Reset in Pieces…

Ich muß jetzt mal meinen Hang zu makaberem und trashigem Humor befriedigen.
(Achtung. Besonders sensible oder religiöse Menschen könnten getriggert werden!)

Meine persönliche Liste der witzigsten Grabsprüche:

-Ich habe euch gesagt, ich bin krank!

-Bis bald!

-Ich sehe was, was du nicht siehst!

-Hier könnte Ihre Werbung stehen!

-Schau nicht so blöd, ich läge jetzt auch lieber am Strand!

-Achtung, ich stehe hinter dir!

-Herein, es ist geöffnet!

-Bin im Keller!

-Die Welt sieht von unten genauso scheiße aus!

-Das letzte Tuning: 6 Fuß tiefer gelegt!

-Geile Party hier unten! Hätte ich das früher gewußt, hätte ich nicht so lange gewartet!

-Brauchst nicht zu heulen. Wir sehen uns bald wieder!

Wenn Antifeministen über sexistische Witze sinnieren

Auf Cuncti erklärt Bernhard Lassahn, wie sexistische Witze funktionieren und steigt gleich mit einem Glanzstück ein.

Ein Junge hat mir neulich einen erzählt: Kommt eine Frau zum Media Markt und sagt: Ich möchte gerne diesen Fernseher kaufen. Sagt der Verkäufer: Tut mir leid, an Blondinen verkaufen wir nichts. Das ist ein Anfang ganz nach meinem Geschmack. Ich hätte beinah schon gelacht. Es geht noch weiter. Die Frau färbt sich daraufhin die Haare rot und versucht es noch einmal. Wieder sagt der Verkäufer: Tut mir leid, an Blondinen verkaufen wir nichts. Nun wird es spannend. Wir warten auf den dritten und letzten Akt. Die Frau färbt sich diesmal die Haare schwarz, doch wieder sagt der Verkäufer, dass er nichts an Blondinen verkauft. Da fragt die Frau, woran er denn erkannt hätte, dass sie eine Blondine ist. Darauf sagt der Verkäufer: Dies ist ein Mikrowellenherd.

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Antifeministen und Humor – 2 Welten?

Ein Vorwurf, der bisher eigentlich für Feministinnen reserviert war: sie haben einfach keinen Humor. Über harmlose Witzchen (wozu haben Frauen 4 Lippen? 2 zum Scheiße labern und 2 zum wieder gut machen. Ha ha) beklagen sie sich lauthals und nennen sie sexistisch. Sind doch bloß alle frigide und neidisch, weil sich kein Mensch für ihre Lippen interessiert (weder für die einen, noch für die anderen)
Das Bild scheint sich etwas zu drehen. Dass Antifeministen im Austeilen zwar ganz groß sind, aber dafür das winseln anfangen, wenn sie auch mal einstecken müssen, war ja schon lange klar. Aber so einen Aufstand um einen Satireartikel zu machen, wie es die Kinder von Persona, oder wie der Laden da heißt, getan haben, kann man nur mit Blindheit, geistiger Umnachtung oder eben totaler Humorlosigkeit erklären. Offenbar war die Satire so gut gelungen, dass sie gar nicht als solche erkannt wurde. (Dass auf der Homepage des Satiremagazins deutlich vermerkt ist, dass es eben ein Satiremagazin ist, lassen wir hierbei mal großzügig außer Acht)
Und dass der Chefredakteur des Magazins in einem Anfall von antifeministischer Kreativität als Pudel beschimpft wurde, weil er von der geballten überlegenen Männlichkeit des Oberguru M. wenig beeindruckt war, war ja vorauszusehen. Und in seiner Hilflosigkeit lässt er sich auch zu einer netten kleinen Drohung hinreißen („er solle in Zukunft den Kopf einziehen“). Ja, da stellt sich wieder mal die Souveränität und die kühle Sachlichkeit der Antifems ganz überzeugend unter Beweis. Ein harmloses satirisches Artikelchen, wo mal ein Mann (naja, wie mans nimmt…) rangenommen wird, und schon tanzt das Testosteron Samba. Peinlich peinlich…