#mitRechtenreden

Tja nun, wo soll ich anfangen?

Dass man mit den Rechten reden soll, heißt es überall. Vor Kurzem kam ich in das zweifelhafte Vergnügen, anfangs ohne es zu wissen. Besagte Person, um die es geht, hatte ich mir vorher nicht näher angeschaut, nicht ihr Profil, nicht ihre bisherigen Tweets. Es gab nur eine Aussage, der ich größtenteils zugestimmt habe. Und dann begann das Abenteuer 🙂

Ich kann das Gespräch nicht konkret chronologisch widergeben, nur auf meine Tweets verweisen, weil… naja, ihr werdet es merken.

Es fing alles damit an, dass besagte Person richtigerweise anmerkte, dass ein christliches Kreuz nichts in einem Gerichtssaal zu suchen hat, weil sich der Staat werteneutral zu verhalten hat. Darauf habe ich reagiert.

Daraus ergab sich ein überaus interessantes Gespräch, wie man aus der Tweetkette vermutlich sehen kann. „Vermutlich“, weil ich es nicht sehen kann, weil… naja, ihr werdet es merken.

Anfangs war alles noch ziemlich cool und harmlos. Ein Argumentenaustausch, der interessant war und immer wieder neue Gedanken hervorbrachte.
Aber irgendwann entgleiste was. Besagte Person fing an auszuweichen, beklagte, dass Freiheit direkt in Anarchie führen würde und es also einen „starken Mann“ bräuchte, der Strukturen festigt. Auf meine Frage hin, was sie also konkret wolle (denn mein Verdacht war zu dem Zeitpunkt schon da):

antwortete sie unkonkret und verwässert und begann aus heiterem Himmel, mir als „Linken“ die Fähigkeit, „Zusammenhänge zu erkennen“, abzusprechen. Als ich sie ein wenig kitzelte und sie auf ihre Logiklücke ansprach:

flippte sie völlig aus (das hab ich mir zum Glück gesichert, es ist zu schön… 😉 )

Auf meine Frage darauf, warum sie beleidigend wird:

folgt etwas sehr lustiges:
sie hält sich für „logisch und emotionslos, wie Mr.Spock“ 😀 😀 😀

Fast genauso lustig ihre Reaktion, als ich sie mit meiner Vermutung direkt konfrontierte:

bekam ich leider keine Antwort mehr, nur noch ein Zurückziehen in die Schmollecke:

Damit war das „Projekt: mit Rechten reden“ gescheitert, aber ein Versuch war es wert. Selten hat mich eine Diskussion so amüsiert. Selten hat sich eine offene Rassistin so erfrischend und unfreiwillig komisch selbst entlarvt.

Tags darauf kam, was kommen mußte:

und die erste logische Konsequenz ihrer Worte:

Was kann man daraus lernen? Auch Menschen, die auf den ersten Blick intelligent erscheinen, können sich als ideologisch verblendete und unlogische Vollidioten entpuppen, wenn man konkreter nachhakt. Einer Atheistin, die einen atheistischen Gottesstaat will, also eine Diktatur mit Prophet, heiliger Schrift, Gläubigen, Ketzern und Inquistition, gefällt es natürlich nicht, mit dem Fakt konfrontiert zu werden, dass sie mit den von ihr verhassten Islamisten weit mehr gemeinsam hat, als mit einem freiheitlich-aufklärerisch-humanistischen Atheismus. Da bleibt ja nur das Totschlag“argument“ „ihr Linken habt nur keine Ahnung!!“ und schlußendlich der Traum, unbequeme Meinungen mundtot zu machen. So wie sie es sich in ihrer geliebten Diktatur wünscht. Obwohl ich ja eigentlich gelernt habe, dass das eigentlich nur Linke und Feministinnen machen. Diese Rechten können so schön ihre eigenen Weltbilder zertrampeln… 🙂

Mit Rechten reden, ja ja… 😀

(Sollten hier Kommunikationslücken auftauchen, die zu Mißverständnissen führen, sei es mir verziehen. Ich kann nicht den kompletten Dialog darstellen, da ich wie gesagt nur meine Tweets sehen kann und nicht jede ihrer Äußerungen noch im Kopf habe. Aber die werte Leserschaft, die nicht dem Block zum Opfer gefallen ist, kann es ja nachlesen)

8 Kommentare zu “#mitRechtenreden

  1. Zuerst habe ich mich noch gefragt warum du die ganze Zeit in der Mehrzahl sprichst und verallgemeinerst, obwohl sie tatsächlich in ihrer Einstellung sich von anderen typische(re)n Rechten durchaus sichtbar unterscheidet und dies sogar noch selbst zwischendurch klar stellt, danach kam aber schließlich das:

    „Obwohl ich ja eigentlich gelernt habe, dass das eigentlich nur Linke und Feministinnen machen.“

    für ein „DIE ABER AUCH!“ muss man natürlich erwähnen was einem andere gerne unterstellen. 😀

    Da also dein „DIE ABER AUCH!“-Argument so gut ist, versuche ich es mal mit dem „Ihr aber nicht!“-Argument:

    Wenn es wirklich darum geht festzustellen welche Seite die andere insgesamt eher mundtot machen will und beide Seite dafür ihre Beispiele haben, wie sieht es mit dem umgekehrten Fall aus? Es gab immer wieder Fälle wo Rechte und Antifeministen die Redefreiheit von Feministen und Linken verteidigt haben.

    Als dies bekannt wurde:
    https://www.washingtontimes.com/news/2015/oct/7/bahar-mustafa-uk-college-diversity-officer-arreste/
    habe ich ein ganzen Haufen an Leuten in meiner Timeline gesehen die dafür sprachen sie deswegen nicht zu verurteilen, darunter auch sehr bekannte Antifeministen. Ähnliches gab es bei späten Ausladungen von feministischen Sprechern an Unis. Insgesamt wäre es natürlich schön, wenn der Anteil solcher Leute noch größer wäre, allerdings habe ich vergleichbares von der anderen Seite bisher nicht gesehen. Früher schien es so also ob Feministen und Linke gerade für soetwas stehen würden inzwischen scheint es aber eher so als ob die Gegenseite da die bessere Wahl ist, wenn auch nicht um viel (daher: die Mehrheit wird einen dort bei Möglichkeit genauso eher die Zunge rausschneiden).

  2. Einfach schlimm, diese Unfähigkeit/Unwilligkeit, auf Argumente auch argumentierend einzugehen. Sobald etwas kommt, das ihre Meinung ernsthaft in Frage stellen könnte, ist schluss und es folgt dummdreistes Beleidigen und dann Blocken!

    Wie arm. Diese Leute können ja nie mit sich selbst im Reinen sein, da sie immer wieder bemerken müssen, dass sie es nicht schaffen, ihre Positionen sinnvoll zu begründen und zu vertreten. Weil es halt blödsinnige Meinungen sind. Einen „starken Mann“ hatten wir ja mal und was daraus wurde, ist bekannt.

  3. „Zudem sind mir Gefühle, vor allem jene anderer, ziemlich gleichgültig, weil ich sie weder kenne noch ER-kenne. Ich bin ein Aspi. Logisch nicht emotionell Ein Mr. Spock gewissermaßen.“

    WTF?? 😀 *fremdschäm* Und gerade rotiert Leonard Nimoy im Grab …

    Die ist lustig.
    „Ragraöuigergrewptgerfugazezlg!!!!AAAARRRGRGGRRRRRRR!!!BELEIDIGBELEIDIGBELEIDIG!!!grummelbrummelschmoll…BLOCK!“ Aber sie denkt ja so logisch und zeigt keine Gefühle.
    Interessant finde ich auch, dass sie behauptet, du würdest die Grenzen anderer nicht achten, während sie es offen und ehrlich zugibt, dass ihr die Gefühle anderer „ziemlich gleichgültig“ sind.
    Die demontiert sich wirklich wunderbar selber. Peinlich …

    • Es ist fast schon das Musterbeispiel eines Wahrnehmungsfehlers. Sie geht davon aus völlig vernüftig zu sein also sind alle ihre Ansichten und Äußerungen das natürlich auch, unabhängig vom eigentlichen Inhalt. Logik klingt dazu noch besonders objektiv, also verwendet sie diesen Begriff obwohl der Einfluss ihrer Emotionen deutlich erkennbar ist.

      Habe etwas ähnliches bei jemand anderen erlebt, der auch ständig von Logik geredet hat, wenn ihm Sachen missfallen haben und auch die Regeln zu seinen Gunsten neudefiniert sobald man auf eine Weise reagiert hat die den vorgefertigten Vorstellungen nicht entspricht.

  4. So einen atheistischen Gottesstaat hatten wir doch schon einmal von 1933 bis 1945. Tja, wie so oft nichts aus der Geschichte gelernt, wenn die Leute überhaupt lernfähig sind.

    Mit Rechten zu reden ist meiner Meinung nach genauso sinnlos wie einer Kuh das Radfahren beibringen zu wollen. Mann kann sie nur politisch bekämpfen und mundtod machen. Aber seitdem die blaubraunen mit rund 13 Prozent leider im Bundestag vertreten sind, versucht diese Minderheit, sich lautstark gehör zu verschaffen. Ich hatte mal auf einem anderen Blog mit einer vorgeblichen AfDlerin zu diskutieren versucht. Nachdem ich auf ihre „Argumente“ mit sachlichen und belegbaren Argumenten konterte, wurde sie persönlich und beschied mir keine Ahnung von der Materie zu haben. So viel Selbstgefälligkeit habe ich mit einem bissigen Schlußkommentar beantwortet.

    Wenn Rechte keine Argumente haben, werden sie meist diskriminierend. Ich habe das oft beobachtet, wenn Demokrat_innen auf sozialen Medien wie Facebook Themen der AfD sachlich analysieren und wie in dem einen Fall, wo es um die Kriminalitätsstatistik ging und die übliche Lüge von der überproportionalen Ausländerkriminalität. Als ein User dazu eine sachlich fundierte Gegenargumentation vorbrachte, kam als Antwort, er wäre „SPD-beeinflußt“. Wow, was für eine tiefgreifende Argumentionsweise!!!

    Außerdem was soll man auch über die Ziele dieser Klientel diskutieren? Sie sind seit über 80 Jahren bekannt. Ihre Ziele sind menschenfeindlich, rassistisch. Menschen sind für Teile dieses politischen Spektrums nur dann Menschen, wenn sie weiß sind und ein prall gefülltes Bankkonto vorweisen können. Ihre Vorgehensweise ist nur insoweit modernisiert, als dass der Sündenbock ausgetauscht wurde. Die Nationalsozialisten haben sich für die damaligen gesellschaftlichen Missstände die Juden auserkoren. Wohin das führte, ist bekannt. Dieser Sündenbock ist heute im wahrsten Sinne des Wortes verbrannt (Achtung, Sarkasmus). Also muss ein neuer Sündenbock her. Man nehme die Geflüchteten. Sie können sich am wenigsten wehren, da sie keine gesellschaftliche Lobby aufweisen können. Gemixt mit antimuslimischen Rassismus wird ein schmackhafter Cocktail daraus, den man den patriotischen Deutschen verabreichen kann. Seltsam nur, dass ganz andere gesellschaftliche Gruppierungen für die Missstände wie Arbeitslosigkeit verantwortlich sind. Und zu welcher Gruppierung gehört die Parteielite der AfD? Autsch, das war jetzt zuviel Input für den „patriotischen Europäer“

    Von Marina Weißband stammt folgende überaus zutreffende Aussage: Zwischen dem Standpunkt, ich gehöre verbrannt und dem Standpunkt, ich gehöre nicht verbrannt, gibt es keine Mitte. Punkt. Und genau das trifft des Pudels Kern: In den meisten Fällen gibt es keine Mitte, über die Mensch mit dieser Klientel diskutieren könnte.

  5. Hi Onyx,
    hier noch ein m.E. interessanter Artikel zum Thema „Mit Rechten reden“:

    http://www.zeit.de/kultur/2017-11/rechtspopulismus-rechtsextremismus-debatte-reden-anselm-neft/komplettansicht

    Ich fand ihn lesenswert. Man sollte m.E. aber berücksichtigen, dass Persönlichkeitsstrukturen und Motivationen bei Rechten sich unterscheiden können.
    Die Strategie der mitmenschlichen Zuwendung, die in dem Artikel empfohlen wird, funktioniert natürlich nicht immer.

    Es gibt des Weiteren auch Rechte mit denen Diskussionen durchaus möglich sind.

    Außerdem gibt es natürlich auch rechte Gewalttäter auf deren antisoziale Handlungen mit Repression im rechtstaatlichen Rahmen reagiert werden muss.

    Des Weiteren sollten wir beim Thema der politischen Rechten m.E. versuchen klar zu differenzieren zwischen

    – einem demokratisch-menschenrechtlichen Konservatismus, (den man m.E. auch als Linker als demokratisch-menschenrechtlich anerkennen sollte, egal welche Meinungsdifferenzen ansonsten bestehen). Hierunter fallen unter anderem viele Liberal-Konservative und Links-Konservative.
    Auf dieses Spektrum beziehen sich meine Ausführungen in diesem Kommentar natürlich nicht.

    – rechtskonservativen politischen Einstellungen (die aus linker und liberaler Perspektive z.T. stark kritikwürdig sind), die faktisch auf ein kulturelles Wertesystem abzielen, welches Einschränkungen der persönlichen Freiheit sowie einen stärkeren Einfluss soziozentrischer Kollektiv-Identitäten beinhaltet (dabei aber keine rechtlichen Freiheitsbeschränkungen fordern), die sich aber trotzdem noch nicht außerhalb des verfassungsgemäß-demokratischen Rahmens bewegen.

    – rechte Einstellungen, die sich in einer gewissen Grauzone zwischen rechtskonservativ und rechtsradikal/rechtsextrem bewegen

    – rechtsradikale/rechtsextreme Einstellungen.

    Diesbezüglich sollte man m.E. in jedem Einzelfall versuchen klar zu differenzieren, denn nur so sind wahrheitsgemäße und gerechte Beurteilungen von Einstellungen möglich und dies ist auch die Voraussetzung für ernsthafte Kritiken.

    Nehmen wir z.B. mal jene rechte Strömung in Deutschland, die in der Politikwissenschaft mit dem Begriff „Neue Rechte“ bezeichnet wird.
    In politischer Hinsicht ist die Neue Rechte in Deutschland nach meinen bisherigen Recherchen folgendermaßen präziser einzuordnen:

    Viele Neu-Rechte sind m.E. als rechtskonservativ zu klassifizieren, einige sind aber auch als rechtsradikal zu klassifizieren, manche befinden sich in einer Grauzone irgendwo dazwischen. Des Weiteren gibt es auch noch einen (in Deutschland allerdings bisher kleinen) „linken Flügel“ der Neuen Rechten, der neu-rechte, nationalistische oder regionalistische und ethnopluralistische Positionen einerseits und linke kapitalismuskritische und manchmal auch basisdemokratische Positionen andererseits zu verbinden versucht.

    Wir hätten es innerhalb der Neuen Rechten in Deutschland nach dieser Kategorisierung also mit mindestens 4 Untergruppen zu tun. (Daneben wäre natürlich auch noch eine Differenzierung der Neuen Rechten nach konkreten weltanschaulich-ideologischen Perspektiven möglich.)

    Solche Neu-Rechte mit rechtsradikalen Einstellungen sind in der Regel nicht am deutschen Nationalsozialismus orientiert, es handelt sich bei ihnen nicht um Neonazis. Neu-Rechte mit rechtsradikalen Einstellungen haben stattdessen z.B. eine Orientierung an anti-demokratischen Konzepten von bestimmten antidemokratischen konservativen Denkern in der Weimarer Republik oder sie orientieren sich an nicht-deutschen Faschismus-Varianten, insbesondere zum italienischen Faschismus und Neofaschismus bestehen im radikaleren Flügel der Neuen Rechten z.T. Sympathien.

    Aber wie gesagt: Nicht alle Neu-Rechten sind rechtsradikal, viele sind rechtskonservativ.

    Solche Neu-Rechte, die ihrem Selbstverständnis nach Anhänger einer Rechts-Links-Synthese sind, versuchen neu-rechte und linke Positionen zu verbinden. Dies ist in Deutschland bislang eher selten, in Frankreich stellt dieser Flügel hingegen eine einflussreiche Strömung innerhalb des französischen neu-rechten Spektrums dar.

    Solche Vertreter der Neuen Rechten, welche versuchen rechte und linke Positionen zu verbinden, können hinsichtlich des linken Teils ihrer politischen Weltsicht durchaus viele kluge Dinge sagen (und meinen dies m.E. auch ernst).

    Allerdings ist der neu-rechte und kulturrelativistische Teil ihrer Weltsicht mit einer klassisch-linken universalistischen Perspektive, für die ich eintrete, natürlich nicht kompatibel. Ich verstehe mich als Anhänger der Nationalismuskritik von Rudolf Rocker, Ernest Gellner, Eric J. Hobsbawm und Benedict Anderson sowie als Anhänger neo-kantianischer universalistischer Moralphilosophie im Sinne von Lawrence Kohlberg, Jürgen Habermas und John Rawls und lehne Nationalismus, Kulturalismus und Ethnopluralismus entschieden ab.

  6. @ Onyx

    „Aufklärung hat nichts mit Anarchie zu tun.“

    Diese Aussage ist in ideengeschichtlicher und sozialgeschichtlicher Hinsicht falsch.

    Speziell in dem Spektrum der Aufklärung, das in der heutigen Aufklärungsforschung als „Radikalaufklärung“ bezeichnet wird,

    https://www.bol.de/shop/home/verknuepfung/radikalaufklaerung/EAN9783518296530/ID32173972.html

    wurden viele für den libertären Sozialismus relevante Positionen vorweggenommen.

    Und die einflussreichsten libertär-sozialistischen Strömungen – sowohl im sozial-anarchistischen als auch im individual-anarchistischen Spektrum – beruh(t)en auf der Aufklärung und sahen/sehen sich in der Tradition der Aufklärung. (Daneben gab/gibt es auch noch religiös-anarchistische Unterströmungen – die aber nicht zwangsläufig aufkärungsfeindlich sind – diese stellen aber nicht die Hauptströmungen dar.)

    Zwischen Aufklärung und libertärem Sozialismus (Anarchismus) besteht also sehr wohl ein enger Zusammenhang.

  7. „dass sie mit den von ihr verhassten Islamisten weit mehr gemeinsam hat“

    Beide Gruppen halten Frauen für geistige Kinder, die nur zum Ficken gut sind?
    Beide Gruppen wollen über Europa herrschen?
    Beide würden, wenn sie was zu sagen hätten, Feministinnen in die Unterwerfung vergewaltigen?

    Oft sind Gruppen, die sich spinnefeind sind, sehr ähnlich, weil sie wegen ihrer Ähnlichkeit ähnliche Ziele verfolgen und somit in Konkurrenz stehen. An alle Mädels, ihr müsst euch bald entscheiden, Martin Sellner oder Pierre Vogel. Auf Gemäßigte könnte ihr nicht hoffen, die werden keine Ansprüche anmelden, wäre ja sexistisch/rassistisch/anmaßend/etc.. Falls ihr einen Denkansatz braucht, seht euch mal den Wandel der letzten 70 Jahre im Lebanon an. Viel Spaß bei dem Fall der Zivilisation, die sterben muss, wenn sie sich selbst treu bleiben will.

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