Du akzeptierst keine Männer, weil… weil… weil halt. Weil du über „Rape Culture“ redest!!!drölf – Logik von Antifeministen

Ich muß mal wieder was ranten.
Ich mache das eigentlich ungern, von anderen Blogs Diskussionen wegzuziehen und eigene Artikel draus zu machen, aber ich möchte diesmal einen Aspekt herauspicken, der im Kontext betrachtet so unter aller Kanone – aber eben typisch für antifeministisches Diskussionsverhalten ist

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Antifeministen und die Sexfeindlichkeit

Woher kommt eigentlich das antifeministische Gerücht, Feministinnen würden keinen Sex mögen?

Die Antwort ist eigentlich einfach. Feministinnen sind unbequem, geben sich nicht gleich mit allem zufrieden, hinterfragen, stellen Forderungen, wollen Spaß haben und nicht nur liefern. Und vor allem nehmen sie sich das Recht heraus, aufdringliche Bewerber abzulehnen, und wenn diese das nicht kapieren, auch deutlicher zu werden. Manche mögen auch lieber Frauen im Bett. Oh wie unverschämt!

Ja da kann man ja nur den Schluß ziehen, dass Sex im Allgemeinen abgelehnt wird. Voll logisch. *facepalm

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Onyx, die böse Herrscherin über Männerrechtler! *muahaha

Die Geschichte um Agens und Wikimannia hatte ich ja längst ad acta gelegt und mir keine größeren Gedanken mehr darum gemacht. Andere scheinen damit aber ihre Schwierigkeiten zu haben. Gut, soll nicht mein Problem sein.
Wenn aber hierzu nun Behauptungen in den Raum geworfen werden, die zwar lustig sind, aber mit der Realität nicht viel zu tun haben:
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(zu finden auf dem Wolle Pelz-Blog)

fühle ich mich bemüßigt, diese mal zu berichtigen. Man muß ja nicht jeden Scheiß unwidersprochen stehen lassen. Wer also weniger an antifeministischer hysterischer Propaganda, und mehr an der der Wahrheit interessiert ist, dem sei gesagt, dass es natürlich hanebüchener Unsinn ist, ich hätte über irgendwelche Links auf männerechtlichen Seiten BESTIMMT. Obwohl der Gedanke ja echt cool ist, dass mir schon so viel Einfluss zugestanden wird, dass ich über die Entscheidungen einer Handvoll Männerrechtler verfüge 😀
Leider habe ich bei Agens lediglich die Frage gestellt, wie es mit dem öffentlichen Auftreten von Agens vereinbar ist, auf eine Seite zu verlinken, die keinen Hehl daraus macht, offene Hetze gegen Frauen und andersdenkende Männer zu betreiben. Kann ja jeder nachlesen. Auch wenn es dem einen oder anderen nicht gefällt, man darf Agens durchaus zutrauen, dass dort selbständige Entscheidungen getroffen werden. Offenbar hat man meine Meinung schlicht geteilt. Face it.
Wer mir bösen Femitante nicht glaubt, kann ja gern bei Agens selbst nachfragen. Wer sich allerdings lieber von paranoider Propaganda leiten lassen möchte, kann sich natürlich auch mit der Behauptung zufrieden geben, es wäre von mir irgendwas „bestimmt“ worden. Mit Wahrheit hat das dann allerdings wenig zu tun.

Sind feminismuskritische Frauen mutiger?

Wenn ich sehe, dass sich Frauen gezielt und konkret antifeministisch positionieren, fällt mir oft eins besonders auf. Es tritt eine gewisse Attitüde an den Tag, die ich das Kulleraugenphänomen nenne. Auf mich wirkt das immer recht – naja – wie soll ich sagen… einschleimend, nach männlicher Aufmerksamkeit buhlend. Und es funktioniert.

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When my World is going down…

Wahnsinn. Da verfolgt man mal ein paar Tage die Blogosphäre nicht großartig, da stürzen hier komplette Weltbilder ein.

Worum gehts?

Seit Jahren ist es meine Überzeugung, dass es aufgrund der vielfältigen frauen- und männerrechtlichen Strömungen zwangsläufig gewisse Überschneidungen zwischen beiden Parteien geben muß. Das gebietet einfach die simple Logik. Dass ein Traditionalist es nicht begrüßt, wenn sich Frauen gegen das klassische Familienmodell entscheiden und lieber alternative Lebensmodelle anstreben, ist logisch. Auch ein Mann, der gern seine Kinder betreuen würde, wird nichts mit einer Frau anfangen können, die das eher als ihre Aufgabe sieht und von einem Mann andere Qualitäten erwartet als hauswirtschaftliche.

Schon oft habe ich betont, dass viele feministische Standpunkte auch Männerinteressen berücksichtigen. Die Reaktionen darauf waren absehbar und regelmäßig die gleichen. Verständnislose und (gespielt?) unwissende Fragen, was der Feminismus denn für Männer tun würde. Dabei ist es eigentlich ganz einfach. Feminismus, wie ich ihn verstehe und lebe, möchte weg von beengenden männlichen und weiblichen Rollenkorsetts und Stereotypen, in der davon abweichende Haltungen als Exoten betrachtet werden. Feminismus, wie ich ihn verstehe und lebe, möchte weg von der „Du willst es doch auch!“-Kultur, hin zu einer „Willst du auch?“-Kultur. Feminismus, wie ich ihn verstehe und lebe, geht von gegenseitigem Respekt aus.

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Wenn Antifeministen über sexistische Witze sinnieren

Auf Cuncti erklärt Bernhard Lassahn, wie sexistische Witze funktionieren und steigt gleich mit einem Glanzstück ein.

Ein Junge hat mir neulich einen erzählt: Kommt eine Frau zum Media Markt und sagt: Ich möchte gerne diesen Fernseher kaufen. Sagt der Verkäufer: Tut mir leid, an Blondinen verkaufen wir nichts. Das ist ein Anfang ganz nach meinem Geschmack. Ich hätte beinah schon gelacht. Es geht noch weiter. Die Frau färbt sich daraufhin die Haare rot und versucht es noch einmal. Wieder sagt der Verkäufer: Tut mir leid, an Blondinen verkaufen wir nichts. Nun wird es spannend. Wir warten auf den dritten und letzten Akt. Die Frau färbt sich diesmal die Haare schwarz, doch wieder sagt der Verkäufer, dass er nichts an Blondinen verkauft. Da fragt die Frau, woran er denn erkannt hätte, dass sie eine Blondine ist. Darauf sagt der Verkäufer: Dies ist ein Mikrowellenherd.

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Kevin Fuchs polemisiert gegen Rosenbrock

Kevin Fuchs hat sich in der „Freien Welt“ über Hinrich Rosenbrock und seine kürzlich erschienene Expertise ausgelassen, sich über angebliche Anfeindungen und Halbwahrheiten mokiert und spart selbst nicht gerade damit.

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Sogenannte „Heiratswarnung“ der Antifeministen trieft vor Halbwahrheiten und Opferdenken

Die Antifems machen wieder mal von sich reden. Eine „Warnung vor der Heirat“ soll junge unerfahrene Männer davor schützen, unaufgeklärt und schutzlos der femizentrierten Justiz auf den Leim zu gehen. Naja, die Märchen kennen wir bereits. Denn dass Antifems die Wahrheit nur so drehen, wie es passt und unbequeme Tatsachen dabei ausblenden, ist allgemein bekannt.

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Was haben Antifeministen und PUs gemeinsam? Das abwertende Frauenbild

Nachdem bei Christian erörtert werden sollte, welche Unterschiede zwischen Antifeministen und PUs bestehen, will ich ein viel deutlicheres Merkmal näher beleuchten, das ich hier und da schon angedeutet habe. Nämlich die Gemeinsamkeit, dass sie ein geringschätziges Frauenbild haben. 3 Punkte dazu zur Erklärung:

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Antifeministen und Humor – 2 Welten?

Ein Vorwurf, der bisher eigentlich für Feministinnen reserviert war: sie haben einfach keinen Humor. Über harmlose Witzchen (wozu haben Frauen 4 Lippen? 2 zum Scheiße labern und 2 zum wieder gut machen. Ha ha) beklagen sie sich lauthals und nennen sie sexistisch. Sind doch bloß alle frigide und neidisch, weil sich kein Mensch für ihre Lippen interessiert (weder für die einen, noch für die anderen)
Das Bild scheint sich etwas zu drehen. Dass Antifeministen im Austeilen zwar ganz groß sind, aber dafür das winseln anfangen, wenn sie auch mal einstecken müssen, war ja schon lange klar. Aber so einen Aufstand um einen Satireartikel zu machen, wie es die Kinder von Persona, oder wie der Laden da heißt, getan haben, kann man nur mit Blindheit, geistiger Umnachtung oder eben totaler Humorlosigkeit erklären. Offenbar war die Satire so gut gelungen, dass sie gar nicht als solche erkannt wurde. (Dass auf der Homepage des Satiremagazins deutlich vermerkt ist, dass es eben ein Satiremagazin ist, lassen wir hierbei mal großzügig außer Acht)
Und dass der Chefredakteur des Magazins in einem Anfall von antifeministischer Kreativität als Pudel beschimpft wurde, weil er von der geballten überlegenen Männlichkeit des Oberguru M. wenig beeindruckt war, war ja vorauszusehen. Und in seiner Hilflosigkeit lässt er sich auch zu einer netten kleinen Drohung hinreißen („er solle in Zukunft den Kopf einziehen“). Ja, da stellt sich wieder mal die Souveränität und die kühle Sachlichkeit der Antifems ganz überzeugend unter Beweis. Ein harmloses satirisches Artikelchen, wo mal ein Mann (naja, wie mans nimmt…) rangenommen wird, und schon tanzt das Testosteron Samba. Peinlich peinlich…