#Pflege: Aushilfen von Zeitarbeitsfirmen

Ein tagtägliches Problem in der Pflege dank des Pflegenotstandes. Wer kennt es nicht. Regelmäßig müssen von außen Aushilfen bestellt werden, weil das übrig gebliebene Stammpersonal den Bedarf nicht abdecken kann. Dann werden Leute von Personaldienstleistern bestellt.

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Sorry Männer, alles biologisch

Eine sehr unterhaltsame Replik auf die Debatte um den entlassenen Google-Mitarbeiter hat Anett Selle in der Welt geliefert.
Ich habe wirklich sehr geschmunzelt. Vor allem deswegen, weil sie 1. all den „Frauen können das nicht, weil Frauen“- Biologisten die eigene Medizin kräftig um die Ohren haut. Und weil 2. sehr deutlich klar wird, dass sie ihre Argumentation lediglich als unterhaltsamen Spiegel nutzt und keineswegs irgendeinem ernstgemeinten lächerlichen Sexismus fröhnt.

Wirklich grandios gelungen. Daher absolute Leseempfehlung. 🙂

#Pflege: #Religionskritik

Nicht nur das Thema Feminismus hängt meiner Überzeugung nach eng mit dem Thema Pflege zusammen, auch das Thema Religionskritik.

Um das zu verstehen, muß man etwas in die Geschichte ausholen, und berücksichtigen, dass es früher ausschließlich Nonnen waren, die Pflegearbeit verrichtet haben. Daher kommt auch die Bezeichnung der „Schwester“, die nicht aus den Köpfen zu kriegen ist, auch wenn die offiziellen Berufsbezeichnungen längst andere sind. Altenpfleger hießen schon immer Altenpfleger, aber auch die Krankenschwestern heißt nicht mehr Schwestern, sondern Krankenpfleger. Der Begriff der „Schwester“ stammt also noch aus Zeiten, als sich Kirchenfrauen mit altruistischem Eifer und zum vergelts Gott-Tarif um Alte und Kranke gekümmert haben.

Sprache und Denken unterliegt permanentem Wandel, aber es dauert immer eine gewisse Zeit, bis das auch in den letzten Kopf eingedrungen ist.

Ich habe jetzt persönlich kein größeres Problem damit, wenn ich „Schwester“ genannt werde. Den demenzkranken Pflegebedürftigen kann man daraus ohnehin keinen Vorwurf machen.

Ich rege mich über ganz andere Dinge auf.

Die beiden großen Kirchen in Deutschland erheben einen gewaltigen Anspruch darauf, „im Namen Gottes“ so wahnsinngig viel Gutes zu tun. In ihrem Namen werden unzählige soziale Einrichtungen geführt.
Über der Tür steht „katholisch“ oder „evangelisch“ und jeder meint, im Schoß der Kirche gut aufgehoben zu sein.

Die Realität ist aber eine andere.

Es ist das eine, dass man als Mitarbeiter einer kirchlich geführten sozialen Einrichtung selbst Mitglied einer Kirche sein muß und Geschiedene und Homosexuelle diskriminiert werden, sogar jede Putzfrau muß einer Kirche angehören.

Das allein ist schon Aufreger genug. Aber noch viel schlimmer finde ich die Tatsache, dass diese kirchlich geführten Einrichtungen nur zu einem geringen Bruchteil auch von der Kirche finanziert werden. Der weitaus größte Teil (über 90%) wird aus öffentlicher Hand finanziert. Jeder (auch konfessionslose) Steuerzahler bezahlt also dafür, dass kirchliche Einrichtungen ihre eigenen Gesetze haben, die über dem Staat stehen und gegen das allgemeine Gleichstellungsgesetz verstoßen. Näheres dazu hier.

Pflege ist keine altruistische Dienstleistung, die für Gottes Lohn von jedem Menschen mit ein bisschen Herz verrichtet werden kann, sondern eine qualitativ hochwertige Profession, die nicht grundlos höchste Ansprüche hat.
Deswegen ist in höchsten Maß kritikwürdig, wenn qualifizierte BewerberInnen nur aufgrund fehlender Konfession abgelehnt werden.

Das ist einer der Hauptgründe dafür, warum ich nicht für einen kirchlichen Träger arbeiten würde. Meine Arbeitskraft, meine Kompetenz, meine Erfahrung nicht einer Einrichtung zur Verfügung stellen würde, die sich auf die Fahnen schreibt, im Namen der Kirche soziale Dienste zu verrichten und eigene Gesetze hat, sich aber fast ausschließlich vom Staat bezahlen lässt.
Das ist ungefähr so logisch und gerecht, als würde man Alkoholabstinenzler zwingen, den Alkoholikern den Schnaps zu bezahlen.

Von mir aus sollen Kirchen ihre eigenen Gesetze haben und nach eigenen Regeln leben. Aber dann sollen sie sich auch bitte schön gefälligst selbst finanzieren und ihre Gesetze nicht auf alle anderen überstülpen. Solange diese Ungerechtigkeit und Unlogik besteht, kann man nur jedem davon abraten, sich in den Dienst einer konfessionellen Einrichtung zu begeben. Kein Streikrecht, kein Betriebsrat, diskriminierende Einstellungspolitik, kein Tarifrecht. Und das bei den desolaten Zuständen in so ziemlich jeder Pflegeeinrichtung. Also bitte…

#Pflege: Krisengespräch

Bezugnehmend auf meinen Tweet

möchte ich eine Geschichte erzählen.

Es gab in den vergangenen Wochen mehrere Krisengespräche mit Kollegen. Auch ich wurde zum Vorgesetzten zitiert.
Das Gespräch lief etwa folgendermaßen ab (sinngemäß und verkürzt aus dem Gedächtnis widergegeben)

WBL: Ich kenne Sie seit mehreren Jahren und schätze Sie als kompetente Fachkraft, auf die ich mich immer verlassen kann. Immer da, nie krank, beliebt bei allen Kollegen. Aber in letzter Zeit sehe ich eine Motivationsminderung. Was ist los bei Ihnen? Haben Sie ein Problem?

Ich: Sie wissen, dass wir hier alle an unseren Grenzen arbeiten.

WBL: Warum kommen Sie nicht zu mir, wenn Sie Hilfe brauchen?

Ich: Ich bin nicht der große Jammerer, der sofort so Ihnen gerannt kommt, wenn es ihm mal schlecht geht. Es staut sich eben mit der Zeit einiges an.

WBL: Aber wie kann ich Ihnen denn helfen?

Ich: Das wissen Sie sehr genau. Wir haben zu wenige Fachkräfte. Einer allein für 35 Demenzkranke verantwortlich. Das kann auf Dauer nicht gut gehen. Ich überlege ernsthaft, von den 100% runter zu gehen, weil ich nicht mehr kann. Ich habe Schmerzen, kann nicht mehr schlafen und nehme jeden Tag Probleme von der Arbeit mit nach Hause.

WBL: Es wird vorerst keine neue FK geben. Es werden Betten reduziert und dementsprechend auch das Personal.

Ich: Im Moment wird nur Personal reduziert, aber keine Betten. Es ziehen neue Bewohner ein, aber für wegfallendes Personal kommt kein Ersatz. Für „abc“ und „xyz“ ist auch kein Ersatz gekommen.

WBL: Setzen Sie Prioritäten. Geben Sie auch mal Aufgaben ab, damit Sie sich auf wichtige Dinge konzentrieren können.

Ich: Das fällt mir schwer. Ich sehe doch, dass alle Kollegen auch rennen wie die Irren und ihre Arbeit kaum schaffen. Und dann sollen die auch noch meine Pflegearbeit übernehmen?

WBL: Sie müssen lernen, sich auch mal unbeliebt zu machen.

…….

Grandiose Idee. Wenn das die Antwort auf alle Probleme ist, ist ja alles gut. Ich werde einfach zum Arschloch, das die Kollegen herumscheucht und zusätzliche Aufgaben verteilt, damit ich alles schaffe, was zusätzlich anfällt.

Ich denke darüber nach.

#Pflege: unsozial

Pflege ist ein sozialer Beruf, heißt es immer. Das stimmt auch, zumindest in der Bezugnahme auf andere Menschen. Nicht jedoch in der Bezugnahme auf sich selbst. Bezogen auf das eigene Leben ist der Pflegeberuf hochgradig unsozial. Familienfeindlich und unsozial. Abends, nachts, an Wochenenden und Feiertagen arbeiten zu müssen, schränkt das eigene Privatleben massiv ein und damit auch die eigene Pflege des persönlichen sozialen Umfeldes. Partnerschaften und Freundschaften pflegen, das ist sehr schwer, wenn man arbeiten muß, wenn andere frei haben und umgekehrt. Es ist wichtig, Menschen um sich zu haben, die Verständnis dafür haben, dass man nicht immer Zeit für sie hat. Und solche Menschen sind selten und darum Gold wert. Die meisten Menschen haben weder Lust, sich Alltagsgeschichten aus der Pflege anzuhören, weil es anstrengend, traurig oder einfach eklig ist, noch haben sie Lust, jedesmal Rücksicht zu nehmen, wenn man gerade müde und fertig ist und keine Lust auf Party hat.

Es ist unsozial, von heute auf morgen Dienständerungen hinnehmen zu müssen.
Es ist unsozial, sein Privatleben nicht planen zu können.
Es ist unsozial, aus dem Frei zum Dienst zitiert zu werden, weil wieder irgendjemand ausgefallen ist.
Es ist unsozial, wenn man in seiner Freizeit so ausgebrannt ist, dass man die Zeit zum schlafen nutzen muß und keine Energie für Familie und Freunde hat.
Es ist unsozial, wenn man es sich finanziell nicht leisten kann, seine Arbeitszeit so zu gestalten, dass man sich mehr Zeit für seine Familie und Freunde nehmen kann.
Es ist unsozial, sich trotz massiver gesundheitlicher Einschränkungen jahrelang durch eine Vollzeitstelle schleppen zu müssen, weil man Angst vor der Altersarmut hat.
Es ist unsozial, wichtige Termine wie Arztbesuche oder Behördengänge auf lange Zeit hinausschieben zu müssen, weil sie mit dem eigenen Schichtplan unkompatibel sind.

Es wäre schön, wenn Pflege mal ein wirklich sozialer Beruf werden würde.

#Pflege: Angehörigenarbeit

Angeregt durch eine Twitterunterhaltung mit @TrullaCouch (ihr Blog: Frau Sofa) möchte ich mal über ein Thema sprechen, dass in meiner Beobachtung mit eine Ursache dafür ist, dass die Arbeit in der Pflege oft unterschätzt wird und für entsprechende Mißverständnisse sorgt.

Ich erlebe es regelmäßig, dass die Angehörigen von Pflegebedürftigen und Demenzkranken nicht ausreichend über die Erkrankungen des Bewohners aufgeklärt sind und demnach oft überfordert sind. Warum ist meine Mutter heute so unruhig? Warum erkennt mich mein Vater nicht? Warum isst er nicht? Warum schreit sie so? Warum will sie nicht mit mir spazierengehen? Warum ist er unrasiert? Warum lässt er keine Hilfe zu? Kümmern sich die Schwestern hier nicht genug? Hat meine Mutter ihre Medikamente nicht bekommen? Oder zu viel? Und wie sieht das Zimmer überhaupt aus? Warum hat Mutter die ganzen Sachen aus dem Schrank geräumt? Warum streitet sie mit dem Mitbewohner, der auf ihrem Platz sitzt? Warum fehlt der Lieblingsteddy auf dem Bett? Klaut hier jemand?

Die Liste solcher und ähnlicher Fragen lässt sich endlos fortsetzen. Dann ist es unsere Aufgabe, Angehörige darüber aufzuklären, welche Verhaltensauffälligkeiten eine Demenzerkankung mit sich bringt. Normalerweise sollte das schon seitens der Heimleitung vor Einzug geschehen, aber manchmal ist den Angehörigen das Ausmaß nicht bewußt. Dass sowas nie böse und absichtlich geschieht, sondern eben Teil der eigenen Welt des Erkrankten ist, die man akzeptieren muß, ist ein gewaltiger Lernprozess, den man nicht unterschätzen darf. In der Regel funktioniert das auch, denn die meisten Angehörigen sind sehr regelmäßig da und nehmen damit großen Anteil an unserem Alltag. Sie kennen uns und unsere Arbeit, wir unterhalten uns oft, oft sind sie sogar eine wertvoll helfende Hand bei der Arbeit, indem sie sich selbst um ihren Angehörigen kümmern und zB das Essen anreichen (der Ausdruck „füttern“ ist hier im Kontext übrigens streng verboten. Man füttert Tiere, keine Menschen). Ein Sohn kommt zB mehrmals in der Woche nachmittags und bringt seine Mutter dazu, sich von uns duschen zu lassen, da sie dies sonst immer ablehnt und uns aus dem Zimmer wirft. Ein anderer Sohn, dessen Vater schon lange verstorben ist, hat uns einen wunderbaren Dankesbrief geschrieben und hat mit der Pflegeleitung vereinbart, dass er für uns gelegentlich dringende Botengänge übernimmt, zB Rezepte aus Arztpraxen holen etc. Eine Ehefrau, deren Mann vor langer Zeit verstorben ist, arbeitet mittlerweile ehrenamtlich im Haus. Eine andere Ehefrau kommt täglich und hilft ihrem Mann beim Essen. Eine weitere andere Ehefrau kommt jedes Wochenende und hilft nachmittags beim Kuchen verteilen und hilft ebenso ihrem Mann beim Essen. Wir haben schon oft gesagt, dass das nicht ihre Aufgabe ist und sie das nicht tun muß, aber sie will es unbedingt, weil sie sich dadurch gebraucht fühlt. Sie will einfach helfen. Mittlerweile haben wir uns an sie gewöhnt und wissen ihre Hilfe sehr zu schätzen. Das war anfänglich auch anders. Auch sie war eine dieser schwierigen Angehörigen, die wegen jeder Kleinigkeit zu uns oder der Pflegeleitung gekommen ist und irgendwelche Beschwerden hatte. Nach vielen Gesprächen und langsamem kennenlernen ist sie jetzt sehr zufrieden mit uns und gehört fast zur Mitarbeiterfamilie. Aber das war ein Stück Arbeit.

Dass es schwer ist, dem geistigen und körperlichen Verfall eines geliebten Menschen zusehen zu müssen, ist absolut verständlich und ich habe mir ein entsprechend dickes Fell und eine Menge Geduld zugelegt und mir im Ergebnis dessen und aufgrund meiner Erfahrung und meiner Kompetenz die Achtung und den Respekt der meisten Angehörigen verdient. Auch das war ein Stück Arbeit. Auch ich hatte Gespräche mit der Pflegeleitung, weil sich Angehörige über mich beschwert haben, weil ich mir eben nicht alles habe gefallen lassen.

Dennoch kommt es immer wieder vor, dass Angehörige einfach nicht verstehen, dass wir bei aller Qualifikation aller Bemühungen keine Wunder vollbringen können. Vorwürfe, Unterstellungen, gezielte Fehlersuche, überhöhte Ansprüche. All das sind Probleme, mit denen wir tagtäglich konfrontiert werden. Es sind nur wenige Personen, die so anstrengend sind, aber sie können einen Stationsalltag sprengen. Gerade in besonders emotional belastenden Situationen wie in der präfinalen Phase eines Menschen ist das spürbar. Da will eine Tochter am liebsten, dass rund um die Uhr ein Arzt bei der Mutter ist und Händchen hält. Das ist nicht mal im Krankenhaus realisierbar, geschweige denn im Heim. Da bekommt sie einmal zu viele Medikamente, dann wieder zu wenig. Einmal ist es zu heiß, warum läuft der Ventilator nicht, dann bläst er ihr zu stark ins Gesicht. Einmal ist sie zu unruhig, dann schläft sie zu viel. Und so weiter und so fort…

Ich habe festgestellt, dass der Umgang mit schwierigen Angehörigen ähnlich zu handhaben ist, wie mit den Demenzkranken selbst. Stichwort: Validation. Das Gegenüber ernstnehmen, sie emotional dort abholen, wo sie stehen und ihre Sorgen als Realität betrachten. Souverän und verständnisvoll auftreten und über Sachverhalte aufklären. Das heißt natürlich nicht dass man sich alles bieten lassen muß. Wenn es die Situation verlangt, auch mal zur Ruhe auffordern oder das Gespräch auf einen späteren Zeitpunkt verlagern oder aber auch Vorgesetzte einbeziehen. Das funktioniert natürlich nur, solange ein sachliches Gespräch auch möglich ist. Wenn die negativen Emotionen allzu hoch kochen, ist es sinnvoller, das Gespräch abzubrechen.

Rückblickend auf all diese Erfahrungen kann folgendes noch mal deutlich sagen. Menschen, die ihre „Kenntnisse“ vom Hörensagen haben oder einmal im halben Jahr die Omma im Heim besuchen, sich ständig über Kleinigkeiten beschweren, oder aus sonstwelchen Gründen meinen, beurteilen zu können, dass Pflege kein anspruchsvoller Beruf sei, sind im besten Fall genau solche anstrengenden Angehörigen, die überfordert und unaufgeklärt sind. Im schlechtesten Fall sind sie einfach dumm.

Klarstellung

„Anne Nühm“ hat einen Artikel geschrieben, in dem es um angebliche Hatekommentare von Feministinnen geht. Sollte das alles der Wahrheit entsprechen, ist das natürlich eine Sauerei, aber so wie es dargestellt wird, ist es erstmal nur eine Behauptung, die keiner prüfen kann, da ja angeblich alles gelöscht wurde. Aber sei es drum.

In den Kommentaren erschien ein Kommentar unter dem Namen „onxx“.

Da die Ähnlichkeit mit meinem Nick so deutlich ist, dass ich hier nicht von einem Zufall ausgehe, sondern das eher als einen Versuch betrachte, mich damit damit in Verbindung zu bringen, kann ich dazu nur müde lächeln und sagen, dass ich zwar gelegentlich aus reiner Neugier bei Antifeministen rumstöbere, was die sich wieder zusammenphantasieren, dass mir Madame aber keineswegs so wichtig ist, dass ich mir die Mühe angeblicher Hatekommentare machen würde. Das ist eine Spezialität, die ich Antifeministen überlasse, die sind darin weit geübter als ich. Jegliche Unterstellungen in dieser Richtung sind also völlig an den Haaren herbei gezogen und nichts als dummdreiste Lügen.

antifeministische Widersprüche

Bekanntermaßen ist der Antifeminismus von sehr vielen Unlogiken und Widersprüchen durchsetzt, die mir schon seit langer Zeit immer wieder auffallen. Ich versuche das mal in einer kleinen Übersicht etwas thematisch aufzudröseln.
(Keine Garantie auf Vollständigkeit)

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