„Was wär das geil, wenn man unbequeme Männer einfach mit einer Falschbeschuldigung beseitigen könnte“

Die antifeministische Blogwelt dreht wieder mal durch. Wer war diesmal daran schuld? Margarete Stokowski, die in ihrer Spiegelkolumne eine Antwort auf das Kachelmann-Interview der Taz gegeben hat.

Aber von vorn. Was ist passiert?

Kachelmann stellte in seinem Taz-Interview eine abenteuerliche Behauptung auf, nämlich, dass eine „Falschbeschudigung ein perfektes Verbrechen sei, um einen Mann aus dem Weg zu räumen, ohne selbst ein Risiko einzugehen.“

Darauf kann man nun auf diverse Arten reagieren.

Man kann es machen wie Margret, die in ihrem Blog diese Aussage schon gut auseinandergenommen hat.

Man kann es ignorieren, gut finden, den Kopf schütteln und sich fragen, welche Drogen Kachelmann genommen hat.

Oder man kann es machen wie Margarete Stokowski, die diese Aussage für bare Münze genommen, und schlicht logisch und folgerichtig weitergesponnen hat, um zu sehen, wo solche Gedankenverrenkungen hinführen können. Und sie kam zu der provokanten Frage: „Wenn es so wäre: Was hindert uns?“

Aua, da war was los! Sie würde „Straftaten begrüßen“, und sie sogar „empfehlen“, hieß es in mehreren Reaktionen.

Wie man darauf kommt, ist mir völlig schleierhaft, wenn man versteht, worauf Stokowski ihren Text bezieht. Sonst wird doch immer soviel Wert auf Kontext gelegt, in dem man eine Aussage, so bescheuert sie auch sein mag, sehen muß. Warum klappt das hier nicht? Es wird nur gelesen: „Was wär das geil, wenn man unbequeme Männer einfach mit einer Falschbeschuldigung beseitigen könnte“. Und natürlich kann das ja nur mega ernst gemeint sein und ist damit wieder ein krasser Beweis für … was auch immer.

Auf die Idee, dass Stokowski Kachelnmanns irrwitzige Behauptung durch konsequentes Weiterdenken völlig ad absurdum führt, kommt keiner?

Na sowas.

In der Vergangenheit wühlen – je nach Geschlecht erlaubt oder nicht

Anne Wizorek hat in ihrem aktuellen Artikel ein paar Fragen zum Fall Lohfink gestellt. Eine greife ich mal raus.

Warum ist es nicht relevant, dass einer der Männer in der Vergangenheit durch ähnliche Taten aufgefallen sein soll?

Auf einem Antifem-Blog hat man eine glorreiche Antwort darauf gefunden:

„Wenn man zwei Absätze vorher postuliert, dass die Vergangenheit der Angeklagten Lohfink nicht relevant sein sollte, ist das eine äußerst merkwürdige Frage. Aber was bei Frauen auf gar keinen Fall sein darf, nämlich das Herumrühren im Vorleben, denn das ist ja „slut-shaming“, das geht bei Männern natürlich problemlos.“

Hat dabei wohl allerdings einen wichtigen Unterschied „übersehen“.

Während Lohfinks „schlimme Vergangenheit“ darin besteht, sich medienwirksam ins Rampenlicht zu stellen, damit aber niemandem geschadet hat (obwohl sie ja darum per se schon mal kein Opfer sein kann, darum mußmußmuß immer und immer wieder betont werden was das für ne Schlampe ist…), geht es bei dem jungen Mann darum, dass er bereits bei anderen Frauen übergriffiges Verhalten gezeigt haben soll. Ein winzig kleiner Unterschied, den man im Eifer des Gefechts schon mal vernachlässigen kann. Allerdings halte ich den Punkt ja für wesentlich relevanter. Aber was weiß ich schon.
Besagter Kommentator zieht eine künstliche Grenze zwischen den Geschlechtern („was bei Frauen nicht sein darf, geht bei Männern“), statt darauf zu achten, wie sich das Verhalten konkret unterscheidet.

Insofern ist Wizoreks Frage natürlich völlig berechtigt. Aber das darf man ja nicht sagen. Wenn das Gericht festgestellt hat, dass Lohfink schuldig ist, dürfen keine kritischen Fragen mehr gestellt werden, klar.

Was ist Rape Culture

Mir ist ein Tweet von @Mali_2 in die TL geflattert, der auf einen YouTube-Link verweist. Dort hält sie eine Rede zum Thema Rape Culture. Mit gefällt diese Rede besonders, weil sie recht umfassend aufzählt, was alles Symptome einer Rape Culture sind.

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Pick Up und sexuelle Gewalt

Die Geschichte von @ Stella aus dem Strang „Lest PU-Webseiten“ wollte ich noch mal gesondert betrachten, und zwar unter dem Gesichtspunkt, wie eng die Themen Pick up und sexuelle Gewalt miteinander verknüpft sind. Auch wenn es vehement abgestritten wird, und beschworen wird, es ginge nur um Verführung, ist doch hinlänglich bekannt, dass PUpper kaum Grenzen kennen, um an ihr Ziel zu kommen. Mit Lügen, hinterhältigen Tricks und billiger Hobbykellerpsychologie werden Frauen manipuliert, ihre Unsicherheiten ausgenutzt, ihr Ego gezielt abgewertet. Damit gehen sie auch ganz offen um, denn sie halten es für ein legitimes Vorgehen und sind überzeugt, dass eine unsichere, selbstkritische Frau eh nicht weiß, was sie will, also muß man ihr zeigen, was sie wollen soll. Weil das findet sie dann ganz toll. Oder so.

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Vorverurteilungen und gutgemeinte Tipps

Da klickt man gelangweilt und ohne jegliche Erwartung hinsichtlich gewinnbringender Inhalte durch die antifeministische Blogosphäre und es fällt (wieder mal) auf, dass sich mehrere Blogger in höchster Erregung über ein Thema empören. Einige davon gewohnt unsachlich, feindselig und polemisch. Ich verzichte auf Verlinkungen…

In meinem Kopf formte sich die Frage: „seufz, was kläffen die jetzt schon wieder rum?“. Bis ich den Grund der Entrüstung sah. Es ist natürlich wieder mal eine Feministin, auf die sich alle gleichzeitig stürzen, nämlich Antje Schrupp, die sich zum Faz-Artikel über k.o.Tropfen-Tester geäußert hat und der Meinung war, „warum soll man sein Mißtrauen bei Drinks mit Unbekannten hinter harmlosen lackierten Nägeln verbergen, die man mit etwas Geschick relativ unauffällig kurz ins Getränk tauchen kann? Soll man doch ruhig offensiv damit umgehen, dass man vorsichtig ggü Fremden ist, so wie es uns ja Mami und Papi und alle gutgemeinten Ratgeber auch beigebracht haben“.

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Wenn du es nicht vermeiden kannst, mach das Beste draus und genieße…

Heute ging mal wieder eine Schlagzeile reihum, die für Aufregung sorgte. Diesmal hat sich der indische Polizei Chef Ranjit Sinha ins Zentrum der Empörung geschossen, indem er Sportwetten und Vergewaltigung in einen mehr als seltsamen Vergleich gesetzt hat:

„Wenn man das Verbot von Wetten nicht durchsetzen kann, ist es, als ob man sagt, wenn man eine Vergewaltigung nicht verhindern kann, sollte man sie genießen.“

Allein schon die Begriffe Vergewaltigung und Genuss in einen Zusammenhang zu bringen, ist absurd. Was er vermutlich eigentlich gemeint hat, war wohl, wenn man ein Problem nicht vermeiden kann, solle man versuchen das Beste draus zu machen.
Dass der Vergleich ausgerechnet mit einer Vergewaltigung nun die denkbar beschissenste Variante ist, das zu verdeutlichen, ist hoffentlich für jeden ersichtlich.
Wie soll man etwas genießen, das gegen den eigenen Willen geschieht? Was demütigend und schmerzhaft ist und einen vor Angst lähmt? Was einen ekelt?
Mit ein bisschen Phantasie könnte man sich vielleicht in eine Traumwelt flüchten und sich vorstellen, dass sich ein sexy Adonis an einem vergeht. Das menschliche Gehirn ist bekanntermaßen zu erstaunlichen Dingen fähig und kann besonders in Extremsituationen Dinge leisten, die man sich nie vorstellen könnte. Insofern könnte das vielleicht sogar tatsächlich dazu beitragen, den Akt weniger unerträglich zu machen.

Aber. Was würde das konkret bedeuten?

Gehen wir mal spaßeshalber diesem Gedankenkonstrukt nach. Welche Folgen hätte es, wenn Frauen versuchen würden einen Gewaltakt zu genießen, wenn sie ihn schon nicht abwenden können?

1. Der Vergewaltiger würde denken, es macht ihr Spaß. Sein Motiv der Erniedrigung würde nicht aufgehen, er würde vielleicht noch zu ganz anderen Mitteln greifen, um sein Ziel, die Erniedrigung, zu erreichen

2. Ein Mann, der so wenig Empathie hat, dass er nicht merkt, dass die Frau nicht will, würde sich bestätigt fühlen

3. Das Vergewaltigungsopfer müßte neben der Tat selbst danach sehr wahrscheinlich eine Flut an Häme über sich ergehen lassen.

4. „Frauen stehen auf Gewalt und brutale Männer“-Mythen würden sich verfestigen.

5. Vor Gericht hätte das Vergewaltigungsopfer nicht die geringste Chance mehr, ihr Recht zu bekommen, weil die Tat nicht als Vergewaltigung gesehen würde. Schließlich hat sie es ja genossen.

6. Niemand würde sich mehr trauen, einen Täter anzuzeigen. Ein Freifahrtschein für Vergewaltiger.

„Nicht genug gewehrt“, „nicht geflüchtet“, „von Einwilligung ausgegangen“ … – Warum Vergewaltigungsverfahren eingestellt werden

Da man immer wieder das hartnäckige Gerücht hört, dass Vergewaltigungsmythen längst der Vergangenheit angehören, oder wahlweise auch, dass diese gar nicht existieren, finde ich es interessant, welche offiziellen Begründungen es gibt, dass Verfahren eingestellt wurden. Ein paar Beispiele solcher Begründungen findet man z.B. hier.

“in vorgenannter Angelegenheit überreiche ich Ihnen den Einstellungsbescheid gegen … Auch hier kommt die Staatsanwaltschaft zu dem Ergebnis, dass ein Fortführen der Sache wenig Aussicht auf Erfolg hat. Ich bin die, mir vorliegende, Akte durchgegangen und der Gewaltmoment fehlt und daher wird es zu keiner Verurteilung kommen.”

Mythos: Vergewaltigung geht immer mit körperlicher Gewalt einher.
Immerhin aber eine ehrliche Aussage, mit der der betroffenen Person wahrscheinlich endgültig jeglicher Mut genommen wird.

“Der Aufforderung, ihn zu streicheln, sei sie nachgekommen, “um endlich Ruhe zu haben”. Ebenso habe sie auf Aufforderung die Augen geschlossen. Nur ihre Hand habe sie immer wieder weggezogen.”

“Da sie auch Möglichkeiten zur Flucht nicht nutzte und Aufforderungen zur Mitwirkung nachkam, muss aus subjektiver Sicht davon ausgegangen werden, dass der Beschuldigte Ihre Mandantin zwar für schüchtern und verspannt hielt, jedoch von ihrer Einwilligung ausging”.

Nachfolgende Erklärung dazu der betroffenen Person:

Nachdem ich versucht hatte, ihn nicht zu streicheln, hatte er meine Hand ergriffen und mich so dazu gebracht, ihn zu streicheln. Er sagte dabei, dass ich meine Augen schließen sollte, dann bräuchte ich nicht sehen (wie er sich mit meiner Hand befriedigte) und dann wäre das einfacher für mich. Ich hatte irgendwann nachgegeben, weil ich keine Kraft mehr hatte und weil ich dachte, dass er mich vielleicht gehen lässt, wenn ich das getan habe. Es blieb aber nicht dabei.

Mythos: Wer sich nicht nach Leibeskräften wehrt und um sich schlägt, macht freiwillig mit.

“Zwar hatte der Beschuldigte zu diesem Zeitpunkt offenbar erkannt, dass Sie, wie er es ausdrückte, tatsächlich “keine Lust” hatten, jedoch musste er daraus nicht den Schluss ziehen, dass Sie keinerlei weitere sexuelle Handlungen mehr dulden wollten.”

Mythos: Nein heißt nicht nein
Das muß man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Wer erkennbar keine Lust hat, kann nicht erwarten, dass der andere, obwohl er den Unwillen bemerkt, folgerichtig seine sexuellen Handlungen auch unterbricht. Die betroffene Person könnte ja ihre Meinung auch geändert haben.

“Es ist aus Ihren Schilderungen nicht erkennbar, dass der Beschuldigte durch körperliche Kraftentfaltung Ihren Widerstand gegen diesen Oralverkehr brach und wusste, dass Sie nur aufgrund seiner Kraftentfaltung den Oralverkehr duldeten. Das Ergreifen Ihres kopfes kann nicht als Gewaltanwendung gewertet werden, die der Beschuldigte einsetzte, um die Durchführung des Oralverkehrs zu ermöglichen.”

Kommentar dazu:

Es soll keine Gewalt sein, wenn man am Kopf so gepackt wird, dass man kaum mehr Luft bekommt, sich nicht mehr bewegen kann, den Mund nicht mehr zu bekommt, und dass man nur schwindelig und fast ohnmächtig ist?

Und merkt ein Mann in der Situation wirklich nicht, dass die Frau nicht will?

Am liebsten würde ich jetzt den Tipp geben: Einmal herzhaft zubeißen! Aber richtig!
Aber das bringt Betroffenen, die sich vor Angst kaum rühren können, wenig.

“Sie empfanden die Handlungen des Beschuldigten als abstoßend und verkrampften sich für ihn erkennbar. Dass der Beschuldigte dennoch weiterhin versuchte, den Vaginalverkehr durchzuführen und dabei auch oberflächlich eindringen konnte, stellt jedoch keine gewaltsame Erzwingung dieser sexuellen Handlung dar. Es kann dahingestellt bleiben, ob das Spreizen Ihrer Beine durch den Beschuldigten objektiv eine Gewaltanwendung im Rechtssinne darstellt.”

Ohne Worte. Was muß alles passieren, damit der Gewaltakt auch als solcher anerkannt wird? Muß Blut fließen? Muß das Opfer tot sein?

Das Paradies unseres femizentrisch verseuchten Rechtssystems…

Robin gibt in ihrem großartigen Artikel, in dem sie es erfrischend deutlich auseinandernimmt, warum eine recht wahllos zusammengestellte „antifeministische Linkliste“ eher ein Dienst an Feministinnen als an Antifeministen ist, ein klares Statement, das ich absolut unterstütze:

„Feministin bin ich, weil ich einige eindeutige Missstände gegen Frauen auch heute noch verorte. Mein größtes Anliegen, mein Hauptaugenmerk und Schwerpunkt sozusagen, sehe bzw. lege ich dabei auf sexueller Gewalt und allem, was damit zusammen hängt. Das nur so nebenbei.“

Geht mir absolut genauso. Umso bemerkenswerter ist es, dass sich gerade in diesem Bereich die größte Misogynie jener Antifeministen zeigt, die mit ihrer „die wollen es doch so“-, „nein heißt nicht nein“- oder „alles Falschbeschuldigerinnen“-Scheuklappenideologie durch die Welt stolpern.
Das Problem ist hier nur, dass das nicht nur eine Spezialität von Antifeministen ist, sondern ein gesamtgesellschaftliches Problem, wie man in so gut wie jedem öffentlich berichteten Prozess von Sexualdelikten verfolgen kann.

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Alptraum auf den Trauminseln

Wer an die Malediven denkt, hat zunächst nur eine Assoziation. Traumstrände, türkisblaues klares Meer, weißer Sand, Palmen, einfach traumhafter Urlaub.

Woran keiner denkt, sind Menschenrechtsverletzungen des islamistischen Inselstaates.

es ist kaum zu glauben — ein 15-jähriges Vergewaltigungsopfer ist zu 100 öffentlichen Peitschenhieben verurteilt worden! Lassen Sie uns diesen Wahnsinn beenden, indem wir dort ansetzen, wo es der maledivischen Regierung richtig weh tut: Beim Tourismus.

Der Stiefvater des Mädchens soll sie über Jahre hinweg vergewaltigt und ihr Kind getötet haben. Nun sagt das Gericht, dass sie wegen “außerehelichen Geschlechtsverkehrs” ausgepeitscht werden muss! Der maledivische Präsident Waheed steht bereits unter weltweitem Handlungsdruck — wir können ihn dazu zwingen, das Mädchen zu retten und das Gesetz zu ändern, damit anderen Opfern dieses grausame Schicksal erspart bleibt. Nur wenn wir jedes Mal dort einschreiten, wo solche Schandtaten passieren, können wir den Krieg gegen die Frauen stoppen.

Der Tourismus ist eine große Einnahmequelle für die maledivische Elite und die Minister. Lassen Sie uns diese Woche eine Million Unterschriften an Präsident Waheed sammeln und den Ruf der Inseln gefährden, indem wir schlagkräftige Anzeigen in Reisemagazinen und im Internet schalten, bis er einschreitet, um sie zu retten und dieses ungeheuerliche Gesetz abzuschaffen. Unterzeichnen Sie jetzt und leiten Sie die Kampagne weiter, damit wir eine Million erreichen!

Unterschreibt die Petition, verbreitet sie weiter.

Nur Nein sagen reicht nicht

Was zum Geier ist an einem Nein so undeutlich oder interpretierbar, fragt auch Nele. Muß man als Frau wirklich erst selbst gewalttätig werden und damit eventuell sogar in Kauf nehmen, dass der Mann, der sich an einem vergehen will, richtig wütend wird? Was hat ein 15jähriges Mädchen für eine Chance gegen einen erwachsenen Mann, der als „äußerst gewaltbereit“ gilt?

Eigentlich wollte ich das lediglich als Hinweis in der laufenden Diskussion posten. Aber ich denke mittlerweile, dass man manche Skandale nicht oft genug deutlich betonen und öffentlich brandmarken kann. So wie dieser erneute Fall eines freigesprochenen Vergewaltigers. Diesmal war der Grund nicht sein zugedröhnter Kopf, sondern diesmal war – Überraschung! – das Mädchen selbst schuld, weil es sich nicht heftig genug gewehrt, sondern nur Nein gesagt hat, und „er deswegen ja nicht wissen konnte, dass sie das nicht will“. Äh, hallo…?!
(Gibts eigentlich schon ein Vergewaltigungsmythen-Bingo?)

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