Maß an Extramühe machen bis auf ein paar wenige Ausnahmen, aber dann müssen die Männerrechtler tatsächlich den Feminismus an Relevanz überholt haben.

      Hä? Sehr seltsame Schlussfolgerung. Aber im Netz sind MRAs mit Sicherheit relevanter als Feministen. Durch ihre schiere Menge und Kommentierfreudigkeit.

      Likes sagen mehr als tausend Worte wie? Wenn er Kommunistische Videos gelikt hätte, wäre es dann kommunistisch motiviert gewesen? Sein Verhalten und seine Notizen zeigen, dass er allgemein krank im Kopf war und unabhängig vom Geschlecht andere Menschen verachtet hat.

      Und wieder: kindisch. Eigentlich habe ich keine Lust, darauf einzugehen. Nein, er hat sich die ganzen Ideen, die zufälligerweise frappierende Ähnlichkeit mit dem haben, das man auch auf AVFM nachlesen kann, ganz sicher aus der Nase gezogen, aus dem Ärmel gebeutelt. Er ist ganz von selber daraufgekommen. Die ganzen MRA-Seiten hat er nur ganz zufällig geliked, so wie andere Hundevideos liken, obwohl sie eigentlich Katzenmenschen sind.
      Noch mal: ich sagte: „MRA-MOTIVIERT“. M.O.T.I.V.I.E.R.T Keine Ahnung, ob er sich selbst auch als MRA bezeichnet hat/hätte. Aber dass sie ihm Ideen gegeben haben, steht außer Zweifel.

      In der Politik? Bei der Spd zu einen gewissen Teil, deutlich mehr bei den Linken und Grünen. Bei letzteren durften die Mitglieder zwei Spitzenkandidaten wählen, darunter 1 Frau und 3 Männer. Nur, dass eine Stimme schon mal an Erstere gehen musste, wenn das nicht feministisch ist was dann? ^^

      Ah, die staatsfeministische Verschwörung. Weil Frauen in der Politik *gewisser* Parteien eine Rolle spielen. Eine Frau und nur DREI Männer! Was für eine Sauerei. Im Übrigen ist Deutschland nicht die Welt. Möchte ich dir nur mal gesagt haben.

      Ähm doch, eben weil eine Geburt bei Menschen nicht so einfach ist, ist es aus biologischer SICHT (und auf was anderes beziehe ich mich jetzt auch nicht) wichtig, dass Frauen nicht so Risiko bereit sind wie Männer. Wenn manche von Letzteren lange vor der Geburt sterben, macht es nur einen relativ geringen Unterschied für das Überleben der Spezies. Wie gesagt es ist wohl kaum zu bestreiten, dass wenn 99% der Männer sterben würden die menschliche Spezies sich um großes Vielfaches schneller erholen würde als im umgekehrten Fall.

      Ähm, nein. Ich habe auch keine Lust, mit jemandem, der so ein einfaches, eindimensionales Bild davon hat, weiter über Biologie zu diskutieren. Aber schön, dass du als Mann eher davon überzeugt bist, dass Männer „disposable“ sind, als ich als Frau.

      Du ergibst für mich hier absolut keinen Sinn. Sie will keinen positiven Film machen, im Gegenteil die Aufnahmen sollen MRAs live bei ihren schlimmsten Aussagen ertappen, diese bleiben aus und sie überdenkt nach und nach ihre Grundeinstellung. Sie erwähnt dies gegenüber die Öffentlichkeit bevor der Film raus kommt und wird nun von einem großen Teil von Feministen gehasst. Unteranderem als Reaktion darauf sagt sie sich von diesen los. Was ist daran jetzt nicht verständlich?

      ICH ergebe keinen Sinn? Wie freundlich. Danke!
      Hallo? Ich wiederhole: der Film war von MRAs gesponsert. Meinst du im Ernst, die hätte im Lauf des Films ihre Meinung überdacht? Wie romantisch! Die geläuterte Feministin. Dann meinst du sicher auch, dass Germany’s Next Topmodel nicht gescriptet ist.

    • Hallo? Ich wiederhole: der Film war von MRAs gesponsert. Meinst du im Ernst, die hätte im Lauf des Films ihre Meinung überdacht? Wie romantisch! Die geläuterte Feministin. Dann meinst du sicher auch, dass Germany’s Next Topmodel nicht gescriptet ist.

      Made my day! 😀

    • Nachtrag:

      Likes sagen mehr als tausend Worte wie? Wenn er Kommunistische Videos gelikt hätte, wäre es dann kommunistisch motiviert gewesen?

      Wenn er reiche Kapitalisten gehasst hätte, und wegen reicher Kapitalisten zum Amokläufer geworden wäre, und kommunistische Videos geliked hätte, ja, dann wäre er kommunistisch motiviert gewesen.

    • „Ja, mag sein, dass manche Felder männlich-dominiert sind, weil Männer schlicht mehr Interesse daran haben, und daher immer mehr Männer dort sein werden. Aber das bedeutet nicht, dass Frauen nicht die gleiche Chance haben sollten, bei gleicher Qualifikation, gleichem Interesse und gleicher Risikobereitschaft dort zu arbeiten.“

      Dagegen haben sicherlich die meisten nichts, deswegen hört man von dieser Einstellung auch recht wenig in unserer Zeit. Was man dagegen ständig hört ist wie bestimmte Bereiche mehr Frauen brauchen und manchmal auch mehr Männer. In dem Irrglauben dadurch würde die Welt gerechter. Viele sehen die ungleichmäßige Verteilung selbst als einen Beweis für Sexismus.

      „Das ist so unendlich kindisch, dass es mich eigentlich gar nicht interessiert, weiter darauf einzugehen.“

      Es ist nicht kindischer als das was du davor behauptet hast.

      „Ja. Stell dir vor. Oder sie verwenden exakt denselben Jargon. Oder sie zitieren bekannte „Männerrechtler“. Aber wahrscheinlich tun sie das bloß aus Zufall.“

      Viel wahrscheinlicher ist für mich, dass alle Kommentare in den gleichen Sack gesteckt werden, obwohl es nur auf einen kleinen Teil zutrifft.

      „Hä? Sehr seltsame Schlussfolgerung. Aber im Netz sind MRAs mit Sicherheit relevanter als Feministen. Durch ihre schiere Menge und Kommentierfreudigkeit.“

      Erneute Bestätigung meiner Ansicht Es kommt dir nur so viel vor, weil du viele vorschnell als MRAs einschätzt. Mich hast du in der Vergangenheit ebenfalls so eingeordnet (und vielleicht machst du es sogar immer noch).

      „Und wieder: kindisch. Eigentlich habe ich keine Lust, darauf einzugehen. Nein, er hat sich die ganzen Ideen, die zufälligerweise frappierende Ähnlichkeit mit dem haben, das man auch auf AVFM nachlesen kann, ganz sicher aus der Nase gezogen, aus dem Ärmel gebeutelt.“

      Da du meinst so viele Männerrechtler zu sehen, denke ich tatsächlich das du gerne Zusammenhänge siehst die du sehen willst. Seine Ansichten lassen sich schon alleine durch seine persönlichen Erfahrungen und sein Selbstbild ziemlich erklären. Wenn er nebenbei auf Leute stößt die Teile seiner Vorstellungen bestätigen verwundert es nicht, wenn er diesen zustimmt.

      „Er ist ganz von selber daraufgekommen. Die ganzen MRA-Seiten hat er nur ganz zufällig geliked, so wie andere Hundevideos liken, obwohl sie eigentlich Katzenmenschen sind.
      Noch mal: ich sagte: „MRA-MOTIVIERT“. M.O.T.I.V.I.E.R.T Keine Ahnung, ob er sich selbst auch als MRA bezeichnet hat/hätte. Aber dass sie ihm Ideen gegeben haben, steht außer Zweifel.“

      Woher weißt du das? Nur weil er Videos gelikt hat oder weil du glaubst er verwendet eine ähnliche Sprache? Ich habe große Teile seiner wirren Gedanken in niedergeschriebener Form gesehen und er war eine tickende Zeitbombe. Er dachte so ziemlich alles was er will habe er auch verdient und egal wie er sich verhält keine der negativen Reaktionen wären selbstverschuldet. Diese Sicht hatte er nicht nur im Bezug auf Frauen sondern auf alles. Das zusammen mit seinen soziopathischen Tendenzen konnte früher oder später nur in einem Desaster enden.

      „Ah, die staatsfeministische Verschwörung.“

      Siehst du das meine ich, du fragst mich wo Feminismus Einfluss hat ich sage in gewissen Parteien und du interpretierst das gleich zu soetwas. Kein Wunder, dass du überall MRAs siehst.

      „Weil Frauen in der Politik *gewisser* Parteien eine Rolle spielen.“

      Auch wieder schön in deinem Kopf „erweitert“.

      „Eine Frau und nur DREI Männer! Was für eine Sauerei.“

      Die Sauerei besteht darin, dass man eine Wahl abhält und von Anfang an sagt: „Ihr könnt wählen, aber diese Person auf dem Zettel hat automatisch gewonnen.“ Wenn man das dann noch vom Geschlecht abhängig macht, dann würden das die meisten Leute klar Sexismus nennen, außer Teile des Feminismus. Die schätzen es nur in der Hälfte der möglichen Fälle so ein.

      „Aber schön, dass du als Mann eher davon überzeugt bist, dass Männer „disposable“ sind, als ich als Frau.“

      Keine Ahung was was meine Ansicht mit meinen Geschlecht zu tun hat, aber wie ich schon sagte hatte dies auch gewisse Vorteile. Viele davon sind (zum Glück) nicht mehr übrig, denn im Umkehrschluss waren es auch Nachteile für Frauen. Aktuell hat es vorallem noch Einfluss darauf, dass man Männern im fiktiven Bereich auf viel mehr Arten dastellen kann als Frauen ohne große Probleme zu bekommen. Was halt auch mehr männliche Vorbilder ermöglicht, wenn man Wert auf sowas legt. ^^

      „ICH ergebe keinen Sinn? Wie freundlich. Danke!
      Hallo? Ich wiederhole: der Film war von MRAs gesponsert. Meinst du im Ernst, die hätte im Lauf des Films ihre Meinung überdacht? Wie romantisch!“

      So bin ich halt, kindisch und romantisch! 😉

      „Dann meinst du sicher auch, dass Germany’s Next Topmodel nicht gescriptet ist.“

      Das einzige was ich über Germany’s Next Topmodel weiß, Heidi Klum macht da mit und in der ersten Staffel wurde Musik aus Command & Conquer Tiberium Wars im Finale verwendet.

      „Wenn er reiche Kapitalisten gehasst hätte, und wegen reicher Kapitalisten zum Amokläufer geworden wäre, und kommunistische Videos geliked hätte, ja, dann wäre er kommunistisch motiviert gewesen.“

      Und was ist, wenn er außerdem noch dazu die Armen und Arbeiter gehasst hat (und im Prinzip alles andere was es da noch gibt)? Dann noch nicht mal versucht beim Morden einen Unterschied zwischen den Gruppen zu machen und am Ende sogar mehr tötete als von anderen? Das wäre nämlich der etwas vollständigere Vergleich. ^^

    • Hallo? Ich wiederhole: der Film war von MRAs gesponsert. Meinst du im Ernst, die hätte im Lauf des Films ihre Meinung überdacht? Wie romantisch! Die geläuterte Feministin. Dann meinst du sicher auch, dass Germany’s Next Topmodel nicht gescriptet ist.

      Sorry, aber Du verdrehst die Tatsachen. Der Film war zunächst von Feministinnen gesponsort worden. Als die jedoch merkten, dass dieser nicht die erwartete Verdammungsorgie ergeben würde, wurde von dieser Seite der Geldhahn zugedreht. Cassie Jaye hat daraufhin versucht, den Film über Crowdfunding zu finanzieren. Was hervorragend funktioniert hat, weil unter anderem auch Männerrechtler gesponsort haben.

      Das bedeutet zweierlei:
      1. Die Finanzierung durch Männerrechtler ist erstens nur teilweise und zweitens nur indirekt. Wer über Crowdfunding ein Projekt finanziert, kann darüber allenfalls extrem begrenzt Einfluss nehmen, zumal das Geld von vielen einzelnen, aber nicht einer großen Organisation kam.
      2. und das ist das Entscheidende: Der Sinneswandel von Cassie Jaye in bezug auf ihr Objekt kam bereits VOR der Finanzierung durch Männerrechtler. Aber das Verhalten der Feministinnen, die ihr die schon abgesprochene Finanzierung verweigerten, weil Jaye entgegen dem Erwarteten eine faire Darstellung im Sinn hatte, dürfte sicher noch ein wenig mehr auf die andere Seite geschubst haben.

    • Wie gesagt, wenn Leute selbst behaupten, MRAs zu sein, dann wird es ja wohl so sein.
      Überhaupt nichts? Hmmm … mysteriös. Er hat mehrere MRA-Seiten auf Youtube geliked. Ich habe auch nicht von MRA-Mördern gesprochen, sondern von MRA-motivierten Mördern.

      Ganz großes Kino! Da kommt ein Idiot daher, erklärt sich zum MRA, obwohl von denen nie einer was von ihm gehört hat, liked ein paar Seiten, dann bringt er ein paar Leute um, und Du willst die Verantwortung dafür allen MRA in die Schuhe schieben?

      So meine Liebe, und jetzt übertragen wir diese Denkweise mal auf den Islam. Ich bau Deine Passage mal ein wenig um:

      Wie gesagt, wenn Leute selbst behaupten, Moslems zu sein, dann wird es ja wohl so sein.
      Überhaupt nichts? Hmmm … mysteriös. Er hat mehrere Moscheen besucht. Ich habe auch nicht von Moslem-Mördern gesprochen, sondern von Koran-motivierten Mördern.

      Merkst selber, ne? Leute, die sowas in den Mund nehmen, sind in Euren Augen doch sicher fiese Rechtspopulisten.

      Von einer Feministin, die sich durch #killallmen tatsächlich zum Männer-Killen motivieren hat lassen, hab ich bisher noch nicht gehört … mag es aber auch geben.

      Dass Valerie Solanas ein Attentat auf Andy Warhol verübt hat, ist Dir mal eben entfallen. Aber klar, sie wurde ja nicht von #killallmen dazu motiviert. Big difference!

    • @aranxo:
      Vielen Dank für den Hinweis! Irgendwie ist mir das komplett entfallen, weil ich mich wohl auf andere Sachen konzentriert habe. Nun erinnere ich mich auch wieder grob an die ganzen Komplikationen die es plötzlich bei der Finanzierung gab.

    • Auf Resolute Nuss‘ No-True-Scotsman-Argumente habe ich offen gestanden keinen Bock mehr, darum belasse ich es mal dabei. Kann sich ja jeder selber Gedanken machen. Von mir aus kann er sich jetzt im Recht fühlen, ist mir gleichgültig.

      Aber bei Aranxo wird wieder mal deutlich, wie problematisch es ist, mit Strohmännern (und maßlosen Übertreibungen) zu kämpfen:

      Ganz großes Kino! Da kommt ein Idiot daher, erklärt sich zum MRA, obwohl von denen nie einer was von ihm gehört hat, liked ein paar Seiten, dann bringt er ein paar Leute um, und Du willst die Verantwortung dafür allen MRA in die Schuhe schieben?

      Nein. Ich schiebe das gar niemandem in die Schuhe. Ich kann es nur nicht leiden, wenn jemand zum Messias erklärt wird, obwohl er so ein einseitiges Bild zweier Bewegungen zeigt, die BEIDE ihre Schwächen haben, allerdings die eine als dämonisch hinstellt und die andere als Heilsbotschaft. WEDER das eine, NOCH das andere ist dämonisch oder für sich allein gestellt heilsbringend. Und auf einer Seite die hysterischen Arschlöcher zeigen, während auf der anderen die dunklen Seiten der interviewten Charaktere einfach verschwiegen werden, bzw. – how convenient – nur diese einzige gerechtfertigte, sarkastisch gemeinte Zornesbotschaft gezeigt wird, ist schlicht unredlich.

      So meine Liebe, und jetzt übertragen wir diese Denkweise mal auf den Islam. Ich bau Deine Passage mal ein wenig um:

      Ich bin nicht „deine Liebe“. Bring mir wenigstens ein klein wenig Neutralität rüber, wenn du das Gleiche für dich erwartest.

      Wie gesagt, wenn Leute selbst behaupten, Moslems zu sein, dann wird es ja wohl so sein.

      Ja. Stimmt. Und?

      Überhaupt nichts? Hmmm … mysteriös. Er hat mehrere Moscheen besucht. Ich habe auch nicht von Moslem-Mördern gesprochen, sondern von Koran-motivierten Mördern.

      JAHAAA! Der Islam ist keine Religion des Friedens! Habe ich nie behauptet. Schön blöd, wenn du mir Dinge in den Mund legst, die ich nie auch nur ansatzweise behauptet habe. Abgesehen davon, dass das Beispiel hinten und vorne untauglich ist. Ich habe nie gesagt, dass MRA-Gedanken allgemein zu Mord motivieren. Der Meinung bin ich auch nicht.

      Merkst selber, ne? Leute, die sowas in den Mund nehmen, sind in Euren Augen doch sicher fiese Rechtspopulisten.

      Das Problem ist, wenn man eine Bewegung, von der man nicht mal weiß, ob das Gegenüber sich ihr überhaupt zuordnet, einfach mal so als homogene Masse erklärt. Öhm, nö. Wenn ein Täter behauptet, Moslem zu sein, dann ist er Moslem. Und dann ist er auch durch den Koran motiviert (und Gehirnwäsche, und den Wunsch, seinem Leben einen Sinn zu verpassen, und, und, und; wie auch bei Elliot Rodgers seine MRA-Nähe nicht der alleinige Grund war), denn dort lassen sich durchaus kriegerische, zerstörerische Dinge finden. Das passt schon so.

      Von einer Feministin, die sich durch #killallmen tatsächlich zum Männer-Killen motivieren hat lassen, hab ich bisher noch nicht gehört … mag es aber auch geben.
      Dass Valerie Solanas ein Attentat auf Andy Warhol verübt hat, ist Dir mal eben entfallen. Aber klar, sie wurde ja nicht von #killallmen dazu motiviert. Big difference!

      1) bin ich nicht diejenige, die ein romantisch verklärtes Bild von der Bewegung hat, der ich mich näher fühle, im Gegensatz zu Cassie Jaye. Mir ist sehr wohl bewusst, dass es durchgeknallte Feministen gibt, und bescheuerte feministische Vorstellungen/Überzeugungen. Es wird ja auch in schöner Regelmäßigkeit von Maskulisten darauf hingewiesen. Wie soll ich das dann auch vergessen? 😉
      2) hat sie tatsächlich auf Warhol (und dessen Manager) geschossen, weil sie eine Gagenerhöhung wollte, die er ihr nicht gewehrt hat, und gemeint hat, er hätte sich irgendwie gegen sie verschworen. Ist auf dem (natürlich feministisch verseuchten) Wikipedia zu lesen. Könnte natürlich sein, dass sie meinte, die Verschwörung sei patriarchalisch gewesen.

    • No-True-Scotsman-Argumente

      Ein äußerst beliebter und schon oft gehörter rhetorischer Trick im Maskulismus. Bei deutlicher Kritik, die man auch beim besten Willen nicht mehr verwässern oder beschönigen kann, kommt schnell das „das sind doch gar keine Maskulisten!!“-Schild hoch. Die dahinterliegende Intention, Maskulismus als eine heilige, sakrosankte Heilslehre zu propagieren, in der es nur gute Menschen gibt, finde ich auch nicht sonderlich unterhaltsam.

    • Und was die Finanzierung des Films „The Red Pill“ betrifft: fein, dass man das so schön genau auf Wikipedia nachlesen kann 😀 Nix von wegen erst von Feministen finanziert. Es sei denn, ihre Frau Mama ist eine Feministin und hat sie wegen des Films enterbt 😉

    • @sharkathotep

      „Auf Resolute Nuss‘ No-True-Scotsman-Argumente habe ich offen gestanden keinen Bock mehr, darum belasse ich es mal dabei.“

      Wie so oft bisher biegst du dir da auch wieder etwas zurecht was so nicht stimmt. Ich habe nie auf „Maskus“ gezeigt und gesagt, dass sind keine richtigen Maskus. Sondern unterstelle dir viel mehr (und so wie du ständig Dinge überinterpretierst zu mit guten Grund), dass du bereit bist eine Unmenge an Leute zu MRAs zu erklären, sobald es dir auch nur im entferntesten in den Kram passt.

      Alle Eisbären mögen weiß sein, aber nicht alles was weiß ist, ist auch ein Eisbär. Darauf hinzuweisen ist kein No-True-Scotsman-Argument. Es kann einem nur so vorkommen, wenn man eben meint überall „Eisbären“ und „Schotten“ zu sehen.

      „Und was die Finanzierung des Films „The Red Pill“ betrifft: fein, dass man das so schön genau auf Wikipedia nachlesen kann 😀 Nix von wegen erst von Feministen finanziert. Es sei denn, ihre Frau Mama ist eine Feministin und hat sie wegen des Films enterbt 😉“

      Deine Darstellung war so viel besser, von wegen von MRAs gesponsert. Das ist natürlich genau das gleiche wie Anfangs von der Familie finanziert und später mit Hilfe von Spenden beendet. Selbst, wenn bei zweiteren Männerrechtler mit dabei waren kann man es wohl kaum so bescheiben. Zumal Kickstarter keine Möglichkeiten bietet auf geförderte Projekte direkt Einfluss zu nehmen,es gibt noch nicht mal eine wirkliche Option zur Rückerstattung. Das du dich also so sehr über Aranxos Darstellung auslässt hat was von: „Ein Esel schimpft den anderen Langohr.“

      @onyx:
      „Ein äußerst beliebter und schon oft gehörter rhetorischer Trick im Maskulismus. Bei deutlicher Kritik, die man auch beim besten Willen nicht mehr verwässern oder beschönigen kann, kommt schnell das „das sind doch gar keine Maskulisten!!“-Schild hoch. Die dahinterliegende Intention, Maskulismus als eine heilige, sakrosankte Heilslehre zu propagieren, in der es nur gute Menschen gibt, finde ich auch nicht sonderlich unterhaltsam.“

      Da sie sich der No-True-Scotsman-Vorwurf gegen mich gerichtet hat, frage ich mich: Ist irgendwas von dieser Aussage auch auf mich bezogen?

    • Wie so oft bisher biegst du dir da auch wieder etwas zurecht was so nicht stimmt. Ich habe nie auf „Maskus“ gezeigt und gesagt, dass sind keine richtigen Maskus. Sondern unterstelle dir viel mehr (und so wie du ständig Dinge überinterpretierst zu mit guten Grund), dass du bereit bist eine Unmenge an Leute zu MRAs zu erklären, sobald es dir auch nur im entferntesten in den Kram passt.

      Looooool. Auch nur im Entferntesten. Unter MRA- und Femi-Videos. Mit exakt den ewiggleichen Argumenten und Geschichten, die auf tausenden MRA-Blogs vorkommen. Also entweder bist du extrem naiv, oder extrem rechthaberisch und unfähig, dir mal einen Fehler einzugestehen.

      Alle Eisbären mögen weiß sein, aber nicht alles was weiß ist, ist auch ein Eisbär. Darauf hinzuweisen ist kein No-True-Scotsman-Argument. Es kann einem nur so vorkommen, wenn man eben meint überall „Eisbären“ und „Schotten“ zu sehen.

      Und wieder deine merkwürdigen Metaphern. Richtig. Allerdings, etwas, das nicht nur ein weißes Fell hat, sondern auch etwa 1m60 Schulterhöhe und etwas zwischen 300 und 800 Kilo hat, wird wohl eher kein Polarfuchs, sondern ein Eisbär sein.

      Deine Darstellung war so viel besser, von wegen von MRAs gesponsert. Das ist natürlich genau das gleiche wie Anfangs von der Familie finanziert und später mit Hilfe von Spenden beendet. Selbst, wenn bei zweiteren Männerrechtler mit dabei waren kann man es wohl kaum so bescheiben. Zumal Kickstarter keine Möglichkeiten bietet auf geförderte Projekte direkt Einfluss zu nehmen,es gibt noch nicht mal eine wirkliche Option zur Rückerstattung. Das du dich also so sehr über Aranxos Darstellung auslässt hat was von: „Ein Esel schimpft den anderen Langohr.

      Der Film IST (mitunter – aber ich habe keine AUSSCHLIESSLICHKEIT behauptet, aber ich bin es ja schon gewohnt von dir, dass du zwar mir unterstellst, ständig irgendwo etwas reinzuinterpretieren, das aber deinerseits ständig machst) von Männerrechtlern gesponsert, und NICHT von Feministen, weder zu Anfang, noch irgendwann sonst. Du kannst es drehen und wenden, wie du willst.

      Auszug aus dem Wikipedia-Artikel:

      Nach eigenen Angaben finanzierte Jaye den Film zunächst mit eigenen Mitteln und mit Geld von ihrer Mutter, die als Co-Produzentin auftritt, sowie von ihrem Bruder. Da es ihr nicht gelang, Geldgeber zu finden, die es ihr erlaubten, einen ihrer Ansicht nach neutralen Film über die Männerrechtsbewegung zu drehen, startete sie eine Kickstarter-Kampagne, die über 200.000 US-Dollar einbrachte und das Finanzierungsziel um das Doppelte übertraf. Jaye versprach ihren Unterstützern, eine neutrale Darstellung zu bieten, und erklärte später, die meisten Unterstützer seien weder Frauen- noch Männerrechtler gewesen, sondern hätten aus anderen Motiven gespendet, etwa der Verteidigung der Redefreiheit. Dabei rief die Tatsache, dass auch Männerrechtler sich an der Kampagne beteiligten, Kritik wegen eines möglichen Interessenkonfliktes hervor. So hatte Milo Yiannopoulos auf der Seite des Breitbart News Network einen Appell veröffentlicht, für die Kickstarter-Kampagne Beträge zu zeichnen.[9] Der MRM-Unterstützer Michael Cernovich gab 10.000 Dollar und erwarb sich damit die Kickstarter-Belohnung, als Associate Producer des Films genannt zu werden. Von Seiten der Männerrechtsbewegung gab es die Befürchtung, dass die Dokumentation, da von einer Person außerhalb der Bewegung gedreht, die Ansichten der Männerrechtsbewegung nicht adäquat darstellen würde.[…]

    • „Looooool. Auch nur im Entferntesten. Unter MRA- und Femi-Videos. Mit exakt den ewiggleichen Argumenten und Geschichten, die auf tausenden MRA-Blogs vorkommen. Also entweder bist du extrem naiv, oder extrem rechthaberisch und unfähig, dir mal einen Fehler einzugestehen.“
      Nachtrag: und natürlich allen Videos, die Geschlechterthemen beinhalten. Es sind überall dieselben Argumente. Aber natürlich, es können auch Bots sein, oder Leute, die noch nie Berührung mit MRAs gehabt haben, aber zuuuuuuuufällig genau zu denselben Schlüssen gekommen sind, und genau dieselbe Art zu argumentieren besitzen. Weil, es ist ja in Wahrheit so, dass man als Mann fast automatisch auf dieselben Schlüsse kommen muss *nick*

    • „„Looooool. Auch nur im Entferntesten. Unter MRA- und Femi-Videos. Mit exakt den ewiggleichen Argumenten und Geschichten, die auf tausenden MRA-Blogs vorkommen. Also entweder bist du extrem naiv, oder extrem rechthaberisch und unfähig, dir mal einen Fehler einzugestehen.“
      Nachtrag: und natürlich allen Videos, die Geschlechterthemen beinhalten. Es sind überall dieselben Argumente. Aber natürlich, es können auch Bots sein, oder Leute, die noch nie Berührung mit MRAs gehabt haben, aber zuuuuuuuufällig genau zu denselben Schlüssen gekommen sind, und genau dieselbe Art zu argumentieren besitzen. Weil, es ist ja in Wahrheit so, dass man als Mann fast automatisch auf dieselben Schlüsse kommen muss *nick*“
      Natürlich werden die selben Argumente verwendet, warum auch nicht? Wenn man die gleichen Kritikpunkte hat, sind massive Überschneidungen nicht überraschend. Feminismuskritiker, Antifemnisten und Maskus haben alle gemeinsam, dass sie sich negativ über Feminismus äußern. Nur ist nicht jeder Kritiker automatisch ein Antifeminist oder Masku und letztere müssen auch nicht miteinander identisch sein, selbst wenn beide in den meisten Fällen wohl ersteres sind.
      Welcher Fehler soll das sein? Du denkst dir immer noch regelmäßig Sachen hinzu, die ich nicht gesagt habe und das tust du mit Sicherheit nicht nur bei mir so. Entsprechend ist es nicht überraschend, wenn du Kommentare Hinweise für MRAs siehst die gar nicht da sind. Wie gesagt würde es mich auch überhaupt nicht überraschen, wenn du mich als solchen einstufst, obwohl ich das Gegenteil behaupte.
      „Und wieder deine merkwürdigen Metaphern. Richtig. Allerdings, etwas, das nicht nur ein weißes Fell hat, sondern auch etwa 1m60 Schulterhöhe und etwas zwischen 300 und 800 Kilo hat, wird wohl eher kein Polarfuchs, sondern ein Eisbär sein.“
      Dein bisheriges Verhalten deutet für mich nicht darauf hin, dass du dir die Mühe machen würdest auf diese Maße Rücksicht zu nehmen. Für dich wäre auch ein Polarfuchs ein Eisbär.
      „Der Film IST (mitunter – aber ich habe keine AUSSCHLIESSLICHKEIT behauptet, aber ich bin es ja schon gewohnt von dir, dass du zwar mir unterstellst, ständig irgendwo etwas reinzuinterpretieren, das aber deinerseits ständig machst) von Männerrechtlern gesponsert, und NICHT von Feministen, weder zu Anfang, noch irgendwann sonst. Du kannst es drehen und wenden, wie du willst. “
      Nette Idee meinen Vorwurf auf mich zurückzuwerfen, nur habe ich auch nie behauptet du hättest Ausschliesslichkeit unterstellt. Also was ist an meiner Aussage Interpretation gewesen? Du hast es deutlich pauschalisiert, so dass bei jemanden der nicht informiert ist ein falsches Bild entsteht, welches du dann noch später mit deiner Germany’s Next Topmodel-Ergänzung unterstrichen hast.
      Übrigends habe ich auch nie behauptet Feministen hätten ihn gesponsert, also ist der Teil im besten Fall überflüssig und im schlimmsten Fall wieder eine unbegründete Unterstellung von dir. 😉

    • Natürlich werden die selben Argumente verwendet, warum auch nicht? Wenn man die gleichen Kritikpunkte hat, sind massive Überschneidungen nicht überraschend. Feminismuskritiker, Antifemnisten und Maskus haben alle gemeinsam, dass sie sich negativ über Feminismus äußern. Nur ist nicht jeder Kritiker automatisch ein Antifeminist oder Masku und letztere müssen auch nicht miteinander identisch sein, selbst wenn beide in den meisten Fällen wohl ersteres sind.

      Mhm. Und zufälligerweise haben die Argumente auch alle exakt denselben Jargon. Aber von mir aus. Weißt du was? Es ist mir egal, was du denkst. Du haust immer das gleiche Argument heraus, dass ich mir irgendetwas ausdenke, irgendwas dazufantasiere, und ehrlich gesagt habe ich jetzt genug davon.

      Dein bisheriges Verhalten deutet für mich nicht darauf hin, dass du dir die Mühe machen würdest auf diese Maße Rücksicht zu nehmen. Für dich wäre auch ein Polarfuchs ein Eisbär.

      Eher umgekehrt. Für dich wäre ein Eisbär immer noch kein Eisbär, wenn er sich mit seinen 8 Zentnern auf dich draufsetzt. Aber egal 😀

      Nette Idee meinen Vorwurf auf mich zurückzuwerfen, nur habe ich auch nie behauptet du hättest Ausschliesslichkeit unterstellt. Also was ist an meiner Aussage Interpretation gewesen? Du hast es deutlich pauschalisiert, so dass bei jemanden der nicht informiert ist ein falsches Bild entsteht, welches du dann noch später mit deiner Germany’s Next Topmodel-Ergänzung unterstrichen hast.
      Übrigends habe ich auch nie behauptet Feministen hätten ihn gesponsert, also ist der Teil im besten Fall überflüssig und im schlimmsten Fall wieder eine unbegründete Unterstellung von dir.

      Ich habe nichts „pauschalisiert“, das hab ich nicht nötig, es steht auf Wikipedia! Was ich auch letztendlich zitiert habe! Der Film wurde von MRAs gesponsert. Nicht zu wenig. Und es wurde von MRAs aufgerufen, für ihn zu spenden. Ich denke, das ist schon genug, um sagen zu können, dass der Film eben nicht neutral ist. Und ich (im Gegensatz zu anscheinend dir) habe den Film sogar gesehen! Ich weiß, dass er nicht neutral ist.
      Und warum nimmst du alles so persönlich? ARANXO hat behauptet, Feministen hätten den Schund zuerst gesponsert, wären dann aber abgesprungen, weil Cassie Jaye den Film nicht so gestaltet hat, wie die das wollten, was ein glatter Stumpfsinn ist, was ich glücklicherweise beweisen konnte. Und du hast ihm für den Hinweis dankend auf die Schulter geklopft. Wenn du damit etwas ganz anderes meintest, dann musst du dich doch nicht angesprochen fühlen!
      Aber mir wird das ehrlich gesagt hier zu doof. Du bringst eigentlich keine Argumente, unterstellst mir nur, ich würde etwas in deine Worte hineininterpretieren und dazuerfinden, und bringst eine merkwürdige Metapher nach der anderen.
      Von mir aus, hab noch das letzte Wort, damit du dich im Recht fühlst, erwarte aber bitte keine Antwort mehr darauf. Sollen sich die anderen Leser selber ein Bild machen.

    • „Du haust immer das gleiche Argument heraus, dass ich mir irgendetwas ausdenke, irgendwas dazufantasiere, und ehrlich gesagt habe ich jetzt genug davon.“

      Weil du es tust! Denkst du ich mache das nur so zum Spaß? Ist dir aufgefallen, dass ich dies Onyx nicht ständig vorwerfe, obwohl wir ebenfalls unterschiedlicher Meinungen sind? In der Vergangenheit kam es öfter vor, aber inzwischen passiert es ziemlich selten. Keine Ahnung ob es besondere Rücksicht ist oder ob sie nun ein anderes Bild von mir hat, aber sie lässt sich definitiv nicht mehr so schnell dazu hinreißen, was ich sehr respektiere.

      „Ich habe nichts „pauschalisiert“, das hab ich nicht nötig, es steht auf Wikipedia! Was ich auch letztendlich zitiert habe! Der Film wurde von MRAs gesponsert. Nicht zu wenig. Und es wurde von MRAs aufgerufen, für ihn zu spenden. Ich denke, das ist schon genug, um sagen zu können, dass der Film eben nicht neutral ist.“

      Wenn dir „pauschalisiert“ als Beschreibung nicht gefällt, wie wäre es dann mit dem Begriff „Halbwahrheit“? Bei denen kann man auch immer sagen nie von „AUSSCHLIESSLICHKEIT“ gesprochen zu haben, wenn man wichtige Details weg lässt. ^^

      „Und warum nimmst du alles so persönlich?“

      Tut mir leid, dass ich davon ausgehe dass ein Kommentar, der eine Reaktion auf etwas ist was ich zuvor geschrieben habe, sich möglicherweise auf mich bezieht. Selbst dann (und gerade bei dir), wenn es mit etwas zu tun hat was ich nicht gesagt habe. 😉

      „Und du hast ihm für den Hinweis dankend auf die Schulter geklopft.“

      Habe ihm dafür gedankt, weil mir dadurch wieder eingefallen, dass die Sache etwas komplizierter war als du sie dargestellt hast. Habe ihm bewusst nicht einfach zugestimmt, denn ich wollte mir die Vorgeschichte nochmal genauer ansehen, eben damit ich nichts falsches sage.

      „Wenn du damit etwas ganz anderes meintest, dann musst du dich doch nicht angesprochen fühlen!“

      Ist das hier sowas wie Schrödingers Argument? Du hast es nur vielleicht an mich gerichtet, aber bevor ich danach frage befindet ist es gleichtzeitig an mich gerichtet und doch nicht?

      Dabei habe ich zuvor schon gesagt, wenn es sich nicht auf mich bezieht ist der Teil völlig überflüssig. ^^

      „Du bringst eigentlich keine Argumente, unterstellst mir nur, ich würde etwas in deine Worte hineininterpretieren und dazuerfinden, und bringst eine merkwürdige Metapher nach der anderen.“

      Denke ich habe meine Position ganz gut da gelegt, aber ich erlaube dir gern anders zu denken. Außerdem muss dir die Metapher recht gut gefallen haben, sonst wärst du wohl nicht eben erneut so begeistert darauf eingegangen. 😀

      „Von mir aus, hab noch das letzte Wort, damit du dich im Recht fühlst, erwarte aber bitte keine Antwort mehr darauf. Sollen sich die anderen Leser selber ein Bild machen.“

      Keine Sorge meine Erwartungen sind was das angeht nicht so hoch wie du vielleicht denkst. Umgekehrt kannst du aber fast immer davon ausgehen, dass auf eine Anfrage eine Antwort von mir kommt, bis auf gewisse Ausnahmen die aber eigentlich nur die Regel bestätigen. 🙂

  7. Der Kommentar ist die übliche Trollerei eines bekennenden Fortpflanzungsverweigerers. Ich denke, die meisten Kommentatoren wissen das und ignorieren das.

    • Der Kommentar ist die übliche Trollerei eines bekennenden Fortpflanzungsverweigerers.

      Bis dahin stimmts.

      Ich denke, die meisten Kommentatoren wissen das und ignorieren das.

      Und findest du das richtig? Gerade hierzu hätte man doch mal deutlich Haltung zeigen können.

      Außerdem schade, dass dann das Prinzip „dont feed the trolls“ nicht konsequent angewendet wird. Von daher ist diese Erklärung auch wenig überzeugend.

    • Gut, ich kann da nur für mich sprechen. Wenn eine gewollt kinderlose Person was von Familie usw. erzählt, ist das für mich genauso ignorierenswürdig als wenn ich was von der Gefühlswelt während der Schwangerschaft erzähle.

    • Gut, ich kann da nur für mich sprechen. Wenn eine gewollt kinderlose Person was von Familie usw. erzählt, ist das für mich genauso ignorierenswürdig als wenn ich was von der Gefühlswelt während der Schwangerschaft erzähle.

      Es ist das Eine, persönliche Erfahrungswerte zu nennen. Etwas anderes, irgendeine gefühlte Alternativwahrheit als allgemeingültigen Fakt auszugeben. Es ist nicht schwer zu erkennen, wo das Zitat einzuordnen ist.

    • Das mit der „gefühlten Alternativwahrheit als allgeimeingültigen Fakt auszugeben“ merke ich mir. Das kann ich gut im EMMA-Forum posten, wenn mal wieder ein Artikel mit den Worten „einem Mann wäre das nicht passiert“ oder „Männer kennen das bestimmt nicht“ endet. 🙂

    • Ich habe zwar keine Ahnung, was ich mit der Emma zu tun habe, aber schön, dass du das Argument anerkennst und ich dir ein paar Gedankenanregungen mitgeben konnte.

    • OK. Irgendwie reden wir aneinander vorbei.
      Welche gefühlte Alternativwahrheit habe ich als allgemeingültigen Fakt dargestellt? Und welches (bzw. wessen) Zitat ist jetzt wo einzuordnen?
      Und wenn ich ankündige, etwas im Forum X zu Posten, ist es doch irrelevant, ob du mit X was zu tun hast?

    • OK. Irgendwie reden wir aneinander vorbei.
      Welche gefühlte Alternativwahrheit habe ich als allgemeingültigen Fakt dargestellt?

      Wieso du? Ich rede vom geposteten Zitat im Eingangstext.

      Und welches (bzw. wessen) Zitat ist jetzt wo einzuordnen?

      Siehe oben.
      Du kannst subjektiv von persönlichen Erfahrungen berichten, oder du kannst allgemeine Aussagen in den Raum stellen. Das ist nicht das gleiche.

    • Da spricht ja genau der Richtige. Statt mit Argumenten auf Inhalte einzugehen und sich mit der Kritik auseinanderzusetzen, lieber mimimi, weil ich keinen Link gesetzt habe. Dialog- und Kritikfähigkeit gleich null. Kennt man ja.

    • Argumente? Ok. Ich werfe mal einfach die Worte „Säugetier“ und „Milch“ in den Raum. Allein das würde bereits genügen, um die Aussage, dass Mütter für Kinder wichtiger sind als Väter, zu unterstreichen.

    • Also sind all die Klagen der „Männerrechtler“ über „entsorgte Väter“ tatsächlich nur überflüssiges Gejammer, das biologisch völlig unbegründet ist. Interessant zu wissen. Ich werde dezent daran erinnern, wenn mir das nächste Mal entsprechende Äußerungen auffallen.

      Aber schön, dass du so schnell bestätigst, dass Antifeminismus mit den im Maskulismus hochgehaltenen Männerrechten nichts zu tun hat.

    • „Also sind all die Klagen der „Männerrechtler“ über „entsorgte Väter“ tatsächlich nur überflüssiges Gejammer, das biologisch völlig unbegründet ist. Interessant zu wissen. Ich werde dezent daran erinnern, wenn mir das nächste Mal entsprechende Äußerungen auffallen.“

      Nein. Und zwar aus folgenden Gründen:

      1.) Biologisch mag der Vater weniger wichtig sein. Das macht es dennoch zutiefst ungerecht, einem Vater weniger Rechte zuzugestehen als einer Mutter. Wir strukturieren Gesellschaften nicht alleine nach Biologie, sondern im Idealfall nach der Gleichheit vor dem Gesetz.

      2. Auch wenn der Vater weniger wichtg ist, hat er in der Vielzahl der Fälle dennoch eine besondere Bindung zum Kind. Es ist dennoch sein Kind, sein Fleisch und Blut, und mit diesem über Gene und in Liebe verbunden.

      3. Die Aussage zur Rolle von Vätern stammt von mir, einer einzigen Person, die sich nicht mal als Maskulist oder Männerrechtler oder Väterrechtler bezeichnet. Dein Gestus, von meiner Aussage auf Männerrechtler oder Väterrechtler im Allgemeinen zu schließen, ist absurd.

    • 1.) Biologisch mag der Vater weniger wichtig sein. Das macht es dennoch zutiefst ungerecht, einem Vater weniger Rechte zuzugestehen als einer Mutter. Wir strukturieren Gesellschaften nicht alleine nach Biologie, sondern im Idealfall nach der Gleichheit vor dem Gesetz.

      2. Auch wenn der Vater weniger wichtg ist, hat er in der Vielzahl der Fälle dennoch eine besondere Bindung zum Kind. Es ist dennoch sein Kind, sein Fleisch und Blut, und mit diesem über Gene und in Liebe verbunden.

      „Er ist zwar weniger wichtig, aber trotzdem wichtig“, ist ziemlich schwammiges Herumgedruckse. Einen Elternteil als weniger wichtig als den anderen zu betrachten, ist familienfeindlich. Hier im konkreten Fall eben väterfeindlich, und natürlich auch kinderfeindlich. Menschen, die in ihrer Kindheit von ihrem Vater nicht viel hatten, werden sicher erfreut über dieses Familienbild sein. Und Väter, die nicht viel von ihren Kindern haben, nicht weniger.

      3. Die Aussage zur Rolle von Vätern stammt von mir, einer einzigen Person, die sich nicht mal als Maskulist oder Männerrechtler oder Väterrechtler bezeichnet.

      Ich würde dich niemals als Männerrechtler bezeichnen. Du bist nur ordinärer Antifeminist. Aber immerhin bist du ja in deiner komischen Haltung wenigstens konsequent. Das kann man mit viel gutem Willen auch anerkennen. Heuchlerisch sind nur all die, die sich Männerrechte groß auf die Fahnen schreiben, und Zeter und Mordio schreien würden, wenn sich eine Feministin erdreisten würde, zu behaupten, dass Väter weniger wichtig seien, aber hierzu die Fresse halten, sich irgendwelche Rechtfertigungen aus den Fingern saugen und sich ansonsten lieber an Nebenschauplätzen hochziehen.

      Dein Gestus, von meiner Aussage auf Männerrechtler oder Väterrechtler im Allgemeinen zu schließen, ist absurd.

      Genau das tu ich ja eben nicht, da ich dich nicht als Männerrechtler betrachte. Ich wundere mich schlicht, dass sich an deiner Väterfeindlichkeit niemand von denen zu stören scheint.

    • „dass sich an deiner Väterfeindlichkeit niemand von denen zu stören scheint.“

      Möglicherweise

      a) nehemn sie mich nicht sonderlich ernst

      b) Können sie unterscheiden zwischen biologischen Prämissen und sozialen oder rechtlichen Folgen daraus.

    • „Statt mit Argumenten auf Inhalte einzugehen“
      Was für Inhalte? Die selbst erfundenen Blödheiten von Oh Nix?

      Wenn keiner weiß, ob Dein Schund jemals tatsächlich irgendwo existiert hat, kann logischerweise auch keiner inhaltlich darauf anworten, warum er darauf nicht, oder nicht in der von Dir gewünschten Weise, reagiert hat.
      M.a.W.: Du bastelst aus Kaffeesatz einen unangreifbaren Strohmann als saublöde Ausrede für Dein hysterisches Kaffeekränzchen. Btw., warum ist Margarine noch nicht da? Ist ihr dieser Dummfake doch ein paar Nummern zu hirnfrei?

      Hätte Aranxo mangels sonstiger Masse nicht zufällig hierher verlinkt, hätte keine Sau bemerkt, daß ein paar Schwarzwälderkirschfemis sich mal wieder irgendwelchen Dünnfug aus den schmierigen Griffeln saugen um Traffic für ihre Seance zu generieren.

      So, genug für 2017 von Oh nix, Margarine und der U-Bahntorte, fresst Euren Beerdigungskuchen allein weiter, tschüß ….

    • Ach wie entzückend. Der total sachliche und argumentativ höchst überzeugende geistige Bodensatz des deutschen Maskulismus gibt sich die Ehre. 🙂

      Dass fiete sich künftig sparen kann, hier zu kommentieren, dürfte sich von selbst verstehen. Und er kann sich jetzt stolz feixend mit seinen ihm zujubelnden Kameraden zurücklehnen und sich einen drauf schleudern, dass er es mir ja jetzt voll gegeben hat. Es sei ihm gegönnt.

      Aber ich wollte diese Perle vor allem jenen „Meinungsfreiheit!!!“- und „Zensur!!!“- Kreischern nicht vorenthalten, die sich so gern darüber echauffieren, warum man vielleicht doch nicht jeden geistigen Tiefflieger auf seinem Blog haben will.

      Tja, werte Maskulisten, wenn ihr nicht endlich checkt, dass ihr ein gewaltiges Problem habt, solange sowas in euren Reihen zu Hause ist, kann euch keiner mehr helfen. Aber mein Problem ist das ja nicht. *schulterzuck*

      (PS: bitte fietes geistigen Totalausfall nicht weiter füttern, sonst steckt ihr euch noch mit Tollwut an)

    • „bitte fietes geistigen Totalausfall nicht weiter füttern, sonst steckt ihr euch noch mit Tollwut an“

      Du meinst Trollwut :’D
      Und … kann man „Fiete“ eigentlich jetzt in die Kategorie #killallwomen oder zumindest #killallfeminists stellen, nachdem er euch aufgefordert hat, euren Beerdigungskuchen zu essen (was auch immer das ist, aber irgendwie klingt es hiernach: https://www.youtube.com/watch?v=5OuWW9Zuexk …)?

    • Tja, werte Maskulisten, wenn ihr nicht endlich checkt, dass ihr ein gewaltiges Problem habt, solange sowas in euren Reihen zu Hause ist, kann euch keiner mehr helfen. Aber mein Problem ist das ja nicht. *schulterzuck*

      Nein, Dein Problem ist ein ganz anderes.

      Fiete hat sich zwar etwas rustikal ausgedrückt, inhaltlich ist das aber nicht zu beanstanden. Und den Ton würde ich dem gerechten Zorn einer unterdrückten Seele zuordnen, die endlich gegen ihre Unterdrückung aufsteht. So oder ähnlich würdet ihr das doch nennen, wenn eine Feministin, sagen wir, etwas nicht so ganz gewählt formuliert.

    • Kuckuck, da bist du ja schon wieder. 😀

      Ok, halten wir mal fest:

      1. Du bildest dir ein, über meine „Probleme“ Bescheid zu wissen.
      2. Das eigentliche Thema selbst, nämlich die Bedeutung von Vätern interessiert dich nicht, nennst es sogar – wie war das so schön? – „aus einer Mücke einen Elefanten machen wollen“
      3. Andersdenkende (also die anders denken als du) zu beleidigen findest du nicht weiter beanstandenswert, sondern hast sogar noch Verständnis für die arme „unterdrückte Seele“.
      4. Einen fehlenden Link machst du zur Staatstragödie.

      Ich lass das dann mal so stehen. Mag sich über diesen doch recht speziellen Wertemaßstab jeder sein eigenes Urteil bilden. 🙂

    • 1. Dein Problem ist für jeden offensichtlich
      2. Zum Thema der Bedeutung von Männern in der Erziehung hab ich schon alles gesagt, was notwendig war. Solange der Großteil der Feministinnen (speziell die in Amt und Würden) die Bedeutung des Vaters VOR der Scheidung in höchsten Tönen lobt, NACH der Scheidung davon aber nichts mehr wissen will, könnt Ihr Euch Eure Krokodilstränen sparen.
      Und wie immer zitierst Du mich falsch. Ich habe nicht gesagt „aus einer Mücke einen Elefanten machen wollen“. Ich habe gesagt, „aus einer Mücke einen Elefanten machen wollen, hat aber allenfalls den Mückenschiß dazu“
      3. Auf einen groben Klotz gehört ein grober Keil. In Sachen Beleidigung geben sich Fiete und Du nichts. Hier auf Deinem Blog gehts halt rustikal zu. Man hat sich dran gewöhnt.
      4. Ich mache den fehlenden Link nicht zur Staatstragödie, allerdings schmälert er den Wert des Beitrags massiv. Warum soll man auf einen Vorwurf eingehen, wenn derjenige, der ihn erhebt, nicht nachweisen will, dass er überhaupt fundiert ist?

    • 1. Dein Problem ist für jeden offensichtlich

      Das bilden sich nur leute wie du ein, die offenbar an Wahrnehmungsstörungen leiden.

      2. Zum Thema der Bedeutung von Männern in der Erziehung hab ich schon alles gesagt, was notwendig war.

      Dann hättest du es danach auch einfach dabei bewenden lassen können. Aber nein, du machst ein lächerliches Riesenfass über eine lächerliche Nebensächlichkeit auf.

      Solange der Großteil der Feministinnen (speziell die in Amt und Würden) die Bedeutung des Vaters VOR der Scheidung in höchsten Tönen lobt, NACH der Scheidung davon aber nichts mehr wissen will, könnt Ihr Euch Eure Krokodilstränen sparen.

      Wer issn jetzt „ihr“? Wo habe ich jemals das gesagt, was du mir hier wiedermal in den Mund zu legen versuchst?

      Und wie immer zitierst Du mich falsch. Ich habe nicht gesagt „aus einer Mücke einen Elefanten machen wollen“. Ich habe gesagt, „aus einer Mücke einen Elefanten machen wollen, hat aber allenfalls den Mückenschiß dazu“

      Stirnpatsch! Wie konnte ich nur deine eloquente Beleidigung vernachlässigen?

      3. Auf einen groben Klotz gehört ein grober Keil. In Sachen Beleidigung geben sich Fiete und Du nichts. Hier auf Deinem Blog gehts halt rustikal zu. Man hat sich dran gewöhnt.

      LOL. Wenn du denkst, dass du dir damit hier das Recht auf Beleidigungen zurechtgebogen hast (so wie du es bei deinem Verständnis für deinen Gesinnungskameraden fiete schon angedeutet hast, bist du aber schief gewickelt. Im Gegensatz zu einem nicht geringen Teil eures Geschlechterhetzblogs wird hier in der Regel auf ein Mindestmaß an Niveau geachtet. Wem das zu kompliziert ist, muß damit rechnen, rauszufliegen. Leb damit.

      4. Ich mache den fehlenden Link nicht zur Staatstragödie, allerdings schmälert er den Wert des Beitrags massiv. Warum soll man auf einen Vorwurf eingehen, wenn derjenige, der ihn erhebt, nicht nachweisen will, dass er überhaupt fundiert ist?

      Weil dein Drumherumgeeier und deine Berufsempörung ein lächerlicher Nebenschauplatz ist, den du nur dazu nutzt, nicht weiter auf die Kritik einzugehen. Kennt man alles.

      Und bevor du jetzt weiter rumtrollst, überleg es dir lieber vorher. Ich habe kein Interesse an einem weiteren Austausch mit dir und deinen Ausreden und Unterstellungen. Sollte dir eigentlich recht sein, so oft, wie du dich hier schon verabschiedet hast. Sei doch wenigstens konsequent und steh zu deinem Wort.
      Oder brauchst du es noch deutlicher, damit du dich bei deinen Freunden ausweinen kannst? Du kommentierst hier ab sofort auch nur noch für die Tonne. Dann hast du wieder was, worüber du dich empören und einen neuen peinlichen motz-mimimi-Artikel schreiben kannst. Viel Spaß und tschüß.

  8. Die Antifems haben den Text entdeckt. Wie schön.

    Und, welche Überraschung, sie fangen sofort an zu lügen.

    „only me“’s einziges Probem ist natürlich auch nur der fehlende Link, nicht der Inhalt und er behauptet, aufgrund des fehlenden Links könne keiner sehen, dass SOFORT widersprochen wurde.

    Lesekompetenz? Ich schrieb
    „Eine einzige zaghafte Reaktion gab es. „naja, ich glaub ja schon dass Väter irgendwie wichtig sind“.“
    Mehr gab es SOFORT nicht.

    Naja, und das hier:

    schießt natürlich wieder den Vogel ab.

    Wo steht, dass Adrian ein „schlechter Mensch“ sei?
    Wo steht, dass „alle“ sofort kommentieren „müssen“?
    Wo steht, dass „alle“, die das nicht kommentieren, „schlechte Menschen“ seien?

    Ich schrieb, dass diese Aussage männerfeindlich ist und dem hochgehaltenen Schild der geforderten Väterrechte komplett widerspricht und mich das Schweigen dazu arg verwundert.

    Lesen, Leute, lesen! Nicht wild rumspekulieren. Aber da erwartet man offensichtlich wirklich zu viel von den „Männerrechtlern“.
    Lieber wird auf Oberflächlichkeiten wie einem fehlenden Link rumgeritten, statt inhaltlich zu argumentieren. Wie überraschend. Nicht.

  9. Eine solche „Bewegung“ kann ich nicht ernst nehmen. Beim besten Willen nicht.
    Wo ist der Bus? Wie kommst Du denn darauf, dass die Männerbewegung großen Wert darauf legt, von Dir oder irgendeiner Feministin ernst genommen zu werden?

    • Wie kommst du darauf, dass mich diese Frage interessiert?
      Leb einfach damit, dass ich meine Meinung sage, ohne dich vorher zu fragen, ob irgendwer Wert auf sie legt.

    • @onyx
      Wie kommst du darauf, dass mich diese Frage interessiert?
      Auf den ersten Blick eine passende Gegenfrage.
      Allerdings gibt es einen Unterschied zwischen einem Blogeintrag und einem Kommentar dazu, außerdem:
      Erstens: Natürlich kannst Du als Feministin die Männerrechtsbewegung nicht ernst nehmen. Dazu müsstest Du ja auf Definitionsmacht verzichten, zum Beispiel darüber was die Männerrechtsbewegung zu tun oder zu lassen hat.
      Zweitens hast du schon vor zweieinhalb Jahren geschrieben, dass Du keinen einzigen „vernünftigen“ Männerrechtler kennst. Wenn Du jetzt bestätigst dass Du Deine Meinung nicht geändert hast, finde ich das nicht so spannend (was Dir wiederum egal sein kann).
      Aber Du hast ja hier ganz viele Kommentare erzielt, also hast Du wohl alles richtig gemacht – weiter so!
      Das „weiter so“ ist natürlich ironisch – mich hat Dein alter Eintrag darin bestätigt. dass mann sich um die Meinung von Feministinnen nicht scheren darf.

      Keine vernünftigen Männerrechtler:
      https://onyxgedankensalat.wordpress.com/2014/10/11/wann-gilt-eine-feminstinein-mannerrechtler-als-vernunftig/

    • Sonst noch irgendwas inhaltliches, oder kann ich dich unter Spam abhaken? Für diesen Kindergarten ist mir meine Zeit zu schade.

  10. Zu geil:

    „Erstmal einfach behaupten, dass alle der gleichen Meinung sind“

    Den Unterschied zwischen einer Frage und einer Behauptung ist Trollchrissie nicht so bekannt, ne?

    Und wenn er auch sonst nix drauf hat, im Abfackeln von absurden Strohmännern, die vermutlich „witzig“ sein sollen, ist er wirklich gut. „Todesstrafe, Babys totschlagen“. Tja, wenn man keine Lust hat, über die Sache an sich zu reden (OMG, da müßte man ja differenzierter rangehen!!! o.O ), wird halt irgendein Scheiß drum herum erzählt.

    Da schaukeln die sich echt über diesen Artikel stundenlang darüber die Eier, wie scheiße ich doch bin. Und lustigerweise ist ausgerechnet @Ih, einer der offensiv frauenfeindlichsten Antifeministen, ausgerechnet derjenige, der im Gegensatz zu den ach so vernünftigen und sachlichen „Männerrechtlern“ checkt, dass eine sachliche Auseinandersetzung zum Thema durchaus interessant wäre.

    und weiter

    Das ist wirklich zu komisch 😀

  11. Pingback: Kurznachrichten vom 01.06.2017 – Geschlechterallerlei

  12. Ich antworte mal auf meine eigene Antwort auf aranxo, weils so schön ist 🙂

    Und jetzt geh und vergiss nicht, dich im Trollblog oder im Geschlechterhetzblog über diesen gar schlimmen Text zu empören. Da kriegst du mehr Applaus.

    Mein Rat wurde natürlich befolgt. Im Geschlechtermatschblog habe ich meine Ehre bekommen. 🙂
    Und weil alle meine Bildchen so sehr mögen, dass sie darüber hinaus sogar Inhalte vergessen, gibts gleich noch eins. 😀

    Erstmal, wer sich her „zum Horst macht“, lassen wir mal sauber im Raum stehen. Aber egal. Mit ner Beleidigung anzufangen, macht sich immer gut und wirkt voll sachlich und souverän. Ok.

    Das Zweitwichtigste natürlich der „fehlende Link“! OMG, dass die Welt davon nicht untergegangen ist, war schon ein Wunder, oder?

    Dann wirds ziemlich wirr.
    „erst behaupten, dass niemand einem Statement in einem Blog-Kommentar (das nur sie verwerflich findet und alleine ausreichend, um die ganze Männerrechtsbewegung zu „entlarven“) widersprochen habe“

    1. Lüge. Nirgends steht, dass niemand widersprochen habe. Ich zitiere mich selbst aus dem Eingangstext für die Vergesslichen:
    „Aber was passierte? Nix. Eine einzige zaghafte Reaktion gab es. „naja, ich glaub ja schon dass Väter irgendwie wichtig sind“. Aber sonst? Schweigen im Walde.“

    Und nebenbei, ob nur ich das Zitat verwerflich finde, weiß er woher?

    „dann zurückrudern mit der Einschränkung, dass niemand SOFORT widersprochen hat, oder halt nur lau“

    2. Lüge. Wo bin ich zurückgerudert? Wo steht was von „SOFORT“? Das wurde fälschlicherweise reininterpretiert, weil halt offensichtlich keiner von diesen Schnapsdrosseln wirklich lesen kann. Ich zitiere mich erneut aus dem Eingangstext:
    „Ich habe bewußt ein wenig gewartet und ab und zu nachgeschaut, ob dahingehend wenigstens noch sowas ähnliches wie eine Diskussion entsteht, bevor ich mich dazu äußere. Aber: Fehlanzeige.“

    Mir das jetzt unterzuschieben, ist schon dreist. Aber naja. Man weiß ja, woher es kommt.

    „Will aus einer Mücke einen Elefanten machen“

    Aha. Da kommen wir doch der Sache schon näher. Das Thema „Väter“ ist also tatsächlich nur eine Mücke und interessiert niemanden wirklich groß. Da danke ich doch artig, dass endlich mal einer wenigstens so ehrlich war, das zuzugeben.

    „hat aber allenfalls den Mückenschiß dazu. Wie man das eben von Onyx kennt“

    Hä? Kapiert das einer? Naja, antifeministische Sachlichkeit und so. So gar kein ad personam. Wir kennen das. In der Tat.

    „Ach, wer sich den Quatsch antun will, selber nachlesen…“

    Stimmt. Wer an der Wahrheit interessiert ist, statt empörten antifeminstischen Befindlichkeiten zu glauben, sollte das tun.

    Ach ja, was soll man dazu noch groß sagen? Ich finds ja fast fremdschämwürdig, dass all diese Reaktionen meinen Text geradezu beispielhaft bestätigen. Es geht niemandem wirklich im Inhalte. Es geht um Feindbildpflege und um – um auf seinem Niveau zu agieren – irgendwelche Mückenschisse abseits vom eigentlichen Thema. Und dann wundert man sich, dass der Maskulismus ungefähr so ernstgenommen wird, wie der Osterhase. Et voila. Diese Debatte hier zeigt deutlich, warum das so ist.

    So, und nun hoffe ich mal, dass aranxo sein Märchen selbst nicht vergisst, sonst unterstellt er mir morgen wieder, dass das ja auch gefakt sein könnte. Weil, FEHLENDER LINK!!! DA KÖNNTE JA JEDER KOMMEN!!!drölf

  13. Tja, warum??? Diskutieren „Väterrechtler“ diese Aussage nicht?
    Ganz einfach: Weil sie ihr im Grunde zustimmen und das ganze Väterrechtlergehabe nur Mittel zum Zweck ist. Die Macht und den Einfluss auf Exfrau und Kinder zu erhalten.

  14. Pingback: Eine feministische Gesellschaft wäre pleite – Scheidende Geister

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