Vorverurteilungen und gutgemeinte Tipps

Da klickt man gelangweilt und ohne jegliche Erwartung hinsichtlich gewinnbringender Inhalte durch die antifeministische Blogosphäre und es fällt (wieder mal) auf, dass sich mehrere Blogger in höchster Erregung über ein Thema empören. Einige davon gewohnt unsachlich, feindselig und polemisch. Ich verzichte auf Verlinkungen…

In meinem Kopf formte sich die Frage: „seufz, was kläffen die jetzt schon wieder rum?“. Bis ich den Grund der Entrüstung sah. Es ist natürlich wieder mal eine Feministin, auf die sich alle gleichzeitig stürzen, nämlich Antje Schrupp, die sich zum Faz-Artikel über k.o.Tropfen-Tester geäußert hat und der Meinung war, „warum soll man sein Mißtrauen bei Drinks mit Unbekannten hinter harmlosen lackierten Nägeln verbergen, die man mit etwas Geschick relativ unauffällig kurz ins Getränk tauchen kann? Soll man doch ruhig offensiv damit umgehen, dass man vorsichtig ggü Fremden ist, so wie es uns ja Mami und Papi und alle gutgemeinten Ratgeber auch beigebracht haben“.

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