Sorry Männer, alles biologisch

Eine sehr unterhaltsame Replik auf die Debatte um den entlassenen Google-Mitarbeiter hat Anett Selle in der Welt geliefert.
Ich habe wirklich sehr geschmunzelt. Vor allem deswegen, weil sie 1. all den „Frauen können das nicht, weil Frauen“- Biologisten die eigene Medizin kräftig um die Ohren haut. Und weil 2. sehr deutlich klar wird, dass sie ihre Argumentation lediglich als unterhaltsamen Spiegel nutzt und keineswegs irgendeinem ernstgemeinten lächerlichen Sexismus fröhnt.

Wirklich grandios gelungen. Daher absolute Leseempfehlung. 🙂

40 Kommentare zu “Sorry Männer, alles biologisch

  1. Nur das der ganze Artikel auf eine Lüge beruht. Das Memo des Googlemitarbeiters enthielt keine der Aussage die sie ihm dort unterstellt. Er hat an keiner Stelle behauptet Frauen wären schlechter in diesen Jobs und erst recht nicht sie wären dafür nicht geeignet. Er hat lediglich behauptet Frauen und Männer würden sich im durchschnitt unterscheiden und sich dafür ausgesprochen jeden einzelnen Bewerber als Indivium zu behandeln. Also das genaue Gegenteil von dem was Anette Selle dort tut und welche sich dadurch als äußerst fragwürdige Journalisten entpuppt. Entweder hat sie das Memo nicht gelesen oder sie interpretiert einfach nur Dinge hinein die zu ihrem Weltbild passen. Beides macht tatsächlich sie für ihren Job ungeeignet und das ganz sicher nicht wegen ihres Geschlechts.

    • Selbst wenn, ändert das nichts daran, dass sie einfach einen genialen satirischen Humor zeigt, der natürlich denen nicht schmeckt, die da 100% Ernst reininterpretieren und sich offenbar ertappt fühlen in ihrer Denke. 🙂
      Wenn sie das in deinen Augen zu einer „fragwürdigen“ oder gar „ungeeigneten“ Journalistin macht, zeigst du leider auch, dass du den Text viel ernster nimmst, als er ganz offensichtlich gemeint ist.
      Mach dich mal locker. Das ist eine grandiose Satire. Sie nimmt ein paar biologische Fakten und überdreht ihre Schlußfolgerungen dezent, dass es auf den ersten Blick logisch erscheint, aber auf den zweiten jedem klar werden muß, dass sie den Biologisten (die ihren Mist ja im Gegenzug wirlich ernst meinen) lediglich den Spiegel vorhält. Genau das macht eine wirklich gute Satire aus.

    • Der Text schmeckt in erster Linie jenen wie mir nicht, die wissen wie falsch der Hintergrund dieses Artikels ist. Eine gute Satire hat es nicht nötig auf eine Lügen aufzubauen. Dies ist kein Text der pauschal irgendwelche Biologisten aufs Korn nimmt sondern sich auf einen konkreten Fall bezieht und diesen absolut verfälscht darstellt. Jeder der diesen Artikel ohne Kenntnise über den eigentlich Inhalte des Memos liest, glaubt die Unwahrheiten darin. In dem du einfachso Werbung für machst unterstützt du es nun auch noch.
      Leider überrascht mich die Tatsache, dass dich soetwas nicht stört überhaupt nicht mehr. Fehldarstellungen von Feministen sind akzeptabel jene gegen diese natürlich nicht. Feministische Satire ist großartig obwohl sie sich immer nur auf Strohmänner zu beziehen braucht. Damit meine ich nicht es sein alles nur Strohmänner, aber wenn es welche sind ist es wie du eben bewiesen hast egal (man muss sich nur vorher „locker“ machen), also gibt es keinen Grund sie nicht zu nutzen.
      Am Ende ist das Wort „Feminazi“ wohl die beste Satire von allen (lacht).

    • Ganz genau, Prinzipien sind etwas woran sich gefälligst eure Gegner zu halten haben. Ihr steht auf der richtigen Seite, da darf man sich viel mehr erlauben. 😉

    • noch irgendwas sinnvolles, oder gehts wieder nur noch um deine persönlichen „wir und ihr“-Befindlichkeiten?

    • Selbst das Inhaltsschwächste was ich in den letzten Tagen von mir geben habe ist immer noch um ein vielfaches sinnvoller als „Mimimi“.

      Und wer soll bitte „wir“ sein? Ich stelle mich zu keinem einfach nur in abhängig von seiner Ideologie hin, wie du aus eigener Erfahrung selbst weißt.

    • Selbst das Inhaltsschwächste was ich in den letzten Tagen von mir geben habe ist immer noch um ein vielfaches sinnvoller als „Mimimi“.

      Deine subjektive Sicht sei dir unbenommen

      Und wer soll bitte „wir“ sein?

      Du wirst doch wohl hoffentlich selbst wissen, was du mit „eure Gegner“ und „Ihr steht auf der richtigen Seite“ gemeint hast. Was fragst du mich das?

      Aber ich sehe schon, da kommt nix sinnvolles mehr. Nur noch das übliche Herumreiten auf Nebenschauplätzen. Aber kein Sinn für Humor. Tja, schade. Aber was solls.

    • „Du wirst doch wohl hoffentlich selbst wissen, was du mit “eure Gegner” und “Ihr steht auf der richtigen Seite” gemeint hast. Was fragst du mich das?“

      Nur das ich mich dabei nicht einbezogen habe, wer sind also die „wir“ neben meinen „ich“?

      „Aber ich sehe schon, da kommt nix sinnvolles mehr. Nur noch das übliche Herumreiten auf Nebenschauplätzen. Aber kein Sinn für Humor. Tja, schade. Aber was solls.“

      Es ist kein Nebenschauplatz wenn die ganze Prämisse auf welcher der Artikel beruht erstunken und erolgen ist. Daran ändert auch die Tatsache nichts, dass es vielleicht Leute gibt die tatsächlich so denken wie sie es darstellst. Sonst könnte man über jeden alles mögliche Behaupten und es wäre gerechtfertigt, weil es schon auf irgendwen zutrifft.

      Humor spielt dabei überhaupt keine Rolle. Ich fand es „witzig“ als eine Feministin die für Gesetze gegen Hatespeech war genau wegen so einem Gesetz ins Gefängnis musste, das hat mich aber nicht davon abgehalten mich zu 100% dagegen auszusprechen. Hauptsächlich gegen gegen andere „Feminismuskritiker“ die meinten es wäre eine gute Lektion. Unrecht mit Unrecht zu bekämpfen bringt selten etwas, ebenso wie der ganze „Spiegelvorhalten“-Unsinn der fast immer wie Auge um Auge keine Gerechtigkeit oder Erkenntnis sondern nur persönliche Befriedigung verschafft.

    • Humor spielt dabei überhaupt keine Rolle.

      Das nenn ich mal ein klares Statement, das mich doch bestens bestätigt. Herzlichen Dank. 😀

    • Wenn der Inhalt so widerwärtig ist, dann spielt es keine Rolle wie schön die Verpackung aus Humor ist. Deswegen habe ich den Vorfall mit der Feministin genannt, in der Hoffnung du würdest es dadurch besser verstehen. Ja ich gebe zu, dass ich den Artikel nicht lustig finde und gleichzeitig die Ironie des Vorfalls mit der Feministin mich sehr erheitert hat, In beiden Fällen spielt wie bereits gesagt der Humor überhaupt keine Rolle, denn das was dahinter steckt ist zu nun mal zu verurteilen.

      Eine anderer wie ich offen zugebe etwas weiter hergeholter Vergleich wäre der zum Mobbing. Da finden es häufig nicht nur die Ausübenden unglaublich witzig, sondern auch viele welche einfach nur dabei zusehen.

      (Das hat auch nichts mehr mit Schwarzen Humor zu tun, welchen ich an sich durchaus mag.)

    • Wenn der Inhalt so widerwärtig ist,…

      Ja, voll widerwärtig. To-tal widerwärtig. So richtig Nazi. Die Autorin frisst bestimmt auch Kinder, so widerwärtig ist das! 😦

    • Man muß nichts ins Lächerliche ziehen, was so offensichtlich lächerlich ist. Was so übertrieben als „widerwärtig“ bezeichnet wird, nur weil man den Humor nicht teilt, darüber kann ich nur lachen, sorry vielmals.

    • Weil ich den Humor nicht teile? Ist das die einzige Erkärung die dein Verstand zulässt? Ich habe mich bemüht deutlich zu erklären was mich an dem Artikel stört und mehrfach erläutert warum Humor nichts damit zu tun hat. Das könnte der lustigste Beitrag in der Geschichte der Menschheit sein und dennoch würde meine Kritik dadurch nicht geschmälert werden.

      Du aber klammerst dich geradezu verzweifelt an diesem Punkt fest ohne wirklich auf etwas einzugehen was ich gesagt habe. Ebenso der Teil mit dem „widerwärtig“, fein benutzt ein anderes Wort um das Verhalten zu beschrieben was ich hier verurteile oder von mir aus ignorier den Begriff auch komplett, hauptsache du tust nicht so als ob dies das einzige wäre was von Relevanz in meinen Aussagen war.

    • Weil ich den Humor nicht teile? Ist das die einzige Erkärung die dein Verstand zulässt?

      Über meinen Verstand solltest du besser nicht spekulieren. Denn dann begibst du dich genau auf das „Niveau“ derer, mit denen du angeblich selbst nichts zu tun haben willst. Und wenn dir gar nichts mehr einfällt, ziehst du auch noch absurde Vergleiche zu irgendwelchen bekloppten Antifeministen, mit denen ich angeblich was gemeinsam hätte (was genau, behälst du natürlich für dich, eine nebulöse Andeutung reicht ja auch, um seinen Ärger zu demonstrieren, nicht wahr?). Dass du so einen armseligen Seitenhieb nötig hast, erstaunt mich doch sehr

      Ich habe mich bemüht deutlich zu erklären was mich an dem Artikel stört und mehrfach erläutert warum Humor nichts damit zu tun hat.

      Für dich vielleicht nicht.

      Du aber klammerst dich geradezu verzweifelt an diesem Punkt fest ohne wirklich auf etwas einzugehen was ich gesagt habe. Ebenso der Teil mit dem „widerwärtig“, fein benutzt ein anderes Wort um das Verhalten zu beschrieben was ich hier verurteile oder von mir aus ignorier den Begriff auch komplett, hauptsache du tust nicht so als ob dies das einzige wäre was von Relevanz in meinen Aussagen war.

      Verzweifelt tu ich schon mal gar nichts. Ich bin hochamüsiert über das verkrampfte Bemühen, wiedermal unbedingt das schlechtmöglichste in einen Text zu interpretieren, der dir nicht gefällt. 😀
      Deine Aussage beschränkt sich doch nur auf die Behauptung, dass sie den Google-Heini falsch widergegeben hätte. Und daraus ziehst du die abenteuerlichsten Schlüsse. „Lügen“, „erstunken und erlogen“, „ungeeignete Journalistin“, und was weiß ich.
      Der Text wäre aber auch völlig unabhängig davon eine großartige Satire. Der Google-Heini war doch nur ein Aufhänger dafür, der gar nicht nötig gewesen wäre, damit es funktioniert. Es ist eine Antwort auf generellen biologistischen Schwachsinn, der sich lange davor schon großer Beliebtheit erfreute, und sich immer noch erfreut. Das alles als „widerwärtig“ wegzuwischen, nur weil der Aufhänger angeblich nicht korrekt widergegeben wurde, ist ungefähr so logisch und sinnvoll, wie jegliche legitime Feminismuskritik (von der es sicher die eine oder andere gibt) für widerwärtiges Nazitum zu erklären, weil irgendein verblendeter antifeministischer Vollidiot einer Feministin eine Haltung unterstellt, die sie nie getätigt hat. Und davon kann ich nun wirklich ein Lied singen. (Nur mit dem Unterschied, dass Antifeministen ihren Scheiß ernst meinen und höchstens unfreiwillig witzig sind und natürlich keine so gute Satire hinbekommen 😀 )

    • „Über meinen Verstand solltest du besser nicht spekulieren. Denn dann begibst du dich genau auf das “Niveau” derer, mit denen du angeblich selbst nichts zu tun haben willst.“

      Es ist kein spekulieren, wenn du dich trotz allem was ich gesagt habe darauf konzentrierst wie ich angeblich den Humor fand. Kannst mir gerne eine andere Erklärung liefern wieso du das getan hast, würde mich sehr darüber freuen. Deswegen habe ich es auch Frage fomuliert (und diese war weder ironisch noch rhetorisch gemeint) und nicht als Aussage oder gar als Feststellung wie das immer wieder gerne welche bei mir tun.

      „Und wenn dir gar nichts mehr einfällt, ziehst du auch noch absurde Vergleiche zu irgendwelchen bekloppten Antifeministen, mit denen ich angeblich was gemeinsam hätte (was genau, behälst du natürlich für dich, eine nebulöse Andeutung reicht ja auch, um seinen Ärger zu demonstrieren, nicht wahr?).“

      Falls du diesen konkreten Fall meinst die intresseren sich auch irgendwelche Behauptungen wahr oder falsch sind, solange ihnen alles anderen in den Kram passt. Wenn du meinst das ist mit diesen Fall nicht zu vergleichen, dann sag mir was ist der Unterschied?

      (Auch diese Frage ist ernst gemeint und soll kein versteckten Unterton haben.)

      „Für dich vielleicht nicht.“

      VIELEN DANK! Das ist doch schon mal ein Anfang, vorher hast du noch behauptet meine Ansichten hätten damit zu tun, dass ich den Humor nicht teile. Das ist doch schon mal ein Fortschritt.

      „Verzweifelt tu ich schon mal gar nichts. Ich bin hochamüsiert über das verkrampfte Bemühen, wiedermal unbedingt das schlechtmöglichste in einen Text zu interpretieren, der dir nicht gefällt.“

      Das tue ich nicht, falls ich wirklich so denken würde hätte ich behauptet es wäre keine Satire was er definitiv ist. Meine Kritik beschränkt sich außerdem wie du selbst bemerkt hast ausschließlich auf einen bestimmten Punkt der eine klare Tatsache ist. Würde ich wirklich wild interpretieren wäre mir sicher zum Rest auch eine Erklärung eingefallen wie schlimm dieser ist.

      „Deine Aussage beschränkt sich doch nur auf die Behauptung, dass sie den Google-Heini falsch widergegeben hätte. Und daraus ziehst du die abenteuerlichsten Schlüsse. “Lügen”, “erstunken und erlogen”, “ungeeignete Journalistin”, und was weiß ich.“

      Ja, denn das ist für mich das Entscheidenste daran. Stelle dir einen richtig tollen Text über die Tragik von Falschbeschuldigungen vor, der sich auch einen eindeutig überführten und verurteilten Vergewaltiger bezieht, würdest du da sagen „Klasse Text, er zeigt zwar einen tatsächlichen Vergewaltiger als Opfer, aber das geht schon in Ordnung.“?

      „Der Text wäre aber auch völlig unabhängig davon eine großartige Satire.“

      Er ist aber nicht unabhänig davon, hätte er sich nicht darauf bezogen wäre es nur eine weitere feministische Satire gewesen wie viele andere und ich hätte wenn überhaupt nur erläutert warum sie nicht gut ist. In dem Kontext ist die Qualität des restlichen Texten unbedeutend, weswegen ich auch nicht darauf eingegangen bin und eigentlich auch weiterhin nicht wirklich vorhabe.

      „Das alles als “widerwärtig” wegzuwischen“

      Habe ich nicht, ich beziehe mich einzig auf den Aspekt der dreisten Lüge und Falschdarstellung. Diese Teil ist so „schlimm“, dass er alles andere überschattet. Das heißt nicht dadurch würde alles was danach kommt widerlegt werden oder ungültig, Es wird aber vorerst irrelevant. Ähnlich wie es meiner Ansicht nach bei dem zuvor genannten Beispiel mit dem Vergewaltiger wäre.

    • Es ist kein spekulieren,…

      Doch.

      Falls du diesen konkreten Fall meinst die intresseren sich auch irgendwelche Behauptungen wahr oder falsch sind, solange ihnen alles anderen in den Kram passt. Wenn du meinst das ist mit diesen Fall nicht zu vergleichen, dann sag mir was ist der Unterschied?

      Abgesehen davon, dass der erste Teil deiner Aussage wenig verständlich ist, warum zur Hölle soll ich mich auf diese (völlig überflüssige, weil es nichts mit dem Thema zu tun hat) Armseligkeit herab begeben und dir das Gegenteil deiner Behauptung liefern? Die Beweislast liegt beim Behauptenden. Wenn du sowas also schon nötig hast, dann bitte konsequent und konkret und keine schwammigen Behauptungen.

      VIELEN DANK! Das ist doch schon mal ein Anfang, vorher hast du noch behauptet meine Ansichten hätten damit zu tun, dass ich den Humor nicht teile. Das ist doch schon mal ein Fortschritt.

      Danke.

      Das tue ich nicht, falls ich wirklich so denken würde hätte ich behauptet es wäre keine Satire was er definitiv ist. Meine Kritik beschränkt sich außerdem wie du selbst bemerkt hast ausschließlich auf einen bestimmten Punkt der eine klare Tatsache ist. Würde ich wirklich wild interpretieren wäre mir sicher zum Rest auch eine Erklärung eingefallen wie schlimm dieser ist.

      Glaube ich sofort.

      Ja, denn das ist für mich das Entscheidenste daran.

      Für mich nicht. Für mich zählt die Quintessenz des Textes, biologistischen Schwachsinn satirisch als solchen vorzuführen, und die ist großartig und funktioniert genauso, ohne dass man Google auch nur einmal erwähnt.

      Stelle dir einen richtig tollen Text über die Tragik von Falschbeschuldigungen vor, der sich auch einen eindeutig überführten und verurteilten Vergewaltiger bezieht, würdest du da sagen „Klasse Text, er zeigt zwar einen tatsächlichen Vergewaltiger als Opfer, aber das geht schon in Ordnung.“?

      hä?

      Er ist aber nicht unabhänig davon, hätte er sich nicht darauf bezogen wäre es nur eine weitere feministische Satire gewesen wie viele andere und ich hätte wenn überhaupt nur erläutert warum sie nicht gut ist.

      Dann erläuter doch mal. Das würde mich mehr interessieren als die Empörung, die du geliefert hast.
      Denk dir einfach mal den Einstieg mit dem Bezug zu Google weg (ja, das funktioniert) und betrachte nur den eigentlichen Inhalt, wo es um Biologismus und die Schlußfolgerungen geht. Komm schon, das schaffst du. Was hättest du also daran auszusetzen?

      In dem Kontext ist die Qualität des restlichen Texten unbedeutend, weswegen ich auch nicht darauf eingegangen bin und eigentlich auch weiterhin nicht wirklich vorhabe.

      Aha. Du ignorierst also den gesamten Inhalt, weil deiner Meinung nach von einer falschen Prämisse ausgegangen wurde. Auch ne Möglichkeit.

      Habe ich nicht, ich beziehe mich einzig auf den Aspekt der dreisten Lüge und Falschdarstellung. Diese Teil ist so „schlimm“, dass er alles andere überschattet.

      Für dich. Für mich nicht.

      Hat es übrigens einen Grund, dass „schlimm“ in „“ steht? Ist es in Wahrheit vielleicht tatsächlich doch nicht so schlimm, wie du vorgibst, und du nur einen Aufreger suchst?

      Das heißt nicht dadurch würde alles was danach kommt widerlegt werden oder ungültig, Es wird aber vorerst irrelevant. Ähnlich wie es meiner Ansicht nach bei dem zuvor genannten Beispiel mit dem Vergewaltiger wäre.

      Wird für dich alles irrelevant, wenn es deiner Meinung nach unter einem falschen Titel steht?

    • „Doch.“

      Ich habe mich auf etwas bezogen was du tatsächlich gesagt hast, alleine dadurch ist es schon keine reine Spekulation mehr. Du hast mir etwas unterstellt, weil ich angeblich den Humor nicht teile oder sehe ich das falsch?

      „warum zur Hölle soll ich mich auf diese (völlig überflüssige, weil es nichts mit dem Thema zu tun hat) Armseligkeit herab begeben und dir das Gegenteil deiner Behauptung liefern?“

      Warum nicht? Ich tue das ständig, sogar bei Beschuldigungen für die es nicht mal einen Hinweis gibt (siehe die Unterstellungen im Bezug auf Verhütung). Meinen Unmut zeige ich zwar auch, aber der alleine spiegelt ja nicht wieder wie ich tatsächlich denke und das möchte ich eigentlich schon vermitteln. Ich hoffe einfach des geht anderen manchmal ebenso, auch wenn meine Erwartungen inzwischen eher gering sind.

      „Glaube ich sofort.“

      Sarkasmus? Und wenn nicht was genau?

      „Denk dir einfach mal den Einstieg mit dem Bezug zu Google weg (ja, das funktioniert) und betrachte nur den eigentlichen Inhalt, wo es um Biologismus und die Schlußfolgerungen geht. Komm schon, das schaffst du. Was hättest du also daran auszusetzen?“

      Dann wäre meine Kritik so fern ich mir überhaupt die Mühe gemacht hätte verhältnismäßig milde. Es ist einfach nur das Gegenteil der Postion des „Gegners“, kaum eine größere Leistung als in einem Text die Geschlechter zu vertauschen. Entsprechend kann es ebesno tatsächliche Doppelmoral aufzeigen. Allerdings reicht das für mich nicht mal ansatzweise um es als grandios zu bezeichnen, sondern nur zweckmäßig und als Arbeit von der Stange.

      „ohne dass man Google auch nur einmal erwähnt.“

      Da ich mich bemüht habe deiner Aufforderung nachzukommen, könntest du mir nun beantworten was du davon hälst, dass man das Memo am Anfang so völlig verfälsch darstellt?

      „Hat es übrigens einen Grund, dass „schlimm“ in „“ steht? Ist es in Wahrheit vielleicht tatsächlich doch nicht so schlimm, wie du vorgibst, und du nur einen Aufreger suchst?“

      Der Grund ist, dass ich nicht das Wort „widerwärtig“ verwenden wollte um einer Diskussion darüber vorzubeugen und mir keine bessere Alternative eingefallen ist. Die „“ sind da, weil „schlimm“ (wie du gerade selbst zeigst) recht harmlos klingen kann und sollten das eigentlich etwas ausgleichen und statt es zu betonen.

      „Aha. Du ignorierst also den gesamten Inhalt, weil deiner Meinung nach von einer falschen Prämisse ausgegangen wurde. Auch ne Möglichkeit.“

      und

      „Wird für dich alles irrelevant, wenn es deiner Meinung nach unter einem falschen Titel steht?“

      Kommt auf die Situation an. In diesem Fall haben wir nun mal eine Lüge am Anfang und der weitere Text ist ein satirisches Gegenteil von einer bestimmten sexistischen Ansicht. Das Problem dabei ist, der einzige Bezug ist nun mal dieses Memo. Also unterstreicht der gesamte restliche Teil die Unwahrheit die davor kam und suggeriert der Googlemitarbeiter hätte den gleichen oder sehr ähnlichen Unsinn völlig ernstgemeint über Frauen verbreitet. Es wird nicht mal angedeutet, dass sich der Text auf noch etwas beziehen könnte. Selbst wenn Leute von sich aus denken es ginge um noch mehr, wird dieses Memo für sie zu einem Musterbeispiel davon. Keine Aussage des Artikels wirkt dem entgegen, also verbreitet man ohne jede Skrupel eine Lüge. Im jounalistischen Sinne finde ich kann man dies schon widerwärtig nennen.

      Wenn es also wirklich Stellen gibt die deutlich machen dass der Text nicht in erster Linie eine Satire des Memos sein soll, dann zeige sie mir bitte.

    • „Doch.“

      Ich habe mich auf etwas bezogen was du tatsächlich gesagt hast, alleine dadurch ist es schon keine reine Spekulation mehr.

      Es ist als Ferndiagnose immer eine Spekulation. Oder kennen wir uns persönlich? Wäre mir neu.

      Du hast mir etwas unterstellt, weil ich angeblich den Humor nicht teile oder sehe ich das falsch?

      So hab ich dich interpretiert, weil du so humorlos drauf reagiert hast. Kannst mich gern vom Gegenteil überzeugen.

      „warum zur Hölle soll ich mich auf diese (völlig überflüssige, weil es nichts mit dem Thema zu tun hat) Armseligkeit herab begeben und dir das Gegenteil deiner Behauptung liefern?“

      Warum nicht?

      Sagte ich bereits. Weil es 1. armselig ist, 2. nichts mit dem Thema zu tun hat, 3. die Beweislast immer beim Behauptenden liegt.

      „Glaube ich sofort.“

      Sarkasmus? Und wenn nicht was genau?

      Dass du problemlos irgendeine Erklärung finden würdest, warum der Text „schlimm“ ist.

      „Denk dir einfach mal den Einstieg mit dem Bezug zu Google weg (ja, das funktioniert) und betrachte nur den eigentlichen Inhalt, wo es um Biologismus und die Schlußfolgerungen geht. Komm schon, das schaffst du. Was hättest du also daran auszusetzen?“

      Dann wäre meine Kritik so fern ich mir überhaupt die Mühe gemacht hätte verhältnismäßig milde. Es ist einfach nur das Gegenteil der Postion des „Gegners“, kaum eine größere Leistung als in einem Text die Geschlechter zu vertauschen.

      Frag mal Leszek, der findet das ok. Nennt sich „diskursanalytische Austauschmethode“. Und mehrere Antifeministen finden das nicht weniger ok und spannend, solange es irgendwie gegen Feminismus geht, versteh ich schon. Ist mir aber herzlich egal. Wenns auch andersrum funktioniert und mich das amüsiert, weils einen wahren Kern trifft, zeige ich drauf und lasse mir das auch nicht verbieten, auch wenn Antifeministen das nicht sehen wollen.

      „ohne dass man Google auch nur einmal erwähnt.“

      Da ich mich bemüht habe deiner Aufforderung nachzukommen, könntest du mir nun beantworten was du davon hälst, dass man das Memo am Anfang so völlig verfälsch darstellt?

      Wenn du mir vorher verrätst, was bei deiner Bemühung rausgekommen ist, vielleicht.

      „Hat es übrigens einen Grund, dass „schlimm“ in „“ steht? Ist es in Wahrheit vielleicht tatsächlich doch nicht so schlimm, wie du vorgibst, und du nur einen Aufreger suchst?“

      Der Grund ist, dass ich nicht das Wort „widerwärtig“ verwenden wollte um einer Diskussion darüber vorzubeugen und mir keine bessere Alternative eingefallen ist. Die „“ sind da, weil „schlimm“ (wie du gerade selbst zeigst) recht harmlos klingen kann und sollten das eigentlich etwas ausgleichen und statt es zu betonen.

      Das klingt alles nach einer Ausrede. „Widerwärtig“ ist schon ein recht starker Ausdruck und es fällt mir schwer zu glauben, dass dir nur nichts anderes eingefallen ist.

      „Aha. Du ignorierst also den gesamten Inhalt, weil deiner Meinung nach von einer falschen Prämisse ausgegangen wurde. Auch ne Möglichkeit.“

      und

      „Wird für dich alles irrelevant, wenn es deiner Meinung nach unter einem falschen Titel steht?“

      Kommt auf die Situation an. In diesem Fall haben wir nun mal eine Lüge am Anfang und der weitere Text ist ein satirisches Gegenteil von einer bestimmten sexistischen Ansicht. Das Problem dabei ist, der einzige Bezug ist nun mal dieses Memo. Also unterstreicht der gesamte restliche Teil die Unwahrheit die davor kam und suggeriert der Googlemitarbeiter hätte den gleichen oder sehr ähnlichen Unsinn völlig ernstgemeint über Frauen verbreitet. Es wird nicht mal angedeutet, dass sich der Text auf noch etwas beziehen könnte. Selbst wenn Leute von sich aus denken es ginge um noch mehr, wird dieses Memo für sie zu einem Musterbeispiel davon. Keine Aussage des Artikels wirkt dem entgegen, also verbreitet man ohne jede Skrupel eine Lüge. Im jounalistischen Sinne finde ich kann man dies schon widerwärtig nennen.

      Wenn es also wirklich Stellen gibt die deutlich machen dass der Text nicht in erster Linie eine Satire des Memos sein soll, dann zeige sie mir bitte.

      Natürlich, gern. Lies den Text ab der Überschrift: „Männer können nicht so gut mit Sprache wie Frauen.“
      Ab dort wird Google nicht mehr erwähnt. Dennoch ist die Aussage des Textes mehr als deutlich und wird im Inhalt nicht geschmälert.

    • „Es ist als Ferndiagnose immer eine Spekulation. Oder kennen wir uns persönlich? Wäre mir neu.“

      Du hast mir Humorlosigkeit vorgeworfen und wenn ich danach frage ob du zu keiner anderen Erkläung für mein Verhalten fähig bist, ist das für dich eine Ferndiagnose?

      „So hab ich dich interpretiert, weil du so humorlos drauf reagiert hast. Kannst mich gern vom Gegenteil überzeugen.“

      Wie soll ich das widerlegen können? Soll ich jetzt einen Witz erzählen oder was? Oo

      „Frag mal Leszek, der findet das ok. Nennt sich „diskursanalytische Austauschmethode“. Und mehrere Antifeministen finden das nicht weniger ok und spannend, solange es irgendwie gegen Feminismus geht, versteh ich schon. Ist mir aber herzlich egal. Wenns auch andersrum funktioniert und mich das amüsiert, weils einen wahren Kern trifft, zeige ich drauf und lasse mir das auch nicht verbieten, auch wenn Antifeministen das nicht sehen wollen.“

      Ähm ich verstehe diesen Kommentar nicht, ich habe nur gesagt dass es keine große Leistung ist und das gilt natürlich für jeden der das benutzt, egal ob Femi oder Anti. Das heißt nicht diese Methode an sich falsch ist. Ich sagte doch, auch sie kann trotz des geringen Aufwands Doppelmoral aufzeigen. Was ist jetzt dein Problem an meiner Aussage? Oo

      „Wenn du mir vorher verrätst, was bei deiner Bemühung rausgekommen ist, vielleicht.“

      Ähm das habe ich doch bereits oder nicht? Wenn man das Memo weglässt, bleibt da für mich nicht viel zu kritisieren. Mein Problem liegt in der Täuschung die entsteht, weil man den Googlevorfall mit hinein zieht, wenn dieser Aspekt wegfällt verliert der Rest an Bedeutung. Er ist halt nichts besonders und da das an sich nichts verwerfliches ist, weiß ich nicht ob ich das in dem Fall überhaupt kommentiert hätte.

      „Natürlich, gern. Lies den Text ab der Überschrift: „Männer können nicht so gut mit Sprache wie Frauen.“
      Ab dort wird Google nicht mehr erwähnt. Dennoch ist die Aussage des Textes mehr als deutlich und wird im Inhalt nicht geschmälert.“

      Oo

      Ähm nicht mehr erwähnen ist nicht das gleiche wie keinen Bezug mehr dazu haben. Über ein Drittel des Textes bezieht sich auf den Vorfall und du meinst jetzt der Rest hätte nichts mehr damit zu tun, einfach nur weil es dann nicht mehr erwähnt wird? Und das ohne irgendeinen neuen Bezug zu erschaffen? Oo

  2. Ja, ich finde die Satire auch passend. Die Kommentatoren kapieren sie mal wieder nicht und wissen vor lauter Entrüstung gar nicht mehr, wo vorne und hinten ist. Sie sind auch um die Stelle der Journalistin besorgt – wie rührend 😀
    Was ich bei der ganzen Sache nicht verstehe, ist, warum macht dieser Kerl sowas überhaupt? Fühlt er sich selber diskriminiert, oder wollte er den Helden spielen? Er hatte bis er rausgeworfen wurde (was ich an Googles Stelle nicht getan hätte, da das wieder mal Wasser auf den Mühlen der MRAs und ihre Gedankenkontrolle-Verschwörungstheorien ist; die kommen ja nicht auf die Idee, dass dieses Würstchen vielleicht geschäftsschädigend sein könnte) einen Job.
    Oder wollte er eine Beförderung, die statt ihm einer Frau gegeben wurde? Fühlte er sich persönlich diskriminiert? Ich habe sein Machwerk nur kurz überflogen, aber – Überraschung! – sehr wohl die typischen Wehklagen der Alt Rights, MRAS etc. darin gefunden, und die wahnwitzige Vorstellung, dass Männer besser mit Stress fertig werden finde ich durchaus sexistisch* – werde mich aber noch mehr damit befassen, wenn ich mehr Zeit habe.
    *Lebenserwartung? Hallo? Jetzt wird diese Tatsache, die doch regelmäßig als „soziales“ statt biologisches Ungleichgewicht betont wird, unter den Tisch gekehrt, damit man nicht zugeben muss, dass Männer eben genauso wenig für Stress geschaffen sind, wie Frauen.
    Warum wird allgemein so verbissen nach Unterschieden gesucht? Was erhoffen sich solche Leute davon? Fürchten die, dass, falls es eine Quote (der ich kritisch gegenüber stehe, aber egal) gibt, gänzlich unpassende Frauen an die entsprechenden Stellen kommen? Also jemand, der wie ein Kind nur etwas haben will, obwohl er weiß, dass er es einen Tag später gar nicht mehr mag?
    Und was ich mich sicher schon zum tausendsten Mal gefragt habe: was hilft es Frauen, die eben schon mit Dingen besser zurecht kommen, als mit Menschen (ich persönlich bin so eine, im Übrigen), dass im Schnitt Frauen eben lieber mit Menschen zu tun haben? Selbst wenn Frauen bevorzugt werden, wenn sie sich nicht für Technik/IT/MINT interessieren, wird sich die Quote schon nicht erhöhen. Auch wenn noch so dafür geworben ist. Der mittlerweile vielerseits als Held bezeichnete Ex-Google-Angestellte braucht also keine Angst zu haben, dass sein Feld in naher Zukunft von Frauen übernommen wird.

  3. Brauch ich nicht zu lesen, ich weiß jetzt schon, was drin steht: Wenn die Frauen dabei besser wegkommen, dann gibt es auf einmal wieder biologische Unterschiede. Man dreht sichs halt immer so, wie mans braucht.

    • @onyx
      So aufregend bist Du auch wieder nicht. Wollte nur mein Statement dazu abgeben. Viel mehr gibts dazu auch nicht zu sagen.

      @shark
      Sowieso 😀

    • So aufregend bist Du auch wieder nicht.

      Doch. 😀
      Sonst würden Antifems nicht ständig bei mir mit ihrem Mimimi auflaufen und sich über irgendeine Nichtigkeit aufregen. 🙂

    • Das ist keine vernünftige Herangehensweise, damit bestätigst du nur deine Ansicht unnötigt. Der Artikel ist tatsächlich ziemlich deutlich als Satire zu erkennen (auch wenn meiner Meinung sicher keine gute). Die Probleme liegen wie ich Onyx bereits zu erklären versuchte woanders. In jedem Fall sollte man versuchen sowas möglichst unvoreingenommen zu betrachten, ansonsten endest du noch wie Sharkathotep oder ein paar der antifeminstischen Spinner und siehst nur noch das was du auch sehen willst.

    • Jetzt möchte ich aber wirklich wissen, wo ich „Resolute Nuss“‚ merkwürdiger Meinung nach „geendet“ bin.

    • Es klingt, als hättest du die wirre Idee, ich sei eine Radikalfeministin a la Dworkin oder sowas. Aber wenn dir eh nichts einfällt, musst du natürlich auch nichts sagen. Dann verbuche ich es schlicht als eine deiner kindischen Sticheleien.

    • @sharkathotep:
      Lies einfach den letzten Nebensatz von den Kommentar an aranxo nochmal, mehr habe ich nicht gemeint. Deine „Es klingt“-Aussage unterstreicht den Teil jetzt sogar noch etwas. 😀

    • Naja, was soll ich sonst denken, wenn du so wirr herumorakelst und mich mit irgendwelchen „antifeministischen Spinnern“ auf eine Stufe stellst (danke dafür, übrigens, sehr freundlich und vor allem auch sehr neutral und sachlich – gerade darauf legst du sonst solchen Wert)?

    • @sharkathotep:
      Du hast mir immer und immer wieder grundlos allen möglichen Mist unterstellt, also hast du dir diese Stufe schwer erarbeitet. Solltest ich aber den Eindruck haben, dass die Zeiten vorbei sind werde ich das auch wieder lassen. Ich bin nicht ob du es glaubst oder nicht, nicht nachtragend.

      Was die Neutralität angeht bezieht sich die vorallem (vielleicht etwas vereinnfacht ausgedrückt) auf meine Reaktion im Bezug auf Verhalten. Deswegen werde ich unter anderem dir Recht geben, wenn ich deine Meinung teile und denen widersprechen die Unsinn über dich erzählen (natürlich muss ich es dafür auch mitbekommen) und wenn du meinst es entgeht mir etwas kannst du mich auch gerne darauf hinweisen, falls du Beweise willst (meistens habe ich kein Problem damit, zumindest zu versuchen über Stöckchen zu springen, wenn man danach fragt). 😉

  4. Zum Glück sind meine Ringfinger so lang wie meine Zeigefinger.

    Der Hauptunterschied zwischen Journalismus und Google ist, sofern ich nichts verpasst habe, dass Zeitungen und andere Medien nicht versuchen, die Männerquote künstlich zu erhöhen, obwohl Frauen offensichtlich besseren Journalismus machen.

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