Pick Up und sexuelle Gewalt

Die Geschichte von @ Stella aus dem Strang „Lest PU-Webseiten“ wollte ich noch mal gesondert betrachten, und zwar unter dem Gesichtspunkt, wie eng die Themen Pick up und sexuelle Gewalt miteinander verknüpft sind. Auch wenn es vehement abgestritten wird, und beschworen wird, es ginge nur um Verführung, ist doch hinlänglich bekannt, dass PUpper kaum Grenzen kennen, um an ihr Ziel zu kommen. Mit Lügen, hinterhältigen Tricks und billiger Hobbykellerpsychologie werden Frauen manipuliert, ihre Unsicherheiten ausgenutzt, ihr Ego gezielt abgewertet. Damit gehen sie auch ganz offen um, denn sie halten es für ein legitimes Vorgehen und sind überzeugt, dass eine unsichere, selbstkritische Frau eh nicht weiß, was sie will, also muß man ihr zeigen, was sie wollen soll. Weil das findet sie dann ganz toll. Oder so.

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Vorverurteilungen und gutgemeinte Tipps

Da klickt man gelangweilt und ohne jegliche Erwartung hinsichtlich gewinnbringender Inhalte durch die antifeministische Blogosphäre und es fällt (wieder mal) auf, dass sich mehrere Blogger in höchster Erregung über ein Thema empören. Einige davon gewohnt unsachlich, feindselig und polemisch. Ich verzichte auf Verlinkungen…

In meinem Kopf formte sich die Frage: „seufz, was kläffen die jetzt schon wieder rum?“. Bis ich den Grund der Entrüstung sah. Es ist natürlich wieder mal eine Feministin, auf die sich alle gleichzeitig stürzen, nämlich Antje Schrupp, die sich zum Faz-Artikel über k.o.Tropfen-Tester geäußert hat und der Meinung war, „warum soll man sein Mißtrauen bei Drinks mit Unbekannten hinter harmlosen lackierten Nägeln verbergen, die man mit etwas Geschick relativ unauffällig kurz ins Getränk tauchen kann? Soll man doch ruhig offensiv damit umgehen, dass man vorsichtig ggü Fremden ist, so wie es uns ja Mami und Papi und alle gutgemeinten Ratgeber auch beigebracht haben“.

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„Nicht genug gewehrt“, „nicht geflüchtet“, „von Einwilligung ausgegangen“ … – Warum Vergewaltigungsverfahren eingestellt werden

Da man immer wieder das hartnäckige Gerücht hört, dass Vergewaltigungsmythen längst der Vergangenheit angehören, oder wahlweise auch, dass diese gar nicht existieren, finde ich es interessant, welche offiziellen Begründungen es gibt, dass Verfahren eingestellt wurden. Ein paar Beispiele solcher Begründungen findet man z.B. hier.

“in vorgenannter Angelegenheit überreiche ich Ihnen den Einstellungsbescheid gegen … Auch hier kommt die Staatsanwaltschaft zu dem Ergebnis, dass ein Fortführen der Sache wenig Aussicht auf Erfolg hat. Ich bin die, mir vorliegende, Akte durchgegangen und der Gewaltmoment fehlt und daher wird es zu keiner Verurteilung kommen.”

Mythos: Vergewaltigung geht immer mit körperlicher Gewalt einher.
Immerhin aber eine ehrliche Aussage, mit der der betroffenen Person wahrscheinlich endgültig jeglicher Mut genommen wird.

“Der Aufforderung, ihn zu streicheln, sei sie nachgekommen, “um endlich Ruhe zu haben”. Ebenso habe sie auf Aufforderung die Augen geschlossen. Nur ihre Hand habe sie immer wieder weggezogen.”

“Da sie auch Möglichkeiten zur Flucht nicht nutzte und Aufforderungen zur Mitwirkung nachkam, muss aus subjektiver Sicht davon ausgegangen werden, dass der Beschuldigte Ihre Mandantin zwar für schüchtern und verspannt hielt, jedoch von ihrer Einwilligung ausging”.

Nachfolgende Erklärung dazu der betroffenen Person:

Nachdem ich versucht hatte, ihn nicht zu streicheln, hatte er meine Hand ergriffen und mich so dazu gebracht, ihn zu streicheln. Er sagte dabei, dass ich meine Augen schließen sollte, dann bräuchte ich nicht sehen (wie er sich mit meiner Hand befriedigte) und dann wäre das einfacher für mich. Ich hatte irgendwann nachgegeben, weil ich keine Kraft mehr hatte und weil ich dachte, dass er mich vielleicht gehen lässt, wenn ich das getan habe. Es blieb aber nicht dabei.

Mythos: Wer sich nicht nach Leibeskräften wehrt und um sich schlägt, macht freiwillig mit.

“Zwar hatte der Beschuldigte zu diesem Zeitpunkt offenbar erkannt, dass Sie, wie er es ausdrückte, tatsächlich “keine Lust” hatten, jedoch musste er daraus nicht den Schluss ziehen, dass Sie keinerlei weitere sexuelle Handlungen mehr dulden wollten.”

Mythos: Nein heißt nicht nein
Das muß man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Wer erkennbar keine Lust hat, kann nicht erwarten, dass der andere, obwohl er den Unwillen bemerkt, folgerichtig seine sexuellen Handlungen auch unterbricht. Die betroffene Person könnte ja ihre Meinung auch geändert haben.

“Es ist aus Ihren Schilderungen nicht erkennbar, dass der Beschuldigte durch körperliche Kraftentfaltung Ihren Widerstand gegen diesen Oralverkehr brach und wusste, dass Sie nur aufgrund seiner Kraftentfaltung den Oralverkehr duldeten. Das Ergreifen Ihres kopfes kann nicht als Gewaltanwendung gewertet werden, die der Beschuldigte einsetzte, um die Durchführung des Oralverkehrs zu ermöglichen.”

Kommentar dazu:

Es soll keine Gewalt sein, wenn man am Kopf so gepackt wird, dass man kaum mehr Luft bekommt, sich nicht mehr bewegen kann, den Mund nicht mehr zu bekommt, und dass man nur schwindelig und fast ohnmächtig ist?

Und merkt ein Mann in der Situation wirklich nicht, dass die Frau nicht will?

Am liebsten würde ich jetzt den Tipp geben: Einmal herzhaft zubeißen! Aber richtig!
Aber das bringt Betroffenen, die sich vor Angst kaum rühren können, wenig.

“Sie empfanden die Handlungen des Beschuldigten als abstoßend und verkrampften sich für ihn erkennbar. Dass der Beschuldigte dennoch weiterhin versuchte, den Vaginalverkehr durchzuführen und dabei auch oberflächlich eindringen konnte, stellt jedoch keine gewaltsame Erzwingung dieser sexuellen Handlung dar. Es kann dahingestellt bleiben, ob das Spreizen Ihrer Beine durch den Beschuldigten objektiv eine Gewaltanwendung im Rechtssinne darstellt.”

Ohne Worte. Was muß alles passieren, damit der Gewaltakt auch als solcher anerkannt wird? Muß Blut fließen? Muß das Opfer tot sein?

Leben wir in einer Rape Culture?

Manchmal werden Fakten zu deutlich auf den Tisch gebracht, als dass man sie unter den Tisch (oder im Twitter-Wirrwarr) fallen lassen sollte. Dazu gehört u.a. die Aufzeichnung des Bayrischen Rundfunks Bayern 2, die umfassend die Zusammenhänge zwischen Vergewaltigungsmythen, der Entwicklung der Stellung der Frauen in der Gesellschaft, stereotypen Täter- und Opferprofilen und Initiativen wie #Aufschrei und Slutwalk erläutert.

Indizien für eine Rape Culture
Stell dich nicht so an!

Leben wir in einer „Rape Culture“? Was hat es mit dem Begriff auf sich? Ist es nur ein feministischer Kampfbegriff für den Wahnsinn, den Frauen täglich erleben? Oder ist es die treffende Bezeichnung für unsere Gesellschaft?

Im Sommer 2012 haben zwei Fotoball-Stars eine bewusstlose 16-Jährige wie eine lebendige Puppe von Party zu Party geschleppt und sie mehrfach vergewaltigt. Die Stationen dieser Nacht sind festgehalten auf Fotos, Twitter-Meldungen und SMS. Etliche Zeugen unternahmen nichts. Der Football-Tainer deckte die beiden jugendlichen Täter im Nachhinein. Und die Medien beklagten das zerstörte Leben der beiden Footballstars.

„Rape Culture“ nennen das Beobachter – und meinen damit eine Gesellschaft, die sexuelle Gewalt duldet, verharmlost oder befördert und die Verantwortung auf die Opfer verschiebt. In Deutschland taucht der Begriff „Rape Culture“ in den letzten Jahren zunehmend in feministischen Blogs. Massive Kritik an der Rape Culture übt seit 2011 die weltweite Slut-Walk-Bewegung, die gegen falsche Vorstellungen von sexueller Gewalt auf die Straße geht. Denn spätestens seit der deutschen Sexismusdebatte zu Beginn des Jahres 2013 wurde wieder klar: Schuldzuweisungen wie „Hättest Du doch die Bluse zugemacht!“ sind noch immer salonfähig.

Leben wir in einer „Rape Culture“?
Leben auch wir in einer „Rape Culture“? Was hat es mit dem Begriff auf sich? Ist es nur ein feministischer Kampfbegriff für den Wahnsinn, den Frauen täglich erleben? Oder ist es die treffende Bezeichnung für unsere Gesellschaft?

Der Zündfunk Generator spricht darüber mit Anne Wizorek und Julia Brilling, die im Netz anonym sexuelle Übergriffe sammeln, Birte Rohles von Terre des Femmes und Lorena Palasi vom Slut Walk München sowie der Filmwissenschaftlerin Andrea Kuhn und dem Historiker Hiram Kümper, der Vergewaltigungskulturen in der alteuropäischen Kulturgeschichte untersucht hat.

Zum Anhören der kompletten Sendung hier klicken

Das Paradies unseres femizentrisch verseuchten Rechtssystems…

Robin gibt in ihrem großartigen Artikel, in dem sie es erfrischend deutlich auseinandernimmt, warum eine recht wahllos zusammengestellte „antifeministische Linkliste“ eher ein Dienst an Feministinnen als an Antifeministen ist, ein klares Statement, das ich absolut unterstütze:

„Feministin bin ich, weil ich einige eindeutige Missstände gegen Frauen auch heute noch verorte. Mein größtes Anliegen, mein Hauptaugenmerk und Schwerpunkt sozusagen, sehe bzw. lege ich dabei auf sexueller Gewalt und allem, was damit zusammen hängt. Das nur so nebenbei.“

Geht mir absolut genauso. Umso bemerkenswerter ist es, dass sich gerade in diesem Bereich die größte Misogynie jener Antifeministen zeigt, die mit ihrer „die wollen es doch so“-, „nein heißt nicht nein“- oder „alles Falschbeschuldigerinnen“-Scheuklappenideologie durch die Welt stolpern.
Das Problem ist hier nur, dass das nicht nur eine Spezialität von Antifeministen ist, sondern ein gesamtgesellschaftliches Problem, wie man in so gut wie jedem öffentlich berichteten Prozess von Sexualdelikten verfolgen kann.

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Vergewaltigungsmythen im Überblick

Immer wieder erlebt man es, sobald ein Diskussionsthema auf sexuelle Übergriffigkeiten zu sprechen kommt, dass sich Menschen zu Wort melden, die meinen, mehr über solche Taten, Täter und Betroffene zu wissen, als die Menschen, die solche Situationen selbst erlebt haben. Es werden regelmäßig Taten verharmlost und kleingeredet, es wird suggeriert, als hätte die betroffene Person die Situation selbst herausgefordert oder gar so gewollt, oder es wird alles geleugnet, oder darauf abgelenkt, dass es anderen ja allgemein viel schlechter gehe.

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Rape Culture: Wenn die Grenzen zwischen „Herrenwitzen“ und Vergewaltigungsmythen verwischen

Die TAZ über sexistische Denkmuster

In den letzten Wochen und Monaten überschlugen sich die Meldungen zum NSU-Skandal, zur Beschneidung der Rechte von Flüchtlingen, zu Demonstrationen für die Rechte von Flüchtlingen, und dann wieder zu Menschenrechtsverletzungen an Demonstranten für Flüchtlinge. All diese Ereignisse werfen wichtige Fragen auf, aber eines sollte in ihrem Schatten nicht untergehen: Die letzten Monate waren auch voller Meldungen zu sexueller Gewalt.
Gleich abgestraft wurde zum Glück der spanische Top-Beamte José Manuel Castelao, der es Anfang Oktober mit dem Herrenwitz versuchte: „Mit den Gesetzen ist es wie mit den Frauen: Sie sind da, um missbraucht zu werden.“ Jetzt ist er sein Amt los. Außerdem, so könnte man argumentieren, ist der Mann 71 – die Generation stirbt aus.

Nicht aussterben will hingegen das Konzept des „Gebrauchs“ von Frauen. Anders kann ich mir nicht erklären, warum wir im Deutschen immer noch von „Missbrauch“ sprechen. Man kann das geschenkte Vertrauen missbrauchen, weil es eine angemessene Art gibt, mit ihm umzugehen. Kinder und Frauen dagegen werden nicht verschenkt, dennoch kann man beide im Deutschen „missbrauchen“. Ist das wirklich angemessen ausgedrückt?

Juristischer Sinn
Vielleicht bin ich da zu wortklauberisch. Breites Entsetzen löste jedenfalls die Meldung vom September diesen Jahres aus, derzufolge in Essen ein Mann freigesprochen wurde, der (selbst 30 Jahre alt) mit einer damals 15-Jährigen gegen ihren Willen Sex hatte. Diese mutige junge Frau hatte also Anzeige wegen Vergewaltigung erstattet und bekam jetzt zum Lohn zu hören, sie habe sich halt nicht laut und nicht tatkräftig genug gewehrt.
Die Urteilsbegründung verwundert wohl nur uns Laiinnen, die wir anscheinend ein Recht weniger haben, als wir bisher dachten. Es scheint nämlich auch bei der Richterin kein Zweifel daran bestanden zu haben, dass der Angeklagte gegen den Willen des Mädchens Sex praktizierte. Nur – es war im juristischen Sinn keine Vergewaltigung.

Der Verband „bff: Frauen gegen Gewalt“ kommentierte bedauernd, das Urteil befinde sich (leider) im Einklang mit deutschen Gesetzen. „Anders als in anderen Ländern, setzt das deutsche Strafrecht bei einer Vergewaltigung eine Nötigung des Opfers voraus. Die sexuelle Handlung muss also entweder mit Gewalt, mit Drohung mit einem empfindlichen Übel oder aufgrund einer schutzlosen Lage erzwungen worden sein. Wird eine sexuelle Handlung „nur“ gegen den ausdrücklichen Willen des Opfers durchgeführt, so ist dies nach deutschem Recht nicht strafbar.“
No means no? Wenn man einer Untersuchung der Universitäten von Middlesex und Surrey aus dem Dezember 2011 folgt, rechtfertigen sich Vergewaltiger bis heute mit den alten Sprüchen, die Frauen hätten sie provoziert. Oder die Frauen hätten doch tatsächlich Sex gewollt, obwohl sie Nein gesagt hätten.
Das wirklich neue, schockierende Ergebnis dieser Studie besteht jedoch darin, dass einer Vielzahl von (nicht vergewaltigenden, also „normalen“) Männern Zitate sowohl von Vergewaltigern als auch aus Herrenmagazinen vorgelegt wurden – und sie beide Quellen ständig verwechselten. Was Vergewaltiger sagten, um ihre Tat zu rechtfertigen, ging im Blindversuch als üblicher Inhalt eines Pornohefts durch.

Porno und Prostitution
Daraus schlossen die Leiter der Studie: „Diese Zeitschriften unterstützen die Legitimierung sexistischer Einstellungen und Verhaltensweisen. Wir sind weder Spielverderber noch prüde. Aber werden Teenager und junge Männer wirklich gut auf ein erfülltes Liebes- und Sexualleben vorbereitet, wenn sie (also diese Medien) Frauenbilder normalisieren, die in verstörendem Maße dem von Vergewaltigern ähnelt?“ Vom Pornoheft zur Prostitution.
Die Frauenbewegung wurde für ihre Kritik der Prostitution oft kritisiert, und doch ist eines ja wohl unstrittig: Bei solchem Sex muss die Frau nicht von sich aus wollen, nicht empfinden, nicht genießen. Ein Mann zahlt, und eine Frau stellt sich zur Verfügung. Es reicht, wenn sie geschehen lässt. Diese Form von unilateraler Sexualität wird nicht nur, aber auch in der Prostitution institutionalisiert, normalisiert und eingeübt. Auch ganzen Generationen von (Ehe-)Frauen wurde ja einst empfohlen, sich hinzulegen und „ans Vaterland zu denken“.

Galloways „Reinstecken“
Eine ähnliche Idee findet sich heute noch selbst bei gestandenen Linken, wie zum Beispiel dem britischen Unterhausabgeordneten George Galloway, den die Labour-Partei 2003 wegen seiner Opposition zum Irakkrieg ausschloss. Kürzlich verteidigte er Julian Assange mit den Worten: „Es muss ja nicht jeder vor jedem Reinstecken gefragt werden.
Manche Leute denken, wenn man mit jemandem ins Bett geht, die Kleider auszieht und Sex mit einem hat, dann ist man im sex game. Es zeugt vielleicht von schlechten Manieren, wenn man jemandem nicht vorher auf die Schulter tippt und fragt: Macht es dir etwas aus, wenn ich’s noch mal mache?“
Ob es ihr auch nichts „ausmacht“? Frappierend an Galloways jovialer Schilderung ist, dass er es normal findet, wenn ein Mann mit einer Frau Sex hat, ohne sich im Mindesten dafür zu interessieren, ob sie welchen will.
Entlarvend ist also nicht erst sein Satz „Es muss nicht jeder gefragt werden“, sondern bereits die Idee, man solle, um „gute Manieren“ zu beweisen, vorher rasch um Erlaubnis fragen. Denn wenn „Erlaubnis“ reicht, dann ist es nicht Sex zu zweit, sondern in der Tat nur „Reinstecken“.

Und das ist eben frauenfeindlich. Es unterstellt, dass Begehren nur von Seiten des Mannes in Richtung der Frau verläuft; dass der weibliche Körper nicht eigenem Lustempfinden, sondern nur dem Erregen und Stillen der Lust eines anderen dienen soll; dass weibliches Begehren unsichtbar und dass es eigentlich auch irrelevant ist.

Männer, die Frauen als Personen mit eigener Sexualität wahrnehmen und begehren, wollen, dass diese Frauen auch sie beim Sex begehren. Die anderen betreiben Vergewaltigung, „Missbrauch“ oder im mildesten Fall halt bezahlte oder unbezahlte Masturbation am lebenden Objekt.

Glaubwürdigkeit vor Gericht und Opferdiffamierung bei Vergewaltigungen

Da Carsten Menge seine Kommentarfunktion seines Artikels „Sexismus als Einstellung oder als System?“ abgestellt hat, ich aber einige Dinge dort nicht unwidersprochen stehen lassen möchte, erlaube ich mir, das hier weiterzuführen.

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Rassismus und Sexismus bei der bayrischen Polizei

Die Polizei in Bayern macht ja in leztzter Zeit sehr von sich Reden.
Nachdem erst im Münchner Kulturzentrum eine Kampagne gestartet wurde, die im Zusammenhang mit sexuellen Übergriffen in Clubs auf die Gefährlichkeit von KO-Tropfen hinwies, reagierte man im „Kommissariat zur Bekämpfung von Sexualdelikten“ mit erschreckender Ignoranz, indem klassische Vergewaltigungsmythen bedient wurden.

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